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Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 19.01.2008, 20:36Yella
Gutachten der KMG "unbrauchbar"

09:03h, Dienstag 04.12.2007
Bürgerinitiative Mönkeloh e.V.

Paderborn. Macht der geplante Müllofen auf Mönkeloh die Menschen krank? Für die "KMG Kraftwerksgesellschaft Mönkeloh GmbH & Co. KG" und deren Gutachter, den Umwelt-und Hygienemediziner Prof. Dr. Thomas Eikmann von der Universität Gießen, sind die Schadstoffe aus dem MVA-Schornstein irrelevant und unbedenklich. Doch das sieht der Toxikologe Dr. Hermann Kruse von der Universität Kiel ganz anders. Der Experte für Vergiftungen hat die Unterlagen der KMG überprüft und bezeichnet das "Umweltmedizinisch- humantoxikologische Gutachten Heizkraftwerk Mönkeloh" als derart mangelhaft, dass es für eine Beurteilung der Gesundheits-risiken durch eine MVA letztlich unbrauchbar ist.


Vottext: http://www.wochenspiegel-paderborn.de/?page=show&id=43457
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 19.01.2008, 20:39Yella
Sensible Bevölkerungsgruppen

Prof. Thomas Eikmann, Direktor Justus-Liebig-Universität Gießen, hat an einer großen deutschen Studie zu MCS mitgearbeitet: "Die Patienten sind schwer erkrankt und haben einen hohen Leidensdruck. Doch die genauen Ursachen von MCS sind noch ungeklärt". Um der zunehmenden Bedeutung des Human-Biomonitorings auf nationaler wie internationaler Ebene Rechnung zu tragen, hat das GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit die Informationsstelle Human-Biomonitoring eingerichtet. Das Projekt wird aus Mitteln des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. gefördert.

http://www.scienzz.de/ticker/art8974.html

Scienzz. Berlin, den 19.01.2008
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Thomas Eikmann fällt auf 19.01.2008, 20:48Yella
Gesundheit und Umwelt e.V.

Auch hier ist Prof. Dr. Thomas Eikmann tätig

Hintergrund
Die Arbeitsgemeinschaft zur Patienteninformation über Gesundheit und Umwelt e. V. wurde 1995 von zwölf engagierten Ärzten und Apothekern gegründet. Anlass war die Beobachtung, dass immer mehr Patienten in Praxen und Apotheken kamen, die von Schlagzeilen wie „Krebs durch Leggins“ oder „Schule PCB-vergiftet“ verängstigt und verunsichert waren. Hier sachlich aufzuklären, hatte sich unsere Initiative zur Aufgabe gemacht.


Social Sponsoring
Unsere Broschüren sind anzeigenfrei. Die Arbeit unserer Initiative kostet aber Geld. Mit der Firma Mylan dura haben wir ein Unternehmen gefunden, dass unsere Ideen und Vorstellungen in Bezug auf eine ernsthafte und seriöse Patientenaufklärung teilt. Die Merck-Tochter unterstützt unsere Arbeit finanziell, übernimmt Verteilung und Versand der Broschüren, und dies alles, ohne Einfluss auf die Inhalte unserer Arbeit zu nehmen.

Für diese kontinuierliche finanzielle und ideelle Unterstützung seit vielen Jahren bedanken wir uns hiermit ganz herzlich bei Mylan dura.


Wissenschaftlicher Beirat
Der wissenschaftliche Beirat der Arbeitsgemeinschaft zur Patienteninformation über Gesundheit und Umwelt e. V.

Prof. Dr. med. Thomas Eikmann
Leiter des Hess. Zentrum für Klinische
Umweltmedizin, Fachbereich Humanmedizin, Universität Gießen


Volltext: http://www.merck-dura.de/dura/patienten-service/magazin/ueberuns.php?PHPSESSID=b
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 20.01.2008, 00:17Anne
Sind denn unsere Politiker alle blind? Oder sind Eikmanns "Unbedenklichkeitsbestätigungen" für Gifte aller Art und schadenverursachende Strahlungen evtl. sogar gewünscht und gewollt?
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 20.01.2008, 23:30Maria
Das Problem mit unseren Politikern ist, dass sie Nebenjobs wie z.B. Aufsichtsratpöstchen und Beraterfunktionen, bei Firmen der deutschen Industrie ausüben...
Kein Wunder also, dass alles so läuft, oder?
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/04/30/us-gouverneure-setzen-sich-fur-menschen-ein-die-durch-chemikalien-krank-wurden/
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/12/24/die-psychiatrisierung-von-mcs-kranken-stellt-in-deutschland-den-tatbestand-der-diskriminierung-koerperlich-behinderter-dar/
http://www.csn-deutschland.de/dimdi_icd-schreiben.pdf
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.01.2008, 01:13Anne
Ja, das ist kein Wunder, Maria. Mich würde das alles total verzweifeln und resignieren lassen. Aber noch habe ich meinen Glauben an Wunder nicht verloren.

LG Anne
Human -Biomonitoring und die GSF 21.01.2008, 09:29Juliane
Hallo Yella, hier ein paar Originalzitate aus den Seiten des UBA und der GSF



Was ist ein Human-Biomonitoring?

Wir schlagen die Seiten des Umweltbundesamtes auf:

"HBM ist ein Werkzeug der gesundheitsbezogenen Umweltbeobach-tung. Im Human-Biomonitoring werden menschliche Körperflüssigkeiten und -gewebe untersucht, um ihre Belastung mit Schadstoffen zu bestimmen....Im Umweltbundesamt gibt es eine Kommision Human-Biomonitoring. Deren Aufgabe besteht darin, den Präsidenten und andere Mitarbeiter des Amtes sachkundig zu Fragen des HBM zu beraten."



Wer kann denn Fragen des UBA und der Kommissionsmitglieder beantworten?

Wir schlagen die Seiten des GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit auf.

" Um der Bedeutung des Human-Biomonitorings ... Rechnung zu tragen, richtet das . GSF .. ... eine Informationsstelle zu Fragen des Human-Biomonitorimgs ein. In dem ... Projekt ... wird ein Informationspaket ... für Multiplikatoren des Umwelt-und Gesundheitswesens zur Verfügung gestellt".

Wer bezahlt dieses Paket?

" Das Projekt wird aus Mitteln des Verbandes der Chemischen Industrie e. V. gefördert".



Was ist den eigentlich die GSF?

Wir schlagen nochmals die Seiten der GSF auf:

"Die GSF erforscht Grundlagen einer zukünftigen Medizin ... Im Mittelpunkt stehen chronische, degenerative Krankheiten wie Lungenerkrankungen, Allergien, Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen ... ..Die GSF ist eine Forschungseinrichtung des Bundes und des Freistaats Bayern ... Als ... Forschungszentrum .. analysieren die ...Forscher der GSF grundlegende Prozesse der Krankheitsentstehung , der Schädigung sowie der Abwehr- und Kompensationsfähigkeit des Organismus."



Jetzt schlagen wir die Seite Zahlen , Daten , Fakten der GSF auf:

"Wirtschaftsplan 2007:

Gesamtbudget: 182,6 Mio. Euro
Drittmittel: 87, 7 Mio Euro
Zuwendungen Bayern: 9,5 Mio. Euro
Zuwendungen Bund: 85,3 Mio Euro ".

: Die GSF erhält 87,7 Millionen Drittmittel.
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.01.2008, 22:01Yella
Nur bei maximal drei Prozent aller Patienten, die glauben darunter zu leiden, könne tatsächlich ein Umwelteinfluss festgestellt werden, sagte Eikmann bei einer umweltmedizinischen Fachtagung in Frankfurt. MCS sei kein eigenständiges Krankheitsbild: Es gebe keine charakteristischen Symptome, keinen typischen Verlauf und vor allem «keinen beweisbaren Zusammenhang mit Umwelteinflüssen». Der Umweltmediziner wirft Hausärzten und Alternativmedizinern vor, mit der Diagnose MCS «nervige» Patienten abzuwimmeln. «Die Patienten sind fixiert auf diese Diagnose» und die Umweltmediziner stünden vor dem Problem, den Betroffenen zu vermitteln «was wir von ihrer Krankheit halten».

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1184769899783.shtml
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.01.2008, 22:03Yella
Professor Eikmann widersprach in seinem Vortrag vor den Parlamentariern den Grundthesen der Autoren des Appells. Er zeigte eine eklatante Diskrepanz auf, die zwischen den aufgestellten Thesen, Behauptungen und Schlüssen sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen besteht. So erklärte er beispielsweise, dass nach Angaben des Deutschen Kinderkrebsregisters entgegen den Behauptungen der Autoren des Freiburger Appells kein Anstieg von Erkrankungen bis zum Jahr 2000 festgestellt werden konnte. Auch könnten Lern- und Konzentrationsstörungen sowie Blutdruckstörungen bei Kindern nicht im Zusammenhang mit dem Mobilfunk gesehen werden. Im Hinblick auf Behauptungen, dass gepulste Felder gefährlich seien oder in der Nähe von Sendemasten bestimmte Krankheiten auffällig häufig auftreten, führte Eikmann aus: „Es gibt nach allen vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass Elektromagnetische Felder diese angegebenen Symptomatiken oder Erkrankungen hervorruft“.

http://www.funkenflug1998.de/inhalt/archiv/aktuell/fp/eikmann.html
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.01.2008, 22:22Yella
Eikmann und Herr (2003):„Der Freiburger Appell – ein neuer Aspekt in
der öffentlichen Diskussion über elektromagnetische Felder - Eine kritische
Stellungnahme aus umweltmedizinisch-wissenschaftlicher Sicht“

Die Autoren des oben genannten Artikels (Eikmann und Herr) kommen zum Schluss, dass
Elektromagnetische Felder (EMF) innerhalb der derzeitig gültigen Grenzen keine
gesundheitlichen Auswirkungen - so wie im Freiburger Appell geschildert – haben können.
Wörtlich: „Es gibt nach allen vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen keine Hinweise
darauf, dass EMF diese angegebenen Symptomatiken oder Erkrankungen hervorrufen.“


http://www.buergerwelle.de/pdf/warnke_zu_eikmann_herr_umweltforschprax.pdf
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.01.2008, 22:31Yella
FMK: Mobilfunkfelder liegen weit unter Grenzwerten

In Hessen wurde vom TÜV Nord im Auftrag des deutschen Informationszentrums Mobilfunk (IZMF) eine landesweite Messreihe durchgeführt. Die gemessenen Werte erreichten - auch nach Inbetriebnahme der neuen UMTS-Mobilfunknetze - nur ein Hundertstel bis ein Tausendstel des gesetzlich zulässigen Rahmens. An den über 100 Messpunkten fanden die TÜV-Ingenieure Mobilfunkfelder in nur minimaler Höhe. Selbst der größte ermittelte Wert in Hessen erreichte bezogen auf die Leistungsflussdichte nur 1,3 Prozent des gültigen Grenzwertes. Die Mehrheit der Messwerte lag unterhalb von 0,1 Prozent.


Dazu Prof. Dr. med. Thomas Eikmann, Direktor des Instituts für Umweltmedizin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen: "Angesichts der geringen gemessenen Feldstärken unterhalb der gültigen Grenzwerte besteht kein wissenschaftlich begründeter Verdacht auf Gesundheitsrisiken." Die Messreihe unter Schirmherrschaft des Hessischen Ministeriums für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz zeigte zudem, dass andere Funkquellen wie etwa TV- und Radiosender zum Teil deutlich höhere Immissionen als Mobilfunkanlagen erzeugen.

http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=040729016
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.01.2008, 22:46Yella
RWE Power: Expertendiskussion zu den Umweltauswirkungen des geplanten Kraftwerks in Ensdorf


Der renommierte Umweltmediziner Professor Dr. Thomas Eikmann, Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin an den Universitätskliniken Gießen, und Professor Dr.-Ing. Alfons Kather, Energietechnik an der Technischen Universität Hamburg-Harburg, bewerteten dazu in ihren Vorträgen die Gutachten zu den Umweltauswirkungen vor dem Hintergrund des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstandes und die Bedeutung von Kohlenkraftwerken für die Sicherung der Stromversorgung.

Prof. Eikmann zeigte insbesondere auf, dass die Emissionen von Kraftwerken an der vorhandenen Immissionsbelastung kaum etwas ändern. Mit moderner Filtertechnik werden die geltenden Grenzwerte der Bundesimmissions-schutzverordnung deutlich unterschritten.

Essen/Ensdorf, 21.11.2007, RWE Power

http://www.rwe.com/generator.aspx/presse/language=de/id=202690?pmid=4001915
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.01.2008, 22:49Yella
Mobilfunk auf dem Prüfstand
Infokampagne: Mit mehr Transparenz Ängste abbauen

Bei der Wahrnehmung von Alltagsrisiken werde der Mobilfunk weit überschätzt, während das Passivrauchen weit unterschätzt werde, zitierte Wiebusch eine Studie. "Deshalb ist jede Art der Aufklärung ganz extrem wichtig", meinte auch Thomas Eikmann, Direktor des Institutes für Hygiene und Umweltmedizin der Universität Gießen.


Bei den Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung unterscheidet Eikmann zwischen der naturwissenschaftlichen Forschung, die zum Beispiel die Wärmewirkung der Strahlen auf Gewebe nachweisen kann, den individuell empfundenen Auswirkungen auf den Gesundheitszustand und der allgemeinen Verunsicherung der Bevölkerung. "Es gibt bis heute keine Institution, die unterhalb der feststehenden Grenzwerte gesundheitliche Schäden festgestellt hat", meint der Mediziner.



13.05.2004


http://72.30.186.56/search/cache?ei=UTF-8&p=thomas+eikmann&rd=r1&fr=yfp-t-501&u=www.main-rheiner.de/region/objekt.php3%3Fartikel_id%3D1473906&w=thomas+eikmann&d=azog4rXiQFgW&icp=1&.intl=de
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.01.2008, 23:15Yella
Gutachten der KMG "unbrauchbar"

Für die "KMG Kraftwerksgesellschaft Mönkeloh GmbH & Co. KG" und deren Gutachter, den Umwelt-und Hygienemediziner Prof. Dr. Thomas Eikmann von der Universität Gießen, sind die Schadstoffe aus dem MVA-Schornstein irrelevant und unbedenklich. Doch das sieht der Toxikologe Dr. Hermann Kruse von der Universität Kiel ganz anders. Der Experte für Vergiftungen hat die Unterlagen der KMG überprüft und bezeichnet das "Umweltmedizinisch- humantoxikologische Gutachten Heizkraftwerk Mönkeloh" als derart mangelhaft, dass es für eine Beurteilung der Gesundheits-risiken durch eine MVA letztlich unbrauchbar ist.

Wochenspiegel Paderborn
Dienstag 04.12.2007

http://www.wochenspiegel-paderborn.de/?page=show&id=43457
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.01.2008, 23:17Yella
Ärzte machen Front gegen Kraftwerk

Sorge um Umwelt und Gesundheit im Saarland / 15 000 Unterschriften gegen RWE-Projekt
ENSDORF/SAAR (kin). Im Saarland machen fast 500 Ärzte gegen den Bau eines neuen Kohlekraftwerks mobil. Sie fürchten zusätzliche Erkrankungen, wenn der RWE-Konzern wie geplant eines der größten und modernsten Steinkohle-Kraftwerke in Ensdorf an der Saar errichtet.

Der von RWE eingeladene Gießener Umweltmediziner Professor Thomas Eikmann legte den besorgten Ärzten eine Prognose über die voraussichtliche Schadstoff-Belastung vor. Ob bei Feinstaub, Schwefeldioxid oder Dioxinen - "die Belastung bleibt praktisch gleich", so sein Fazit. Die Anlage werde überall deutlich unter den zulässigen Grenzwerten bleiben. Auch für eine Zunahme von Erkrankungen durch ein neues Kraftwerk gebe es keine Hinweise.


Ärzte Zeitung, 23.11.2007
http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/umweltmedizin/?sid=473509
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 15.03.2008, 23:18Alex
Noch etwas für Deine Sammlung Yella:

Prof. Eikmann: „Moderne Müllverbrennung ist humantoxikologisch irrelevant!“
Timmendorfer Strand, den 21. Januar 2008
Presse-Information Nr. 4/08

AUSZUG:
Aus diesem Grund sei unsinnig, so Prof. Eikmann,von Auflagen, die weit über das gesetzliche Maß hinausgingen, wesentliche
Verbesserungen für die Umwelt zu erwarten. „Wird eine Gesamtbelastung aus umweltmedizinischer Sicht als zu hoch eingestuft und
sollten deswegen notwendige Minderungsmaßnahmen durchgeführt werden, so ist der Beitrag einer Müllverbrennungsanlage an diesen
Maßnahmen als bedeutungslos einzustufen.Ob die Anlage betrieben wird oder nicht,ändert praktisch nichts an dem vorhandenen
Immissionskonzentrationsniveau. Auch die Einführung von so genannten Vorsorgewerten ist im Zusammenhang mit der Bewertung
von Emissionen aus Müllverbrennungsanlagen als nicht notwendig einzustufen“.


http://www.zvo.com/pdf/holding/presse/2008/PM-04-08.pdf?zvogruppe=22f0d2c5cfffeeaabe9467818eee5125
Alex
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 16.03.2008, 12:00Kobold
Eine anderslautende Stellungnahme seitens Prof. Eikmann hätte mich auch sehr verwundert.
Dieser Mann bleibt seiner eingeschlagenen Linie konsequent treu.
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 16.03.2008, 19:34Anne
Die Müllverbrennungsanlagenbauer und Betreiber wissen schon, warum sie Eikmann als umweltmedizinischen Begutachter einladen.
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 17.03.2008, 07:22Mia
Heutzutage liest man viel über Korruption. Wieviel Korruptionsfälle gibt es eigentlich im umweltmedizinischen Bereich? Gibt es darüber konkrete Informationen?

