Erfahrungen einer MCS Patientin in der Umweltklinik EHC-Dallas

MCS Patientin in einer Umweltklinik in den USA

Diagnostik und Therapie in der Umweltklinik EHC – Dallas

Manuela’s Gesundheitszustand verschlechterte sich zusehends und es gab nur eine Alternative nachdem in Deutschland keine Hilfe für sie gab, ihre Freunde, ihre Famile legte zusammen und ermöglichte ihr einen eine Therapie in der amerikanischen Umweltklinik von Prof. Rea, dem EHC-Dallas. Nachfolgend berichtet sie uns wie es ihr zuvor erging, welche Diagnosen sie hatte und welche Behandung und Diagnostik in der renommierten Umweltklinik durchgeführt wurden.

Plötzlich ging es immer schlechter…

Seit Ende Oktober des vergangenen Jahres hatte und habe ich mit vielschichtigen gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen, die mich fortlaufend an den Rand der Erschöpfung brachten. Besonders gravierend waren dabei massive Verdauungsprobleme (ständig Durchfall, Blähbauch und Brennen im Magenbereich). Dem vorausgegangen waren drei Ereignisse, die ich nicht einordnen konnte: Bei der Vorbereitung zu einer ambulanten OP im Uterus (Entfernung eines Polypen) bekam ich sehr starke Atemnot. Einige Wochen später bekam ich am linken Unterarm eine sehr starke Nesselsucht, die man als mögliche Wiesendermatitis diagnostizierte und die sehr langsam abheilte. Anfang Oktober trank ich im Rahmen eines Gaststättenbesuchs 2 Gläser Wein, die mich seltsamerweise stark betrunken machten. Heute weiß ich, dass das alles Vorboten meiner Erkrankung waren.

Diagnostik und weitere Abwärtsspirale

Ende des Vorjahres stellten sich eine Reihe von Lebensmittelunverträglichkeiten ein. Davon wurden von einem Allergologen lediglich eine leichte Fructoseintoleranz diagnostiziert. Eine Magenspiegelung im Februar 2009 ergab eine leichte chronische Magenschleimhautentzündung, sonst keine auffälligen Befunde. Eine Histaminintoleranz wollte man auf Grund der Laborwerte der Blutuntersuchung nicht in Betracht ziehen, obwohl ich gerade die histaminhaltigen Lebensmittel mit Abstand am schlechtesten vertrug.

Beschwerden über Beschwerden

Unter folgenden Symptomen litt ich besonders: Ständige allgemeine Erschöpfung und Schwäche, trotz Einnahme von Speisen nach dem Essen starke Hungergefühle und das Empfinden, unterzuckert zu sein, Muskelschwäche und Muskelzuckungen an den verschiedensten Stellen im Körper, Gelenk- und Muskelschmerzen, Sehstörungen, Dauerdurchfall, Gedächtnisprobleme, Schwindel,…

Pilze

Ich war vor ca. 4 Jahren schon einmal an einer Darminfektion mit Candida albicans und Candida glabrata erkrankt. Die gleichen diesbezüglichen Symptome einer Darminfektion hatte ich wieder, ohne dass durch Stuhlproben ein Befall nachgewiesen werden konnte. Erst eine Blutuntersuchung beim Hautarzt im August 2009 ergab, dass ich im Blut Antikörper gegen Candida albicans hatte. Ich möchte noch dazu sagen, dass ich seit meiner Kindheit unter den Befall von Nagelpilz und Allergien leide. Vor 2 Jahren wurde bei mir eine Polyallergie und Asthma diagnostiziert. Ca. zwei Jahre lang machte ich auch eine Desensibilisierung mit, die zwar teilweise Erfolg hatte, aber seit dem Auftreten der genannten Beschwerden überhaupt nicht mehr vertragen wurde. Offenbar reagierte ich auch auf die Konservierungsstoffe des verwendeten Materials. Des Weiteren leide ich an einer Skoliose in den Bereichen der BWS und HWS.

Kaum noch Nahrungsmittel tolerierbar

Meine Lebensmittelunverträglichkeiten hatten sich so ausgeweitet, dass ich mich seit Jahresbeginn nur noch von Hirse, Amaranth, Quinoa, Kamut, Vollkornreis, Dinkel, Hühnerfleisch und Pute, sowie Kokosfett, Butter, Rapsöl und Olivenöl ernährte. Innerhalb von 3 Monaten verlor ich 10 kg Gewicht.

Reaktionen auf Chemikalien stellten sich ein

Seit dem Sommer des Jahres stellte sich bei mir eine Überempfindlichkeit gegenüber Düften und Gerüchen ein, besonders gegenüber Parfüms und Duftstoffen in Körperpflegemittel, Kosmetika, Haarpflegemittel, Waschpulver, Reinigungsmittel, Weichspüler, Benzin, Rauch, Tabakrauch, Ausdünstungen von Polstermöbeln und Farben und Lacken. Ich reagiere seitdem auf diese Gerüche sofort mit sehr starken Schwindel, Kreislaufproblemen. rauschartigen Zuständen, Sehstörungen und schließlich mit Gelenkschmerzen und Brennen im Magenbereich.

