Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

KREBS VORBEUGEN TEIL V „Die Milch macht’s“ ?

Ottilie & Ottokar recherchieren

Ottilie und Ottokar Otto kennen noch Mimmi, die Kuh. Mimmi, die in Werbespots der Nachkriegszeit Kinder und Erwachsene auf Milch einstimmen sollte:

Mimmi die Kuh 

„Trink Milch an allen Tagen,
jedermann kann sie vertragen,
sie schenkt Kraft und Wohlbehagen
und ist gesund für groß und klein.
 
Denn mit Eiweiß, Vitaminen,
Fett und mit Zucker wird sie Ihnen,
zur Gesunderhaltung dienen,
die Milch, die Milch, die Milch.
 
Trink Milch an allen Tagen,
jedermann kann sie vertragen,
sie schenkt Kraft und Wohlbehagen
und ist gesund für groß und klein.
 
Milch macht schön
und Milch macht fit,
wer Milch trinkt, 
kommt im Leben mit.
 
Milch macht kräftig,
Milch macht froh,
Wir trinken Milch nur noch so….
 

Wer kennt nicht flotte Werbesprüche, wie „Milch macht müde Männer munter“ und „die Milch macht’s“?
 
Die Milch macht’s:
David Servan-Schreiber hat in „Das Anti-Krebs-Buch“ Farbdruck-Weltkarten veröffentlicht, die zeigen, in welchen Ländern Brustkrebs und auch Prostatakrebs sich wie eine Epidemie ausgebreitet haben. (Quellenangabe von DSS : Datenbank des Internationalen Krebsforschungszentrums)
 
„Vergleicht man die gleichen Altersgruppen, sind Brust-, Prostata- und Darmkrebs Krankheiten der Industrieländer, vor allem der westlichen Länder existent. Sie treten in den USA und Nordeuropa neunmal häufiger auf als in China, Laos und Korea und viermal häufiger als in Japan.
 
Wenn man … Karten betrachtet, drängt sich die Frage auf, ob Asiaten vielleicht durch ihre Gene vor Krebs geschützt sind. Doch es hat sich gezeigt, dass es in diesem Fall nicht an den Genen liegt. Als Annie Sasco Daten in China erhob, fragte sie einen chinesischen Kollegen, wie er die niedrige Brustkrebsrate im Land erkläre. Er antwortete mit einem amüsierten Lächeln: „Das ist eine Krankheit der Reichen. Hier werden sie keine Fälle finden, in Hongkong aber schon.“… Und in den letzten zehn Jahren hat sich die Brustkrebsrate in chinesischen Großstädten parallel zu Hongkong verdreifacht.“ (DSS, Seite 94)
 
Europäische Krebsforschung beweist
Im Jahr 2007 lagen europäischen Krebsforschungs- Epidemiologen die neuen Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Ernährung mit Milchprodukten und Prostatakrebs aus einer Langzeitstudie mit 142 251 Männern vor. Im April 2008 ging das Ergebnis dieser europaweiten Langzeituntersuchung bei British Journal of Cancer  Epidemiology online. Die Ergebnisse der Untersuchung, an der auch Epidemiologen aus Heidelberg teilnahmen, erhärteten den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchprodukten und der Erkrankung an Prostatakrebs:
 
„After calibration to allow for measurement error, we estimated that a 35-g day-1 increase in consumption of dairy protein was associated with an increase in the risk of prostate cancer of 32% (95% CI – 72%, Ptrend=0.04). Calcium from dairy products was also positively associated with risk, but not calcium from other foods. The results support the hypothesis that a high intake of protein or calcium from dairy products may increase the risk for prostate cancer.“
 
Teilgenommen an der europäischen Studie hat auch „Division of Cancer Epidemiology, German Cancer Research Centre, Heidelberg, Germany“

Trotzdem schreibt der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums: „Schon seit längerem wird der Einfluss der Ernährung auf die Entstehung von Prostatatumoren diskutiert und in Studien untersucht. Bisher konnten allerdings keine einzelnen Ernährungsfaktoren identifiziert werden, die – über die allgemein als wichtig für die Gesundheit geltenden Faktoren hinaus – in der Vorbeugung Sinn machen würden.
 
Der springende Punkt
Jane Plant, die selbst an Krebs erkrankte, hat in „Das Leben in deiner Hand“ wissenschaftliche Beweise zusammengetragen, die belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Milch und Milchprodukten und dem Anstieg an Brust- und Prostatakrebs gibt.
 
„Der springende Punkt ist der“,  schreibt Jane Plant, „die Milch aller Säuger, ob von Menschen, Kühen oder einer anderen Art, ist eine hochwirksame, äußerst komplexe Flüssigkeit und einzig dazu gedacht, die individuellen Bedürfnisse junger Säugetiere ein und derselben Art zu befriedigen. Nicht die Kuhmilch ist das Problem: Sie ist eine wunderbare Nahrung – für Kälber. Und damit sind wir an der Wurzel des Übels.“ J.P. Seite 144)
 
Bei Rindern ist seit der Industrialisierung der Landwirtschaft der Spiegel des Wachstumshormons IGF-1 in der Milch ständig gestiegen. Insulinähnliche Wachstumsfaktoren regen bei Säugern die Zellteilung an. „Da bekannt ist, dass IGF-1 bei Menschen biologisch aktiv ist… wirft der höhere IGF-1 Gehalt der Milch die Frage auf: Löst das mit der Milch oder dem Fleisch von Milch- und Schlachttieren aufgenommene IGF-1 eine schnellere Zellteilung und vermehrtes Zellwachstum bei Menschen aus und verursacht so Krebs?“
 
1998 hat ein kanadisch-amerikanisches Forscherteam in einer Studie berichtet, dass ein „‚greifbarer indirekter Beweis für den Zusammenhang zwischen IGF-1 und dem Brustkrebsrisiko“ erbracht sei und … außerdem auf Experimente mit Mäusen (verwiesen), bei denen IGF-1 nachweislich das Wachstum von Krebszellen begünstigt.“
„Vertreter der Milchwirtschaft behaupten, in der Milch enthaltende Hormone und hochwirksame Stoffe würden nicht in den Blutkreislauf übergehen.“ J.P. Seite 153 ff)
 
Jane Plant fordert unabhängige Forschungen und bringt es auf den Punkt: „Bis dahin empfehle ich allen Frauen zur Vorbeugung gegen Brustkrebs oder dessen Behandlung und allen Männern zur Vorbeugung gegen Prostatakrebs oder dessen Behandlung, Milchprodukte aller Art  … von ihrem Speisezettel zu streichen.“ ( J.P. Seite 177)
 
Oh Schreck, wird Ottilie Otto nun denken. Dann werde ich bestimmt an Osteoporose erkranken.
 
Keine Sorge liebe Ottilie:
Die WHO bestätigte, „dass Osteoporose in Ländern mit relativ niedriger Kalziumversorgung keineswegs häufiger auftritt. Sie äußerte sogar den Verdacht, dass die hohen Kalziummengen in der Nahrung… eine Reihe von nachteiligen biologischen Wirkungen haben können“. (Jane Plant Seite 194)
 
„Eine an tierischem Eiweiß reiche Ernährung erhöht den Säureanteil im Körper. Dadurch wird ein Puffermechanismus ausgelöst, der in den Knochen eingelagertes Kalzium freisetzt. …. Infolgedessen scheidet der Körper dieses Kalzium aus und bewirkt so einen Verlust der Knochensubstanz.“ (Jane Plant Seite 195)
 
Ottilie Otto wird sich jetzt fragen, warum sie von alle diesen Zusammenhängen nie etwas gehört hat.
 
