Hilferuf – Junge Frau mit MCS kämpft seit Jahren um ihr Überleben
Christine Greil, eine junge Frau (27 Jahre alt),
die seit ihrer Kindheit an schwerster MCS leidet, braucht Ihre Hilfe
2006 erkrankte Christine zusätzlich zur MCS und diversen anderen Erkrankungen (Allergien, COPD, allergisches Asthma
bronchiale, usw.) an Lymphknotenkrebs (Morbus Hodgkin Stadium IVB).
Durch Chemotherapie und Bestrahlung verschlimmerte sich die MCS immer weiter, außerdem brachen ihr während der Chemotherapie zahlreiche Wirbel, so dass sie seitdem im Rollstuhl sitzt.
Der Alltag der jungen Frau
Gemütliches Wohnen ist für Christine schon lange nicht mehr möglich. In ihrem Schlafzimmer, in dem sich die bettlägerige junge Frau die meiste Zeit aufhält, stehen nur ein Himmelbett aus Metall, sowie ein kleiner Tisch aus Glas und ein kleiner Tisch aus Metall. Außerdem zwei Lampen, deren Kabel von oben bis unten mit Alufolie umwickelt sind, damit keine Ausdünstungen der Kabel, die Christine nicht verträgt, ihren Körper noch mehr schwächen könnten.
Normales Einkaufen hat Folgen
Die Mutter pflegt Christine und kauft für sie ein. Wenn sie nach einem Einkauf die Wohnung ihrer Tochter betritt, haften Parfüm- und Waschmittelgerüche der anderen Menschen, auf die sie beim Einkaufen zwangsläufig trifft, an ihr. Noch im Flur muss sich die Mutter ganz ausziehen, die Kleidung luftdicht in Tüten und Säcken verpacken und sich sofort duschen, bevor sie Christines Schlafzimmer betritt, da Christine auf kleinste Mengen von Duftstoffen mit schwersten Symptomen reagiert (Atemnot, Bewusstlosigkeit, Krämpfe, Schwindel, Durchfall, Erbrechen, usw.).
Geeignete Kleidung , ein schwieriges Unterfangen
Wenn Christine neue Kleidung benötigt, ist das eine langwierige Angelegenheit. Sie kann die Kleidung erst tolerieren, nachdem sie über mehrere Tage in Milchpulver eingelegt wurde (Milchpulver entzieht der Kleidung Gerüche), dann muss die Kleidung 15-20 mal gewaschen werden, um auch nur einigermaßen verträglich zu werden, und auch dann hat sie oft noch schwerste Symptome.
Alltag ohne jegliche Normalität
Was für andere junge Menschen in Christines Alter normal ist, ist für sie unmöglich. Auch Christine träumte von einer beruflichen Karriere, wollte nach dem Gymnasium zunächst Fremdsprachen studieren, malte sich nun immer wieder aus, Medizin studieren zu können, um anderen Menschen mit schwerer MCS zu helfen.
Doch auch alltägliche Dinge sind für die 27-jährige unmöglich: Musik hören, fernsehen, lesen und telefonieren, all das geht seit Jahren nicht mehr. Auf die Ausdünstungen von Radio und Fernseher reagiert ihr Körper zu stark, Bücher lesen ist aufgrund der Druckerschwärze schon seit Jahren nicht mehr möglich. Dabei liebt Christine Musik, spielte früher selbst Instrumente. Auch lesen und schreiben war eines der größten Hobbys der jungen Frau, die sogar bei einem Schreibwettbewerb einmal einen Preis gewann. Telefonieren mit Freunden und Verwandten ist Christine versagt, sie verträgt die Ausdünstungen des Telefons nicht.
Auch Hilfsmittel sind nicht einfach zu benutzen
Alles was Christine benötigt, wie zum Beispiel Taschentücher, Medikamente, Blutdruckmessgerät, muss mehrfach
verpackt und in Kisten oder in Metallschränken aufbewahrt werden, damit deren Ausdünstungen nicht nach außen dringen können.