Mia
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 17.03.2008, 12:56Kallewirsch
Hallo Mia,

nachdem ich den Film über Gentechnik der Fa. Monsanto in Arte gesehen habe und dort zum Ausdruck kam, wie die Fa. Monsanto mit dick gefülltem Portemonnaie ihre Ziele effektiv durchsetzen und Politiker um den Finger wickeln konnte, ist es anzunehmen, dass es bei uns in Deutschland nicht viel anders laufen wird.

Immerhin war oder ist Prof. Eikmann im Umweltrat der Bundesregierung und die Universität in Giessen maßgeblich an der Gentechnik in Deutschland beteiligt. Da wundert mich nicht, dasss Prof. Eikmann solch ein Spiel mit Umweltkranken treibt. Mit Geld erreicht man alles. Wenn jemand nicht mitzieht, wird er ausgetauscht.
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 17.03.2008, 16:47schlumpf
Man kann wohl davon ausgehen das es in der Umweltmedizin genau so läuft wie in der GEN-Industrie. Wer unbequeme Forschungsergebnisse präsentiert fliegt raus.
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 29.03.2008, 23:23Melville
Mia, ich habe nie darüber gehört, daß jemand über Korruption in der Umweltmedizin
etwas veröffentlicht hätte. Aber wenn ich die Posten von Prof. Eikmann anschaue,
scheint es bitter notwendig. Der Mann hängt überall da drin, wo Umweltbelange
und Umweltkrankheiten runtergespielt werden müssen.
MCS, Mobilfunk, Gentechnik, Müllverbrennung,Kernkraft,....man ist überall dabei.
Mel
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 26.04.2008, 20:18Konstantin
Vorschläge für den standardisierten und effizienten Einsatz medizinpsychologischer Instrumente in der umweltmedizinischen Praxis

Christina Reutelsterz; Anja zur Nieden; Julia Wagner; Harald Gruppe; Bernd Gallhofer; Uwe Gieler; Thomas Eikmann; Caroline Herr

UFP (2) 83-93 (2008)

Hintergrund: Umweltmedizinische Patienten berichten häufig unspezifische chronische Beschwerden. Neben einer somatischen Untersuchung müssen in der Diagnostik psychosomatische Aspekte und mögliche Depressionen berücksichtigt werden. Damit hat der effiziente Einsatz thematisch und im Zeitaufwand geeigneter medizinpsychologischer Instrumente in der umweltmedizinischen Praxis einen hohen Stellenwert.
Methodik: Patienten einer Umweltmedizinischen Ambulanz (N = 42) wurden mittels klinischer und medizinpsychologischer Erhebungsinstrumente (Screening für Somatoforme Störungen SOMS; Beck-Depressions-Inventar BDI; Freiburger-Persönlichkeits- Inventar FPI-R; Fragebogen zum Gesundheitszustand SF-36; Symptom-Checkliste SCL-90-R; Fragebogen zur Sozialen Unterstützung SOZU-K22) standardisiert untersucht und Life-Events der vergangenen Jahre nach dem "Social Readjustment Rating Scale" sowie die Umweltbesorgnis (SUB) ermittelt. Anhand einer klinisch-umweltmedizinischen Diagnostik wurden in zwei Gruppen stratifiziert ausgewertet: 1. Patienten, bei denen ein Umweltbezug ihrer Beschwerden in Frage kam (N = 18) und 2. Patienten, für die dies ausgeschlossen wurde (N = 24).

Ergebnisse: Beim BDI (ambulant bearbeitet, mittlere Ausfülldauer = 5,7 Minuten) fanden sich bei 48% der umweltmedizinischen Patienten Hinweise auf eine psychische Belastung in Form einer Depression. Insgesamt wurden in diesem Kollektiv eine hohe Anzahl von Life-Events der letzten Jahre angegeben (ambulant bearbeitet, mittlere Ausfülldauer = 5,8 Minuten). Bei Patienten mit depressiver Beschwerdesymptomatik fiel auf, dass die Ereignisse tendenziell kürzer zurücklagen. Der Gesamtbeschwerdeindex des SOMS (ambulant bearbeitet, mittlere Ausfülldauer = 6,9 Minuten) ergab für das untersuchte Kollektiv einen deutlich höheren Wert (13,4) als in der Allgemeinbevölkerung beschrieben (5,1). Die Skala zur Erfassung der aktuellen Umweltbesorgnis (SUB, zu Hause bearbeitet, Ausfülldauer unbekannt) stellte sich zur Charakterisierung vorliegender Umweltängste, insbesondere für die mit hohen Werten beobachtete individuelle Umweltbesorgnis, als sehr wichtig heraus. Das FPI-R (ambulant bearbeitet, mittlere Ausfülldauer = 18,1 Minuten) ergab bis auf die auffällig hohen "Gesundheitssorgen" eine heterogene Verteilung mit breiter Streuung der Persönlichkeitsmerkmale. Im SCL- 90-R (zu Hause bearbeitet, Ausfülldauer unbekannt) war bei 42% der umweltmedizinischen Patienten eine "messbare psychische Belastung" festzustellen. Ein deutlich niedrigeres psychisches und körperliches Wohlbefinden des umweltmedizinischen Kollektivs stellte der SF-36 (zu Hause bearbeitet, Ausfülldauer unbekannt) heraus. Der SOZU K-22 (zu Hause bearbeitet, Ausfülldauer unbekannt) ergab im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung identische Mittelwerte.
Schlussfolgerung: Aufgrund des höheren zeitlichen Aufwands bzw. vergleichsweise geringerer Relevanz stellten sich SCL-90-R, FPI-R, SOZU K-22 und SF-36 als weniger praktikabel heraus. Für den klinischen Gebrauch bietet sich die Durchführung von Life- Events, SOMS, BDI und SUB an als ein medizinpsychologisches Grundinventar für den Erstkontakt in der umweltmedizinischen Praxis für eine erste Bewertung der Gesamtsituation. Darauf basierend kann der Arzt die weitere klinische und psychosomatische Diagnostik sinnvoll einleiten. Je nach spezifischer Fragestellung sind andere Kombinationen vorstellbar.


http://www.ecomed-medizin.de/sj/ufp/Abstract/ArtikelId/10583
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 27.04.2008, 09:22Mia
Warum werden ausgerechnet die Bürger/innen mit Umweltschäden ständig mittels verschiedener "Fragebogen" diagnostiziert? Sind diese "Fragebogenaktionen" auch bei anderen Erkrankungen wie z.B. Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Asthma usw. zur Diagnoseerstellung zugelassen???
Gibt es auch bei diesen Patienten Begriffe in der Diagnostik wie "Diabetes-Ängste", "Krebs-Ängste", "koronare Herzerkrankungen-Ängste" usw???
Wird auch z.B. bei Herzinfarktpatienten erst einmal über Wochen ausführlich mit Fragebogen gearbeitet,und werden dem Erkrankten Herzinfarktängste unterstellt, bevor man die Schäden am Herzen untersucht???

Mia
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 27.04.2008, 11:26Clarissa
Nein, natürlich nicht, denn dort kann man anhand von parametern ja eine feste ausssage treffen, nur weil bei uns keine aussagekräftigen marker exestieren sind wir nicht krank sonder psychos.
Bitte beachten Sie den Disclaimer >>> http://www.mcs-infogate.de/disclaimer

Die MCS-SCHLEIFEN und mehr findet ihr hier: mcs-infogate.de/promo
Duftstofffreie Produkte findet ihr hier: http://bagross.gmxhome.de/duftfrei/produktliste
Einen Kurztest zu MCS findet ihr hier: http://mcs-infogate.de/kurztest_zu_mcs_+
>>>Mein Beitrag zu einer etwas besseren Umwelt: http://picasaweb.google.com/Lady.Clarissa/RegenerativeEnergien?feat=directlink<<<
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 22.07.2008, 23:54Janik
Im Gesundpro Forum, dort wo zur Zeit Antworten von Prof. Eikmann von Umweltkranken erwartet wurden, glänzt er durch Abwesenheit.

https://www.gesundheitpro.de/forum/listthreads?forum=43

Der Themenstrang zum Thema im Forum der Frankfurter Rundschau wurde im Nu geschlossen.

http://forum.fr-online.de/forum/showthread.php?p=6315#post6315"
Janik
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 23.07.2008, 15:14Stier
hallo Janik,

Wenn Prof. Eikmann durch Abwesenheit glänzt und das Forum der FR so schnell geschlossen wurde, ist das in meinen Augen eine sehr deutliche Botschaft. Kommentar überflüssig.
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 23.07.2008, 22:08Ma Baker
Eine Reihe von Umweltkranken haben einfach Fragen von großem allgemeinen Interesse gestellt.
Sie wurden nicht online geschaltet.

Die Profs Eikmann und Herr haben sich absolut blamiert und eine weitere Chance verspielt dass sie noch jemand ernst nimmt.
Sogar die Industrie müsste ins Grübeln kommen bei dieser schwachen Leistung.
Ma Baker

*I can handle my Gun*
http://de.youtube.com/watch?v=LWhVbRclPWU
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 04.08.2008, 13:14Analytiker
Dass Prof. Thomas Eikmann in seiner Klinik in Gießen bisher keinen einzigen MCS-Fall diagnostiziert, aber maßgeblich an der groß angelegten MCS-Studie des RKI beteiligt war, empfinde ich als MCS-Patient als Schlag ins Gesicht und untragbar.

https://www.gesundheitpro.de/forum/viewthread;jsessionid=36A1427680D950D54CEB6D5DFB136756?thread=3839
https://www.gesundheitpro.de/forum/viewthread?thread=3839&post=11329

Man hätte für die RKI-Studie Mediziner nehmen müssen, die MCS Kranke in der Praxis behandeln, sich mit MCS-Patienten auskennen.

Das Apotheken Umschau-Expertenforum zum Thema Umwelt, ist als Lächerlichkeit einzustufen, allein die Tatsache, das viele gestellte Fragen weder beantwortet noch freigeschaltet wurden, verdeutlicht die Blamage, die die beiden dort abgeliefert haben.

Aus meiner analytischen Denkweise heraus komme ich zu der Schlußfolgerung, gut ausgebildete Fachärzte braucht das Land, damit solche Peinlichkeiten nicht zur Regel werden.
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 04.08.2008, 13:38Maria
Da bin ich absolut Deiner Meinung, Analytiker, immerhin ist MCS eine weitverbreitete Umwelterkrankung, auch wenn Prof. Eikmann und Prof. C. Herr intensiv daran arbeiten, in der Öffentlichkeit ein anderes Bild aufrecht zu halten.

Das Medieninteresse an MCS und Umweltkrankheiten nimmt zu, die Krankheitszahlen sprechen für sich, die Krankenkassen werden auch noch dahinter kommen, wie auch die Arbeitgeber, dass ein drastisches Umdenken im Umgang mit so manchem Stoffe unausweichlich sein wird.

Expertenforen dieser "Güte" braucht keiner!

Viele Grüsse
Maria
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/04/30/us-gouverneure-setzen-sich-fur-menschen-ein-die-durch-chemikalien-krank-wurden/
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/12/24/die-psychiatrisierung-von-mcs-kranken-stellt-in-deutschland-den-tatbestand-der-diskriminierung-koerperlich-behinderter-dar/
http://www.csn-deutschland.de/dimdi_icd-schreiben.pdf
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 04.08.2008, 21:52Dundee
An der Stelle von Eikmann und Herr käme ich mich langsam
hochmerkwürdig vor. Mit solchen Antworten in einem offiziellen
Forum kann man doch nicht mehr für bare Münze genommen werden.
Hart zu sich selbst, aber auch hart gegenüber Ungerechtigkeit!
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 01.09.2008, 20:26Melville
"Zweifel an der Neutralität"

Gutachter spricht sich in Artikel für Kohlekraftwerke aus

VON MARIO THURNES


Die Debatte um das Kohlekraftwerk hat neuen Zündstoff erhalten. Geliefert hat ihn der Umweltmediziner Thomas Eikmann. In einem Beitrag für das Hessische Ärzteblatt hat er geschrieben, der Bau von 26 Kohlekraftwerken in Deutschland würde die vorhandene Immissionskonzentration "praktisch nicht ändern". Das Prekäre daran: Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD) hat Eikmann als unabhängigen Gutachter im Mainzer Genehmigungsverfahren bestellt.

In seinem Beitrag kritisiert Eikmann die Ärzteinitiativen, die sich gegen den Bau von Kohlekraftwerken gegründet haben: Sie würden Horrorszenarien entwerfen und die betroffene Bevölkerung auf diese Weise verunsichern.

Die Wiesbadener Ärzteinitiative weist diesen Vorwurf zurück: "Die Gefährlichkeit von Feinstäuben ist unbestritten", sagt der Sprecher der Initiative, Michael Wilk. Insofern handelten die Ärzte konsequent, "wenn sie wissenschaftliche Erkenntnisse über die Gefahren zunehmender Luftverschmutzung in die öffentliche Diskussion bringen".

Aus Wilks Sicht hat Eikmann sich zu weit vorgewagt: "Es ist unprofessionell, als bestellter Gutachter in einem laufenden Verfahren sich vorzeitig derart zu positionieren." ....

Frankfurter Rundschau 1. Sept. 2008

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/1516434_Zweifel-an-der-Neutralitaet.html
Mel
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 01.09.2008, 20:28Melville
TÜV-Messreihe: Mobilfunkfelder in Hessen weit unter Grenzwerten

...Professor Dr. med. Thomas Eickmann von der Justus-Liebig-Universität in Gießen ergänzte angesichts der Vorstellung der Messergebnisse, dass unter Zugrundelegung der geringen gemessenen Feldstärken unterhalb der gültigen Grenzwerte kein wissenschaftlich begründeter Verdacht auf Gesundheitsrisiken bestehe....


http://www.vogelsbergkreis.de/Messreihe-Hessen.107.0.html
Mel
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 19.09.2008, 22:24Ma Baker
Dabei gebe es, so Eikmann weiter, für eine umweltmedizinische Bewertung der zusätzlichen Schadstoff-Emissionen durch die Errichtung eines Steinkohle-Kraftwerks objektive Daten, gewonnen aus den Genehmigungsverfahren zum Bau von Müllverbrennungsanlagen. Durch Einsatz modernen Technik könne man davon ausgehen, "dass die schon vorhandenen Immissionskonzentrationen von Luftschadstoffen sich durch die Errichtung der geplanten Kraftwerke praktisch nicht ändern".

Bei Müllverbrennungsanlagen sei die "behauptete Verschlechterung des Gesundheitsstatus der betroffenen Bevölkerung" bislang "in keinem einzigen Fall bewiesen" worden.

Letzten Endes schadeten Ärzteinitiativen sich selbst am meisten, "wenn die beschworenen Horrorszenarien einer kritischen Prüfung durch ausgewiesene Spezialisten nicht standhalten", unterstreicht Eikmann.

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3385505
Ma Baker

*I can handle my Gun*
http://de.youtube.com/watch?v=LWhVbRclPWU
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 19.09.2008, 22:27Ma Baker
Auch der Arzt und Biologe Dr. Thomas Eikmann von der Universität Gießen hatte im Auftrag der Firmen die Auswirkungen des EBS-Kraftwerks untersucht. Eikmann verwendete dazu als Referenz Daten aus Ulm - was ihm bei der anschließenden Diskussion von den Kraftwerks-Gegnern vorgeworfen wurde. "Irgendwo muss ich die Daten ja hernehmen", rechtfertigte sich Eikmann. Für Schelklingen gebe es noch kein entsprechendes Datenmaterial. Fazit des Wissenschaftlers: "Durch das Kraftwerk ändert sich nichts." Die Luftbelastung in Schelklingen sei mit oder ohne Kraftwerk nahezu gleich hoch. "Eine Reduzierung des Straßenverkehrs bringt da viel mehr", sagte er. Auch ein erhöhtes Risiko, durch das Kraftwerk an Krebs zu erkranken, konnte Eikmann nicht erkennen.