Diese Frage stellt auch Jane Plant:
„Ich habe in diesem Buch eine Menge zwingende Beweise für die wahrscheinlichen Ursachen von Brust- oder Prostatakrebs zusammengetragen …
 
Eins jedoch irritiert und stört mich sehr. All die Informationen, all die Daten aus wissenschaftlichen Experimenten, epidemiologischen Studien, Statistiken und Forschungsversuchen, die ich gelesen habe, sind in angesehenen, renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften erschienen. Vielfach sind diese Informationen schon seit Jahren oder Jahrzehnten zugänglich.
 
Warum haben wir nie etwas davon gehört?
 
Warum nicht?….“
 
Darüber sollten wir nachdenken, liebe CSN Leser.
 
Hier beim CSN BLOG und CSN Forum ist der richtige Ort, um sich Gedanken zu machen.

Bis demnächst, Eure Juliane

Literatur:

  1. Prof. Jane Plant, Das Leben in deiner Hand
  2. David Servan-Schreiber, Das Anti-Krebs-Buch

 

WEITERE ARTIKEL AUS DER SERIE – KREBS VORBEUGEN:

Stand-by – Wo sind die Ausschalter hin? Wo sind sie geblieben?

Richtig ausschalten!

Zählt man in einer Wohnung die Elektrogeräte durch, kommt man im Schnitt auf bestimmt zwanzig Geräte, eher mehr. Das Unfassbare an dieser Situation, sie haben zum Großteil keinen richtigen Ausschalter mehr. Sie laufen für die Bequemlichkeit ständig auf Stand-by.

Meine Forderung:

Bitte jedes Elektrogerät mit einem wirklich leicht zugänglichen Ausschalter versehen.

Ausschalter statt Stand-by Ausschalter statt Stand-byAusschalter statt Stand-byAusschalter statt Stand-by

Bilder von ein paar Ausschaltern von den vielen zusätzlichen Ausschaltern ich in meiner Wohnung habe.

Jedes Gerät hat ein anderes Netzgerät
Netzgeräte für Fotoapparat, Handy, usw. besitzen fast immer ein Netzgerät, aber keinen Ausschalter. Netzgeräte haben ja, man kann fast sagen grundsätzlich keine Ausschalter mehr. Was passiert im Alltag? Die Netzgeräte hängen oft nach dem Aufladen der entsprechenden Geräte noch unnütz an der Steckdose. Eine Normung bei den Netzgeräten wäre auch ein Segen.

Warum jedes Gerät ein anderes Netzgerät besitzen muss, welches in kleinster Weise zu den anderen Geräten passt, ist mir unbegreiflich. Ich spreche jetzt aus der Sicht des Technikers: Es ist schlicht so, man verdient auch noch gerne an einem billigen Netzgerät. Obwohl, wenn man bei der Normung auf ein paar Standardgrößen in Bezug auf Stecker, Kupplung und Spannung bzw. Belastbarkeit achten würde, dann auch bessere Netzgeräten bauen könnte. Dadurch könnte eine Menge Strom, sowie eine Menge überflüssiger Netzgeräte eingespart werden. An die Umwelt und Gesundheit gedacht, wäre ein solches Umschwenken auch ein Segen, denn Ressourcen würden gespart, und man denke an die Flammschutzmittel und die anderen Chemikalien, die in so einem Netzteil stecken.

Waschmaschine ohne Ausschalter
Ausschalter statt Stand-byAuf diesem Bild ist im Schlauch der zusätzliche Ausschalter für meine Waschmaschine drin versteckt. Ich schalte mit diesem Zusatzausschalter aber nur die Maschine an bzw. aus, wenn die Waschmaschine nicht läuft. Würde sie laufen, wäre der Schalter wohl zu schwach, denn es fließt ein hoher Strom, wenn so eine Maschine sich dreht oder schleudert. Ich denke, das ist auch der Grund, dass man sich hier durch diese blöde Stand-by-Konstuktion einen etwas teureren Ausschalter erspart hat. Angeblich soll ein Wasserstoppsystem der Grund sein für Stand-by bei der Waschmaschine. Ich habe aber festgestellt, fällt der Strom aus, dann schließt das Wasserstopp-System sowieso. Es wäre ja auch fatal, wenn es nicht so wäre.

Letztes Jahr habe ich meine Waschmaschine gekauft. Ein Produkt Made in Germany, immer auf Stand-by und man kann kein Waschpulver für 20 Grad benutzen, weil 30 Grad die niedrigste Waschtemperatur ist. Es war eine sehr teure Maschine, ich würde Sie nicht noch mal kaufen, ohne wirklichen Ausschalter und so schlechter Temperaturwahlmöglichkeit.

Eine Fernbedienung für alle Geräte
Habe vor kurzem eine universal Fernbedienung all for one gekauft. Man kann die Fernbedienung programmieren, das heißt, sie hat eine Lernfunktion für mehre Geräte, die man bedienen möchte. Außerdem kann man zusätzlich noch vier Geräte per Funk, sogar durch dicke Wände, fernsteuern bzw. ab und anschalten.

Nur, diese kleinen Geräte ziehen auf Stand-by Strom und besitzen keinen Ausschalter. Ich habe bei einem schon einen Ausschalter dazugebastelt. Es ist somit möglich, das Gerät ganz auszuschalten. Ich habe mir die Mühe gemacht und die Lieferfirma angeschrieben und sie gebeten, das Gerät doch so wie auf dem Foto herzustellen. Es kam keine Antwort.

Neues Gerät – wieder kein Ausschalter
Letztens habe ich günstig ein Gerät erstanden (DVB-T), mit dem kann man die digitalen Fernsehprogramme über eine Antenne empfangen. Das Gerät besitzt eine Festplatte bzw. ich habe sie in einem Wechselrahmen eingebaut. Dieses Gerät besitzt einen wirklichen Ausschalter. Ich konnte es gar nicht glauben. Nur die nervige Festplatte läuft immer. Da möchte ich demnächst einen zusätzlichen Ausschalter einbauen. Denn, wenn ich nichts aufnehmen will, warum läuft dann eine Festplatte? Haben wir es wirklich verlernt, die primitivsten Regeln der Elektrotechnik noch zu beachten?

Brandgefahr durch Stand by
Ich denke bei Stand-by auch an die Brandgefahr. Aus einem Bericht der Feuerwehr weiß ich, mancher Brand ist durch diese blöden Geräte ausgelöst worden. Die Netzgeräte werden oft sehr warm, dass habt Ihr sicherlich auch schon festgestellt. Netzgeräte sind Produkte, die oft billigst hergestellt werden. Mit Qualität ist da nicht viel her. Für Leute mit MCS sind diese Geräte vermutlich auch sehr schlecht, weil giftige Dämpfe entweichen können.

Es gibt Geräte, die brauchen keinen Ausschalter, dass gebe ich zu. Ich denke aber auch hier, manchmal ist es sinnvoll, diese Geräte trotzdem auszuschalten, und dann wäre so ein gut zugänglicher Ausschalter eine große Hilfe, und Ausschalter kosten nicht die Welt.

Ein kleiner Lichtblick aus www.energie-bewusstsein.de Es tritt bald eine neue Europa -Richtline in Kraft. Sie regelt das leidige Thema Stand by. Hier ein Link dazu: Europarichtlinie Stand-by

Die Einsparungen ab 2020 (3/4 Einsparung gegenüber dem jetzigen Stand-by Verbrauchs) sollen in etwa dem jährlichen Stromverbrauch Dänemarks (rund 35 TWh) entsprechen. So soll der Ausstoß von 14 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermieden werden. Das zeigt doch eindeutig: Stand-by ist out!