Hilfsmittel, die andere ohne großen Aufwand einfach benutzen können, stellen Christine und ihre Mutter vor eine große Herausforderung, wie der Toilettenstuhl, auf den die junge Frau seit ihrer Krebserkrankung und ihren Wirbelbrüchen angewiesen ist, da sie zu schwach ist, um ins Bad zu gelangen. Auch dieser Toilettenstuhl muss mit Alufolie eingewickelt werden, da die Lehne und der Sitz aus Kunstleder sind, welches ihr Körper nicht tolerieren kann.
Rausgehen an die „frische Luft“ bedeutet Schmerzen in Kauf nehmen
Wenn Christine gerne nach draußen möchte, um mit dem Rollstuhl etwas spazieren gefahren zu werden, um den Waschmittelgerüchen für einige Zeit entfliehen zu können, ist das ein riesiger Aufwand. Durch die starken Schmerzen, die Christine hat und für die sie Morphium bekommt, ist für sie jede Bewegung schmerzhaft und wenn sie dann draußen ist, kommen ihr Spaziergänger und Jogger entgegen, die von Parfüm- und Waschmittelwolken umgeben sind, so dass sie auch da schwerste Symptome hat.
Geeigneter Wohnraum seit Jahren verzweifelt gesucht
Leider kann sich Christine auch in der Wohnung nicht erholen. In die Wohnung dringen Tag und Nacht Waschmittelgerüche von den Nachbarn, die ihre parfümierte Wäsche im Garten trocknen und im Waschkeller, der sich in dem Mehrfamilienhaus befindet.
Seit Jahren wird eine Wohnung oder ein Haus gesucht, das Christine verträgt, bisher leider ohne Erfolg, so dass die Situation immer weiter eskaliert. Durch die Waschmittelgerüche, die ständig in Christines Wohnung dringen, aber auch durch unverträgliche Baumaterialien in der Wohnung (Laminat), wird die junge Frau immer schwächer (sie toleriert keinerlei chemische Gerüche mehr, aber auch die Reaktionen auf natürliche Gerüche (Essensgerüche, Öle, Gras, Blumen)) werden immer schlimmer, der Körper kann immer weniger tolerieren. Aktuell gipfelt es darin, dass die junge Frau keine Wäsche (Kleidung, Decken, usw.) mehr riechen kann.
Spenden reichten für Klinikaufenthalt nicht aus
Für eine Behandlung im EHC – Environmental Health Center, in Dallas fehlen Christine und Ihrer Mutter die finanziellen Mittel (Christine selbst bekommt Grundsicherung, die Mutter verlor 2007 ihre Arbeit und bekommt HartzIV), Hilfe von der Krankenkasse bezüglich der MCS bekommt sie nicht.
Auch für den Umbau eines Cleanrooms fehlen die finanziellen Mittel. Deshalb entschied sich Christine, an die Öffentlichkeit zu gehen, ein Zeitungsartikel mit Spendenaufruf wurde im Dezember 2009 veröffentlicht, leider kamen nicht genug Spenden für eine Behandlung im EHC zusammen.
Christine hat täglich starke Schmerzen und ist von der MCS gezeichnet, aber sie hat nie den Lebensmut verloren, im Gegenteil, sie kämpft täglich, ist immer positiv, lacht viel, heitert sogar andere noch auf und das rät sie auch allen Betroffenen “Verliert nie die Hoffnung! Kämpft weiter!”. Wenn Sie helfen können, mit einer Spende oder ein geeignetes Haus zum Mieten zu finden, melden Sie sich bitte bei CSN (auch wenn Sie einfach nur Tipps zur Verbesserung der Wäscheproblematik haben).
Spenden für Christine bitte an :
Familien in Not e. V.
BLZ 72151650
Kontonummer 3400
Sparkasse Pfaffenhofen an der Ilm
Verwendungszweck: Christine Greil



Dieser Blog-Bericht stimmt mich sehr betroffen und nachdenklich und geht nicht spurlos an mir vorbei. Ich wünsche Christine inständig, dass Sie genügend Spendengelder erhält, damit ihr ein Klinikaufenthalt in Dallas ermöglicht wird und ihr endlich die dringend notwendige Hilfe widerfährt.