EBS-Kraftwerk: Streit ist am Siedepunkt

Südwestpresse, Donnerstag 11.09.2008

http://www.suedwest-aktiv.de/region/ehingertagblatt/ehinger_tagblatt/3825507/artikel.php?SWAID=c9ceddb6b693b6310067f7e73581a95c
Ma Baker

*I can handle my Gun*
http://de.youtube.com/watch?v=LWhVbRclPWU
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 19.09.2008, 22:30Ma Baker
Die Grünen-Fraktion äußerte Zweifel an der Unabhängigkeit der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD), da diese Prof. Thomas Eikmann mit einem Umweltgutachten zum Kohlekraftwerk beauftragt hatte, obwohl dieser sich beim Anhörungsverfahren für das Kraftwerk ausgesprochen habe. Dies wertet Fraktionsvize Tabea Rößner als "Indiz, dass die SGD-Süd als verlängerter Arm der SPD-Landesregierung arbeitet".

Beutel stoppt ÖDP-Initiative
OB hält weiteren Ratsbeschluss zum Kohlekraftwerk für rechtswidrig

Allgemeine Zeitung, 13.09.2008

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3433209
Ma Baker

*I can handle my Gun*
http://de.youtube.com/watch?v=LWhVbRclPWU
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 13.10.2008, 19:56Melville
Bei bis zu 15 % der Patienten gelingt es, eine relevante Exposition zu identifizieren. In 40 bis 75 % der Fälle werden andere somatische und/oder psychische Erkrankungen ohne eine nachvollziehbare oder nachweisbare Exposition diagnostiziert.

Zur Indikationsstellung ist es wichtig, die Grenzen umweltmedizinischer Diagnoseverfahren zu kennen. Nur so kann vermieden werden, dass Untersuchungen durchgeführt werden, aus deren Ergebnissen sich keine Konsequenzen ableiten lassen und die daher weder dem Arzt noch dem Patienten weiterhelfen.

Herr, Caroline; Otterbach, Isabelle; Nowak, Dennis; Hornberg, Claudia; Eikmann, Thomas; Wiesmüller, Gerhard Andreas

Klinische Umweltmedizin

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=60994
Mel
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 13.10.2008, 20:22Clarissa
Ich will nicht eine gewisse Anzahl an Simulanten verneinen aber die suchen ja nach allen anderen möglichen Erklärungen und freuen sich wenn sie endlich ein Schächtelchen gefunden haben, wo ein kranker Mensch rein passt. Wenn sie nur nach umweltbedingten Symptomen suchen würden und nicht alles am liebsten psychatrisieren würden ja dann würden sie auch viel mehr Chemikalien-sensible Menschen (MCS) finden.
Bitte beachten Sie den Disclaimer >>> http://www.mcs-infogate.de/disclaimer

Die MCS-SCHLEIFEN und mehr findet ihr hier: mcs-infogate.de/promo
Duftstofffreie Produkte findet ihr hier: http://bagross.gmxhome.de/duftfrei/produktliste
Einen Kurztest zu MCS findet ihr hier: http://mcs-infogate.de/kurztest_zu_mcs_+
>>>Mein Beitrag zu einer etwas besseren Umwelt: http://picasaweb.google.com/Lady.Clarissa/RegenerativeEnergien?feat=directlink<<<
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 14.10.2008, 16:57Maria
Stimmt Clarissa, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg...
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/04/30/us-gouverneure-setzen-sich-fur-menschen-ein-die-durch-chemikalien-krank-wurden/
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/12/24/die-psychiatrisierung-von-mcs-kranken-stellt-in-deutschland-den-tatbestand-der-diskriminierung-koerperlich-behinderter-dar/
http://www.csn-deutschland.de/dimdi_icd-schreiben.pdf
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 14.10.2008, 18:02Juliane
Das Schlimmste ist, dass durch das Verhalten universitärer bundesdeutscher Umweltmediziner inklusive Anhang immer mehr Menschen nicht über ihre Frühsymptome aufgeklärt werden und letztendlich so zum Vollbild dieser Erkrankung kommen.

Würde man einem Menschen, der erhöhte Blutzuckerwerte hat, nicht darüber aufklären, dass seine Gesundheit in Gefahr ist? Da wird ein riesen Rummel gemacht, da kann man was mit verdienen.

Würde der Hausarzt immer gleich MCS mitdenken, wenn er die Beschwerden seines Patienten hört, könnte bei vielen Menschen die Arbeitsfähigkeit noch erhalten werden, mithin könnten selbst Kinder und Jugendliche davor bewahrt werden.

Ich frage mich, ob diesen Experten eigentlich klar ist, wie viel Leid und wie viel Kosten sie mit ihrer Haltung verursachen.
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 15.10.2008, 15:10Maria Magdalena
Liebe Juliane,

ich glaube, das ist diesen " Experten " mehr oder weniger klar, aber vollkommen egal.

Man darf nicht vergessen, dass andere Menschen eine ganz andere Persönlichkeitsstruktur haben als man selbst und daher auch ein völlig anderes Empfinden für Gerechtigkeit. Solche Menschen befinden sich auf der Entwicklungsstufe einer Amöbe ( mögen die Amöben mir diesen Vergleich verzeihen ).

Wenn man diese Tatsache akzeptiert, dann wundert einen kaum noch etwas.
„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“- Mahatma Gandhi

http://www.hexen-kessel.net/Bilder/Hexe_neu.gif
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 15.10.2008, 15:15Clarissa
... und auch dazu fällt mir ein alter APO-Spruch ein: \"legal, illegal, sch...segal\"

mir kommt es immer öfter so vor, als ob das der leitspruch so etlicher menschen wäre.


- Editiert von Clarissa am 15.10.2008, 15:16 -
Bitte beachten Sie den Disclaimer >>> http://www.mcs-infogate.de/disclaimer

Die MCS-SCHLEIFEN und mehr findet ihr hier: mcs-infogate.de/promo
Duftstofffreie Produkte findet ihr hier: http://bagross.gmxhome.de/duftfrei/produktliste
Einen Kurztest zu MCS findet ihr hier: http://mcs-infogate.de/kurztest_zu_mcs_+
>>>Mein Beitrag zu einer etwas besseren Umwelt: http://picasaweb.google.com/Lady.Clarissa/RegenerativeEnergien?feat=directlink<<<
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 15.10.2008, 17:28Spotlight
Wenn der alte APO-Leitspruch zum Guten eingesetzt wird ok,
wenn er benutzt wird kranke Menschen zu zertreten
und als psychisch krank zu brandmarken,
dann ist es nicht ok.

Meine Großmutter sagte immer:

Jeder kommt mal vor seinen Herrn, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 19.10.2008, 15:28Eddy
Da hast Du recht Spotlight, das denke ich auch immer.
Kranken zusätzlichen Schaden zuzufügen, ist das Allerletzte.

Gruss Eddy
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 29.10.2008, 21:28Jolokia
Im Forum der Apothekenrundschau antworteten Prof. Caroline Herr und Prof. Thomas Eikmann auf Fragen zu Umweltkrankheiten. Prof. Herr teilte mit, dass man MCS noch nie in der Umweltambulanz Giessen diagnostiziert hätte.

Merkwürdig, denn man hatte sogar eine Studie - eine EINZELFALLSTUDIE zwar, aber immerhin.

Kurth RA, Leweke F, Brosig B, Herr C, Eikmann T, Gieler U (2002) Stationäre integrative Psychotherapie bei Multiple Chemical Sensitivity Syndrom. Eine Einzelfallstudie. Psychotherapeut 47: 229-237
Bhut Jolokia
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann 29.10.2008, 21:35Jolokia
Und wie passt das zu der Mitteilung man hätte MCS nie diagnostiziert?
Wenn man MCS nicht diagnostiziert, wie kann man dann MCS therapieren? Wo kommen dann die MCS Patienten zum Therapieren her?

Gieler, U., M. Bullinger, H. Behrendt,T.Eikmann, C. Herr, J. Ring, E. Schwarz, R. Suchenwirth & F. Tretter
Therapeutische Aspekte des Multiple Chemical Sensitivity Syndroms.
Umweltmedizin in Forschung und Praxis 3 (1998) 3-10
Bhut Jolokia
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 29.10.2008, 21:40Maria
Das sind berechtigte Fragen, Jolokia!
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/04/30/us-gouverneure-setzen-sich-fur-menschen-ein-die-durch-chemikalien-krank-wurden/
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/12/24/die-psychiatrisierung-von-mcs-kranken-stellt-in-deutschland-den-tatbestand-der-diskriminierung-koerperlich-behinderter-dar/
http://www.csn-deutschland.de/dimdi_icd-schreiben.pdf
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 29.10.2008, 22:14Jolokia
Wer kann uns diese Fragen beantworten?
Bhut Jolokia
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 31.10.2008, 21:40Harry Voss
In diesem Vortrag präsentierte Prof. Thomas Eikmann Daniela Kretschmer auf einem Kongress der Uni Bielefeld.

Ob Daniela gefragt wurde, ob sie Fallbeispiel für Prof. Eikmann als eine "Patientenkarriere" sein möchte?

Ich meine sogar, dass ein paar Bilder der CSN Webseite entnommen wurden.

Die Powerpoint Präsentation ist nach wie vor einsehbar:

http://www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag7/kolloquium/Eikmann.pdf
Harry Voss
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 12.11.2008, 21:05Yella
Grüne stellen Antrag auf Neuerstellung eines Umweltgutachtens zu Kohlekraftwerk

\"Herr Professor Eikmann war nach eigenen Angaben bis 1994 bei der Gesellschaft füt Untersuchungen und Krankenhaushygiene (GUK) beschäftigt. Diese Firma ist heute in Wetzlar unter der Privatadresse von Herrn Eikmann beim Handelsregister eingetragen. Geschäftsführerin ist seine Frau Sabine Eikmann. Die Firma hat in den vergangenen Jahren vorwiegend für die Antragsteller, unter anderem Vattenfall, E.O.N., Thyssen usw. in immissionsschutzrechtlichen Verfahren gearbeitet. Zudem hat Prof. Eikmann mindestens mit seiner Begründung der Unbedenklichkeit der noch nicht gebauten Anlage mittels aktuellen Krebsregisters die wissenschaftliche Methode verlassen...\"

Grüne Mainz, 26.09.2008

http://www.gruene-mainz.de/index.php?id=4166no_cache=1&expand=88873&displayNon=1&cHash=63b9e0f99b&type=5


http://www.123people.de/s/Prof%2E+Dr%2E+Thomas+Eikmann/Germany

http://www.ask-eu.de/default.asp?Menue=1000&cmd=VIEW_ARTIKEL11780

Professor Dr. Thomas Eikmann, Justus-Liebig-Universität Gießen

http://www.ask-eu.de/ShowExpert.asp?ID=2220

http://www.ask-eu.de/ShowExpert.asp?ID=13698

Dr. rer. nat. Sabine Eikmann ist Geschäftsführerin der GUK - Gesellschaft für Umwelttoxikologie und Krankenhaushygie mbH.
- Editiert von Yella am 12.11.2008, 21:10 -
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 19.11.2008, 01:22Maria Magdalena
Tja, Herr Professor,

Lügen haben kurze Beine. So langsam kommt Licht ins dunkle Treiben.

Mir wurde schon als kleines Kind beigebracht, dass man mit Lügen nicht sehr weit kommt. Dank dieser Tatsache ist mir so manche Peinlichkeit erspart geblieben.

Und die Rolle des Falsch-Spielers ist eine sehr undankbare Rolle. Das weiß jeder vernünftige Mensch. Es lohnt sich auf Dauer wirklich nicht zu lügen. Der Preis ist einfach zu hoch.
„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“- Mahatma Gandhi

http://www.hexen-kessel.net/Bilder/Hexe_neu.gif
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 20.12.2008, 21:56Yella
Der Lebenslauf von Prof.Dr. Thomas Eikmann

http://www.dgvp.de/system/cms/upload/pdf/LebenslaufEikmann.pdf

und

Artikel die Prof.Dr.Thomas Eikmann veröffentlicht hat

http://www.scientificjournals.com/sj/all/AutorenAnzeigeESS/autorenId/286
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 25.01.2009, 21:27Yella
In einer Pressemitteilung von 1997 tappste Prof. Eikmann MCS-mäßig noch im Dunkeln

Neue Perspektiven zur Diagnose und Behandlung umweltbedingter Erkrankungen
"Prof. Dr. Thomas Eikmann, der Präsident der ISEM und Leiter des Hessischen Zen trums für Klinische Umweltmedizin berichtet von ersten Erfahrungen in der ambulanten und stationären Betreuung schwerkranker Patienten mit der Diagnose Multiple Chemical Sensitivity" (MCS). Eikmann stellt Untersuchungs- und Behandlungsmög lichkeiten vor, die individuell auf die Probleme der Erkrankten abgestimmt sind. Angesichts der meist sehr geringen Schadstoffmengen ist es in der Umweltmedizin oft extrem schwierig, den Weg von der Noxe zum Symptom nachzuvollziehen"

Tretter ließ schon damals die Katze aus dem Sack:
"Die bei Umweltpatienten oft gestellte Diagnose Psychosomatisch bedingte Störungen" muß wissenschaftlich differenzierter betrachtet werden. Hier könnten Modelle aus der Soziologie, Psychologie und Psychoanalyse sicher wertvolle Beiträge leisten, wünscht sich Dr. Felix Tretter, Leitender Arzt der Suchtabteilung im Bezirkskrankenhaus Haar. "

http://www.helmholtz-muenchen.de/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-1997-und-frueher/pressemitteilung-1997-oder-frueher/article/744/310/index.html
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 25.01.2009, 21:29Yella
Auf Akzeptanz-Suche
Die Umweltmedizin ermöglicht eine fundierte Bewertung der Gesundheitsgefahren von Abfallentsorgungsanlagen--

Autoren: Professor Dr. Thomas Eikmann
Dr. rer. nat. Sabine Eikmann

http://www.ask-eu.de/default.asp?Menue=149&Jahrgang=772&Ausgabe=1303&ArtikelPPV=11341&AnbieterID=1
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 25.01.2009, 21:29Yella
Aktuelle Tätigkeit: Dr. rer. nat. Sabine Eikmann ist Geschäftsführerin der GUK - Gesellschaft für Umwelttoxikologie und Krankenhaushygie mbH.

http://www.ask-eu.de/default.asp?Menue=30&Autor=13698
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 25.01.2009, 21:33Yella
Zentrale Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS)

Bereich Umweltschutz: Stellvertreter Prof. Dr. Thomas Eikmann Institut für Hygiene und Umweltmedizin des Universitätsklinikums Gießen

Stand Januar 2009
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 25.01.2009, 23:34Juliane
Oh Yella, was für ein aktiver Professor.
Dabei ist der auch nicht mehr der Jüngste.
Aber tanzt immer noch auf allen Hochzeiten.
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 26.01.2009, 20:28Yella
Einen Tag vor dem Erörterungstermin zum Bau eines Müllkraftwerks in Langelsheim hat der künftige Betreiber am Montag ein Gutachten zu Auswirkungen auf die Gesundheit vorgelegt.

Der Studie zufolge sind die Zusatzbelastungen durch das so genannte EBS-Kraftwerk „praktisch nicht messbar“. Nachteile für die Gesundheit der Bevölkerung könnten ausgeschlossen werden, heißt es in einer Mitteilung der Firma Maxxcon. Der Gießener Umweltmediziner Thomas Eikmann und die Gesellschaft für Umwelttoxikologie und Krankenhaushygiene haben die Studie im Auftrag der Maxxcon angefertigt.

Goslarsche, 26.1.2009

Gedruckte GZ: Mehr zu den Aussagen der Studie und zum Erörterungstermin lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe.

http://www.goslarsche.de/gz/news_co/harznews/?date=2009-01-26&title=EBS-Kraftwerk%20laut%20Maxxcon-Studie%20unbedenklich&id=11819&showit=yes
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 26.01.2009, 21:47Raze
Wäre auch ein Wunder gewesen, wenn Prof. Eikmann zu einem anderen Ergebnis gekommen wäre.
Raze
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 03.02.2009, 21:55Melville
Landesärztekammer Hessen
Gremien, Ausschüsse und Kommissionen der Landesärztekammer Hessen

Ausschuss "Umwelt und Medizin"
Der Ausschuss "Umwelt und Medizin" der Landesärztekammer Hessen berät das Präsidium der Landesärztekammer Hessen in umweltmedizinischen / psychosomatischen Fragen, vertritt die Landesärztekammer Hessen im Regionalen Dialogforum (Fluglärm, Flughafenausbau).

Vorsitzender:
Herr Prof. Dr. med. Thomas Eikmann, Gießen

http://www.laekh.de/Die-Kammer/Die-Kammer-Organe-und-Ausschuesse/Landesaerztekammer_Hessen,cat66.html
Mel
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 18.02.2009, 20:57Harry Voss
Prof. Eikmann und Prof. Herr bei Helmholtz Institut

ÜBER MCS

Multiple Chemical Sensitivity Syndrome (MCS)
Thomas Eikmann & Caroline Herr
Institut für Hygiene und Umweltmedizin, HZKUM – Hessisches Zentrum für Klinische
Umweltmedizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Justus-Liebig-Universität Gießen

"Wegen der im Wesentlichen ungeklärten Ätiopathogenese des MCS-Phänomens ist
die Bezeichnung „Multiple Chemical Sensitivity“ in sich missverständlich. Diese Problematik
veranlasste eine internationale Arbeitsgruppe bereits 1996 zu der Empfehlung,
den Begriff „MCS“ aufzugeben und stattdessen die neutralere Bezeichnung „Idiopathic
Environmentel Intolerances“ (IEI) zu verwenden."...