Statt Verständnis Verhöhnung

Ich muss bedauerlicherweise sagen, dass mich kein Hausarzt mit meinen Beschwerden ernst nahm. Teilweise wurde mir sogar höhnisch empfohlen, ich solle das Leben genießen, ordentlich essen und mal abends ausgehen.

Ich bemühte mich mehrere Monate lang um die Aufnahme in der Umweltklinik in Neukirchen, die von allen Krankenkassen anerkannt wird. Meine Krankenkasse war sogar bereit, die Behandlung zu übernehmen, außer den Fahrtkosten. Aber zwei Hausärzte hielten eine Einweisung nicht für erforderlich, obwohl sich mein Zustand weiter verschlechterte.

EHC – Dallas – Diagnostik – Therapie

Schließlich halfen mir Verwandte und Bekannte, die mir Geld liehen, so dass ich im weltbekannte Environmental Health Center  – Dallas in Texas eine umfangreiche, intensive Diagnostik und Therapie unter Leitung von Dr. Rea wahrnehmen konnte.

Testraum in der Umweltklinik EHC-Dallas, emaillierte Wände, Luftfilter, Duftstoffverbot, etc. Dort wurde u.a. festgestellt, dass ich gegenüber fast allen Lebensmitteln allergisch bin. Eine starke Allergie besteht auch gegenüber Schimmelpilzen, Hund und Katze, und das in fast allen Parfüms verwendeten Orris Root (Veilchenwurzel). Es wurde festgestellt, dass mein ganzer Körper entzündet ist, besonders die Schleimhäute, Blutgefäße und Muskeln. Die venösen Gaswerte meines Blutes sind zu hoch. Mein Körper ist stark mit Arsen, Blei und Cadmium belastet. Kurz gesagt: Ich habe MCS! Mein Zustand rührt einerseits von Umweltgiften her und wird andererseits durch meine Skoliose sehr begünstigt, die fortlaufend zu Nervenquetschungen führt. 3 Autounfälle haben diesbezüglich noch verschärfend gewirkt. Dadurch ist mein vegetatives Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen worden. Außerdem wurde ein erneuter Befall meines Darmes mit Candida albicans festgestellt. Das festzustellen war dem medizinischen Personal in Deutschland nicht möglich oder sie sollten es nicht feststellen, denn die Weigerung, tiefgründigere Untersuchungen an mir vorzunehmen oder mich in eine Umweltklinik einzuweisen, lassen den starken Verdacht auf ein vorsätzliches Handeln erkennen.

Schlafzimmer für Umweltkranke in einem Apartment Ich wohnte in Dallas in einem schadstofffreien Apartment mit ganz purer Ausstattung. Es lag nicht weit von der Klinik entfernt. Man wird mit einem Shuttle Service in die Klinik gebracht oder kann mit anderen mitfahren. Luftfilter, Duschfilter und Wasserfilter, alles war im Apartment für Umweltpatienten vorhanden um dafür zu sorgen, dass man seine Symptome in der reinen Umgebung abbaut. Das ist auch ein Teil der Therapie und man merkt schnell wie gut einem eine pure Wohnumgebung bekommt.

Zuhause konsequent weiter nach Plan

Gegen eine Reihe von Lebensmittel, auf die ich allergisch reagiere, erhielt ich so genannte Antigene, die ich mir seit dem 21.09.09 vierzehn Tage lang täglich und dann später aller vier Tage spritzen muss. Diese bewirken eine Desensibilisierung. Im Gegensatz zu deutschen Desensibilisierungsmaterial sind diese völlig frei von Konservierungsstoffen. Ihre Haltbarkeit wird durch Einfrieren gewährleistet. Des Weiteren muss ich mir jeden 4. Tag eine Desensibilisierung auf Histamin und Serotonin spritzen, welches ich bei Reaktionen auf Lebensmitteln und Duftstoffen zudem bis 4-mal täglich insgesamt spritzen kann. Dr. Rea hatte durch seine Forschungen festgestellt, dass Menschen mit der Symptomatik, wie sie bei mir vorliegt, ein Histamin aufweisen, was nicht richtig funktioniert. Aus meinem Blut wurden T-Zellen entnommen, die dann gezüchtet und so bearbeitet wurden, dass sie nicht mehr überschießend auf Allergene reagieren. Diese Substanz – ALF genannt – muss ich mir ebenfalls jeden 4.Tag spritzen. Diese ganze fortführende Selbst-Behandlung dauert ein Jahr. Sollten die genannten Spritzen nicht ausreichen, um die Reaktionen zu beseitigen, soll ich zudem Bi-Salze nehmen (es gibt auch noch Tri-Salze, dass in ihm enthaltene Natriumbicarbonat [Sodium] vertrage ich aber nicht).