Alle MCS-Kranken unter uns, die die Möglichkeit haben in irgendeiner Art und Weise zu helfen, sollten versuchen dies zu tun. Sei es durch Weiterreichens des Artikels, Geldspenden oder durch irgendeine andere Möglichkeit.
Wir Betroffenen müssen zusammenhalten und versuchen uns wenigstens gegenseitig, so gut es geht zu helfen, wenn schon von den Verantwortlichen keine Hilfe kommt.
Es ist erschütternd, dass man in so einem reichen Land der Erde, eine dermaßen schwer erkrankte junge Frau, sich selbst überlässt und sozusagen vor die Hunde gehen lässt.
Kaum zu glauben aber das ist die bittere Realität.
Liebe Christine, ich hoffe sehr, dass sich für Dich alles zum Guten wendet.
Viele liebe Grüsse
Maria
Niemals darf ein MCS-Patient eine Chemotherapie und Bestrahlung bekommen, das kann tödlich enden.
Warum? Chemo ist ein hochgradiges Gift (wurde im 1. Weltkrieg verwendet um Soldaten zu vergiften) und für MCS Patienten absolut unverträglich, wie der Fall von Christine zeigt.
Ein MCS-Patient muss entgifteten, durch Chemobehandlung tritt das Gegenteil ein, der Körper und damit der ganze Organismus wird überflutet mit Gift und die Krankheit wird immer schlimmer!
Um zu verstehen was Krebs ist und wie man ihn ohne Chemo besiegen kann, kann ich die nachfolgenden Bücher bestens empfehlen.
1.„Ein medizinischer Insider packt aus“
2. „Krebs ist keine Krankheit“
Wichtiger wie Medikamente ist für Christine jetzt eine Vollwertige biologische Ernährung ohne Fleisch und Genussmittel.
Viele liebe Grüße
Kuhunu
Liebe Christine,
meine Spende ist schon unterwegs. Und ich hoffe, dass über diesen CSN Aufruf wenigstens die Einrichtung einer verträglichen Wohnung möglich ist.
Es ist in der Tat ein Skandal, wie man in unserem Land mit behinderten Menschen umgeht.
Seit einem Jahr ist das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
in Kraft.
http://www.bmas.de/portal/2888/property=pdf/uebereinkommen__ueber__die__rechte__behinderter__menschen.pdf
http://www.bmas.de/portal/41692/a729__un__konvention.html
Entgegen dem “Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen” sind Menschen mit einer MCS Erkrankung in der Bundesrepublik weiterhin benachteiligt:
Artikel 25 wird nicht umgesezt:
MCS Kranken werden Gesundheitsversorgung und Gesundheitsleistungen insbesondere geeignete Wohnumgebung, Luftreiniger, Sauerstoff, geeignete Nahrungsmittel und Nahrungsergänzung vorenthalten.
Artikel 26 Wird nicht umgesezt:
Rehabilitationsdienste und -programme für MCS Kranke gibt es in der Bundesrepublik nicht. Mithin versäumt die Medizin hierzulande MCS im frühestmöglichen Stadium zu diagnostizieren. Vielmehr haben die meisten Kranken eine jahrelange Ärzteodysee hinter sich bevor sie von ihrer Erkrankung erfahren.
Artikel 9 bzw. Artikel 19 und Artikel 20 werden nicht umgesetzt:
Eine unabhängige Lebensführung und die volle Teilhabe in allen Lebensbereichen, gleichberechtigter Zugang zur physischen Umwelt, zu Transportmitteln ist bei MCS Kranken durch die ubiqitäre Gegenwart von Alltagschemikalien insbesondere Duftsstoffen nicht gegeben.
Für MCS Kranke gibt keine gemeindenahen Unterstützungsdienste noch nicht einmal hinsichtlich benötigter Pflege.
Die persönliche Mobiltität MCS Kranker ist nicht sichergestellt, da keine MCS gerechten Verkehrsmittel noch nicht einmal Krankenwagen bereitstehen.