Ich sage deshalb jetzt schon: bye, bye Stand-by,

Euer Energiefox

Krebs Teil IV – Die nicht toxische Chemotherapie

Ottilie isst jetzt gesund

Ottilie Otto handelt schon konsequent. Statt zum Muffin hat sie heute zum Apfel gegriffen. Eine gute Idee.

Auf die Idee, Nahrungsmittel zur Krebsprävention und sogar zur Krebsbehandlung einzusetzen, kam auch der kanadische Biochemiker Prof. Dr. med. Richard Beliveau.

Der Biochemiker hatte, um einem an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankten Freund zu helfen, in der Datenbank MedLine recherchiert und dem kranken Freund geraten, Lebensmittel zu verwenden, die krebshemmende Eigenschaften haben. Und Beliveau war selbst über den Erfolg seines Ratschlags erstaunt:

„Für einen Forscher, der sein ganzes Leben der Biologie der Chemotherapie gewidmet hatte, war es ein Schock. …’Was mache ich daraus?‘, fragte er sich … Endlich beschloss er, in seinem Labor das größte Forschungsprogramm zu beginnen, das je über die biochemischen Wirkungen krebshemmender Lebensmittel durchgeführt wurde.“ (DSS, Das Anti-Krebs-Buch)

Prof. Beliveau hat die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit mittlerweile auch für Laien zugänglich gemacht. 2005 veröffentlichte er  mit Dr. D. Gingras einen sehr gut lesbaren Ratgeber, der unter dem Titel „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ auch in deutscher Sprache vorliegt.

Viele Nahrungsmittel, die die Menschen im Laufe der Evolution herausfanden, enthalten Wirkstoffe, die jenen Wirkstoffen ähneln, die in Medikamenten enthalten sind. „Die Integration  … in den alltäglichen Speiseplan schafft Bedingungen, die die Weiterentwicklung von tumoralen Mikroherden verhindern, die spontan in Laufe unseres Lebens entstehen … Krebsprävention durch Ernährung ist also gleichbedeutend mit einer nichttoxischen Chemotherapie,“ kann man im Ratgeber der kanadischen Autoren lesen.

Nutratherapie, die nichttoxische Chemotherapie
Der Wochenendeinkauf steht an. Und so haben alle, die Nutratherapie im Kampf gegen Krebs einsetzten wollen Gelegenheit, hier einen abwechslungsreichen Einkaufzettel zusammenzustellen, der die wichtigsten Nahrungsmittel enthält, die Krebszellen absolut nicht mögen:

Japanischer Grüntee

Gemüseauswahl:
Rosenkohl, Grünkohl, Brokkoli, Rotkohl, Weiskohl
Blumenkohl, Spitzkohl
weiße Rübchen
Radieschen, Rettich
Kresse
Zwiebel, Lauch, Schalotten, Knoblauch
Tomaten oder auch Tomatenmark/Soße

Obstauswahl:
Orangen, Mandarinen, Grapefruit, Zitronen
Cranberries, Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren
Kirschen, Brombeeren (TK-Truhe)
Äpfel, Aprikosen, Granatapfel
Avocado

Öle und Nüsse:
Olivenöl, Leinöl kalt gepresst
Leinsamen 
Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse (mit Schale)

Gewürze:
Kurkuma, schwarzer Pfeffer

Sonstiges Nahrungsmittel:
Sardinen, Makrelen, Lachs
Tofu, Sojamehl

(Genussmittel in kleinen Mengen genießen)

Kakaopulver, Bitterschokolade (85% Kakaoanteil)
Rotwein

Natürlich sollte man auch weiterhin alle anderen Gemüse und Obstsorten verzehren, ebenso wie Kräuter und Gewürze.
Wer Krebs vorbeugen will sollte frische Ware bevorzugen.

Was nicht in den Einkaufswagen sollte:

Zigaretten

Marinierte Nahrungsmittel
geräucherte Nahrungsmittel
frittierte Nahrungsmittel
Fertigprodukte

Rotes Fleisch sollte nur selten auf den Speiseplan kommen.

Noch zwei Tipps für Ottilie Otto und die CSN Leser:
Obst und Gemüse ist nicht gerade billig, besonders, wenn man Bioware kaufen möchte. Wer sich Obst und Gemüse aus finanziellen Gründen nicht als Bioware leisten kann, sollte es konventionell kaufen. Greenpeace hat einen Einkaufratgeber online, der zeigt, zu welchen konventionellen Produkten man greifen kann: Greenpeace Einkaufsratgeber
Wer es ganz ernst meint mit einem Vorbeugungsprogramm gegen Krebs, dem sei angeraten, täglich einen Teelöffel Kurkuma mit einer Messerspitze schwarzen Pfeffer mit etwas Olivenöl verrührt zu sich zu nehmen. Diese Mischung kann man in eine Soße, Suppe oder Dressing mischen oder auf ein Vollkornbrot streichen.

Guten Appetit mit den gesunden Lebensmitteln aus der Apotheke der Natur wünscht Euch 

Eure Juliane

Nächste Woche geht es weiter mit einem speziellen Tipp auch für Ottokar Otto, dem Vorsorgemuffel.

Literatur:
Richard Beliveau, Denis Gingras, Krebszellen mögen keine Himbeeren 
David Servan-Schreiber, Das Anti-Krebs-Buch

 

WEITERE ARTIKEL AUS DER SERIE – KREBS VORBEUGEN:

Krebs vorbeugen Teil III – Besser Zucker ade sagen

Ottlie liebt Muffins über alles

Ottilie Otto, die mit Grüntee und entspanntem Atemrhythmus am Frühstückstisch sitzt und frische Muffins geniest, muss ich heute eine schlechte Nachricht überbringen. Dieses leckere Gebäck ist leider gar keine gute Wahl, wenn man nicht in der Statistik der Krebsneuerkrankungen auftauchen will.

Warum man den süßen Muffins die Stirn bieten muss:
Wir Menschen bevölkern ja schon ziemlich lange diesen Planeten. Sesshaft wurden aber einzelne Völker erst vor wenigen tausend Jahren.
Bis zu diesem Zeitpunkt mussten Menschen als Sammler und Jäger durch die Lande ziehen. Ernährt haben sich Jäger und Sammler in erster Linie von Wildpflanzen und Wildfrüchten, von Fleisch, Fisch und Eiern. Und beim Jagen und Sammeln hatten Frauen wie Männer viel Bewegung.

Heute hat sich die Ernährung grundlegend geändert. Kohlenhydrate und Fette liefern uns heute über die Hälfte der der Kalorien. Hinzu kommt, dass die Kohlenhydrate oft noch in Form vom Zucker, Glucosesirup und Weismehl gegessen werden und die Fette gehärtet sind oder keine ausgeglichenen Fettsäuren aufweisen.

Krebs ernährt sich von Zucker
„Der Verzehr von raffiniertem Zucker hat astronomische Höhen erreicht. Als sich unsere Gene entwickelten, nahmen die Menschen höchsten 2 Kilo Honig im Jahr zu sich. Im Laufe der Zeit stieg der Zuckerkonsum langsam, aber stetig, lag 1830 bei 5 Kilo pro Jahr und schnellte Ende des 20. Jahrhunderts dann auf 70 Kilo pro Jahr empor.

1930 entdeckte der deutsche Biochemiker Otto Heinrich Warburg, dass der Stoffwechsel bösartiger Tumoren stark auf den Verbrauch von Glukose angewiesen ist. (Glukose ist eine Form des verdauten Zuckers im Körper.) Ein Jahr später erhielt er den Nobelpreis. Die bei der Krebsdiagnostik verwendete Positronen-Emmisions-Tomografie (PET) nutzt diese Eigenschaft und bildet die Bereiche des Körpers ab, die besonders viel Glukose verbrennen: Der hohe Glukoseumsatz ist ein Hinweis darauf, dass sich dort ein Krebstumor befindet.