Zur Entgiftung und Stärkung des Körpers nehme ich eine ziemlich hohe Dosis von Vitamin A (in Form von A-Palmitat und  Betacarotin), Vitamin B-Komplex (welches nicht, wie in Deutschland üblich, auf Schimmelbasis hergestellt sein darf) und Vitamin C (hier vertrage ich jedoch viele Sorten nicht), sowie Calcium, Magnesium, Taurin.

Pure Nahrung und Wasser

Ich darf nur noch gute Biokost nach einem konsequent einzuhaltenden Rotationsplan im viertägigen Rhythmus zu mir nehmen. Die mir zur Verfügung stehenden bzw. vom Ernährungsberater verordneten Nahrungsmittel zwingen mich, drei mal am Tag warme Mahlzeiten zu kochen. Das Trink- und Duschwasser muss gefiltert werden. Durch das Filtern des Duschwassers habe ich kein Hautjucken nach dem Duschen mehr. Ich sollte im EHC-D möglichst täglich eine Sauna aufsuchen, da dadurch der Körper sehr entgiftet. Das soll ich auch zu Hause weiter fortführen. Vor dem Saunabesuch sollte ich anfänglich 25mg Niacin, später dann 50mg einnehmen, weil dadurch die Entgiftung verbessert wird.

Saubere Luft –  Sauerstoff als Therapie

MCS Patientin bei der Sauerstofftherapie in der UmweltklinikDie Wohnungsluft muss ständig durch Luftfilter gereinigt werden. Täglich sollte ich auch eine jeweils zweistündige Sauerstofftherapie wahrnehmen.

Diese Sauerstofftherapie bewirkte wahre Wunder. Sie führte jeweils zu einer völligen Entkrampfung meines Körpers. Ich konnte klarer denken und war nicht mehr so vergesslich. Sofort spürte ich, wie meine Entzündungen im Körper aufhörten. Auch diese Sauerstofftherapie soll ich zu Hause fortführen. Außerdem inhalieren Menschen mit meinem Erkrankungsbild sofort Sauerstoff, sobald sie Unverträglichkeitsreaktionen durch Gerüche und Lebensmittel wahrnehmen, sowie, wenn die Entgiftungsreaktionen stark sind.

Resümee

Zusammenfassend kann ich sagen, dass im EHC-D sich mein Gesundheitszustand wesentlich verbessert hat. Aber ich stehe erst am Anfang des Weges, der konsequent weitergeführt werden muss. Leider wird man dabei in Deutschland nicht unterstützt. So muss ich derzeit stark darum kämpfen, dass ich die Sauerstofftherapie weiter durchführen kann. Jeder Tag, auf den ich mit dieser Therapie länger warten muss, wirkt sich auf meine Genesung kontraproduktiv aus. Das spüre ich bereits jetzt, indem die Entzündungen wieder zunehmen.

Autor: Manuela für CSN – Chemical Sensitivity Network, 2. Oktober 2009

27 Kommentare zu “Erfahrungen einer MCS Patientin in der Umweltklinik EHC-Dallas”

  1. Juliane 2. Oktober 2009 um 15:15

    Liebe Manuela,

    herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Bericht.

    Es ist wirklich ein Skandal, dass Menschen, die in der Bundesrepublik an MCS erkranken, hierzu Lande keine medizinische Versorgung erhalten. Du hattest Glück im Unglück, dass Dir Deine Familie und Deine Freunde finanziell helfen konnten, eine Klinik aufzusuchen, die die Diagnose stellen kann und hilfreiche Therapien anbietet.

    Dass man Dir jetzt nicht sofort eine Sauerstofftherapie
    zugesteht ist unglaublich. Mein Rat an Dich:
    Erkundige Dich bei einem Anwalt, ob Du die Verantwortlichen
    Personen/Institutionen auf Schadensersatz verklagen kannst, falls
    sich durch diese Verzögerung Dein Gesundheitszustand wieder verschlechtert.
    Die Summe sollte sich an den Kosten der Behandlung in den USA inklusive
    Reise und Unterbringungskosten orientieren.

    InduLa kapiert man nämlich nur, wenn es finanziell weh tut.

    Ich wünsche Dir alles Gute.

    Ich werde in Twitter täglich darüber schreiben, ob man Dir Sauerstoff
    zugestanden hat.

    Herzliche Grüße Juliane

  2. Seelchen 2. Oktober 2009 um 17:54

    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht.