Artikel 24 und Artikel 30 werden nicht umgesetzt:
MCS Kranke insbesondere Kinder und Jugendliche werden in der Bundesrepublik behindert ihre Begabungen und ihre Kreativität sowie ihre geistigen und körperlichen Fähigkeiten voll zur Entfaltung bringen zu können. Ein gleichberechtigter Zugang zu allgemeiner Hochschulbildung, Berufsausbildung, Erwachsenenbildung bleibt MCS Kranken versagt.
Die Teilnahme am kulturellen Leben, Besuche in Theatern, Museen, Kinos, Sporthallen etc. ist durch die überall vorfindbaren Alltagschemikalien insbesondere Duftsstoffe für MCS Kranke nicht möglich.
Artikel 28 wird nicht umgesetzt:
Angemessene, das heißt geeignete Ernährung, Bekleidung und Wohnung sind für die Mehrzahl MCS Kranker Menschen nicht gewährleistet.
Spezielle Wohnungsbauprogramme und Altersversorgung gibt es nicht.
Liebe Christine, ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie ihren Mut und Ihre Kraft trotz all der schweren Krankheitssymptome auch weiterhin behalten.
Herzliche Grüße Juliane
Liebe Christine,
wie bin ich betroffen von Deinem Schicksal! Aber wir müssen unser Schicksal nicht passiv annehmen, das habe ich irgendwann während meiner nun schon vierzehnjährigen MCS-Zeit erkannt. Viele Therapien habe ich versucht. Sie haben nie wesentliche Verbesserung gebracht, bis ich vor zwei Jahren (ich vertrug nur noch drei Nahrungsmittel, konnte nicht lange in der Öffentlichkeit sein, hatte eine hohe E-Smog- und Duftstoffüberempfindlichkeit und ständig Schmerzen, meinen Beruf als Lehrerin musste ich aufgeben.)Seit 2 Jahren behandelt mich Dr. Eisenhardt mit Laserakupunktur und ich kann vieles wieder essen, länger am PC arbeiten und die Pollen verursachen nur noch wenig Reaktionen. Im Internet findest du unter http://www.tfgm.de die Therapie Eisenhardt. Meine Töchter, übrigens in Deinem Alter, sind ebenfalls therapiert worden und können mit wenigen Einschränkungen ihren Berufsalltag als Produktionsmanagerin und Eventmanagerin bewältigen. Vielleicht ist das noch eine Möglichkeit auch für Dich, da durch die treffsichere Laserakupunktur die Selbstheilungskräfte gestärkt und die Entgiftung von Chemikalien und Metallen aus dem Körper ausgeleitet werden (ohne Medikamente, die unseren MCS-geplagten Körper nur wieder schaden).
Ich grüße Dich ganz herzlich und wünsche Dir Mut weiterzugehen. Du bist mehr als die Krankheit MCS.
Marie
Hallo Christine,
deine Krankengeschichte ist sehr bedauerlich. Da ich deine Krankheitsgeschichte jedoch nicht genau kenne, hier ein paar Tipps zur Schadstoffminimierung:
MCS kann viele Ursachen haben. Schadstoffe meiden hat daher oberste Priorität, bis genau bestimmt ist, wie du gezielt die für dich unverträglichen Stoffe meiden kannst auf die es am meisten ankommt. Wichtig wäre daher, weitehrin die Ursachensuche nicht aufzugeben um alle Symptomkomplexe zu klären und nicht bei dem Begriff MCS zu verharren. ´
Häufig handelt es sich bei MCS um überlagerte einzelene Krankheitsbilder, die sich nach und nach herauskristallisieren, vielleicht schon immer da waren aber noch nicht geklärt wurden. Alle für sich genommen sind zu behandeln. ´
Du hast beispielsweise Allergien, wohl nicht nur auf Duftstoffe. Diese Stoffe sind zu meiden.
Wie ist es mit deiner Schilddrüse? Hast du mal eine Szintigrafie machen lassen? Wenn du beispielsweise eine latente Hyperthyreose hast, die über Blutwertbestimmung noch nicht erkennbar ist, kann es sein, dass Jod auch ein Faktor bei der Gesamtproblematik spielt. Hierzu empfehle ich dir die Homepage von http://www.jod-kritik.de von Dagmar Braunschweig-Pauli sowie die Vorträge von ökotroph. Claudia Arnold in Graz, Freiburg, Berlin 2008 (Internet). Eine strikte Jodmeidung wäre auch bei der Produktauswahl ganz besonders wichtig zu beachten.