Zucker, Weißmehl & Co
Wenn wir Zucker oder Weißmehl essen (Lebensmittel mit hohem glykämischen Index), steigt der Blutzuckerspiegel stark an. Der Körper schüttet daraufhin Insulin aus, das die Aufnahme von Glukose in den Zellen erleichtert. Zusammen mit dem Insulin wird der Wachstumsfaktor IGF (Insulin-Like Growth Factor-1) freigesetzt, der das Zellwachstum anregt. Kurz gesagt, Zucker ernährt das Gewebe und lässt es schneller wachsen. Insulin und IGF haben aber noch etwas gemeinsam: Sie stimulieren Entzündungsfaktoren, die, …  ebenfalls das Zellwachstum anregen und so als Wachstumsbeschleuniger für Tumoren dienen.“ (David Servan-Schreiber, Das Anti-Krebs-Buch)

Ottilie Otto und jeder, der einer Krebserkrankung vorbeugen will, tun gut daran, auf Zucker, Glukosesirup und jede Art von Industriezucker zu verzichten.

Es ist ratsam, den Bedarf an Kohlenhydraten mit Vollkornprodukten zu decken. Wer gerne Kartoffeln mag, sollte eine festkochende Salatkartoffel wählen, die auch als Pellkartoffel schmeckt. Und damit es bei der Verwendung von Vollkornbrot und Vollkornnudeln nicht zu Problemen mit der Zinkversorgung kommt, empfiehlt es sich, Sauerteigbrot und Sauerteigbrötchen zu wählen. Sauerteig nämlich baut Phytin in Vollkorngetreide ab und macht so das Zink verwertbar.

Dem Krebs einfach davonlaufen
Jetzt bitte ich Ottilie Otto und alle CSN BLOG Leser erst mal entspannt auszuatmen und nicht zu erschrecken, denn zur Krebsprävention gehört auch die tägliche Bewegung. Wie gesagt, es ist noch nicht allzu lange her, dass wir sesshaft wurden. Und dass wir zur sitzenden Lebensweise übergegangen sind, das ist eine völlig neue Entwicklung. Und so schnell konnten sich unsere Gene nicht anpassen. Deshalb müssen wir dem Krebs davonlaufen.

„Dem Krebs davonlaufen…ist einfach das Beste, was sie gegen diese Krankheit tun können,“ schreibt Dr. Ulrich Strunz in Frohmedizin. Aus einem einfachen Grund: Krebs gehört zu den Leiden auf dieser Welt, gegen die immer noch kein Kraut gewachsen ist. Das heißt: Krebs kann man noch nicht richtig heilen. Aber man kann vorbeugen. Am besten durch regelmäßigen Sport. Das ist nicht nur die billigste Prävention, sondern auch die effektivste. Studien haben das längst gezeigt: je höher die Fitness, desto niedriger das Krebsrisiko.

Konkret haben die Forscher der Harvard School of Public Health die Lebensführung von 5000 ehemaligen Studentinnen untersucht. Ergebnis: Die sportliche Aktiven unter ihnen erkrankten wesentlich seltener an Brustkrebs oder anderen Erkrankungen als die inaktiven Teilnehmerinnen. In einer anderen Studie stellten sich 17 000 Harvard-Studenten über 25 Jahre zur Verfügung. Ergebnis: Von denjenigen, die in Sporthosen 2500 Kalorien und mehr pro Woche verbrannten, erkrankten nur halb so viele an Colon- und Rektal-Karzinomen wie unter den bewegungsfaulen Ex-Studenten.“

Sich auf Trapp bringen in 30 Minuten
“ Wenn Sie 30 Minuten beim richtigen Puls – und in diesem Zusammenhang ist das Wort ‚richtig‘ extrem wichtig – laufen, findet man in ihrem Blut bis zu 31% mehr Killerzellen. Abwehrzellen. T-Lymphozyten. Die Zellen, die verantwortlich sind für die Abwehr von Viren, Bakterien, Krebszellen. Stellen Sie sich vor: 31% mehr! Es gibt kein Medikament auf der Welt, das diesen Effekt bisher auch nur annähernd erreichte.

Nachdem ich darüber das erste Mal gelesen habe, habe ich den Entdecker dieses Phänomens, Prof. Uhlenbruck, sofort angerufen. Und habe ihn gefragt: „Stimmt das?“ Seine Antwort: „Ja!“

Da habe ich zurückgefragt: „Wenn das stimmt, was tue ich dann seit 20 Jahren in meiner Praxis? Wenn Medizin doch eigentlich so geht?“

Da hat er gelacht. Und hat gesagt, die Reporter, die darüber in allen möglichen Blättern berichtet haben, hätten den Witz ja noch gar nicht verstanden. Es ginge ja nicht nur um 31% mehr Killerzellen, sondern darum, dass die Abwehrzellen generell um den Faktor 5 bis 6 aktiver, wirkungsmächtiger, aggressiver werden, Bakterien, Viren, Krebszellen um den Faktor 5 bis 6 stärker bekämpfen.

Mit Volldampf zum starken Immunsystem
In meiner Sprache heißt das: Wenn Ihre Immunsystem jetzt 100 Prozent ausmacht, können Sie es in einer halben Stunde auf 500 Prozent ansteigen lassen (…) Prof. Uhlenbruck hat es schärfer formuliert: „Mit dieser Methode können Sie dem Krebs buchstäblich davonrennen.“ Würde ich nie wagen zu sagen. Man verliert seinen guten Ruf. Prof. Uhlenbruck darf das. Er ist Professor.“ 

Dr. Strunz empfiehlt hier das Laufen, Joggen. Aber man kann ruhig erst mal kleine Brötchen backen und täglich eine halbe Stunde flott spazieren gehen. Wichtig ist erst mal in Bewegung zu kommen. Jede Art von Sport ist geeignet. Man sollte aber bedenken, dass Sport unter freiem Himmel auch deshalb Sinn macht, weil der Körper so genug Sonnenlicht einfangen kann, um Vitamin D zu bilden. In der Bundesrepublik leiden viele Menschen unter Vitamin D Mangel. Und mittlerweile hat sich gezeigt, dass auch ein Mangel an Vitamin D als Risikofaktor anzusehen ist.

Nicht traurig sein, Ottilie, da ist noch etwas Nettes
Damit Ottilie Otto und auch alle anderen CSN Blog Leser jetzt nicht gar zu traurig sind, wegen der schlechten Nachricht über Zucker und Weismehl, verrate ich noch ein kleines leckeres Schmankerl:

Heute beim Einkauf mal Avocado, Bananen und Zitrone mitbringen. Avocado, Banane und einen Spritzer Zitronensaft mit der Gabel oder einem Zerkleinerer schaumig schlagen. Man erhält eine wunderbar zarte Creme, die sich als Aufstrich für das Frühstückbrot ebenso eignet wie als Top auf die Frühstücksflocken.

Morgen verrate ich Euch, welche Lebensmittel Krebszellen gar nicht mögen.