"Trotz dieser umfassenderen Definition hat sich die Bezeichnung IEI bis heute nicht durchsetzen können, so dass weiterhin
MCS als Terminus Verwendung findet."

"Die Ergebnisse der deutsche Multizentrische Studie zur Multiplen Chemikalien Sensitivität(Eis et al. 2003) bestätigen die bekannten Besonderheiten umweltmedizinischer Patienten, speziell jener mit MCS-Selbstattribution: hoher Leidensdruck; multiple vom Patienten berichtete Fremdstoffunverträglichkeiten, mit Schwergewicht auf Innenraumchemikalien; breites Beschwerdespektrum mit subjektivem Expositionsbezug; überwiegend Frauen betroffen, besonders in mittleren Altersgruppen; häufiger allein stehend
und nicht (mehr) berufstätig oder mit längerer Krankschreibung; zahlreiche Voruntersuchungen. Bei einem erheblichen Anteil der Patienten der MCS-Studie deuteten sich Überlappungen mit ähnlichen nicht eindeutig abgrenzbaren Beschwerdekomplexen an,
so insbesondere zum chronischen Schmerzsyndrom, dem chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) und den somatoformen Störungen."

"Bislang gibt es keine Gerichtsurteile, in denen das Vorliegen von MCS zu einer Anerkennung als Berufskrankheit, Schwerbehinderung oder Erwerbsminderung geführt hat.

Wegen der Schwierigkeiten der Materie neigen die Gerichte im Einzelfall dazu, Anerkennungsverfahren möglichst ohne Urteil zu beenden, indem sich die Parteien vergleichen (Tamm 2005). Auch in der Liste zur BKV wird MCS nicht aufgeführt und kann
derzeit weiterhin nicht § 9 Abs. 2 SGB VII („neue wissenschaftliche Erkenntnisse“) zur Anerkennung als Berufskrankheit empfohlen werden."

"Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass bei einer erheblichen Anzahl von Patienten die Fixierung auf die Diagnose MCS durch den behandelnden Arzt erfolgt.

Aus diesem Grund erscheint eine Aufklärung und Fortbildung vor allem von niedergelassenen Ärzten über die Problematik umweltmedizinische „Syndrome“ und insbesondere über MCS dringend erforderlich. Auch die häufig vorgenommene Zusicherung
nicht gesicherter Zusammenhänge – Auftreten von MCS und Exposition gegenüber Umweltschadstoffen – auf Drängen der Patienten durch den behandelnden Arzt sollte auf jeden Fall vermieden werden."

http://www.helmholtz-muenchen.de/fileadmin/infostelle-humanbiomonitoring/pdf/GSF-MCS-Eikmann.pdf
Harry Voss
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.02.2009, 07:54Yella
Tagung des GSF-Forschungszentrums zeigt mangelnden Schutz sensibler Bevölkerungsgruppen

...Auch manche Erwachsene nehmen von sich an, dass sie besonders sensibel auf Chemikalien reagieren - man spricht oft von der Multiple Chemical Sensitivity (MCS) oder anderen umweltbezogenen Syndromen. Prof. Dr. Thomas Eikmann, Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen, hat an einer großen deutschen Studie zu MCS mitgearbeitet: "Die Patienten sind schwer erkrankt und haben einen hohen Leidensdruck. Doch die genauen Ursachen von MCS sind noch ungeklärt". Hier bestehe Forschungsbedarf...

Bitte Sponsorenliste links vom Text beachten! Auszug: Industrie Magazin, Vattenfall, bp, Mindjet, Allianz, business AD, Surtec, Deutsche Börse Group,...

http://www.innovations-report.de/html/berichte/veranstaltungen/bericht-87968.html
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 21.02.2009, 12:56Maria Magdalena
Lieber Himmel,

der Mann muss ja Kohle verdienen! Unvorstellbar! Und das für das bloße Ablesen von ein und dem selben Zettelchen, gebetsmühlenartig. Immer wieder die selben Floskeln, bis zum Überdruss. Ich bin mir sicher, er hat's bis heute, nach so vielen Jahren, immer noch nicht auswendig gelernt. Tz, tz, tz. Unglaublich! Leute gibt's...
„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“- Mahatma Gandhi

http://www.hexen-kessel.net/Bilder/Hexe_neu.gif
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 09.03.2009, 20:10Yella
LANGELSHEIM. Kurz vor der Fortsetzung des Erörterungstermins zum Bau eines Kraftwerks für so genannte Ersatzbrennstoffe (EBS) in Langelsheim warnt der Immenroder Umweltmediziner Dr. Wolfgang Baur vor möglichen Feinstaub-Belastungen durch die Anlage.
Der Begründer des Ökologischen Ärztebundes fordert eine medizinische Studie, die die Vorbelastung der Bevölkerung mit Schadstoffen und die Häufigkeit schwerer Krankheiten berücksichtige. Der Gießener Toxikologe Professor Dr. Thomas Eikmann hält eine solche Untersuchung nicht für notwendig. Durch das Kraftwerk werde sich die Schadstoffbelastung nicht erhöhen, sagte Eikmann im GZ-Streitgespräch mit GZ-Streitgespräch mit Baur.

Der Erörterungstermin zum Bau des Kraftwerks beginnt am Dienstag um 10 Uhr in der Langelsheimer Schulaula. goslarsche.de hält die Internetnutzer den gesamten Tag über auf dem Laufenden.


Golarsche Zeitung
EBS-Kraftwerk: Umweltmediziner warnt vor Feinstaub-Belastung

http://www.goslarsche.de/gz/specials/artikel_text/?id=12352&showit=yes
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 09.03.2009, 23:49Annamaria
Ui, der Umwelt-Krimi geht morgen weiter:
"Gedruckte GZ: Warum der Toxikologe Eikmann Verbrennung für die derzeit beste Technik der Müllbeseitigung hält, lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe."
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 10.03.2009, 12:11Maria
Wenn man das hier wieder liest, kann es einem schon schlecht werden!!!
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/04/30/us-gouverneure-setzen-sich-fur-menschen-ein-die-durch-chemikalien-krank-wurden/
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/12/24/die-psychiatrisierung-von-mcs-kranken-stellt-in-deutschland-den-tatbestand-der-diskriminierung-koerperlich-behinderter-dar/
http://www.csn-deutschland.de/dimdi_icd-schreiben.pdf
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 10.03.2009, 13:24Yella
Amt für Gewerbaufsicht berät über Aussetzung
LANGELSHEIM. Das Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig berät während der Mittagspause über die erneute Aussetzung des Erörterungstermins. Die Bürgerinitiative gegen das EBS-Kraftwerk und der Umweltverband BUND fordern die Aussetzung, weil der Ausbreitungsrechnung der Schadstoffe ungenaue Wetterdaten zugrunde lägen. Die Ausbreitungsrechnung des Tüv Nord basiert auf Daten einer Wetterstation in Braunschweig. Sie sind durch eine Modellrechnung auf den Vorharz übertragen worden. Die Bürgerinitiative fordert Wettermessungen direkt in Langelsheim.

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Gegner fordern Aussetzung des Verfahrens
LANGELSHEIM. Die Bürgerinitiative Sophienhütte hat die Aussetzung des Erörterungsverfahrens zum geplanten EBS-Kraftwerk gefordert. Die Ausbreitungsrechnung des Tüv Nord basiere auf falschen Wetterberechnungen. Die Daten der Station des Deutschen Wetterdienstes in Braunschweig seien nicht auf Langelsheim übertragbar, kritisierte Ortwin Zillgen von der Bürgerinitiative. Der Wetterdienst habe die Talwinde in Langelsheim unterschätzt. "Das Gerechnete hat mit der Realität nichts zu tun", sagte Zillgen. Tüv-Gutachter Gerhard Puhlmann wies die Kritik zurück. Die Daten der Braunschweiger Wetterstation seien sehr wohl auf Langelsheim übertragbar. Zudem seien die Wettersituationen am Harz im Modell errechnet worden.

-----

Gegner zweifeln an Wetterdienst-Berechnung
LANGELSHEIM. Der Umweltverband BUND und die Bürgerinitiative Sophienhütte zweifeln die Ausbreitungsrechnung des Tüv Nord an. Die Rechnung über die Ausbreitung von Schadstoffen rund um das geplante EBS-Kraftwerk in Langelsheim stütze sich auf falsche Wetterdaten, kritisierte Ingo Gödecke, Sachbeistand des BUND beim Erörterungstermin in der Aula des Langelsheimer Schulzentrums. Die Berechnungen beruhten auf Daten einer Wetterstation in Braunschweig und berücksichtigten nicht ausreichend die Wetterlagen im Vorharz. "Da hätten Sie genauso gut am Losrad drehen können", betonte Gödecke unter starkem Beifall der rund 150 Zuschauer.

----

Termin geht in die zweite Runde
LANGELSHEIM. Mit den Ergebnissen der Luft-Vorbelastungsmessungen und der Schadstoffprognose hat die Fortsetzung des Erörterungstermins zum Kraftwerk für so genannte Ersatzbrennstoffe (EBS) in der Aula des Schulzentrums Langelsheim begonnen. Das Prüfinstitut Tüv Nord soll heute sein Gutachten vorstellen. Es bescheinigt dem Kraftwerksbetreiber Maxxcon, dass die prognostizierten Schadstoffwerte der Anlage irrelevant sind. Es wird erwartet, dass die Bürgerinitiative gegen das Kraftwerk und der Umweltverband BUND harte Kritik an dem Tüv-Gutachten üben. Der Erörterungstermin war im Januar abgebrochen worden, weil der Tüv Nord Fehler in seiner Immissionsprognose einräumen musste. Diese Fehler sind nach Angaben des Gewerbeaufsichtsamts inzwischen korrigiert worden.

http://www.goslarsche.de/gz/news_co/startseite/?uid=20
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 10.03.2009, 13:49Annamaria
Danke für deine Informationen, Yella.

Und zum Eikmann-Thema Müllverbrennung allgemein:

03 March 2009
NABU-Studie: Müllverbrennung wächst unkontrolliert
Tschimpke: Deutschland droht zum Hauptmüllimportland Mitteleuropas zu werden
Berlin (ots) - Deutschland verbrennt schon heute mehr Müll als
überhaupt im Inland anfällt. Weil zu viele Müllverbrennungsanlagen
existieren, drohen jetzt massive Importe aus dem Ausland und weniger
Recycling. Bis zum Jahr 2020 können diese Überkapazitäten auf bis zu
8,6 Millionen Tonnen im Jahr anwachsen. In den kommenden Jahren sind
28 Neuanlagen sowie der Ausbau sechs weiterer Anlagen mit einer
Gesamtkapazität [...]
http://www.blogspan.net/presse/tag/prognos-ag/


Näheres dazu auch in http://www.blogspan.net/presse/nabu-studie-mllverbrennung-wchst-unkontrolliert-tschimpke-deutschland-droht-zum-hauptmllimportland-mitteleuropas-zu-werden/mitteilung/42081/

"...Angesichts der Ergebnisse der Studie sowie der anstehenden
Novellierung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes fordert der
NABU die Bundespolitik auf, jetzt die Weichen zu stellen - für mehr
Recycling und weniger Müllverbrennung. Zumal das Recycling nach
EU-Angaben zwischen fünf und sieben mal mehr Arbeitsplätze schafft
als die Abfallverbrennung. Ein weiterer Schritt ist die
Wiedereinführung des Näheprinzips, damit auch tatsächlich nur der
Müll behandelt wird, der vor Ort anfällt.
“Wir fordern ein sofortiges Moratorium für den Neubau und die
Erneuerung der ökologisch und ökonomisch sinnlosen
Müllverbrennungsanlagen. Eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft heißt,
Müll zu vermeiden sowie die enthaltenen Rohstoffe zu nutzen und nicht
schonungslos zu verfeuern. Anstatt auf ressourcenvernichtende
Verbrennungsanlagen zu setzen, fordern wir neue Recyclinganlagen, die
das Klima weniger belasten”, so NABU-Präsident Tschimpke."

Siehe zu dem Thema auch http://www.nabu.de/themen/mehrwegundreycling/portrait/

"NABU-Studie zeigt: Müllverbrennung wächst unkontrolliert...
Müll ist viel zu wertvoll.
Entsorgungswirtschaft muss verstärkt auf Recycling setzen..."
Prof. Thomas Eikmann leitet Ressort Gentechnik 30.04.2009, 11:25Yella
Eikmann übernimmt Bereich Gentechnik:

VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences gegründet
Am 29. April 2009 konstituierte sich der Beirat der neuen VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences. Desweiteren hat sich der Bereich Technik und Wissenschaft im VDI mit einer strafferen Struktur neu aufgestellt.

Zur neuen VDI-Gesellschaft Technologies of Life Sciences gehören die Fachbereiche Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik, Bionik, Biotechnologie, Gentechnik und Medizintechnik. Prof. Antonia Kesel, Hochschule Bremen, wurde zur Vorsitzenden gewählt. Sie vertritt in der neuen Gesellschaft zusätzlich den Fachbereich Bionik. Die anderen Fachbereiche (FB) werden von Prof. Stefan Böttinger, Universität Hohenheim (FB Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik), Prof. Thomas Eikmann, Universität Gießen (FB Gentechnik), Prof. Marc Kraft, TU Berlin (FB Medizintechnik), geleitet.

http://www.process.vogel.de/management_und_it/forschung_entwicklung/grundlagenforschung/articles/185913/
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 30.04.2009, 15:05Juliane
Ein wahrer Tausendsassa, dieser Professor.

Hoffentlich hat er in Zeiten der Grippeviren noch genügend Zeit für die Hessen-Hygiene.
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 30.04.2009, 21:43Stier
Ob es schon eine Kooperation zwischen Monsanto und Prof. Eikmann gibt?
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 30.04.2009, 21:50Siss
Ein Unbedenklichkeitsbescheiniger ist in so manchen Landen immer gerne gesehen.
Siss
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 30.04.2009, 22:36Stier
In einem Forum fand ich folgenden Eintrag von Waldmadel (im Auszug):

"Herrn Eikmann habe ich sogar in einer Situation "persönlich" erleben müssen, als er als "umweltmedizinischer" Gutachter für die "Müllindustrie" tätig war.
Trotz Einwände eines renommierten, in Deutschland sehr bekannten Toxikologen und anderer Fachleute, bescheinigt Eikmann gern die "UNBEDENKLICHKEIT" von Müllverbrennungsanlagen.
Trotz Dioxinbelastung in der Umgebung, trotz unzähliger giftiger Rauchgase, trotz unzähliger unbekannter Giftgemische, trotz Feinstäube die aus dem Schlot aufsteigen und das in unmittelbarer Wohngebietslage.
Was soll man von "industrienahen" Ärzten auch erwarten? Ganz sicher nichts, was dem Kranken weiterhilft.
So ist für mich schon vorher klar, in welche Richtung die Äußerungen gehen, wenn ich nur Eikmanns Namen lese."
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 30.04.2009, 22:41Stier
Auch das fand ich im Internet: (Auszug)

http://sbl-fraktion.de
sbl: Sauerländer Bürgerliste – Kritik an Müllverbrennungsanlage

....Auf KRITIK der BI trifft auch die Auswahl des Umwelt- und Hygienemediziners Prof. Dr. Thomas EIKMANN von der Uni Gießen für das zusätzliche Gutachten.
Selbst hatte man den Toxikologen Dr. Hermann Kruse von der Uni Kiel vorgeschlagen. „Dr. Kruse ist der KMG offenbar zu kritisch. Dr. Eikmann wird von Antragstellern gern in Anspruch genommen, weil er auch "ohne" Ermittlung der örtlichen Vorbelastung regelmäßig gesundheitliche UNBEDENKLICHKEIT bescheinigt“, kommentiert Jürgen Wrona von der BI.
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 30.04.2009, 23:59Mia
Wenn man selber als höchstwahrscheinlich in sehr gesunder Umwelt wohnt und an herrlich gesunden Orten Umwelt-Urlaub machen kann, da kann man schon den richtigen Leuten ihre Gutachten erstellen, die sie gerne hätten. Nicht wahr? Alles andere wäre doch dumm, oder?

Mia
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 02.05.2009, 13:12Annamaria
Tiefsinnig?
Wer es noch nicht hat, der kann es sich noch machen: das große Bild.

"Klicken Sie das kleine Bild an, um ein grosses Bild zu erhalten !"

http://www.uniklinikum-giessen.de/hygiene/mitarbeiter.html


Ja dann klicken wir mal.

Das große Bild zeigt die Abteilung Hygiene und Umweltmedizin Gießen auf dem Betriebsausflug zur ...?

Tatsächlich tiefsinnig!
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 02.05.2009, 23:48Juliane
Der Hahn im Korb.