Ebenso äwren Dentalstoffe wichtig zu berücksichtigen und Zähne und Wurzeln nur mit Allergenfreien Mitteln zu befüllen. LTT’s (Lymphozytentransformationstests beim Allergologen) bringen da manchmal genauere Hinweise zur Allergie als Allergienachweise im Epikutantest, vorausgesetzt dass der LT-Test fachmännisch bestimmt wird (Allergologe). Da dies alles Kosten verursacht, und Feststellungen wohl schon deswegen ungern getroffen werden, rate ich dir vor weiteren diagnostischen Feststellung Zusatzversicherungen z. B. für Zahnersatz und Wurzelbehandlungen abzuschließen.
Vorausgesetzt mit dem Eingangs erwähnten besteht ein Zusammenhang mit deinen Symptomen, kann all dies stark zurückgehen, wenn du das korrekt behandeln läßt – Schadstoffminimiert und Allergenfrei und Jodfrei- und/ oder Jodreduziert! Auch an Fehlbehandlungen denken und Verbraucherschutz konsultieren; notfalls klagen.
Viel Erfolg und gute zukünftige Gesundheit. Nicht den Glauben verlieren!
Liebe Christine,
ich wünsche dir von Herzen dass du es schaffst, mit dieser schweren Krankheit weiterzuleben und dass dir mit Spendengeld eine saubere Wohnumgebung ermöglicht wird.
Ich halte eine saubere Wohnumgebung für die wichtigste Basis um eine Besserung zu erreichen. Auch ein Klinikaufenthalt kann das keinesfalls ersetzen und es ist zu bedenken, dass Flug, Behandlungen (wie etwa Austesten sehr vieler neuer Nahrungsmittel in kurzer Zeit, Austesten von oft sehr hoch dosierter Nahrungsergänzung) usw. auch eine erhebliche Belastung darstellen.
Es ist sehr schade, dass es keine Notunterkünfte für MCS-Kranke gibt. Selbst kann ich dir nur empfehlen, alle Spendengelder in eine saubere Wohnumgebung zu stecken.
@Marie Marwede, wer soll bitte Elektroakupunktur bezahlen und in welcher Praxis soll das möglich sein? Auch ich habe mit TCM sehr gute Erfahrungen gemacht, hauptsächlich mit der nichtinvasiven Technik Akupressur, gibt hier auch einen Blog dazu (http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/08/15/symptome-lindern-bei-mcs-mit-akupressur-teil-2/). Allerdings bin ich noch dabei die Methode zu verbessern.
Man kann das mit der sauberen Wohnumgebung nicht genug betonen, ohne kann wohl keine Behandlung Erfolg zeigen. Auch ich habe hier ein kleines Spendengeld dazugegeben.
Abschließend will ich noch allen Personen, die mit ihrem Geld helfen könnten und es nicht tun sagen: Schämt euch, dass ihr so etwas stattfinden lässt. Zur Bananenrepublik Deutschland fehlen einem sowieso die Worte.
Alles Liebe
Amalie
Ich wünsche Christine von Herzen alles, alles Gute.
Leider weiß ich keinen geeigneten Wohnraum.
Viel Kraft, das wünsche ich Dir !!!
Herzliche Grüße von Sina
Juliane hat nach meinem Verständnis und meiner gemachten Erfahrung – über fast 2 Jahrzehnte –
die ganze Problematik (nicht nur von Christine) sehr gut auf den Punkt gebracht.
Mit der Abfassung von Gesetzen könnte die BRD ggf.Weltmeister sein. Nur gegen die Verletzer derselben und gegen Behördenkriminalität bleibt sie offensichtlich weiter wirkungslos, weil die bettlägerigen und z.T. im Regen befindlichen Opfer weder monetäre noch physische Energie mehr besitzen, um 10-20 Jahre auf den diversen “Kriegsschauplätzen” der Behördenmedizin und Sozial-Justitz der BRD selbst als “vegetable” überleben zu können. Wozu denn auch, wenn er/sie das alles tatsächlich durchstehen sollte?