Und nicht vergessen, heute mal ganz warm anziehen und einen flotten Spaziergang machen. Und wenn die Luft draußen zu schlecht ist, sich wenigstens in der Wohnung bewegen. Treppen rauf und runter, oder auf mit einem kleinen Hocker steppen. Heute erst mal fünf Minuten und morgen zehn…

Bis Morgen,

Eure Juliane

Literatur:

  1. Dr. Ulrich Strunz, Frohmedizin
  2. David Servan-Schreiber, Das Anti-Krebs-Buch
  3. Privatdozent Dr. med. Fernando C. Dimeo, Krebs und Sport: Ein Ratgeber nicht nur für Krebspatienten

 

WEITERE ARTIKEL AUS DER SERIE – KREBS VORBEUGEN:

Krebs Vorbeugen – Teil I Krebsfrüherkennung

Krebs Teil II: Mit dem Grüntee-Ritual und Atmungstechniken Krebs vorbeugen

Krebs Teil II: Mit dem Grüntee-Ritual und Atmungstechniken Krebs vorbeugen

Ottilie trinkt jetzt Grüntee

Grüntee, das hat sicher jeder schon mal gehört, soll gesund sein. Ottilie Otto war schon zu Besuch bei CSN . Wie man sieht, hat sie den Ratschlag beherzigt und geniest ihre Tasse Grüntee. Ottilie tut gut daran, denn Grüntee enthalt nämlich Stoffe, die im Laborversuch nachweislich das Wachstum von Krebszellen hemmen. Epigalloccatechin-gallat oder EGCG ist einer dieser Stoffe. Besonders hohe Konzentrationen von EGCG haben japanische Grünteesorten wie zum Beispiel Sencha und Gyokuro. 
 
Das Geheimnis der Zubereitung von Grüntee
Diese Teesorten sollte man immer frisch aufbrühen und mindestens 8 besser wäre 10 Minuten ziehen lassen, denn so können die Teeblätter große Mengen an Catechinen abgeben. Aufgebrüht wird mit 80 Grad heißem Wasser, nicht mit kochendem Wasser.
 
Drei bis vier Tassen Grüntee sollte man zu sich nehmen, damit der gesundheitsfördernde Effekt eintritt. Wichtig ist, dass der Tee noch warm getrunken wird und keinesfalls über Stunden in Thermoskannen absteht. Zuhause nimmt man am Besten losen Tee, auf der Arbeit kann es auch ein Teebeutel sein. Noch ein Tipp. Wer von Softdrinks wegkommen will, kann den Teebeutel oder Tee ruhig  mehrfach aufbrühen. Das machen die Chinesen traditionell immer. So erhält man ein preiswertes Getränk und stillt den Durst, ohne den Körper mit Zucker zu belasten. Den Anteil an Zucker in der Nahrung zu reduzieren, das ist auch ein Schritt für alle, die dem Krebs den Kampf ansagen wollen. Aber dazu  mehr im nächsten Blogbeitrag..
 
Wem es gelingt, die kleine Teepause entspannt zu genießen, dem sei versichert, dass auch der entspannte Genuss die Gesundheit fördert.
 
Weltmeister in Erschrecken und Einatmen
Wir sind nämlich Weltmeister im Erschrecken und Einatmen, wie Dr. Ulrich Strunz das mal formuliert hat. Denn „nur diejenigen haben sich fortgepflanzt, die instinktiv einatmen, wenn sie unter Druck geraten…“ Und Dr. Strunz erklärt auch den Kreislauf, der so in Gang gesetzt wird:
 
„Sie atmen den ganzen Tag ein bisschen mehr ein als aus. Das macht nichts. Der Körper ist ein Regelsystem. Der hebt einfach den pH-Wert im Blut leicht an. Der regelt damit den überflüssigen Sauerstoff, den Sie eingeatmet haben, wieder weg… Das Blöde ist nur: Wenn Ihr pH-Wert im Blut ein bisschen ansteigt, fällt Ihr Kalziumspiegel. Kalzium, das schnelle Stress-Salz… Und wenn der Kalziumspiegel absinkt… wird Ihr Nervenkostüm übererregbar…Es gibt … 100 Meter Bücher über Atemtechnik… Sie können die 100 Meter ganz schnell zusammenfassen: „Atmen Sie aus“…
 
Sie atmen zurzeit 16-mal in der Minute. Sie müssten aber nur viermal. Das wissen Sie bloß nicht. Sie wissen gar nicht, was das bedeutet: viermal. Sie könnten es herausfinden. Sie nehmen die Uhr und atmen fünf Minuten lang viermal pro Minute. Ist überhaupt keine Kunst. Kann jeder. Wissen Sie, was dann passiert in den fünf Minuten? Ihr Kalziumspiegel steigt dermaßen an… Sie werden plötzlich ein Buddha, in nur fünf Minuten… In fünf Minuten haben Sie Ihr Leben verändert… Sie sind …Ruhig. Souverän“
 
Atemrhythmus, die Variationen des Herzrhythmus
Der französische Arzt Dr. Servan-Schreiber berichtet über eine interessante Untersuchung aus Italien:       
 
„Seit 15 Jahren interessiert sich Dr. Luciano Bernardi von der Universität Pavia in Italien für die autonomen Rhythmen der Körpers, die die Basis der Physiologie bilden: den Atemrhythmus, die Variationen des Herzrhythmus…, für den Anstieg und Rückgang des Blutdrucks und selbst für Variationen bei Zufluss und Abfluss des Blutes zum und vom Gehirn…“
 
Als Dr. Bernardis Versuchspersonen eine Litanei von ‚Ave Maria‘ auf Lateinisch zu rezitieren begannen, registrierten die Apparate ein ganz und gar unerwartetes Phänomen: Alle biologischen Rhythmen kamen in Einklang… Dr. Bernardi dachte nicht an eine Wunder, sondern fand eine ganz einfache wie wichtige Erklärung: In Italien rezitiert die Gemeinde den Rosenkranz abwechselnd mit dem Priester. Jede Fürbitte erfolgt mit einer einzigen Ausatmung, die nächste Einatmung findet statt, während der Priester an der Reihe ist. Die Versuchspersonen waren ganz natürlich in ihren vertrauten Rhythmus verfallen. Und dabei hatten sie sich automatisch, ohne sich dessen bewusst zu sein, auf eine Frequenz von sechs Atemzügen pro Minute eingestellt. Das ist genau der natürliche Fluktuationsrhythmus der übrigen Funktionen, die Dr. Bernardi messen wollte (Herz, Blutdruck, Blutfluss zum Gehirn)…
 
Experiment zeigt den Weg zur inneren Harmonie
Nun war Luciano Bernardis Neugier geweckt, und er sagte sich, wenn das ‚Ave Maria‘ die Physiologie so tief greifend zu verändern vermochte, müssen andere religiöse Praktiken den gleichen Effekt haben…
 
Berardi erweiterte das ursprüngliche Experiment und brachte Personen, die niemals einen östlichen Glauben praktiziert hatten, das bekannte Mantra des Buddhismus bei: ‚Om-Mani-Padme-Hum‘. Wie beim Yoga lernten sie, mit voller Stimme jede Silbe des Mantra zum Klingen zu bringen…
 
Bernardi beobachtete genau die gleichen Resultate wie beim ‚Ave Maria‘: Die Atmung stellte sich von selbst auf einen Rhythmus von sechs Atemzügen pro Minute ein, und entsprechend erfolgte die Harmonisierung – die ‚Kohärenz‘- der anderen biologischen Rhythmen.
 