    Es tut gut zu lesen, dass man im EHC wirklich rundum gut therapiert werden kann.
    Interessant war für mich, dass am Tag 2 Stunden lang Sauerstoff inhaliert werden soll.
    Hier sagen sie immer höchstens 20 Minuten, sonst gewöhnt man sich dran und kann dann die Aussenluft erst recht nicht mehr vertragen.
    Nimmst du dazu den normalen medizinischen Sauerstoff aus dem Sanitätshaus?
    Auch dass die Entzündungen dann zurückgehen, ist für mich neu.
    Ich werde das gleich mal probieren.
    Mein Mann muss den Sauerstoff immer noch selbst bezahlen (98 Euro) die große Füllung für die Flasche.
    Bin gespannt, ob Du das durchbekommst, ihn bezahlt zu bekommen.
    Ich wünsche Dir nun viel Kraft auch zuhause, das alles weiter durchführen zu können.
    Alles Liebe von Seelchen

  3. Marina 2. Oktober 2009 um 18:13

    Liebe Manuela,

    vielen Dank. Ich finde es super, dass du uns so ausführlich über den Aufenthalt in Dallas berichtet hast. Es ist wirklich alles sehr interessant, und dann auch noch mit Fotos – echt Klasse von dir! Aber es ist eine große Schande, was hier in Deutschland mit dir passiert ist und jetzt weiter passiert.

    Interessieren würde mich auch noch, wie hoch die Kosten für die Therapie und den Aufenthalt in Dallas waren. Vielleicht kannst Du uns dazu noch etwas schreiben, natürlich nur, wenn du möchtest.

    Ich wünsche dir intelligente Ärzte und Behörden hier in Deutschland und vor allem gute Besserung.

    Herzliche Grüße

    Marina

  4. Gerhard Becker 2. Oktober 2009 um 18:27

    Hallo Juliane und Seelchen,

    Den Sauerstoff muss man auch richtig dosieren. Nicht mehr wie 6-8 Liter und bei manchen dauert es ein paar Tage bis die Wirkung einsetzt. Bei mir dauerte es 5 Tage. Dann hatte ich das Gefühl das mit einem Schlag alle meine Muskeln lockerlassen.
    Und ich fühlte mich einfach unbeschreiblich gut.
    Das Problem mit den Entzündungen aber ist, dass sie immer wieder kommen, wenn du Sachen isst, auf die du allergisch bist. Und als ob das nicht schon gemein genug ist, kannst du auch noch allergisch auf Dinge sein, obwohl du gar keine Symptome hast. Du kannst dann wirklich nur über Hauttesten herausfinden, was du verträgst und was nicht. Oder durch ausprobieren, was meines Erachtens das schwierigste ist. Versuche Dinge zu essen, die du sonst nicht so oft oder niemals ist.
    Versuche dich vorzutasten Schritt für Schritt.
    Und das wichtigste ist: Niemals ein Lebensmittel zu oft essen, sonst wirst du auch darauf allergisch. Dr. Rea sagte, alle Lebensmittel auf die man den meisten Heißhunger hat, auf die ist man am meisten allergisch, weil der Körper fehlgeprägt ist und reagieren will!!!
    Versucht gleichzeitig oft Sauna zu machen. Und wenn ihr es vertragt auch Vitamine zu nehmen. Auch hier gilt, niemals jeden Tag, lieber jeden vierten Tag. Sonst wird man auch darauf allergisch! Denn dann hat der Körper „vergessen“, was er am ersten Tag gegessen hat. Also am fünften Tag könnt ihr wieder von vorn anfangen.

    Das ist alles unwahrscheinlich schwierig aber ich glaube fest daran, es lohnt sich.

    Bezüglich des Gerichtes: Ich müsste mir alle Arztbefunde übersetzen lassen. Was ca. 600€ kostet. Was ich im Moment nicht habe. Leider ;-)

    Liebe Grüße und passt auf euch auf!

    Manuela

  5. Silvia 2. Oktober 2009 um 18:36

    Liebe Manuela,

    um die Übersetzungen sorge Dich nicht, CSN übersetzt Dir Deine Arztbefunde (ohne Kosten).

    Weiterhin alles Gute,
    Silvia

  6. Silvia 2. Oktober 2009 um 19:03

    Liebe Maria,

    auf der CSN Seite findest Du einen Kostenvoranschlag. Er ist schon etwas älter, gibt aber eine Idee welche Kosten auf einen zukommen.

    http://www.csn-deutschland.de/ehckost.htm

    Wie man hinkommt steht hier:

    http://www.csn-deutschland.de/ehc.htm

    Auf der neuen CSN Seite wird es dann auch einen aktualisierten Bericht geben.