Wer hat schon eine Chance gegen die Täter, die
sich hinter ihren Schreibtischen wohlgenährt und gut abgesichert verschanzen und knöcheltief -sowie schamlos- “im Blute” ihrer chancenlosen Opfer waten? Wer an Münchhausen-Geschichten glaubt, der mag sich einlullen lassen und zur Kenntis nehmen , daß das Gras fliederfarben ist und die Sonne im Westen auf und im Osten untergeht
Es ist doch weltweit bekannt, daß bestimmte Pharmahersteller im Erfinden von neuen Krankheiten und den dazugehörigen Medikamenten
unschlagbar sind. Sie stellen aber auch den
Weltrang Nr. 1, wenn es um das Leugnen von Krank-
heiten geht, die deren Produkte nachweislich verursachen und verursacht haben.
Viele unserer Gegner -einschließlich Richter-
glauben uns die hierin diskutierte Krankheit auch
desdhalb nicht, weil sie behaupten, daß ein
Schwerkranker, der nach Übersee oder sonstwohin fliegen kann, niemals eine Hölle durch Milliar-
den von Bakterien,Krankheitskeimen , Bioziden in Transportmitteln, Taxis, Krankenwagen, Hotels, med. Praxen, Restaurants, etc. überleben könne und z.B. zuhause angekommen, plötzlich wieder “todkrank” sei.So oder ähnlich hörten sich die Stories an, die ich am häufigsten anzuhören hatte aus altem Freundeskreis,Verwandten und Nachbarn.
Dies sei auch als Ursache zu sehen, warum uns
Amtsärzte, Sozialrichter etc. als Geisteskranke einstufen (müssen).
Wir haben aus diesem und anderem Grunde 15 Jahre lang reine Zeugenaufzeichnungen von unseren Erfahrungen in Düsseldorf hauptsächlich für unsere Ärzte u. Mitgeschädigten auf 3 Kontinenten aus gutem Grund in englischer Sprache verfaßt, so
daß die beschworenen Aussagen von Ärzten und Augenzeugen nicht auch noch gefälscht werden können, so wie dies mit unseren ärztl. Diagnosen aller regierungsunabhängigen weltbekannten medizinischen Einrichtungen dreier Kontinente in Düsseldorf seit 1995 geschehen ist. Es handelt sich praktisch ausschließlich um eidliche Depositionen und Videographien von Ärzten, Zeit- und Kron-Zeugen. Unsere Aussagen in eigener Sache wären ohnehin bedeutungslos, zumal das Auge der
Camera korruptionsfrei ist und wir außerdem Kor-
ruptionsgelder in Millionen oder Milliardenhöhe
nicht verfügbar machen können.
Diese Manuskript-Kopie erhalten alle interessierten Ärzte, die nachweislich korruptionsfrei sind und nur ihrem Gewissen und den wissenschaftlichen Fakten gegenüber verpflichtet sind und Interessen Dritter nicht zu berücksichtigen haben. Das ist mein Beitrag zur
Unterstützung von Christine.
Mehr “insight” erfahren Sie durch Frau Silvia Müller.
Viel Glück und noch mehr Mut wünsche ich der
Hilfesuchenden von ganzem Herzen.
S. Fischer
Liebe Christine,
bitte melde Dich bei mir. Ich kann möglicherweise helfen.
Es gibt ein wirksames Mittel, welches von einem Amerikaner entdeckt wurde und welches ich selbst verwende (Hirntumor mit Morbus Cushing, körpereigenes Kortisol exorbitant hoch, Prolaktin exorbitant hoch, Nierenschäden beidseitig und ca. 12 Myome im Unterleib, andere Folgeschäden: kriege schlecht Luft, hatte ständige schleimige Infekte, Durchfall, Migräne, Erbrechen, bin in sog. narkoleptische Zustände gefallen, Gewicht ging auf 110 kg hoch, u.s.w. – kurz: es war ein “Hundeleben”. Ich wurde immer schwächer. Auch Fitness am Cross Trainer half nichts.