Dr. Bernardi staunte und fragte sich, ob die unerwartete Übereinstimmung zwischen so unterschiedlichen religiösen Praktiken vielleicht mit gemeinsamen Wurzeln zusammenhängen könnte. Tatsächlich scheint es, dass der Rosenkranz von den Kreuzfahrern nach Europa gebracht wurde, die ihn von den Arabern übernommen hatten, und die Araber hatten ihn wiederum von tibetischen Mönchen und indischen Yoga-Meistern. Die Entdeckung von Praktiken, die biologische Rhythmen im Interesse von Gesundheit und Wohlergehen harmonisieren, scheint demnach weit in die Geschichte zurückzureichen. “
 
Richtig atmen reguliert Funktionsabläufe
Dr. David Servan-Schreiber weist darauf hin, dass ein Zustand der „Kohärenz“ der Gesundheit in vielfältiger Weise zuträglich ist:“ Es bewirkt vor allem

  • ein besseres Funktionieren des Immunsystem
  • seine Verminderung von Entzündungen
  • eine bessere Regulation des Blutzuckerspiegels
  • genau die drei Hauptfaktoren, die die Entwicklung von Krebs bremsen.“ 

Bremsen wir also den Krebs wie Experten es raten mit dem Atemrhythmus und den Wirkstoffen des Grüntees und morgen geht’s weiter, dann erfahren wir zusammen mit Ottilie, die nichts mehr als ihre Muffins am Morgen liebt, welche Nahrungsmittel Krebs begünstigen, damit wir sie meiden können,

Eure Juliane
 
Literatur:
Dr. Ulrich Strunz, Praxisbuch Mental Programm, Seite 104
Dr. David Servan-Schreiber, Das Anti-Krebs-Buch, Seite 254

Krebs Vorbeugen – Teil I Krebsfrüherkennung

Ottilie & Ottokar 

Ottilie Otto hat sich erschreckt. Gerade hat sie in der FR die Kolumne „Kein Wort wahr“, gelesen. Es sei nicht wahr, dass durch „regelmäßige Teilnahme an Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen (…) die Sterblichkeit um 25 Prozent“ sinkt, schreibt dort ein Mediziner.

Krebsfrüherkennung
Ottilie Otto hat sich immer sicher gefühlt mit der jährlichen Vorsorgeuntersuchung. Und sie hat sogar ihren Mann immer wieder belagert, auch zur Vorsorge zu gehen. Aber Ottokar hat sich geweigert. Ottokar ist ein Vorsorgemuffel. Eigentlich hatte Ottilie die Botschaft des Mediziners schon mal gelesen, aber schnell wieder vergessen. Im August nämlich hatte sie einen FR Artikel schnell zur Seite gelegt, in dem stand:

„Die Früherkennung bietet nur dann einen Vorteil, wenn eine frühzeitige Therapie den Krebstod verhindern kann“, betont Mühlhauser. Im anderen Fall verlängere sie nur die Zeit als Krebspatient und die Leidenszeit. Und sie relativiert die Aussage einiger Studien, dass regelmäßige Mammografie die Sterberate  durch Brustkrebs um rund 25 Prozent senke: „Von 1000 Frauen sterben in zehn Jahren ohne Mammografie-Screening acht Frauen an Brustkrebs, mit Screening sechs.“ Das sei rechnerisch zwar eine Senkung um 25 Prozent. Allerdings bezogen auf die 1000 Frauen senkt die Mammografie die Sterblichkeit nur um 0,2 Prozent.“ Und die Aussage, eine von neun Frauen würde in ihrem Leben an Brustkrebs erkranken, stimme nur, wenn die Frauen 85 Jahre alt werden.“
 
Ottilie Otto geht es wie vielen Zeitgenossen. Solche Meldungen lassen wir doch nicht gerne an uns herankommen. Lieber wiegen wir uns in der Sicherheit, mit der jährlichen Krebsvorsorge sei alles bestens abgesichert. Nach dem Motto Krebs erkannt, Gefahr gebannt.

Krebs erkannt, Gefahr gebannt?
Wenn Ottilie Otto nachdenkt, müssten ihr viele Meldungen in den Medien einfallen,  die erkennen lassen, dass bei Krebs nicht gilt Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Die Medien lassen schließlich keinen prominenten Patienten aus.

Zwar vermeldet das Robert-Koch-Institut, dass die“ Zunahme der Erkrankungsfälle ist im wesentlichen Ergebnis der vermehrten, frühzeitigen Entdeckung bestimmter Krebskrankheiten, die nicht zuletzt bedingt ist durch die Teilnahme am Krebs-Früherkennungsprogramm der gesetzlichen Krankenversicherung“.
 
Aber immerhin schätzt das Institut die „Zahl der Krebsneuerkrankungen in Deutschland im Jahr 2002 auf circa 425.000, davon 218.000 bei Männern und 206.000 bei Frauen.“

Und dass die Behandlung mit Stahl, Strahl und Chemotherapie keine Garantie für Heilung ist, bestätigen auch die Experten:  
„Durch bösartige Tumoren gehen viele potenzielle Lebensjahre verloren, weil die Betroffenen oft vor dem 70. Lebensjahr versterben“, kann man in der „Gesundheitsberichtserstattung des Bundes“ lesen. Autoren der Zeitschrift „Der Onkologe“ prognostizieren, dass die absolute Zahl der Sterbefälle sogar „geringfügig ansteigen wird“,

Noch mehr ins Nachdenken käme Ottilie Otto, wenn sie Leserin des Ärzteblatts wäre. Dort hätte sie nämlich eine Meldung lesen können, die viele Mediziner aufhorchen lassen müsste:

„Spontanremissionen von invasiven Mammakarzinomen galten bisher als extrem seltene Ausnahme.“ schrieb das Ärzteblatt. „Nach den Ergebnissen einer Studie in den Archives of Internal Medicine (2008; 168: 2311-2316) könnte jedoch jeder fünfte bei der Mammografie entdeckte Tumor nicht zur klinischen Krebserkrankung fortschreiten“.

Nur Abwarten? Oder Teetrinken?
Nun, wie auch immer. Während die Mediziner sich die Köpfe heiß reden, ist Ottilie Otto nicht zum abwarten und Tee trinken verurteilt. Sie muss sich nicht alleine auf die Vorsorge verlassen. Das muss Niemand.

Und zum Abwarten ist auch Niemand verurteilt. Zum Teetrinken schon eher.

In den nächsten Tagen berichten wir allen CSN BLOG Lesern und natürlich insbesondere Ottilie Otto, was man außer der Vorsorgeuntersuchung noch so machen kann, um nicht in der Statistik der Krebsneuerkrankungen aufzutauchen.

Für heute schon ein Tipp von Alternativmedizinern vorab:
Diese raten: „Besorgen Sie sich einen guten Grüntee. Am Besten einen aus Japan. Und beginnen Sie noch heute ein Tee-Ritual. Brühen Sie täglich mehrmals eine Tasse auf und genießen Sie den Tee in aller Ruhe.“

Mehr über das Geheimnis des Grüntee-Rituals erfahren Sie diese Woche im CSN BLOG von Juliane.

Anmerkung: Der Artikel ist keine Aufforderung Arztbesuche zu unterlassen, er dient rein zur Information und ist auch keine Aufforderung zur Selbstbehandlung. Jede Art von Behandlung ist vorher mit einem Arzt abzusprechen.

Meisen, Rotkehlchen, Spechte, Kleiber, alle Vögel freuen sich jetzt über leckeres Futter

Frierendes Rotkehlchen 

Bei uns ist richtig was los im Garten, Vögel über Vögel kommen zu den zwei Futterstellen, die wir eingerichtet haben. Nachdem die Eichhörnchenfamilie täglich den Nusskasten leer gefuttert hat und die Vögelchen zum Aufpicken der Krümmelchen kamen, haben wir auch für sie Futter bereitgestellt.
 