Na sicher hat er die Damen mal in den Böresenkeller eingeladen?
http://www.bullandbear.de/content/tageskarte.html
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 04.05.2009, 09:54Yella
Eikmann weißt mal wieder auf die MCS Multicenter Studie von Anno dazumal hin:

http://www.scilink.com/profile.action;jsessionid=77002C4190647DE3CC118141F5FC7B59?type=author&pk=5051576
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 04.05.2009, 10:06Kallewirsch
Der arme Professor! Was anderes hat er eben nicht vorzuweisen,
alles alter Tobak, sonst nichts.
Thema verfehlt!
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 14.05.2009, 09:42Yella
2. Mittelhessisches Klimaschutzforum zeigt die Auswirkungen des ...
Gießener Zeitung - Gießen,Hessen,Germany

Eikmann von der Universität Gießen erläuterten abschließend die...Die Professoren Stephan Becker von der Universität Marburg und Thomas Eikmann von der Universität Gießen erläuterten abschließend die vielfältigen, insbesondere durch Insekten übertragbaren Virenerkrankungen und durch Pollen verursachten Allergien, mit deren Auftreten künftig vermehrt gerechnet werden muss...

Giessener Zeitung
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/12422/2-mittelhessisches-klimaschutzforum-zeigt-die-auswirkungen-des-klimawandels-auf-die-region/
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 14.05.2009, 10:55Annamaria
„Hitzemanagement“

Dann sollte Eikmann nicht etwa Werbung für Insektizide und Antihistaminika machen,
sondern aktiv werden gegen die Klimaveränderung,
also zum Beispiel seinen Einsatz in Sachen Müllverbrennung kritisch hinterfragen und ändern.
Vielleicht bietet ja auch das Thema Kohlekraftwerk Ansatzpunkte.
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 28.05.2009, 11:53Juliane
Meine Güte, ist der Professor aktiv:



"Author Profile

Eikmann, Thomas


12 UFP (6) 341-342 (2007), Warum der Brandschutz ein Vorbild für die Krankenhaushygiene sein könnte
12 UFP (5) 249 (2007), Grußwort des Präsidenten der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)
12 UFP (4) 189-190 (2007), Wie Populisten und Interessensgruppen Umweltprobleme instrumentalisieren
12 UFP (4) 199-200 (2007), In memoriam Hans Joachim Einbrodt (1927 – 2007)
12 UFP (4) 211-212 (2007), Empfehlung des Verbunds für angewandte Hygiene (VAH) zu Formaldehyd
12 UFP (3) 125-127 (2007), Wo steht die Fort- und Weiterbildung in Hygiene und Umweltmedizin?
12 UFP (2) 65-66 (2007), Die PFT-Problematik als ein Beispiel für die unzureichende Kontrolle und Bewertung von Umweltkontaminationen durch den Staat
12 UFP (1) 5-7 (2007), Können Handys Krebs auslösen? – eine Medienkontroverse zeigt die Problematik der öffentlichen Mobilfunkdiskussion
11 UFP (6) 345-346 (2006), Formaldehyd – wohin führt uns die toxikologische Neubewertung?
11 UFP (5) 265-267 (2006), Feinstaub im Innenraum - ein vernachlässigtes Problem bei der Risikobewertung? Auch Toner aus Laserdruckern und Kopierern emittieren Feinstaub
11 UFP (4) 240-242 (2006), Grüne Technik - Zukunftsforschung oder sinnloses Risiko?
11 UFP (4) 199 (2006), Grußwort zum GHUP-Workshop 2006
11 UFP (4) 197-198 (2006), 10 Jahre Hessisches Zentrum für Klinische Umweltmedizin (HZKUM) – Wo steht die klinische Umweltmedizin in Deutschland heute?
11 UFP (4) 231-239 (2006), Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) in der Umweltmedizin – Teil 2
11 UFP (3) 129-130 (2006), Die Bedeutung der Umweltexposition für die Abschätzung (umwelt-) medizinisch relevanter Gesundheitsrisiken
11 UFP (3) 173-183 (2006), Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) in der Umweltmedizin – Teil 1
11 UFP (2) 71-79 (2006), Elektromagnetische Hypersensibilität (EHS) und Befindlichkeitsstörungen durch elektromagnetische Felder des Mobilfunks – eine Literaturstudie
11 UFP (2) 69-70 (2006), Die Mobilfunk-Problematik als Beispiel für die Widersprüchlichkeit bei der Einschätzung von Umweltrisiken
11 UFP (1) 32-34 (2006), Gibt es demnächst Grenzwerte für Bioaerosole? – Ein Kommentar aus umweltmedizinischer und präventivmedizinischer Sicht
11 UFP (1) 5-6 (2006), Status und Zukunft der Umweltmedizin im Bereich von Environmental Health Sciences (EHS)
10 UFP (6) 359-376 (2005), Multizentrische Studie zur Multiplen Chemikalien-Sensitivität (MCS) – Phase II der deutschen MCS-Verbundstudie (´RKI-Studie´)
10 UFP (6) 377-385 (2005), Das MCS-Scoringsystem der deutschen MCS-Verbundstudie
10 UFP (6) 396 (2005), Klinische Umweltmedizin - Kurzlehrbuch für angehende und praktizierende Ärzte
10 UFP (6) 407-415 (2005), Luftreinhaltepläne und Aktionspläne – eine Bewertung aus umweltmedizinischer Sicht
10 UFP (5) 274 (2005), Wie geht es nach der Verschmelzung von GHU und ISEM weiter? – Vorabinformation zur Mitgliederversammlung in Erlangen
10 UFP (4) 246-249 (2005), Biologische Aerosole in Anlagen der Abfallwirtschaft – Kommentar zur Stellungnahme der Bundesgütegemeinschaft Kompost (BGK)
10 UFP (4) 213-214 (2005), Rechtfertigen Ängste vor gentechnisch veränderten Pflanzen die Zerstörung von Feldern?
10 UFP (4) 215-224 (2005), Gibt es ein gesundheitliches Risiko durch den Verzehr gentechnisch veränderter Pflanzen?
10 UFP (3) 173-182 (2005), Umweltmedizinische Bewertung von Müllverbrennungsanlagen – Rückblick und aktueller Status - Teil 1: Bewertung der Emissionen und Immissionen
10 UFP (3) 153-154 (2005), Feinstaub – ein Menetekel für Umweltpolitiker und Umweltverwaltung?
10 UFP (2) 65-66 (2005), Ist es in Deutschland tatsächlich viel zu laut? Zum aktuellen Stand von Lärmforschung und Lärmschutz
10 UFP (1) 5-6 (2005), Schmutzige Schulen sind ein Zeichen für fehlendes hygienisches Problembewusstsein im öffentlichen Bereich
10 UFP (1) 20 (2005), Erfassung biogener und chemischer Schadstoffe des Innenraumes und die Bewertung umweltbezogener Gesundheitsrisiken
9 UFP (6) 329-330 (2004), Sind die Human-Biomonitoring-Werte unserer Politiker und Abgeordneten ein wichtiges und richtiges politisches Instrument?
9 UFP (5) 273-274 (2004), Brauchen wir ein neues Zeitalter der Aufklärung? Über das Ungleichgewicht bei der Einschätzung von Umweltrisiken und die Rolle des Umweltmediziners
9 UFP (3) 121-126 (2004), Hygiene und Umweltmedizin in Deutschland – derzeitiger Status und zukünftige Entwicklung
9 UFP (2) 65-77 (2004), Wirkungen von Stickstoffdioxid auf die menschliche Gesundheit – Ableitung eines gesundheitsbezogenen Kurz- und Langzeitwertes
9 UFP (1) 5 (2004), Fortbildung in der Umweltmedizin - wie sieht die Zukunft aus?
8 UFP (6) 305-306 (2003), Der Abschlussbericht der Risikokommission - eine qualifizierte Grundlage für eine notwendige öffentliche Diskussion im Bereich der Umweltbewertung
8 UFP (6) 307-309 (2003), Abschließende Stellungnahmen zum Leserbrief von R. Otter
8 UFP (5) 247 (2003), Der Dieselrußfilter kommt! Das gute Ende einer langen und komplizierten umweltpolitischen Entwicklung?
8 UFP (4) 179-180 (2003), Fusion von GHU und ISM - wie geht es weiter?
8 UFP (3) 133-145 (2003), Multizentrische Studie zur Multiplen Chemikalien-Sensitivität (MCS) - Beschreibung und erste Ergebnisse der ´RKI-Studie´
8 UFP (2) 65-66 (2003), ´Vision Zero´ oder warum die Umweltmedizin auch ´starke´ Umweltfaktoren nicht vernachlässigen darf
8 UFP (1) 1 (2003), Phthalate - eine bisher unterschätzte Belastung der Bevölkerung
8 UFP (1) 51-54 (2003), 23. Bundesimmissionsschutzverordnung vor dem Aus
8 UFP (2) 98 (2003), Möglichkeiten und Grenzen der Diagnostik in der Umweltmedizin
8 UFP (1) 3-5 (2003), Der Freiburger Appell - ein neuer Aspekt in der öffentlichen Diskussion über elektromagnetische Felder
7 UFP (5) 259-262 (2002), Die neue Approbationsordnung für Ärzte und die Folgen für das Fachgebiet Hygiene und Umweltmedizin
7 UFP (1) 1-2 (2002), Engere Zusammenarbeit zwischen den Fachgesellschaften erforderlich!
7 UFP (6) 307-308 (2002), Wie gefährlich ist die Acrylamid-Belastung der Bevölkerung tatsächlich?
7 UFP (3) 125-126 (2002), Wissenschaftliche Leistungsevaluation als aktuelles (gesellschaftliches) Problem
7 UFP (4) 179 (2002), Mögliche Fusion von ISEM und GHU: Wie könnte eine neue Fachgesellschaft aussehen?
7 UFP (2) 63-64 (2002), Klein, aber oho! Von der zunehmenden Bedeutung der Feinstäube
7 UFP (6) 321-327 (2002), Vorkommen und Toxikologie von Thallium
7 UFP (5) 253-255 (2002), Die Novellierung der (Muster-) Weiterbildungsordnung, eine unendliche (und frustrierende) Geschichte?
7 UFP (3) 148 (2002), Umweltmedizinische Sprechstunde des Gesundheitsamtes für Bewohner der ehem. US-Housing in Frankfurt am Main - Diagnosen und Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen
6 UFP (1) 14 (2001), Analytische Methoden zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe
6 UFP (4) 179-180 (2001), Ein Paradigmenwechsel in der Umweltmedizin?
6 UFP (1) 33-41 (2001), Mikrobiologische Befunde aus Untersuchungen von Autowaschkabinen
6 UFP (5) 241 (2001), Sinn und Grenzen der Prävention
6 UFP (1) 1 (2001), Novellierung der (Muster-) Weiterbildungsordnung - eine neue Herausforderung für die Umweltmedizin?
6 UFP (6) 321-322 (2001), Fachgespräch des Bundesamts für Strahlenschutz am 21. und 22. Juni 2001 zum Thema: ´Forschungsprojekte zur Wirkung elektromagnetischer Felder des Mobilfunks´
6 UFP (1) 2-3 (2001), Novellierung der (Muster-) Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer
5 UFP (6) 309-318 (2000), Benzol - Exposition und Risikoabschätzung
5 UFP (3) 125-126 (2000), Kooperation zwischen ISEM und GHU
5 UFP (2) 63 (2000), Status und Weiterentwicklung der Umweltmedizin in Deutschland
4 UFP (5) 251-252 (1999), Die Umweltkranken in den Medien
4 UFP (2) 84-96 (1999), PCB-Konzentrationen im menschlichen Blut
4 UFP (5) 289-300 (1999), ECORISK-Verfahren zur Expositions- und Risikoabschätzung in der Gefährdungsabschätzung und Sanierungsplanung von Altlasten, Teil II
3 UFP (3) 156-167 (1998), ECORISK-Verfahren zur Expositions- und Risikoabschätzung in der Gefährdungsabschätzung und Sanierungsplanung von Altlasten, Teil I
2 UFP (3) 165-168 (1997), Schädlingsbekämpfung in öffentlichen Einrichtungen
2 UFP (4) 251-257 (1997), Häufung kindlicher Leukämiefälle in einer Gemeinde im Landkreis Gießen 1995-1996
1 UFP (3) 123-128 (1996), Entwicklung der Klinischen Ökologie und der Diagnose MCS-IEI
1 UFP (1) 13-22 (1996), Methoden der Expositionsabschätzung bei Altlasten im Rahmen des Drei-Bereiche-Systems
1 UFP (4) 191-198 (1996), Kontaminiertes Abwasser
1 UFP (1) 23-27 (1996), Schabenbekämpfung im Innenraum
1 UFP (3) 129-132 (1996), Multiple Chemical Sensitity (MCS)
1 UFP (2) 71-76 (1996), Klinische Umweltmedizin
4 UWSF (3) 151-157 (1992), Umwelthygienische Bewertung von Feinstäuben bei Abfallverbrennungsanlagen"

http://www.scientificjournals.com/sj/all/AutorenProfil/AutorenId/286
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 28.05.2009, 12:50Groppo
Soweit ich weiß, hat Prof. Eikmann auch das Gutachten für das Mainzer Kohlekraftwerk erstellt und kam zu dem Schluss, dass die Schadstoffemissionen zu keinen Gesundheitsbeeinträchtigungen führen würden.

Auf Grund dessen, soll das Kohlekraftwerk nun auf der Ingelheimer Aue gebaut werden.
Groppo
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 11.06.2009, 21:21Yella
TECHNIKFOLGENABSCHÄTZUNG
Theorie und Praxis
Nr. 3, 17. Jahrgang – Dezember 2008

Mobilfunk – Risikodiskurse in Wissenschaft, Politik und
Öffentlichkeit

"...Thomas Eikmann und Caroline Herr stellen
anhand des Beispiels einer einzigen Medienkontroverse
über die Bedeutung der Ergebnisse
einer einzigen wissenschaftlichen Publikation
exemplarisch dar, welchen Einfluss Medien auf
die Meinungsbildung oder Meinungsführerschaft
im Kontext eines spezifischen Problembereichs
erlangen können. Dies ist insofern sowohl
interessant als auch problematisch, als von
mehr als 90 Prozent der Bevölkerung die Medien
als wichtigste Informationsquelle für die
Risiken des Mobilfunks angegeben werden. Die
von den Autoren analysierte Medienkontroverse
zeigt in all seinen Facetten sowohl die Problematik
der Berichterstattung von wissenschaftlich
komplexen Tatbeständen, als auch deren Bewertung
in den Medien. Die diskrepante Interpretation
von Forschungsergebnissen, die im wissenschaftlichen
Diskurs als „normal“ und sogar als
erforderlich einzustufen ist, führt in der Öffentlichkeit
dagegen häufig zu Verunsicherung und
zur Bestätigung von (Vor-)Urteilen. Gleichzeitig
demonstriert das Beispiel aber auch die Problematik
der (vorzeitigen) Publikation von Forschungsergebnissen
in den Medien sowie die
sich auch daraus ergebenden (schwierigen) Beziehungen
zwischen Wissenschaftlern und Medienvertretern.
Darüber hinaus wird die bedeutende
Rolle der Medien im Aktionsbereich der
verschiedenen Akteure im Bereich Mobilfunk
deutlich. Und nicht zuletzt wird – bei vermeintlich
unklarer wissenschaftlicher Datenlage –
herausgestellt, dass persönliche Überzeugungen
die Berichterstattung teilweise vielleicht stärker
bestimmen als in anderen Problembereichen.
Medienkontroversen in derart sensiblen Informationsbereichen
können daher leicht zu Verunsicherung
der Leser und letztendlich auch zu
Zweifeln an der Vertrauenswürdigkeit der Berichterstattung
führen..."


http://www.itas.fzk.de/tatup/083/tatup083.pdf
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 13.06.2009, 07:56Yella
Eine Stellungnahme von 2003 von Prof. Warnke über Eikmann's Thesen
http://www.buergerwelle.de/pdf/warnke_zu_eikmann_herr_umweltforschprax.pdf
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 10.07.2009, 20:02Yella
Können Feldhamster wichtiger als Menschen sein? Oder wie Umweltkonflikte häufig zu Lasten der Bevölkerung entschieden werden


"Verfolgt man in den Medien, in den Leserbriefforen und immer mehr im Internet in den entsprechenden Blogs die Diskussionen über den geplanten Bau z.B. von Umgehungsstraßen, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich hier ein tief greifender und fundamentaler Umweltkonflikt widerspiegelt. Auf der einen Seite stehen hier die Befürworter, die häufig schon seit Jahrzehnten ihr Anliegen verfolgen und zunehmend verbittert auftreten und reagieren und auf der anderen Seite die Gegner derartiger Vorhaben, die überwiegend mit Naturschutzaspekten die geplanten Vorhaben kategorisch ablehnen.