    Liebe Grüsse,
    Silvia

  7. Heute Inkognito (Der Redaktion als Querulant bekannt) 2. Oktober 2009 um 19:11

    So etwas sollten Normalos öfter lesen. Ich habe diesen „schönen“ Bericht gedentet und getwittert. Vielleicht werden es sogar Yuppies lesen. Meine tags: #deutschebank #börse #öko #grüne #piraten

  8. Gerhard Becker 2. Oktober 2009 um 19:46

    Liebe Marina,

    Silvia ist freundlicherweise auf die Kostenfrage schon eingegangen. Die Flugkosten schwanken von Fluglinie zu Fluglinie. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Fluglinie keine Peztizide einsetzt. Auch die Saison beeinflusst den Flugpreis stark.
    Dann kommt es natürlich darauf an, wieviel bei Dir getestet werden muss. Ob Du Infusionen benötigst oder nicht. Wenn Du ALF brauchst, wird sich das auch auf die Kosten auswirken. Ebenfalls, wieviel Gespräche Du mit den Ärzten wünschst. Hier muss man im Vergleich zu Deutschland umdenken, weil JEDE Leistung bezahlt werden muss. Dass ist der Wermustropfen dabei, den ich aber gern in Kauf genommen habe. Wir verzichten halt auf ein neues Auto und wenn das derzeitige kaputt ist, gibt es kein Neues. Schon allein wegen der teuren Biokost. Die Prioritäten sind mit dieser Krankheit einfach andere.
    Der Dollarkurs ist auch nicht ganz unwichtig. Möglicherweise ist die Biokost im Sommer günstiger wie im Winter, was die Frischkost betrifft. Auch kommt es darauf an, was Du testen willst an Lebensmitteln. Fleisch und Fisch ist nicht gerade billig. Günstig ist es immer, wenn Du einen „Mitflieger“ hast, weil man sich da viele Kosten teilen kann. So sind Fisch- und Fleischportionen oft so groß, dass sie locker für zwei Personen reichen. Durch das viele Testen von Lebensmitteln ist man gezwungen möglichst viele verschiedene Lebensmittel zu kaufen, die aufzuessen aber kaum allein möglich ist.

    Liebe Grüße

    Manuela

  9. Marina 3. Oktober 2009 um 10:33

    Liebe Silvia und liebe Manuela,

    habt vielen Dank für eure sehr guten und ausfürhlichen Infos.

    Da kann ja ganz schön was an Kosten auf einen zukommen. Fehlt also nur noch das nötige „Kleingeld“. An sonsten hört sich die ganze Sache ziemlich gut an. Schade, dass es hier in Deutschland nicht so eine tolle Klinik gibt, bei der auch die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden, denn viele von uns sind ja noch nicht mal fähig, den Flug zu überstehen, geschweige denn, das Geld dafür zu haben.

    Ich träume und hoffe also weiter, von einem Geldgewinn bzw. einsichtigen Krankenkassen etc. Die Hoffnung soll man nie aufgeben.

    Viele Grüße und einen hoffentlich beschwerdefreien Sonntag an alle MCS-Geplagten

    Marina

  10. Maria 3. Oktober 2009 um 11:13

    Liebe Manuela,

    ganz lieben Dank für Deinen ausführlichen Bericht über Deinen Aufenthalt in der Umweltklinik von Prof. Rea in Dallas. Ich freue mich sehr für Dich, dass sich für Dich die Mühe gelohnt hat und sich dadurch Verbesserungen Deines Gesundheitszustandes eingestellt haben. Bedauerlicherweise hält man es in Deutschland nicht für notwendig, schwer Umweltkranken die notwendige Sauerstofftherapie zu ermöglichen. Das ist kaum zu glauben, auch dass teilweise einfache Diagnostik, im Vorfeld in Deutschland nicht möglich waren und man Dich nicht ernst genommen hat. Aber das kennen wir alle nur allzu gut.

    Dank Deiner Ausführungen weiß ich nun endlich, was alles für MCS-Patienen machbar wäre, wenn man nur wollte.

    Aber in Deutschland bleibt man Umweltkranken gegenüber lieber, der einst eingeschlagenen Metohode treu:

    „nichts sehen, nichts hören und nichts sagen“.

    Ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung und ein hoffentlich baldiges Einlenken der Krankenkasse. Vielleicht solltest Du Dich an kritische TV-Magazine wenden, die bewirken oft durch Druck von außen, auf Grund ihrer öffentliche Präsenz, dass plötzlich viele Dinge möglich werden, die vorher undenkbar waren.

    Viele liebe Grüsse
    Maria :)

  11. Domiseda 3. Oktober 2009 um 13:26

    Liebe Manuela!

    Auch von mir sehr herzlichen Dank für diesen Bericht!
    Sehr freuen würde ich mich ,wenn Du die Zeit fändest, mir noch bei folgenden Fragen weiterzuhelfen :
    Du erwähnst „ venöse Gaswerte“; was ist das und wie heißt die medizinische Methode, mit der diese festgestellt werden?
    Berücksichtigt Rea auch genetische Faktoren von indivuell eingeschränkten Entgiftungsfähigkeiten? Stellt er auch diese fest und analysiert sie?

    Es wäre mir sehr wichtig, erfahren zu dürfen, welche Luft- und Wasserfiltergeräte Rea verwendet und ob diese in der BRD erhältlich sind.