Es dauerte keine halbe Stunde, da hatte die kleine Blaumeise, die ständig um die Eichhörnchen an deren Futterkasten herumschwirrte, gemerkt, dass etwas Leckeres auf sie wartete. Im Nu hatte es sich bei den Vögeln in unserem Garten Hungrige Vögelherumgesprochen und sie kamen sich überzeugen und natürlich wurde sofort losgefuttert. Der Betrieb am Meisenknödel wurde so stark, dass die Eichhörnchen sich vorübergehend nicht mehr an den Futterkasten wagten. Aber die Scheu vor den gefiederten Kameraden hielt nicht lange an und dann saßen sie auch wieder auf der Fensterbank, um genüsslich Walnüsse zu knabbern.
 
KleiberKurz vor Weihnachten entdeckten wir bei einem lustigen jungen Mann an einem Stand wunderschöne Futterobjekte. Er hatte in 30cm lange Birkenäste eine Vertiefung gefräst und diese mit Fett und Körnern ausgegossen. Es gab auch noch schöne Eulen aus Holz und weitere Figuren. Ich entschied mich für die Birkenäste, weil sie so natürlich aussahen.
 
Schon am nächsten Morgen hängte ich den futtergefüllten Ast auf. In Null Komma Nichts hatten die Vogelfreunde die Leckerei entdeckt und unverkennbar, es schmeckte wohl köstlich.
 
Doch gab es auch misstrauische Tierfreunde. Tinker Bell, das kleine Eichhörnchen, das sonst immer ganz mutig ist, stutzte und flitze schnell zurück auf einen weiter entfernten Ast, als es den Birkenast zum ersten Mal hängen sah. Das süße Eichhörnchen und MeiseEichhörnchenfräulein beäugte mit inspizierendem Blick, was da plötzlich hing und ob es sich etwa um etwas Feindliches handele. Schnell war enttarnt, dass es sich, wenn die Vogelfreunde daran knabberten, um etwas handeln müsse, was in Ordnung ist. Schwupps kam Tinker Bell herangesprungen, schnupp-erte am Birkenast, sprang am Haselbusch weiter empor und schaute sich das Ganze von oben an. Dann kam sie wieder etwas hinuntergekrabbelt und machte Anstalten die Bastschnur, an dem der Futterast hing, durchzubeißen. Doch dann schien es ihr wohl doch nicht wichtig zu sein, und für die nächste Zeit ignorierte Tinker Bell den Birkenast.
 
Wegen der starken Minusgrade haben wir auch auf der Terrasse die Futterstelle vom letzten Jahr wieder aktiviert. Dort tummeln sich den ganzen Tag alle Arten von Vögeln und futtern das, was ihnen gut schmeckt.
 
FutterneidManchmal gibt es auch Keilereien um das Futter, obwohl für jeden mehr als genug da ist. Schaut Euch das Bild über den Futterneid dieser Beiden an, man kann es nicht fassen, was Futterneid auslöst.
 
Zu Weihnachten bekam ich von meiner lieben Freundin eine Vogeltränke aus Ton geschenkt. Sie wird jetzt jeden Tag mit Wasser gefüllt, und Ihr könnt Euch nicht vorstellen wie froh die Vögel sind, bei den Minusgraden Wasser zum Trinken und Baden zu finden. Schätzungsweise werden viele der gefiederten Freunde, die das ganze Jahr über hier sind, Bergfinkbei uns in der Nähe brüten, bei der guten Rundumverköstigung. Freuen würde es mich jedenfalls sehr, denn es kommen auch seltene Vögel zu uns und kürzlich mussten wir das Vogelbuch suchen, um diesen kleinen Freund zu identifizieren. Nach einigem Blättern war klar, dass es sich um einen Bergfinken auf Besuch aus Skandinavien handelt.
 
GoldhähnchenEtwas ganz besonders Putziges sah mein Mann auf seinem Silvestersparziergang und fotografierte schnell den goldigen Freund für uns.
 
Uns macht es große Freude, die gefiederten Freunde zu füttern und zu beobachten. Wenn man wegen Chemikaliensensitivität nicht viel raus kann, ist es eine wunderbare Abwechselung. Ich kann Euch nur empfehlen, hängt etwas auf für die frierenden, nach Futter suchenden Vögelchen, Ihr werdet Eure Freude daran haben.
 
Viel Spaß, und schickt Eure Photos vorbei oder noch besser, stellt sie für alle sichtbar ins CSN Forum ein,
 
Eure Silvia

Wirtschaftskrise – Lässt sie uns die gesundheitsschädigende Wirkung von Chemikalien in unserem Alltag vergessen?

Wirtschaftskrise setzt Manager unter DruckMan könnte meinen, außer der Finanzkrise gäbe es aktuell keine anderen Themen, mit denen wir uns beschäftigen sollten. Kaum ein anderes Wort beherrscht die Medien so allgegenwärtig wie die Finanzkrise. Die Finanzkrise ist sicherlich ein berechtigtes wie auch nachhaltiges Problem, dennoch gewinne ich den Eindruck, dass Umweltschutz und Klimaschutz etwas ins Abseits gedrängt werden. Das Medieninteresse an Umweltthemen ist in Zeiten der Konsumflaute nicht ganz so gefragt, wie es angemessen wäre.

Ich persönlich denke, die Wirtschaftskrise und der Klimawandel bergen das Potential riesiger Herausforderungen. Sie könnten eine riesige Chance für den Umweltschutz bedeuten, den die Umwelt dringend nötig hätte. Laufen die Bänder der Industriebetriebe nicht auf vollen Touren, gibt es weniger CO²Ausstoß, weniger Feinstaubemissionen, weniger schad-stoffbelastete Abwässer und weniger Raubbau an den kostbaren begrenzten Rohstoffreserven. Das zeigte sich die Tage bereits an den sinkenden Treibstoffpreisen, die, auf Grund der derzeitigen abgeflachten Nachfrage, seit langem wieder ein verbraucherfreundlicheres Niveau erreichten. Die Gunst der Stunde liegt m. E. darin, innovative umweltverträgliche Märkte zu erschließen bzw. zu fördern, damit alle erdenklichen umweltfreundliche Potentiale genutzt werden.

Flammschutzmittel sind persistent in Mensch, Natur und Umwelt
Ich bleibe meiner eingeschlagenen Linie treu und berichte heute über Flammschutzmittel, die in unserem Alltag eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Flammschutzmittel sind organische und anorganische Chemikalien, die ein breites Einsatzspektrum vorweisen. Leider bleibt diese Tatsache nicht folgenlos für unsere Gesundheit. So hat Greenpeace bromierte Flammschutzmittel, neben weiteren Umweltgiften, im Nabelschnurblut nachgewiesen. D. h. diese Schadstoffe können über die Nabelschur die Gesundheit des ungeborenen Lebens bereits im Vorfeld schädigen.

Lt. Greenpeace wurde das relativ neue Flammschutzmittel TBBP-A zum ersten Mal im Nabelschnurblut nachgewiesen. Es steht neben einigen anderen bromierten Flammschutzmitteln bei unseren Kindern in Verdacht, für Verhaltensstörungen und Lernschwierigkeiten verantwortlich zu sein, wenn der Fötus mit dieser Chemikalie in Kontakt kam.