Ein klassischer Umweltkonflikt unter unzureichender Berücksichtigung des Menschen ...

med.uni-giessen.de/ghup
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 10.07.2009, 21:17kf-forum
Eikmann und Co. verhalten sich wie DIE DREI AFFEN - nicht sehen , nichts hören, nichts riechen. Leider sagen sie aber um so mehr Müll und das unter Duldung der diversen Politiker, die leider nicht wie in Spanien keinerlei Nebenposten haben dürfen. Das "Gute" an den Eikmann's und Co. ist, dass Sie so offensichtlich Lügen und Verdrehen, dass es jedem selbstständig denkenden Menschen auffällt.

gruß klaus
"Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern im Gegensatz zu unserem Wissen über die Natur."
"Das einzige Gute ist Wissen und das einzige Übel ist Ignoranz." - Sokrates
"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann." - Francis Picabia
"Wer Medizin nimmt und nicht auf seine Ernährung achtet, an dem ist die ärztliche Kunst verlorene Mühe." - (Chinesisches Sprichwort)

"Je korrupter der Staat ist, desto mehr Gesetze braucht er." - Publius Cornelius Tacitus
"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt,die Wahrheit steht von alleine aufrecht." - Benjamin Franklin
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 11.07.2009, 12:01Maria Magdalena
Da muss ich Dir vollkommen zustimmen, Klaus, gut entwickeltes psychologisches Verständnis. Manche Leute sind so entsetzlich dumm, dass es irgendwie fast schon beruhigend wirkt.

Übrigens ein mangelhaftes geistiges Niveau erklärt auch, warum jemand sich für solchen Müll einspannen lässt.
„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“- Mahatma Gandhi

http://www.hexen-kessel.net/Bilder/Hexe_neu.gif
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 13.07.2009, 15:23Lennox
Ein Mediziner der noch nie MCS diagnostiziert hat,
dem spreche ich die Kompetenz ab über MCS zu sprechen.

Anm: Prof. Herr schrieb im Forum der Apothekenrundschau, dass man in der Umweltambulamz Giessen MCS bisher nie diagnostiziert hätte.
Umweltbewusstsein ist kein Trend, es ist Basis zum Überleben unseres Planeten.
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 05.08.2009, 22:06Yella
Workshop im Rahmen der GHUP-Jahrestagung in Stuttgart am 10. Oktober 2009


Schimmelpilze und schwere Grunderkrankungen – welches Risiko ist damit verbunden?


am 10. Oktober 2009 von 9:00 -13:00 Uhr in Stuttgart im Haus der Wirtschaft,

Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart

Innerhalb des Kongresses der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) vom 8. -10. Oktober 2009 in Stuttgart

Für Ärzte, Hygiene-Fachkräfte, den Öffentlichen Gesundheitsdienst, Untersuchungslabore und Sachverständige ist die gesundheitliche Beurteilung beim Auftreten eines Schimmelpilzbefalls immer noch mit großen Unsicherheiten verbunden. Die von einem Schimmelpilzbefall betroffenen Personen werden häufig stark verunsichert, weil die Bandbreite der Aussagen über die gesundheitliche Wirkung der Schimmelpilze in Gutachten, in den Medien und in der Öffentlichkeit von harmlos bis höchst gefährlich reicht.

Um die Diskussion über die Beurteilung der von Schimmelpilzen ausgehenden gesundheitlichen Risiken zu versachlichen, soll künftig innerhalb der Jahrestagungen der GHUP ein Workshop durchgeführt werden, in dem die verschiedenen Risikobereiche wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Es wird angestrebt, sowohl dem betroffenen Personenkreis als auch den behandelnden Ärzten und den hinzugezogenen Sachverständigen eine Hilfe an die Hand zu geben, vorhandene Risiken sachgerecht zu beurteilen.

Die Anmeldung zu diesem Workshop ist unabhängig von der zur 3. GHUP-Jahrestagung. Der Workshop wurde bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg angemeldet. Ärzte erhalten bei Teilnahme Fortbildungspunkte anerkannt. Für die Teilnahme wird ein Unkostenbeitrag von voraussichtlich 20,- € erhoben.

Der erste Workshop beschäftigt sich mit dem Thema „Welche besonderen Risiken ergeben sich für immunsupprimierte Patienten beim Vorhandensein von Schimmelpilzen im Lebensumfeld?“

Schimmelpilze zwischen Hysterie und aktuellen klinischen Problemen – Seidl, München
Umweltmedizinische Relevanz von Schimmelpilzen im Lebensumfeld – Herr, München und Eikmann, Gießen
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 05.08.2009, 22:11Yella
Eikmann beobachtet Leserbriefecken, Internetforen und Blogs:

http://docs.google.com/gview?a=v&q=cache:2koYVb-9IcsJ:www.ecomed-medizin.de/sj/ufp/Pdf/aId/10832+Eikmann+Giessen+2009&hl=de&gl=de
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 05.08.2009, 22:14Yella
Ausschuss "Umwelt und Medizin"
Der Ausschuss "Umwelt und Medizin" der Landesärztekammer Hessen berät das Präsidium der Landesärztekammer Hessen in umweltmedizinischen / psychosomatischen Fragen, vertritt die Landesärztekammer Hessen im Regionalen Dialogforum (Fluglärm, Flughafenausbau).

Vorsitzender:
Herr Prof. Dr. med. Thomas Eikmann, Gießen

http://www.laekh.de/Die-Kammer/Die-Kammer-Organe-und-Ausschuesse/Landesaerztekammer_Hessen,cat66.html
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 05.08.2009, 23:41Juliane
Ein Energiebündel, der Professor. Ich wette er verspeist täglich eine Großpackung Mars-Riegel. Woher sollte er sonst die Energie für seine vielfältigen Aktivitäten nehmen. Und was der alles weiss. Meine Güte.
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 06.08.2009, 00:10Toxicwarrior
Ne, keine Mars-Riegel. Selbstmedikation mit feinsten Substanzen, Geltungssucht und das allerwichtigste wird wohl das leicht verdiente Geld sein, was dieses Professorchen antreibt bzw. ihm vermutlich als Energielieferant dient. Und das scheinbare Wissen was er vermittelt, dient lediglich dem aufrechterhalten des Lügenkonstrukt was ihn umgibt, und dieses wird ihn vermutlich auch dafür bezahlen. Sicherlich ist er in manchen Bereichen kein allzu schlechter Mediziner, aber ich glaube letztendlich dient er in vielen anderen Bereichen lediglich als Marionette - er hätte wahrscheinlich auch ein erfolgreicher Schauspieler werden können.
Die am meist diagnostizierte Krankheit, ist die Diagnose - Sé paciente con todo el mundo; pero sobre todo contigo mismo.
Albert Donnay / MCS Referral & Resources http://www.mcsrr.org/resources/articles.html Martin Pall Professor für Biochemie http://www.martinpall.info
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 06.08.2009, 06:25Juliane
Schauspieler glaube ich eher nicht.

Ich habe schon mal einen Film mit ihm gesehen.

37° Plus, MCS Gesprächsrunde

http://video.google.de/videoplay?docid=-3150171055554331105

Er hat immer nur dieselben Redewendungen drauf. Das gefällt dem Publikum nicht.
Na ja und welche Rollen könnte er spielen?

Könnte er zum Beispiel Alfred Tetzlaff spielen. Ich meine, weil er eh schon so einen Gesichtsbewuchs hat:

http://www.youtube.com/watch?v=e4qNY2KGTGs&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 06.08.2009, 13:32pretty women
Alfred Tetzlaff hab ich noch gar nicht gekannt. Süß! Das Bärtchen passt wirklich. Ob man die Rolle nochmal besetzen könnte? Das mit den selben Sprüchen klappt ja schon gut.

Berechnung eines Bedarfs (Alle Ämter mithören)

http://www.youtube.com/watch?v=THWauuYJxIw&feature=related
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 06.08.2009, 15:46Maria Magdalena
Ekel-Alfred war noch irgendwie menschlich. Ob der Professor das wohl hinkriegt?
„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“- Mahatma Gandhi

http://www.hexen-kessel.net/Bilder/Hexe_neu.gif
Prof. Thomas Eikmann wurde 60 Jahre alt 22.09.2009, 16:27Yella
Prof. Dr. Eikmann wurde 60 Jahre alt, eine Festschrift dazu:

http://www.ecomed-medizin.de/sj/ufp/Pdf/aId/10924
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 22.09.2009, 16:33Yella
Leserbriefe zum Editorial von Th. Eikmann und C. Herr: "Können
Feldhamster wichtiger als Menschen sein? Oder wie Umweltkonflikte
häufig zu Lasten der Bevölkerung entschieden werden"
Umweltmed Forsch Prax 14 (2) 69-70 (2009)


RA Johannes Bohl
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht schrieb:


Si tacuisses, philosophus mansisses!
(UVP) sei und dort eine Gesundheitsverträglichkeitsprüfung
fehle, ist schlicht falsch. Der Stellenwert des gemeinschaftlichen
Artenschutzes folgt vielmehr aus Art. 12 i.V. mit
Art. 16 der FFH-Richtlinie, welche die dort in Anhang IV
aufgeführten, streng geschützten Arten einem weitgehenden
Eingriffsverbot unterstellt und Eingriffe letztlich nur
bei Alternativlosigkeit sowie aus zwingenden Gründen des
überwiegenden öffentlichen Interesses erlaubt. Die UVP
hat in diesem Zusammenhang weder eine bewertende noch
eine sonst (vor-)entscheidende Funktion (insoweit sei auf
die geradezu "gebetsmühlenartige" Rechtsprechung des
Bundesverwaltungsgerichts hingewiesen). Das Wettern gegen
die UVP gehört deshalb in diesem Zusammenhang in
die Kategorie niederbayerischer Stammtischparolen.
Im übrigen ist gerade das "Schutzgut Mensch" der entscheidende
Grund, warum nach den Maßstäben des Art. 16 der
FFH-Richtlinie sehr häufig gleichwohl Eingriffe in den Lebensraum
der streng geschützten Arten erfolgen. Umgehungsdie Menschen vor lärmintensivem Durchgangsverkehr
bewahren sollen, sind der Regelfall für die Rechtfertigung
eines solchen Eingriffs, wie bereits der Blick in Art.
16 der FFH-Richtlinie deutlich macht.
Dass gleichwohl in der uninformierten Bevölkerung (und
bei Eikmann/Herr) der Eindruck entsteht, die streng geschützten
Arten würden Projekte verhindern oder verzögern, hat
seine Ursache aber vorrangig darin, dass entweder eine
Auseinandersetzung mit dem Artenschutz nicht stattfindet
oder aber die gemeinschaftsrechtlich geforderten "Ausgleichsmaßnahmen"
(in diesem Zusammenhang ist dieser Begriff
nicht völlig richtig) nicht freiwillig erfüllt werden. Hier geht
es nämlich darum, das letztlich Eigentümern mit ihren Wertund
Nutzungsinteressen des Bodens "auf die Füße getreten
werden muss". Dieses Opfer ist aber weder der Einzelne
noch die Allgemeinheit so einfach bereit zu tragen.
Soweit Eikmann/Herr weiterhin FFH-Gebiete (= gemeinschaftlicher
Gebietsschutz) anführen, ist das Problem wiederum
nicht die Geringschätzung der Schutzinteressen des
Menschen, sondern der Umstand, das diese Gebiete zuvor
in einem meist "quälenden" Prozess den gegenläufigen Eigentums-
und Nutzungsinteressen abgerungen wurden. Es
ist nur schwer verständlich, warum diese "Reservate" von
höchstem Rang abschließend geopfert werden sollen. Hätte
man das nicht bei den entsprechenden Gebietsausweisungen
früher berücksichtigen können?
Der Vorbehalt, die "bösen" Naturschützer würden den Stellenwert
des Menschen nicht achten, ist ebenfalls falsch.
Gerade in Bayern vertritt der Bund Naturschutz (= Landesverband
des BUND) die Politik, Umgehungsstraßen regelmäßig
nicht zu bekämpfen, weil sie den Lärmschutzinteressen
des Menschen dienen.
Jedoch muss die kritische Nachfrage erlaubt sein, wieso
der Verkehrslärm als fast schon ubiquitäres Phänomen ausgerechnet
durch ein Mehr an Straßen bekämpft werden
soll. einen Alkoholiker wird man auch nicht mit Alkoholeinflößung
behandeln, oder?
Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, dass auf eine Petition
einer gemeindlichen Fraktion aus Unterfranken hin der
Bayerische Landtag im Jahre 2007 die Auswirkung des
Feldhamsterschutzes auf Projekte und Planungen untersucht
hat. Dabei wurde festgestellt, dass in keinem einzigen derartigen
Projekt der Schutz des Feldhamsters ein Projekt
oder eine Planung in Bayern verhindert oder wesentlich
verzögert hat. So viel zu den Fakten!
Ich interpretiere den Beitrag von Eikmann/Herr dahingehend,
dass sie den Verkehrslärm an Durchgangsstraßen
für gesundheitlich bedenklich halten. Diese Einschätzung
begrüße ich ausdrücklich! Ich muss gleichwohl drauf hinweisen,
dass sich Eikmann/Herr damit gegen die herrschende
Ansicht der Lärmwirkungsforschung sowie die gesetzgeberische
Bewertung in der 16. BImSchV sowie die Rechtsprechung
zur sog. "Enteignungsschwelle" stellen. Es ist eine
Merkwürdigkeit des deutschen Rechts, dass der Verkehrslärm
gerade meist nicht gesundheitsgefährdend sein soll.
Ein Blick in die 16. BImSchV oder auch die sog. "Synopse"
zum Fluglärm für den Verkehrsflughafen Frankfurt sei empfohlen!
Ich würde mit eine Auseinandersetzung mit diesen
Bewertungen wünschen!
Ich will die Kompetenz von Eikmann und Herr zu umweltmedizinischen
Fragen nicht in Zweifel ziehen. Für Fragen
der Fachplanung und des Natur- und Artenschutzes hingegen
gilt: Si tacuisses, philosophus mansisses!
RA Johannes Bohl
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Franz-Ludwig-Straße 9
97072 Würzburg


Antwort Eikmann/Herr:

Abschließende Stellungnahme der Autoren
Die Autoren bedanken sich zunächst sowohl bei Frau Franke
als auch Herrn Bohl für ihre fachlich fundierten und
engagierten Diskussionsbeiträge. Es muss vorweg jedoch
noch einmal ganz deutlich gemacht werden, dass wir in
unserem Editorial natürlich keinen juristischen Fachdiskurs
im Planungs- und Verwaltungsrecht führen wollten
und konnten, sondern dass wir vielmehr auf eine – auch
umweltmedizinisch bedeutsame – weiterhin aktuelle Problematik
hinweisen wollten, die bei den Betroffenen häufig
über sehr lange Zeiträume zu Wut und großem Leidensdruck
führt. Gerade als umweltmedizinische Gutachter mit
langjähriger Erfahrung in verschiedenen Planungsverfahren
und Bewertungen war es uns ein besonderes Anliegen,
hierauf noch einmal hinzuweisen. Erstaunlich ist jedenfalls
die ins Auge fallende Diskrepanz zwischen den von Herrn
Bohl umfassend dargestellten juristischen Möglichkeiten,
das Schutzgut Mensch bei entsprechenden Planungsverfahren
angemessen zu berücksichtigen, und den gegebenen
Realitäten, die auch aus eigener Erfahrung den Menschen
häufig noch als Schutzgut zweiter Klasse dastehen
lassen. Auch wenn von Frau Franke bei dem Auftreten von
entsprechenden Konflikten nur von "Einzelfällen" gesprochen
wird, so können wir aus eigener Erfahrung dies leider
so nicht nachvollziehen. Ein Blick ins Internet, in dem sich
die Betroffene mit ihren Sorgen und Ängsten heute ja selber
präsentieren, unterstützt uns eher in unserer Auffassung.
Die Auffassung von Herrn Bohl, dass wir lediglich "den
Verkehrslärm an Durchgangsstraßen für gesundheitlich bedenklich
halten" reduziert die von uns in dem Editorial
umfassend dargestellten Belastungen der Bevölkerung durch
Feinstaub (PM), Stickstoffdioxid (NO2) und weitere Luftschadstoffe
durch den Straßenverkehr auf nur einen Teilaspekt
dieser vielfältigen Belastungen. Diese Auffassung
unterstreicht noch einmal die weit verbreitete Unterschätzung
der erheblichen Einwirkung der Emissionen aus dem
Straßenverkehr auf die betroffenen Personen. Interessanterweise
zeigen neueste Untersuchungen eine sehr enge Korrelation
(r = 0,6) der individuellen Langzeitexposition gegenüber
Straßenverkehrslärm (> 50 dBA) mit der durch
den Straßenverkehr verursachten Luftschadstoff-Belastung.
Außerdem konnte bei den lärmbelasteten Personen im Vergleich
zu einer Referenzgruppe ein erhöhtes Herzinfarkt-
Risiko nachgewiesen werden, unabhängig von der gleichzeitig
bestehenden Luftschadstoff-Belastung (Selander et
al., Epidemiology 20: 272-279, 2009). Das erhöhte Risiko
für Herzkreislauf-Erkrankungen im Einwirkungsbereich
von stark befahrenen Straßen ist damit nicht nur auf die
höhere Luftschadstoff-Belastung (durch PM) zurückzuführen,
sondern zumindest auch durch die stärkere Lärmbelastung
der Bevölkerung mit zu erklären.
Frau Franke weist zu Recht darauf hin, dass der Bau von
Umgebungsstraßen durchaus zu Nachteilen für die dann
betroffene Bevölkerung führen kann. Auch wir halten die
so genannten "weichen Faktoren", wie die Erholungsfunktion
von intakter Natur und Kulturlandschaft für wichtige
Einflussfaktoren für das Wohlbefinden der betroffenen Personen
und ihre sich daraus ergebende Lebensqualität. Weitere
nachteilige Einflüsse wie unmittelbares Wohnen an einer
Schallschutzwand sind sicherlich auch nicht unbedingt
erstrebenswert, aber aus Sicht der Prävention nicht immer
unbedingt vermeidbar. Die Suche nach einem neuen Joggingweg
halten wir allerdings doch für eine zumutbare
Angelegenheit. Grundsätzlich soll hier aber noch einmal
angemerkt werden: Aus umweltmedizinischer Sicht sollte
die Verlagerung des Verkehrs aus einem hoch belasteten
Bereich nicht nur zum Vorteil für die bis dato belasteten
Personen führen, sondern auch nicht zum Nachteil für die
dann unter Umständen neu betroffene Bevölkerung gereichen.
D.h. die Gesundheitsverträglichkeitsprüfung (GVP)
darf natürlich nicht nur in Hinsicht auf die Verbesserung
der Situation im bisher verkehrsbelasteten Bereich erfolgen,
sondern sie muss vielmehr auch verhindern, dass für die
von der Verlagerung betroffenen Personen erhebliche Nachteile
entstehen. Gerade hier ist ihre Anwendung aus unserer
Sicht unbedingt erforderlich.
Das Ziel des Editorials war zum einen, auf die aus unserer
(umweltmedizinischen) Sicht ungleichgewichtigen Berücksichtigung
von Schutzgütern (nicht nur in Planungsverfahren)
im Umweltbereich hinzuweisen, und zum anderen
auf die allgemein unzureichende Beachtung der erheblichen
gesundheitlichen Belastung der Bevölkerung im Einwirkungsbereich
stark befahrener Straßen aufmerksam zu machen.
Herr Bohl macht zu Recht auf die lang andauernden
"quälenden Prozesse" aufmerksam, die aus welchen Gründen
auch immer häufig in Planungsverfahren auftreten, die
aber der betroffenen Bevölkerung schwer zu vermitteln und
wegen ihrer Länge aus umweltmedizinischer Sicht nicht
akzeptabel sind. Auf jeden Fall sind die vorliegenden fundierten
Erkenntnisse über die nachteiligen Wirkungen des
Straßenverkehrs (durch Schadstoffe und Lärm) auf die Gesundheit
der Anwohner inzwischen so gravierend, dass sie
bei Planungsverfahren ein sehr viel stärkeres Gewicht als
bisher bekommen müssen. Das heißt nicht, dass die Verkehrsvermeidung
als zweitrangiges Ziel abgetan werden
sollte oder ein "Mehr an Straßen" zu erkämpfen sei, sondern
vielmehr, dass rascher Handlungszwang auf einer pragmatischen
Ebene erforderlich ist.
Wenn also – wie von Herrn Bohl empfohlen – die Autoren
geschwiegen hätten, dann hätten wir uns vielleicht juristisch
"korrekt" verhalten, wären aber mit Sicherheit einer
drängenden umweltmedizinischen Problematik nicht gerecht
geworden. Der Schutz des viel gescholtenen Feldhamsters
ist uns gleichwohl ebenfalls ein wichtiges Anliegen,
schon weil er uns immer sehr geholfen hat, die notwendige
Aufmerksamkeit für das "Schutzgut" Mensch zu gewinnen.
Cessante causa cessat effectus (Fällt die Ursache fort, entfällt
auch die Wirkung)

Impavidi progrediamur (Unverzagt wollen wir vorwärts schreiten)

Prof. Dr. med. Thomas Eikmann
Prof. Dr. med. Caroline Herr

http://www.ecomed-medizin.de/sj/ufp/Pdf/aId/10899
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 09.10.2009, 20:47Melville
Es geht Ihnen schlecht? Welche Frage, das Wetter ist schuld was sonst...

Prof. Dr. Thomas Eikmann zum Wetter
...Der Sommer ist bisher also nicht unbedingt gesundheitsgefährdend?
Genau. Nach meiner Beobachtung sind die Leute eher etwas genervt. Sie sagen bei schönem Wetter: Morgen gehen wir ins Schwimmbad – am nächsten Tag war es dieses Jahr dann oft schon wieder viel schlechter....


http://www.uniklinikum-giessen.de/infosys/news/list.php?a=9027
Mel
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 09.10.2009, 20:53Melville
Eikmann findet Freiburger Appell kontraproduktiv...

35.000 Unterschriften gegen Umweltbelastungen durch Mobilfunk
...Die Unterzeichner des Freiburger Appells fordern langfristig eine interessenunabhängige Risikoabwägung für den Mobilfunk. Kurzfristig fordern sie eine massive Reduzierung der Grenzwerte, ein Handyverbot für Kinder, einen Stopp des Netzaufbaus, Mitspracherechte für die Bevölkerung, eine industrieunabhängige Forschung, mobilfunkfreie Zonen sowie ein Handy- und DECT-Verbot in öffentlichen Gebäuden, ähnlich wie das weit verbreitete Rauchverbot. Die Unterschriften sollen Ende März der Bundesregierung und später dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission überbracht werden.

Kritik erfährt die Unterschriftenaktion unter anderem vom IT-Branchenverband Bitkom. Er ließ vor kurzem im Rahmen eines Vortragsabends den Umweltmediziner Professor Dr. Thomas Eikmann für sich sprechen. Eikmann meint laut Bitkom, der Appell sei als kontraproduktiver Ansatz einzustufen. Er verstärke die "zu Unrecht bestehende massive Verunsicherung in der Bevölkerung". Nach Zahlen des Deutschen Kinderkrebsregisters habe entgegen den Behauptungen der Autoren des Freiburger Appells kein Anstieg von Erkrankungen bis zum Jahr 2000 festgestellt werden können. Lern- und Konzentrationsstörungen sowie Blutdruckstörungen bei Kindern könnten nicht im Zusammenhang mit dem Mobilfunk gesehen werden. Eikmann weiter: "Es gibt nach allen vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass elektromagnetische Felder diese angegebenen Symptomatiken oder Erkrankungen hervorrufen"...

http://www.heise.de/newsticker/meldung/35-000-Unterschriften-gegen-Umweltbelastungen-durch-Mobilfunk-75119.html
Mel
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 10.10.2009, 00:38Maria Magdalena
Bietet er sich den Unternehmen an als Verharmloser oder ist er schon überall so bekannt, dass er von allen möglichen Firmen beauftragt wird? Vielleicht wird er auch in diesen Fachkreisen einfach weiterempfohlen?
„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“- Mahatma Gandhi

http://www.hexen-kessel.net/Bilder/Hexe_neu.gif
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 10.10.2009, 15:53Harry Voss
Man kennt sich und seine Qualitäten, ich würde einen Besen fressen wenn dem nicht so wäre.
Harry Voss
Umweltmedizin Prof. Caroline Herr fällt auf 18.10.2009, 08:50Yella
Weil Prof. Eikmann und Prof. Herr meistens im Team auftreten, an dieser Stelle die akademischen Vita
von Prof. Caroline Herr.

http://www.uniklinikum-giessen.de/hygiene/pdf/publikationen_herr.pdf

Interesaant ist, dass sie schon die Leitung folgender Abteilungen innehatte, bevor sie auch nur Oberärztin war:


seit 1996 Leitung der Umweltmedizinischen Ambulanz und der
Koordinierungsstelle des Hessischen Zentrums für
Klinische Umweltmedizin (HZKUM)
Leitung der Reisemedizinischen Beratungsstelle mit
Gelbfieberimpfzentrum
seit 1997 Leitung der Umweltepidemiologie
seit 1998 Oberärztin
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 26.10.2009, 07:22Juliane
Zitat von projektwerkstatt.de:


"Prof. Dr. Thomas Eikmann: Dasselbe in Umweltmedizin

Was Kogel & Co. in der Gentechnik sind, stellt Eikmann in der Umweltmedizin dar. Sprüche und Ziele gleichen sich. Eikmann gilt als einer der führenden Umweltmedizin-Gutachter. Dort er findet immer nur heraus: Alles unschädlich. Gesundheitliche Schäden sind stets nur eingebildet. Ob Gifte, Elektrosmog ... alles ist völlig ungefährlich.

Textauszüge aus einem Forum mit gesammelten Informationen zu Eikmann:

Macht der geplante Müllofen auf Mönkeloh die Menschen krank? Für die "KMG Kraftwerksgesellschaft Mönkeloh GmbH & Co. KG" und deren Gutachter, den Umwelt-und Hygienemediziner Prof. Dr. Thomas Eikmann von der Universität Gießen, sind die Schadstoffe aus dem MVA-Schornstein irrelevant und unbedenklich. (Wochenspiegel Paderborn)
Prof. Thomas Eikmann, Direktor Justus-Liebig-Universität Gießen, hat an einer großen deutschen Studie zu MCS mitgearbeitet: "Die Patienten sind schwer erkrankt und haben einen hohen Leidensdruck. Doch die genauen Ursachen von MCS sind noch ungeklärt". Um der zunehmenden Bedeutung des Human-Biomonitorings auf nationaler wie internationaler Ebene Rechnung zu tragen, hat das GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit die Informationsstelle Human-Biomonitoring eingerichtet. Das Projekt wird aus Mitteln des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. gefördert. (Scienzz. Berlin, den 19.01.2008)
Die Autoren des oben genannten Artikels (Eikmann und Herr) kommen zum Schluss, dass Elektromagnetische Felder (EMF) innerhalb der derzeitig gültigen Grenzen keine gesundheitlichen Auswirkungen - so wie im Freiburger Appell geschildert – haben können. Wörtlich: „Es gibt nach allen vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass EMF diese angegebenen Symptomatiken oder Erkrankungen hervorrufen.“ (Bürgerwelle)
Dazu Prof. Dr. med. Thomas Eikmann, Direktor des Instituts für Umweltmedizin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen: "Angesichts der geringen gemessenen Feldstärken unterhalb der gültigen Grenzwerte besteht kein wissenschaftlich begründeter Verdacht auf Gesundheitsrisiken." (Quelle)
Prof. Eikmann zeigte insbesondere auf, dass die Emissionen von Kraftwerken an der vorhandenen Immissionsbelastung kaum etwas ändern. Mit moderner Filtertechnik werden die geltenden Grenzwerte der Bundesimmissionsschutzverordnung deutlich unterschritten. (Quelle: 21.11.2007, RWE Power; gemeint sind Kohlekraftwerke)
Bei der Wahrnehmung von Alltagsrisiken werde der Mobilfunk weit überschätzt, während das Passivrauchen weit unterschätzt werde, zitierte Wiebusch eine Studie. "Deshalb ist jede Art der Aufklärung ganz extrem wichtig", meinte auch Thomas Eikmann, Direktor des Institutes für Hygiene und Umweltmedizin der Universität Gießen. (Quelle vom 13.5.2004)
Der von RWE eingeladene Gießener Umweltmediziner Professor Thomas Eikmann legte den besorgten Ärzten eine Prognose über die voraussichtliche Schadstoff-Belastung vor. Ob bei Feinstaub, Schwefeldioxid oder Dioxinen - "die Belastung bleibt praktisch gleich", so sein Fazit. Die Anlage werde überall deutlich unter den zulässigen Grenzwerten bleiben. Auch für eine Zunahme von Erkrankungen durch ein neues Kraftwerk gebe es keine Hinweise. (Ärzte Zeitung, 23.11.2007)
Prof. Eikmann: „Moderne Müllverbrennung ist humantoxikologisch irrelevant!“
Timmendorfer Strand, den 21. Januar 2008 ... „Wird eine Gesamtbelastung aus umweltmedizinischer Sicht als zu hoch eingestuft und sollten deswegen notwendige Minderungsmaßnahmen durchgeführt werden, so ist der Beitrag einer Müllverbrennungsanlage an diesen Maßnahmen als bedeutungslos einzustufen.Ob die Anlage betrieben wird oder nicht,ändert praktisch nichts an dem vorhandenen Immissionskonzentrationsniveau. Auch die Einführung von so genannten Vorsorgewerten ist im Zusammenhang mit der Bewertung von Emissionen aus Müllverbrennungsanlagen als nicht notwendig einzustufen“. (Quelle)
Dass Prof. Thomas Eikmann in seiner Klinik in Gießen bisher keinen einzigen MCS-Fall diagnostiziert, aber maßgeblich an der groß angelegten MCS-Studie des RKI beteiligt war, empfinde ich als MCS-Patient als Schlag ins Gesicht und untragbar. (Quelle)
Gutachter spricht sich in Artikel für Kohlekraftwerke aus ... Die Debatte um das Kohlekraftwerk hat neuen Zündstoff erhalten. Geliefert hat ihn der Umweltmediziner Thomas Eikmann. In einem Beitrag für das Hessische Ärzteblatt hat er geschrieben, der Bau von 26 Kohlekraftwerken in Deutschland würde die vorhandene Immissionskonzentration "praktisch nicht ändern". Das Prekäre daran: Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD) hat Eikmann als unabhängigen Gutachter im Mainzer Genehmigungsverfahren bestellt. (FR am 1.9.2008)
Professor Dr. med. Thomas Eickmann von der Justus-Liebig-Universität in Gießen ergänzte angesichts der Vorstellung der Messergebnisse, dass unter Zugrundelegung der geringen gemessenen Feldstärken unterhalb der gültigen Grenzwerte kein wissenschaftlich begründeter Verdacht auf Gesundheitsrisiken bestehe. (Quelle: TÜV Hessen)
Dabei gebe es, so Eikmann weiter, für eine umweltmedizinische Bewertung der zusätzlichen Schadstoff-Emissionen durch die Errichtung eines Steinkohle-Kraftwerks objektive Daten, gewonnen aus den Genehmigungsverfahren zum Bau von Müllverbrennungsanlagen. Durch Einsatz modernen Technik könne man davon ausgehen, "dass die schon vorhandenen Immissionskonzentrationen von Luftschadstoffen sich durch die Errichtung der geplanten Kraftwerke praktisch nicht ändern".
Bei Müllverbrennungsanlagen sei die "behauptete Verschlechterung des Gesundheitsstatus der betroffenen Bevölkerung" bislang "in keinem einzigen Fall bewiesen" worden.
Letzten Endes schadeten Ärzteinitiativen sich selbst am meisten, "wenn die beschworenen Horrorszenarien einer kritischen Prüfung durch ausgewiesene Spezialisten nicht standhalten", unterstreicht Eikmann. (Quelle: Presseartikel vom 9.8.2008)
Auch der Arzt und Biologe Dr. Thomas Eikmann von der Universität Gießen hatte im Auftrag der Firmen die Auswirkungen des EBS-Kraftwerks untersucht. Eikmann verwendete dazu als Referenz Daten aus Ulm - was ihm bei der anschließenden Diskussion von den Kraftwerks-Gegnern vorgeworfen wurde. "Irgendwo muss ich die Daten ja hernehmen", rechtfertigte sich Eikmann. Für Schelklingen gebe es noch kein entsprechendes Datenmaterial. Fazit des Wissenschaftlers: "Durch das Kraftwerk ändert sich nichts." Die Luftbelastung in Schelklingen sei mit oder ohne Kraftwerk nahezu gleich hoch. "Eine Reduzierung des Straßenverkehrs bringt da viel mehr", sagte er. Auch ein erhöhtes Risiko, durch das Kraftwerk an Krebs zu erkranken, konnte Eikmann nicht erkennen. (Südwestpresse, 11.09.2008)
Herr Professor Eikmann war nach eigenen Angaben bis 1994 bei der Gesellschaft füt Untersuchungen und Krankenhaushygiene (GUK) beschäftigt. Diese Firma ist heute in Wetzlar unter der Privatadresse von Herrn Eikmann beim Handelsregister eingetragen. Geschäftsführerin ist seine Frau Sabine Eikmann. Die Firma hat in den vergangenen Jahren vorwiegend für die Antragsteller, unter anderem Vattenfall, E.O.N., Thyssen usw. in immissionsschutzrechtlichen Verfahren gearbeitet. Zudem hat Prof. Eikmann mindestens mit seiner Begründung der Unbedenklichkeit der noch nicht gebauten Anlage mittels aktuellen Krebsregisters die wissenschaftliche Methode verlassen. (Grüne Mainz, 26.09.2008)
Obwohl Eikmann im Bereich Gentechnik gar nicht arbeitet und qualifiziert ist, leitet er trotzdem die Podiumsdiskussion am 21.7.2006 von Stadt Gießen und Universität, die als politisches Hearing von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde. Dort ist nur eine Gentechnikkritikerin auf dem Podium - und selbst die sollte nach dem Willen der Uni-Wissenschaftler nicht geladen werden. Ab ca. 2000 übernahme er weitere Ämter mit Bezug auf die Gentechnik. Auszüge aus der Biographie:

Eikmann studierte Biologie und Medizin u.a. an der RWTH Aachen - dort kommen wichtige Teile der Gentechnikseilschaften her, u.a. Kogel und Langen von der Uni Gießen, Gathmann und Bartsch aus dem BVL
Eikmann ist seit 2001 Mitglied in der Zentralen Kommission für die Biologische Sicherheit (ZKBS), die unter anderem die Fachgutachten zu Freisetzungsversuchen nach dem Gentechnikgesetz erstellt - also auch die aus dem IFZ der Uni Gießen, wo Eikmann selbst arbeitet - zusammen mit Prof. Kogel
Seit 1994 ist Eikmann Vorsitzender des Ausschusses "Umwelt und Medizin" der Landesärztekammer Hessen, der beim sogenannten Bürgerdialog zum Flughafen Frankfurt teilnahm.
2000-2004 Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) der Bundesregierung
seit 2000 Vorsitzender des Fachbereichs III "Umweltqualität" der Kommission Reinhaltung der Luft
Seit 2002 Vorsitzender des VDI-DIN-Hauptausschusses "Monitoring der Wirkung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO)", d.h. er entwickelt die Überwachungsmethoden für die Anwendungen seiner Kollegen vom IFZ. "

http://www.projektwerkstatt.de/gen/kogel.htm
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 26.10.2009, 09:21Maria
Hallo Juliane,

ich denke, wir werden noch viel vom Professor hören...
http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/04/30/us-gouverneure-setzen-sich-fur-menschen-ein-die-durch-chemikalien-krank-wurden/
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/12/24/die-psychiatrisierung-von-mcs-kranken-stellt-in-deutschland-den-tatbestand-der-diskriminierung-koerperlich-behinderter-dar/
http://www.csn-deutschland.de/dimdi_icd-schreiben.pdf
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 26.10.2009, 09:28Juliane
und von der Gattin auch, Maria

Unter Personlia:
Seite 55

Dr. Sabine Eickmann

GUK Gesellschaft für Umwelttoxikologie und Krankenhaushygiene mbH


http://www.oekochemie.tu-bs.de/ak-umweltchemie/mblatt/2007/heft207.pdf
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 29.12.2009, 11:12Frank-N-Furter
Durch nachfolgende Aussage zieht Prof. Eikmann die Glaubwürdigkeit des Helmholtz Institut in Bezug auf Umweltmedizin herab,
indem er die Ursachen als unbekannt hinstellt. Außer der nicht besonders aussagekräftigen "RKI-Studie MCS" gibt es eine große Anzahl von fundierten Studien die belegen, dass MCS durch Pestizide, Lösungsmittel, etc. entstehen kann.