    Viele MCS-Kranke haben das Problem, überhaupt geeignete antioxidative Medikamente zu finden und dann ein Rotationsprinzip aufzubauen.Ich würde mir sehr wünschen, wenn daher eine abrufbare Liste von Präparaten (ob in Deutschland erhältlich oder nicht)- soz. wie ein pool der Möglichkeiten- angelegt würde; ohne diese zu verwechseln etwa mit „Therapieanweisungen“ wäre dies eine Riesenhilfe –auch für Ärzte und Apotheker. Z.B. das Problem Verträglichkeit von Vit C- das kenne ich sehr gut und wäre sehr dankbar einfach für ein Auflistung eventuell infragekommender Produkte(auch i.v.).
    Da Du Deine Skoliose und Unfälle erwähnst, möchte ich Dich hinweisen auf zwei Bücher, in denen der Einfluß ,die Verstärkung,bzw Auslösung von MCS durch Instabilitäten der WS-insbesondere der HWS beschrieben sind plus Therapieansätze: Dr.Bodo Kuklinski/Dr.Anja Schemionek:“Schwachstelle Genick“ und Dr. Bodo Kuklinski,“Das HWS-Trauma“.Vielleicht kennst Du diese noch nicht und können sie Dir weiterhelfen hier in Deutschland.
    Mit vielen guten Wünschen für die erfolgreiche Fortsetzung Deiner in den USA so hoffnungsvoll begonnenen Therapie.

  12. Galaxie 3. Oktober 2009 um 14:30

    Hallo Manuela,

    es ist doch wieder ein Ding mit unserer Politik und Ärzten in Deutschland, was uns betrifft.-
    – Weisst Du, wie sich venöse Gaswerte im Blut feststellen lassen? – Bei mir sind auch die Venen stark entzündet, bis jetzt ist noch die Gerinnung ok und Thrombose ausgeschlossen, was sich ja jeder Zeit ändern kann. – Vitamin C nehme ich auch nur noch in bestimmter Kapselform. – Es geht eben bei mir auch nichts mehr.

    Es muß sich unbedingt für uns im Gesetz was ändern, oder ein neues geschaffen werden, ob man das als Opposition kann ist fraglich.

    Grüsse v. Galaxie

  13. Silvia 3. Oktober 2009 um 15:04

    Die venösen Blutgase wurden bei mir im EHC-Dallas gemessen indem man Blut an der Pulsader am Armgelenk abnahm. Das sei die genaueste Methode sagte man mir damals. Leider auch die schmerzhafteste. Es schmerzte wirklich ziemlich.

  14. Gerhard Becker 3. Oktober 2009 um 16:35

    Ihr Lieben,

    ich danke Euch sehr herzlich für Eure weiteren vielen Kommentare, Wünsche, Tipps und Fragen.
    Ich möchte aber eines zu bedenken geben:
    Ich war nur als einfache Patientin im EHC und nicht als „persönliche Assistentin“ von Dr. Rea zur medizinischen Weiterbildung ;-)). Was er für Methoden bei mir anwandte, habe ich alles geschrieben. Was er bei anderen machen würde und was er sonst noch für Möglichkeiten hat, weiß ich nicht. Bezüglich der Einnahme von Vitaminen wird manchen die tägliche Einnahme von Vitaminpräparaten vom Ernährungsberater empfohlen, andere sollen wieder an einem Tag eine sehr hohe Dosis nehmen und dann 3 Tage pausieren. Auch das Rotationsprinzip bei Lebensmitteln weist Differenzierungen auf. Manchen (hochsensiblen) Patienten wird empfohlen, pro Mahlzeit nur ein einziges Lebensmittel zu verwenden. Andere können mehrere miteinander kombinieren.
    Ich kann aber keine Thearapieanweisungen geben oder weiterreichen. Die Angaben der Hersteller sind ja nicht ursächlich für MCS-Patienten gedacht. Nimmt man zuviel, dann können zu starke Entgiftungssymptome auftreten, die die Organe zu sehr belasten und die dazu führen, dass man Unverträglichkeitsreaktionen von Lebensmitteln mit Entgiftungsreaktionen verwechselt. Nimmt man zu wenig, dann wirken sie evt. nicht genügend entgiftend.
    Die Therapie in Dallas ist sehr sehr individuell auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Die grundsätzlichen Methoden habe ich genannt. Alles was darüber hinausgeht, besonders bezüglich der Dosierungen, ist individuell. Ich nehme z.B. vor den Besuch der Sauna 50mg Niacin. Begonnen hatte ich mit 25mg. Das ist anderen schon zuviel.
    So gern wie ich möchte: Ich kann keine Ausführungen machen, die als Anleitung für eine EHC-übliche Therapie für zu Hause dienen könnte. Es wäre daher schön, wenn andere Leser mit EHC-D-Erfahrung ihre Erfahrungen schildern würden. Der eine oder andere kann dann evt. mehr auf sich bezogen, entnehmen. Dadurch wird die Vielfalt und Individualität der Behandlung im EHC-D deutlich, die sich gerade wohltuend von 0-8-15-Behandlungen mit 0-8-15-Präparaten und 0-8-15-Dosierungsanweisungen unterscheidet.