Positive Eigenschaften geraten aus dem Ruder
Flammschutzmittel kommen in Dämmstoffen und Montageschäumen, Matratzen, Polstermöbel, Teppichen, Textilien, Farbanstrichen, Tapeten, Kunststoffen, rutschhemmenden Fußbodenpflege-produkten und in einer Vielzahl von elektronischen Produkten zum Einsatz. Flammschutzmittel wie bspw. Verhaltensstörungen und Lernschwierigkeiten (Tris (2-chlorethyl) phosphat) und TCPP (Tris (monochlorpropyl) phosphat) können zu Reizungen der Schleimhäute, der Augen und der Haut führen. Bromierte Flammschutzmittel wie Decabromdiphenylether (DecaBDE) und Hexabromcyclododecan (HBCD) sind lt. UBA nicht nur in humaner Muttermilch, sondern auch in Eisbären, Fischen, Muscheln und Vogeleiern nachweisbar. Die Tatsache, dass Flammschutzmittel häufig zum Einsatz kommen und sich in uns, in unserer Umwelt und unserer Nahrungsmittelkette anreichern, zugleich der Verdacht besteht, dass Flammschutzmittel neurotoxische Eigenschaften aufweisen und sie extrem langsam abbaubar sind, begründet die berechtigte Sorge bzw. das Bestreben, Alternativen verstärkt zum Einsatz zu bringen.

Die Uhr tickt unaufhaltsam, und die zunehmende Zahl Umwelterkrankter, wie z. B. MCS Patienten, belegt dringenden Handlungsbedarf. Die positiven Eigenschaften von Flammschutzmitteln, Produkte und uns Menschen vor Brandentwicklung zu schützen, sind durch die negative Seite der Waagschale aus dem Ruder geraten. Das ist die Kehrseite der Medaille. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass die Flammschutzmittelkonzentration in unserer Atemluft unsere Kinder ganz besonders trifft. Da ihr Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist, sind Kinder von den negativen Folgen der Flammschutzmittel besonders betroffen.

Umweltverträglichkeit gibt es nicht umsonst
Flammschutzmittel weisen noch andere problematische Eigenschaften auf. Sie haben eine lange Lebensdauer und die Fähigkeit, sich nachhaltig in unserer Umwelt anzusammeln, sie sind persistent. Anorganische Flammschutzmittel sind an Materialien gebunden, während organische Flammschutzmittel die Raumluft unserer Innenräume erheblich belasten und u. a. im Hausstaub in hoher Konzentration nachweisbar sind. Kommt es tatsächlich zu einem Brand, entwickeln Flammschutzmittel gesundheits- und umweltschädigende Folgeprodukte. Flammschutzmittel können im Brandfalle hochgiftige und ätzende Gase, Furane und Dioxine bilden. Beim Gebrauch von flammschutzmittelgeschützten elektronischen Geräten wie z. B. Computern, Monitoren, Fernsehern etc., können Flammschutzmittel und Dioxine in der Raumluft nachgewiesen werden. Halogenfreie Flammschutzmittel auf Phosphorbasis werden als weniger umwelt- und gesundheitsschädlich eingestuft. Auch hier siegt die Kostenfalle, denn die gesünderen Alternativmaterialien können sich kaum gegen die verstärkt zum Einsatz kommenden günstigeren halogenhaltigen Flammschutzmittel, durchsetzen – leider.

Subventionen für die Finanzkrise – wo bleibt die Umwelt?
Und schon bin ich wieder bei der Finanzkrise angelangt. Es wäre wünschenswert, von den milliardenschweren Hilfsprogrammen für die Wirtschaft einen angemessenen Teil abzuzweigen und die Gelder für Subventionen für die Entwicklung und Produktion umweltfreundlicherer Produkte bzw. Produktionsverfahren zu verwenden. Zu Schadstoffbelastung durch Flammschutzmittel kommt es bei der Produktherstellung sowie bei der Produktnutzung und zu guter letzt auch bei der Entsorgung. Daran sollten die Verantwortlichen bei ihren Entscheidungen und beim Verteilen ihrer milliardenschweren Geldpaketen ebenfalls denken, nicht nur an die Unterstützung wirtschaftlich gebeutelter Industriezweige und in die Krise geratener Banken. Es gibt neben der Finanzkrise noch andere beachtenswerte Bereiche in unser aller Leben. Die Umwelt hat nachhaltige Entscheidungen dringend nötig, uns wird es ebenfalls danken.

Noch etwas zum Schluss, wirklich ökologisch orientierte Firmen stehen hoch im Kurs und welche Summe für eine ökologisch ausgerichtete Firma mit sauberer Produktpalette auf den Tisch gelegt wird, wenn sie verkauft wird, verrate ich Euch in meinem nächsten Blog.

Eurer Thommy

Weitere interessante CSN Artikel zum Thema Flammschutzmittel:

Die CSN-Silvesterparty ist eröffnet

CSN Silvesterparty

Die CSN-Silvesterparty ist eröffnet

 

 

Liebe CSN Partygäste,

wir begrüßen das Neue Jahr im Kreis der MCS-Community im Kommentarbereich des Blog.

Jeder, der Lust hat, kann selbst Beiträge als Kommentar einstellen, die andere lesen können. Die Party miterleben und sich mitfreuen kann jeder, der mitliest. Mitmachen können diejenigen, die im CSN Blog als Mitglied angemeldet sind. Wer Mühe hat, sich anzumelden, kann uns gerne eine Mail schicken mit seinem Wunschnamen für den Blog. Wir melden Euch umgehend an und senden Euch Euer Passwort zu, damit könnt Ihr sofort loslegen.

Ansonsten, bringt einfach Eure Kreativität mit und lasst andere staunen, lachen, sich freuen, festliche Stimmung spüren,… Lasst Euren Ideen freien Lauf. Schreibt einfach drauflos, sendet Neujahrgrüße, berichtet über Highlights des Jahres oder stellt Links ein zu Eurem persönlichen Photoalbum, zu Videos, Musik, Rezepten, Dekorationsideen, was auch immer Euch einfällt, es kommt genau richtig.

Die CSN-Silvesterparty endet am Neujahrstag. Also denkt Euch schnell etwas aus, seid mit dabei, um mit allen Chemikaliensensiblen da draußen ein großartiges Silvester 2008-2009 zu feiern.

Allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr

und viel Spaß!!!

 

wünscht Euch herzlichst,

Eure

Silvia und die CSN Blogger

Einladung zur CSN-Silvesterparty

Einladung zur CSN Silvesterparty

Wir laden Euch ganz herzlich ein, das Neue Jahr im Kreis der MCS-Community mit Spannung zu erwarten und zusammen mit uns zu feiern. Zu Silvester 2008 – 2009 soll niemand mit Chemikaliensensitivität einsam sein…

Wie, wo, wann findet die CSN-Silvesterparty statt?
Die Party findet im CSN Blog im Kommentarbereich des Blog an Silvester statt.
Jeder, der Lust hat, kann selbst Beiträge als Kommentar einstellen, die andere lesen können. Die Party miterleben und sich mitfreuen kann jeder, der mitliest. Mitmachen können diejenigen, die im CSN Blog als Mitglied angemeldet sind. Wer Mühe hat, sich anzumelden, kann uns gerne eine Mail schicken mit seinem Wunschnamen für den Blog. Wir melden Euch an und senden Euch Euer Passwort zu, damit könnt Ihr sofort loslegen.

Ansonsten, bringt einfach Eure Kreativität mit und lasst andere staunen, lachen, sich freuen, festliche Stimmung spüren,… Lasst Euren Ideen freien Lauf. Schreibt einfach drauflos, sendet Neujahrgrüße, berichtet über Highlights des Jahres oder stellt Links ein zu Eurem persönlichen Photoalbum, zu Videos, Musik, Rezepten, Dekorationsideen, was auch immer Euch einfällt.

Die CSN-Silvesterparty beginnt am Silvesternachmittag im Blog und endet am Neujahrstag. Also denkt Euch schnell etwas aus, seid mit dabei, um mit allen Chemikaliensensiblen da draußen ein großartiges Silvester 2008-2009 zu feiern.

Herzliche Grüße,

Eure
Silvia