Die Ärzte wollten oder konnten mir an den Unikliniken Berlin und Heidelberg nicht helfen.
Dann besuchte mich eine Bekannte und brachte dieses Mittel mit und eine CD-Rom mit einem Film, der dieses Mittel erklärt und wie der amerikanische Entdecker es gefunden hatte, wie es wirkt und warum schwere Krankheiten bekämpft werden können. Das Mittel wurde in Mexiko an Kliniken erprobt und in Afrika – erfolgreich. Das Mittel ist leider in Deutschland nicht zugelassen.
Ich habe mich auf das “Abenteuer” eingelassen und dieses Mittel eingenommen. Jeder Körper ist verschieden und es wirkt bei jedem ein bisschen anders oder beim einen langsamer und beim anderen schneller.
Bei mir zeigten sich die ersten Verbesserungen schon am nächsten Tag. Nach vier Tagen waren die Magen-Darm-Beschwerden und die erdrückenden Kopfschmerzen wie weggeblasen. Nach einer Woche verschwanden die Ödeme, schleimige durchsichtige Flüssigkeit lief aus meiner Nase, die zwischen Daumen und Zeigefinger gebracht lange Fäden zog.
Ich nehme das Mittel immer noch und es geht mir von Tag zu Tag besser – ich kann fast zugucken.
Ich weiss nicht, ob ich lachen oder weinen soll.
Meine Bekannte hat mir das schönste Geschenk gemacht, dass ich mir vorstellen kann.
Im Sommer lasse ich die Blutwerte nochmals überprüfen und ein neues MRT machen. Aber ich bin mir jetzt schon sicher, d. h. ich merke es, dass ich nach 8 Jahren Marthyrium endlich gesund werde.
Das gleiche möchte ich für Dich auch.
Bitte melde Dich. Ich möchte Dir alle Infos zu dem Mittel zusenden, inklusive der Adresse, wo Du es bekommen kannst.
Entscheiden tust am Ende nur Du.
Ich umarme Dich – möge für Dich das Wunder geschehen, dass für mich geschehen ist.
Meine Email: jo-me@hotmail.de
Kerstin Roth
Liebe Christine,
auch ich wünsche Dir viel Glück, dass Du die notwendigen finanziellen Mittel für einen Aufenthalt in der Umweltklinik in Dallas zusammenbekommst und Dir dort endlich geholfen werden kann. Ebenfalls, dass Du eine für Dich verträgliche Wohnung findest. Denn es ist überaus wichtig, dass Du ein Zuhause hast, in dem Du MCS-gerecht leben kannst, damit sich Dein Körper endlich von allen Umweltbelastungen erholen und gesunden kann.
Herzliche Grüße und viel Glück für Dich,
wünscht Dir von ganzem Herzen
Henriette
Ich bin jetzt mal bösartig und frage mal wo denn die ganzen tollen MCS-Vereine sind, Dachverband, Bayreuth, Neunkirchen und Co. Irgendwie sieht und hört man nichts, die einzigen die sich bemerkbar machen und versuchen etwas anzuleiern sind wieder diejenigen, die die “wenig besuchte Webseite der Frau …. besuchen” oder die, die “Seite mit hoher Quantität der Beiträge aber einer mangelnden Qualität” regelmäßig besuchen. Es sind nicht die, die sich in Geheimbünden organisieren oder die Arbeit von engagierten Menschen in den Dreck ziehen, lächerliche Strafanzeigen stellen, bösartige Unterstellungen und Gerüchte in Umlauf bringen. – Nein die sind nicht da um zu helfen, weil sie viel zu sehr damit beschäftigt sind, ihr Gift und ihre Falschdarstellungen in den Verkehr zu bringen sich aber immer wieder selbst beweihräuchern wie gut sie doch sind und was sie alles für die an MCS erkrankten tun.
Ja sie tun etwas, sie versuchen die Uhr rückwärts zu drehen, die Forschungsergebnisse von renommierten Wissenschaftlern zu ignorieren und lieber hörige Lakaien zu zitieren.