    Folgende Firmen kann ich bezüglich von NEM angeben:

    www,allergyresearchgroup.com

    Klaire Labs

    Manufactured By Ideasphere Inc.

    Dann gibt es noch Präparaten vom EHC selbst, die aber wegen der EU-Bestimmungen nicht nach Deutschland verschickt werden dürfen, aber mit Genehmigung per Flugzeug mitgenommen werden können.

    Dr. Runow aus Deutschland war ein Schüler von Dr. Rea und praktiziert in Deutschland. Vielleicht kann er als Arzt den einen oder anderen medzinisch fundierte, weiterreichende Informationen geben. Das kann und darf ich als Nichtmediziner nicht.

    Liebe Grüße

    Manuela

  15. Henriette 4. Oktober 2009 um 11:44

    Liebe Manuela,

    danke dass Du uns so ausführlich über Deine Erfahrungen in Dallas berichtest. Deinen Bericht werde ich an meinen Hausarzt weiterleiten, damit er sieht, welche Diagnostik und Therapien machbar wären. Dein Bericht erleichtert ihm vielleicht sogar selbst die Diagnosestellung bei seinen Patienten.

    Das Psychogetue muss endlich ein Ende finden. Du leistet mit Deinem Blog sicher einen hilfreichen Beitrag.

    Herzliche Grüsse
    Henriette

  16. Konrad 4. Oktober 2009 um 14:08

    Hallo Manuela,

    toller Bericht. Ich wäre sehr daran interessiert wo Du dir B Vitamine bestellst, die nicht aus Schimmelpilzen gezüchtet sind. Ich suche schon lange nach einer Quelle für solche Vitamine. Ich habe das Gleiche Problem mit meiner Schimmelpilzallegie.

    – Konrad –

  17. Eric 4. Oktober 2009 um 14:17

    Hallo Manuela, super dass Du uns die Infos zur Verfügung stellt. Auch die Photos geben guten Einblick, wie einem dort geschieht. Warst Du alleine in der Umweltklinik oder hattest Du eine Begleitperson dabei? Mein Englisch ist leider über die Jahre ziemlich verkümmert, von daher könnte ich, abgesehen vom finanziellen Aspekt, glaube ich nicht dort hin.

    Gruß Eric

  18. Alena 4. Oktober 2009 um 15:26

    Liebe Manuela,

    auch von mir vielen Dank fuer Deinen Bericht.

    Liebe Gruesse aus Norwegen,
    Alena :-)

  19. Gerhard Becker 4. Oktober 2009 um 18:27

    Ihr Lieben,

    habt herzlichen Dank für Eure weiteren Kommentare.
    Ich hatte lange Englisch im Gymnasium und dann noch in meiner Ausbildung.
    Ich war alleine dort und hatte mit meinen Englisch keine Probleme.

    Was das Vitamin B betrifft, so habe ich das von der Firma „www.allergyresearchgroup.com“ im Dallas gekauft. Wie man es aber online bestellen und nach Deutschland sich zusenden lassen kann, weiß ich selbst noch nicht (Zoll?, Einfuhrbestimmungen?). Die Mitnahme als Patient und Flugzeugpaasagier machte keine Probleme. Das Produkt nennt sich „Super Vitamin B Complex“.

  20. Tanja 4. Oktober 2009 um 20:21

    Liebe Manuela,

    vielen Dank fuer Deinen umfassenden Bericht.
    Auch ich bin in Deutschland von den Aerzten so krank gemacht worden, dass ich vor 5 Jahren an den gleichen Symptomen/MCS gelitten habe. Ich hatte dann allerdings das Glueck, einen Arzt zu finden der sich mit MCS auskennt und mich diagnostiziert hat. Heute, 5 Jahre spaeter, geht es ir eigentlich ganz gut. Ich lebe mittlerweile in den USA. Hier findet man bessere Therapiemoeglichkeiten, Aerzte die sich mit Umweltgiften etc. auskennnen. Des weiteren tut mir das ute Klima am Meer in SuedKalifornien sehr gut.