Die Aussage lässt auch in Hinsicht auf Diagnostik von Umweltkrankheiten Zweifel an der Kompetenz der dt. universitären Umweltmedizin und Helmholtz Institut aufkommen, denn MCS ist diagnostizierbar.


Aussage bei Helmholtz:

"Auch manche Erwachsene nehmen von sich an, dass sie besonders sensibel auf Chemikalien reagieren – man spricht oft von der Multiple Chemical Sensitivity (MCS) oder anderen umweltbezogenen Syndromen. Prof. Dr. Thomas Eikmann, Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen, hat an einer großen deutschen Studie zu MCS mitgearbeitet: „Die Patienten sind schwer erkrankt und haben einen hohen Leidensdruck. Doch die genauen Ursachen von MCS sind noch ungeklärt“. Hier bestehe Forschungsbedarf."

http://www.helmholtz-muenchen.de/infostelle-humanbiomonitoring/veranstaltungen/nachlese-fachtagung-kinder-kranke-und-senioren/index.html
Future starts now
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 30.12.2009, 22:48Kobold
Wahrscheinlich besteht noch Hundert Jahre Forschungsbedarf und die Erde ist eine Scheibe...
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 31.12.2009, 13:43Leckermäulchen
Gerade ist meine Phantasie mit mir durchgegangen. Wie wär’s mit einem ziel- und ergebnisorientierten

Forschungsundbehandlungseffektivitätsnachweisbeschleunigungsgesetz,

dem diese Herrschaften dann unterlägen, das sie zwänge, die dort, wo die Erde bereits keine Scheibe mehr ist, bestehenden Erfolge zur Kenntnis zu nehmen, in die Behandlung und Therapie einzubeziehen und ihren Beruf nur weiter ausüben zu dürfen, wenn sie die Kriterien erfüllen? Zuwiderhandlungen würden mit Berufsverbot, Kerker o. ä. bestraft.

Habt ihr noch Vorschläge? Wär das was?


LG
Leckermäulchen
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann f�llt auf 28.01.2010, 17:53Juliane
Eickmann kennt sich überall aus. Im März hat er einen Termin in Bad Nahuheim:


Flughafenbetrieb und gesunde Anwohner –

geht das zusammen?

Samstag, 13. März 2010, 10:00 – 15:00 Uhr

Themen: Auswirkungen von Fluglärm auf die Gesundheit von Erwachsenen – Studienlage; Keine ruhige Nacht – Nachtfluglärm und Auswirkungen auf den Schlaf; Belastung, Belästigung und Sensibilität: Was macht der Fluglärm in der Rhein-Main-Region?; Was ist zu tun? Der Frankfurter Lärmindex als ein Lösungsweg.

Leitung: PD Dr. med. U. Heudorf, Frankfurt

Prof. Dr. med. T. Eikmann, Gießen



http://www.aerzteblatt-hessen.de/pdf/haeb10_093.pdf
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 28.01.2010, 22:16Maria Magdalena
Hans Dampf in allen Gassen.

Der Mann scheint keine andere Freude im Leben zu haben als Papierscheine anzuhäufen.

Vielleicht nimmt er dann regelmäßig ein Bad darin wie Dagobert Duck in seinem Gold.

Manche Leute haben bedauerlicherweise eine ungünstige Konstellation der Gehirnregionen.
„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“- Mahatma Gandhi

http://www.hexen-kessel.net/Bilder/Hexe_neu.gif
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 06.02.2010, 23:34Juliane
7.3 Ausschuss „Gesundheit und Umwelt“

Der Ausschuss „Gesundheit und Umwelt“ hat sich im Berichtsjahr neu konstituiert.

Vom Vorstand der Bundesärztekammer wurden für die Wahlperiode 2007/2011 folgende

Personen in den Ausschuss berufen:

– Dr. Martina Wenker, Hannover (Vorsitzende)

– Prof. Dr. Andreas Kappos, Frankfurt/Main (stellvertretender Vorsitzender)

– Dr. Günter Baitsch, Riehen-Basel/Schweiz

– Prof. Dr. Axel Buchter, Homburg/Saar

Als ständige Gäste wurden benannt:

– Prof. Dr. Thomas Eikmann, Präsident der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin

und Präventivmedizin, Gießen

– Dr. Dieter Eis, Leiter der Arbeitsgruppe „Umweltmedizin“ beim Robert Koch-Institut,

Berlin

– Dr. Rudolf G. Fitzner, Stellvertretender Direktor des Instituts für Laboratoriumsmedizin

und Pathobiochemie der Charité, Berlin

Der Ausschuss tagte im Berichtszeitraum einmal zu einer konstituierenden Sitzung

und sprach sich für die Ausrichtung eines Forums „Gesundheit und Umwelt“ aus. Dieses

soll am 31. Januar 2009 stattfinden und den Klimawandel und seine gesundheitlichen

Risiken behandeln.

Des Weiteren befasste sich der Ausschuss mit den Themen gesundheitliche Risiken

durch Mobilfunk – hierzu wurde eine Anhörung geplant –, Umweltbelastungen und

Gesundheitsgefährdung durch Kraftwerke sowie mit der vom Bundesministerium für

Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geplanten Novellierung der EG-Biozidrichtlinie.
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann f�llt auf 15.02.2010, 23:56Juliane
Was der Mann so alles schaft. Und das in seinem Alter:

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR EPIDEMIOLOGIE

Rundbrief 1/2009

Februar 2009

Im Berichtszeitraum feierten bzw. feiern 3 Mitglieder unserer Gesellschaft einen runden Geburtstag.

Prof. Dr. Thomas Eikmann

Rundbrief 1/2009 vom 06.03.2009

http://www.dgepi.de/pdf/infoboard/rundbrief/rundbrief01_09.pdf
http://www.youtube.com/watch?v=yXTbfGJolnw
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 03.03.2010, 09:50Yella
..Auch manche Erwachsene nehmen von sich an, dass sie besonders sensibel auf Chemikalien reagieren - man spricht oft von der Multiple Chemical Sensitivity (MCS) oder anderen umweltbezogenen Syndromen. Prof. Dr. Thomas Eikmann, Direktor des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen, hat an einer großen deutschen Studie zu MCS mitgearbeitet: "Die Patienten sind schwer erkrankt und haben einen hohen Leidensdruck. Doch die genauen Ursachen von MCS sind noch ungeklärt". Hier bestehe Forschungsbedarf...

..Um der zunehmenden Bedeutung des Human-Biomonitorings auf nationaler wie internationaler Ebene Rechnung zu tragen, hat das GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit die Informationsstelle Human-Biomonitoring eingerichtet. Das Projekt wird aus Mitteln des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. gefördert. Inhaltlich verantwortlich ist das GSF-Forschungszentrum....


Quelle:
Umwelteinflüsse gefährden Kinder, Kranke und alte Menschen besonders - Tagung des GSF-Forschungszentrums zeigt mangelnden Schutz sensibler Bevölkerungsgruppen
Michael van den Heuvel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit
27.07.2007 12:14

http://idw-online.de/pages/de/news220394
Ökologisches Bewusstsein ist ein Teil von uns
Umweltmedizin 03.03.2010, 12:21Alex
Danke Yella!

Der bemerkenswerteste Satz in dieser Pressemitteilung über "sensible Bevölkerungsgruppen",ist dieser hier:


"..Um der zunehmenden Bedeutung des Human-Biomonitorings auf nationaler wie internationaler Ebene Rechnung zu tragen, hat das GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit die Informationsstelle Human-Biomonitoring eingerichtet. Das Projekt wird aus Mitteln des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. gefördert. Inhaltlich verantwortlich ist das GSF-Forschungszentrum...."


War es nicht ein ehemaliger GSF Mitarbeiter der uns den Begriff "MCS" ausreden wollte?
Ich komme gerade nicht auf seinen Namen. Vielleicht fällt er jemand anderem ein.
Alex
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 03.03.2010, 22:19Mia
Ich empfehle dem Prof. Eikmann, der sich die schwere Erkrankung "Multiple Chemikalien Sensitivität" so gar nicht vorstellen kann, eigene Erfahrungen zu machen. Er braucht sich doch nur über 4 Jahre in seinem Haus einer Deltamethrin (Pyrethroid)- Mischung mit Trägersubstanzen, als Vernebelung, in doppelter Menge als erlaubt, auszusetzen und diese Tag und Nacht über die Atmung (verbindet sich mit dem vorhandenen Hausstaub in der Luft), also pulmonal, dann über die Haut mit kontaminierter Kleidung sowie über kontaminierte Nahrungsmittel aus den Küchenschränken usw. aufzunehmen. Auch nichtsahnend nachts im Schlafzimmer nebst Gattin. Mal sehn, wie es ihnen dann erginge, wenn sämtliche Räume von einer Firma kontaminiert worden wären, völlig unsichtbar und nicht zu erkennen für alle Bewohner. Ob er dann noch so voller Hohn und Spott wäre? Ich denke, dann wäre er plötzlich ganz kleinlaut.

Mia
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 04.03.2010, 10:20Hartmuth G.
@ Alex "War es nicht ein ehemaliger GSF Mitarbeiter der uns den Begriff "MCS" ausreden wollte?"



Resonanz über die Ansichten von Prof. Dr. Helmuth Müller-Mohnssen zu MCS

Die umweltmedizinische Fachzeitschrift Umwelt – Medizin – Gesellschaft, UMG genannt, veröffentlichte Ende letzten Jahres eine als Sonderheft deklarierte Ausgabe: „Multiple Chemical Sensitivity (MCS) Aktueller Stand“. Darin erschienen mehrere Fachartikel über die Krankheit MCS, darunter auch ein Beitrag von Prof. Dr. Helmuth Müller- Mohnssen. Der Titel lautete: „Zur Unterscheidung zwischen Multipler Chemikalien – Sensitivität (MCS) und erworbener Chemikalien-Intoleranz (AIC) – am Beispiel der Insektizidintoxikation“.

Das, was in diesem Artikel als aktueller Stand über MCS verkauft wurde, waren jeweils eine Literaturstelle von 2004, 2005 und 2006 und drei Literaturstellen von 2000. Der Rest von etwas über 50 Literaturstellen war von vor 2000. Die aktuellste Literaturstelle aus dem Jahr 2006 war ein Zitat, das aus einem Artikel von Röttgers stammte, der für seine Abwehrhaltung in Bezug auf MCS bekannt ist.

Der Artikel wurde heftig diskutiert. Die persönliche Meinung, die Prof. M.-M., unter völliger Missachtung aktueller wissenschaftlicher Studien, als angeblichen Sachstand über MCS äußerte, wurde von vielen als unakzeptabel befunden, wie auch der nachfolgende, in der UMG veröffentlichte Leserbrief verdeutlicht:



Sehr geehrter Herr Petersen,

Ich zitiere aus der Zusammenfassung:

„Multiple Chemikalien Sensitivität (MCS) ist nach Auslegung des deutschen
Gesundheitswesens eine „idiopathische“, d.h. ohne erkennbare Ursachen entstehende Überempfindlichkeit, die in rein psychischen Störungen besteht und
insbesondere nicht auf toxische Organschäden durch anthropogene Schadstoffe
hinweist.

Differentialdiagnostisch strikt von der MCS zu unterscheiden ist die erworbene
Chemikalienintoleranz (Acquired Intolerance against Chemicals - AIC). AIC zeigt
zwar ähnliche Überempfindlichkeitsreaktionen, ist aber nur ein funktionelles
Begleitsymptom von vielen organisch manifestierten Folgeschäden, die ein toxischen
Trauma hinterlässt."

Rein psychische Störungen? Wie verblendet und wissenschaftlich veraltet (oder gut bezahlt?) muss man sein, um so einen Unfug zu verbreiten. Kein Wunder - finden sich doch im ach so "aktuellen Stand" zu MCS keine Quelle jüngeren Datums. Offensichtlich kennt der Herr die neuen Forschungsarbeiten nicht und auch nicht die ganz klare Einstufung im ICD-10 unter T78.4 (und somit organische Erkrankung) und das Schreiben des DIMDI kennt er auch nicht. Warum lassen Sie solche veralteten Ansichten in Ihrem Heft verbreiten?

AIC gibt es im ICD-10 nicht und es ist der typische Versuch, die anerkannte Erkrankung MCS aus dem Lichte der Öffentlichkeit zu befördern.

Mit entsetzten Grüßen aus Kiel

Klaus Förster


http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/408_mm_z.pdf

Umwelt – Medizin – Gesellschaft, Leserbrief Klaus Förster, S. 275, UMG 3/2009
M-M 07.03.2010, 10:15Alex
@ Hartmuth G.,danke für die Gedächtnissauffrischung.

Ja,ja der Müller-Mohnssen dachte und hoffte, er könne mit seinem UMG Artikel über MCS den unbequemen Begriff "MCS" abschaffen.
Niemand in Deutschland würde dann das Wort "MCS" noch benutzen nach dem Lesen des "aktuellen Sachstandes".
Und "AIC" wäre dann der Ersatz, den alle Mediziner, MCS Betroffenen, Behörden, Gerichte, etc. fortan benutzen würden.

Der "AIC" Durchbruch blieb aus, denn M-M hatte nicht ins Kalkül gezogen, dass die Auflage der UMG nur ca. 2000 Leser beträgt und das Blatt nur vierteljährlich an Insider verschickt wird. Außerhalb des umweltmed. Bereich kennt die Zeitung kein Mensch.

Außerdem, wer soll sowas ernst nehmen, wenn der sog. "aktuelle Sachstand" nichts weiter ist als ein Zusammengewürfel von viele Jahre altem Geschreibsel von Versicherungsgutachtern.

"AIC" = piefiger Flop
Alex
Umweltmedizin Prof. Müller-Mohnssen fällt auf 11.03.2010, 10:38Astwerk
Das sind kümmerliche Versuche Alex.
Darauf können nur ein paar Kranke reinfallen die Erfurcht vor Titeln haben.
Einer der klar denkt und sich mit der Materie befasst fällt doch auf sowas nicht rein
und sagt er hätte "AIC".
Umweltmedizin Prof. Thomas Eikmann fällt auf 11.03.2010, 10:59Maria Magdalena
Zitat aus dem Post von Yella, 03.03.2010, 09:50:07 (s. o.):

"..Um der zunehmenden Bedeutung des Human-Biomonitorings auf nationaler wie internationaler Ebene Rechnung zu tragen, hat das GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit die Informationsstelle Human-Biomonitoring eingerichtet.

Das Projekt wird aus Mitteln des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. gefördert."

Na dann ist ja alles klar: Rette sich, wer kann.
„Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.“- Mahatma Gandhi

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