    Auch ich hatte Skoliose im HWS,BWS und LWS. Desweiteren eine Beinverkuerzung rechts um bis zu 4 cm (in 2006). Durch entgiften, konsequente Rotationsdiaet (das was DU jetzt auch machst) und das Aufsuchen einer Heilerin, die meine Koerperhaltung und die Rueckenprobleme behoben hat, laufe ich heute wie eine Balettaenzerin (was 35 Jahre ueberhaupt nicht moeglich war). Mein mich behandelnder Arzt hier in den USA hat ich darueber aufgeklaert, dass meien Rueckenprobleme durch die Allergien die ich seit Kindheit habe, entstanden sind. Wer sich mit Chiropraktice befasst hat weiss, dass jedes Organ mit der Wirbelsaeule verknuepft ist. Ich empfehle jedem MCS’ler der auch Rueckenprobleme hat, einen gut ausgebildeten Chiropraktiker, der sich mit dieser Thematik (Organ und Verbindung zum Knochen) auskennt, aufzusuchen. Auch kann man durch Kinesiologie wunderbar herausfinden, wo die Schwachstelen im Koerper liegen, und diese nach und nach beheben.

    Liebe Gruesse an alle und weiterhn viel Erfolg. Niemals aufgeben. es wird alles gut.

  21. Juliane 4. Oktober 2009 um 20:54

    Zum Thema Herstellung von B Vitaminen ein Hinweis ins Forum:

    Amazone schrieb 05.04.2009

    Zitat

    „Unabhängig davon: Es gibt von Pascoe Vitamin B6 und B12, Vitamin C und Folsäure Injektionslösungen, die nicht aus Schimmelpilzen hergestellt sind. Habe ich schriftlich vom Hersteller.“

    http://www.csn-deutschland.de/forum/showthread.php?id=2155

    http://www.pascoe-global.com/sites/vb/content/e368/e403/

  22. Petra 5. Oktober 2009 um 12:34

    Hi Manuela,

    Here a little note from Holland. So glad to see dr Rea and his team helped you a lot.
    I had the honner to go there as well, and it is such a relief to be understood and helped, and get answers to your questions.
    But it is hard to continue on your own, without support. My GP (doctor) says : it is not my diagnoses, so you don’t get my signature. With that attitude she blocks all medical help for me.
    It makes me very angry. I still seek dr Rea his support in the telephone consultations.
    Well, I whish you strength and love and support from your family and friends.
    Keep going girl, you can do it !!!!
    With a big hug, a co-patient
    Petra

  23. Gerhard Becker 6. Oktober 2009 um 08:13

    Hallo ihr Lieben!

    vielen vielen Dank für eure lieben Worte und Unterstützung. Tanja du hast ja das große Los gezogen. Wie hast du es denn geschafft nach Kalifornien zu kommen? Chiropraktik ist etwas umstritten. Ich selbst habe einen guten Orthopäden, der mich so ca. einmal im Jahr einrenkt, aber so lange hält das gute Gefühl nicht an.

    Petra thanks for your support. I give you a big hug back.

    Viele liebe Grüße

    Manuela

  24. DocSibylle 7. November 2009 um 23:13

    Hallo, Nahrungsmittelallergien lassen sich nicht sicher im Blut oder per Hauttest feststellen. Alternativ gibt es die Testungen mit dem Biotensor (über Schwingungen) -oder über die schon o.g.Kinesiologie. Meine Erfahrung hat mir ebenfalls gezeigt, daß siche nicht alle Nahrungsmittelallergien
    bemerkbar machen, sie sind „versteckt“, stören aber den Körper und sind die Basis für weitere Allergien / Umweltallergene.
    Als „Basisallergene“ gelten Kuhmilch, Roggenkorn und Weizenkorn.
    Auch die Tatsache des Heißhungers auf subjektiv nicht als unverträglich empfundene Nahrungsmittel kann ich bestätigen.
    Des weiteren möchte ich homöopathische/naturheilkundliche Ärzte empfehlen, wenn sich die bisherigen Ärzte nicht auskennen.
    Alles Gute!

  25. kf-forum 25. November 2009 um 18:34

    wer es finanziell oder aus anderen Gründen nicht bis Dallas schafft, ist zunächst einmal bei Dr. Runow (IFU) gut aufgehoben. War damals auch meine erste und WICHTIGE Anlaufstelle.

  26. Renate 28. August 2010 um 09:18

    Hallo Manuela,
    vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Durch Zufall, bzw. auf der Suche nach einer Umweltklinik, bin ich auf Dich aufmerksam geworden.
    Ich werde mit meinen Beschwerden und Zusammen-brüchen immer noch ungläubig belächelt, was mich mehr und mehr enttäuscht.
    Wie geht es Dir inzwischen ?
    Herzliche Grüße
    Renate

  27. Elfie 24. Mai 2011 um 11:58

    Hallo Manuela,

    habe interessiert Deinen Bericht gelesen. Dein USA-Aufenthalt war 2009. Hat es gegenüber 2009 eine Verbesserung gegeben.
    Meine Tochter hat auch MCS, darum würde Deine Meinung interssieruen, ob Deine Behandlung in den USA Erfolg gebracht hat und ob du nochmal diesen Schritt machen würdest.
    Würde mich über eine Nachricht freuen.

    Viele Grüße

    Elfie

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