An ALLE Leser dieser Zeilen, auch wenn es nur 2 Euro sind, jeder kann helfen, seid nicht so faul und macht doch schnell eine Überweisung, ich habe meine gerade gemacht (es ist inzwischen das 3. mal für Christine), es ist nicht so schwer und Minibeträge kann jeder spenden, wer kann und möchte darf ruhig mehr überweisen.
Keiner von uns weiß ob er/sie nicht auch evtl. mal auf so eine Aktion angewiesen ist.
Alles liebe für alle Leser und schiebt die Überweisung nicht auf.
Clarissa
Spenden kann man aus dem Ausland nur wenn die Iban + Bic Nummern angegeben sind.
Bitte das zu berücksichtigen.
Danke
Liebe Yolande, wenn es nur das ist, dass ist kein Problem.
Hier die Daten:
IBAN: DE48721516500000003400
Papierform: DE48 7215 1650 0000 0034 00
BIC: BYLADEM1PAF (Pfaffenhofen a.d.Ilm)
Bank: Sparkasse Pfaffenhofen
Familien in Not e. V.
Verwendungszweck: Christine Greil
Danke Clarissa
@ Fischer Siegfried
Teile Ihrer Geschichte sind mir bekannt. Aber auch das genügt um sich etwas zu wünschen, falls Wünsche in Erfüllung gehen könnten:
Ich wünsche JEDEM das, was er/sie verdient – ausnahmslos JEDEM.
Man stelle sich vor, Wünsche würden in Erfüllung gehen. Ja dann geht es einigen morgen sehr viel besser und einigen morgen sehr viel weniger gut.
Wenn jeder nur das hätte, was er verdient hat…
Hallo,
ich finde die Geschichte auch sehr schlimm und sehe, wie viele andere auch, ähnlichkeiten zu mir.
Ich bin schon mehrmals umgezogen und es hat mir immer geholfen einen Raum mit der Alutapete und aluklebeband von pureNature abzukleben – einen Raum mußte ich sogar vollständig abkleben, dh. boden, wände, Decke, Türe+rahmen, Fenster+ Rahmen, Heizung.
In die anderen Räume v.a. ins Bad oder aufs WC mußte ich mit Maske. Aber nach etwa einem Jahr waren die Gerüche auch dort weg.
Ich würde auf jeden Fall empfehlen die Wg falls möglcih so schnell wie mölcih zu wechseln, da ja der ständige Duftschwall der anderen die Sache verschlechtert und der Körper durch ständige Belastungn nicht zur Ruhe kommt.
Mit hat Entgiftung und Umstellung auf bio Vegane Kost mit frischer ungekochter Nahrung am besten geholfen.
Ausserdem solltest du folgende Lebensmittel meiden:
- alle Auszugssachen (Mehl, Zucker, Salz, etc.)
da sie dem körper Mineralien entziehen. Stattdessen vollkornprodukte am besten selbst gemahlen.
- kein jodierte und /oder fluorierte Lebensmittel wie Salz, Zahnpaste, Mineralwasser
- keinen Balsamicco-/Wein- /WEinbrandessig da diese Acetonsäure enthalten (stattdessen Apfelessig aus ganzen Äpfeln)
- Kohlensäure meiden (in Getränke, etc.)
- Milchprodukte meiden, da sie den körper verschleimen.
- v.a Zucker meiden – in jeder Form (d.h. auch brauen, roh, kristallzucker, etc.)
folgende Lebensmittel helfen beim entgiften und haben heilende Wirkung:
- Weizen-, oder Gerstengras
- frischen Sprossen udn keimlinge
- frisch gepresste Gemüse- und Fruchtsäfte
- Meer-, Stein-, oder Ursalz mit natürlichem Jod.
- frische Wildkräuter wie Bärlauch, Löwenzahn, Spitzwegerich, Brennessel, Sauerampfer usw.
- kaltgepresste Öle
- Algen (frisch oder getrocknet) – entgiften sehr stark
- bambussprossen (es gibt welche die nur in Wasser und Salz verpackt sind – ohne konservierungsstoffe)
wenn du mehr infos willst kannst du mich gerne eine email schreiben : e8m@gmx.at
Ich hoffe, du schaffst es deine Lage zu verbessern.
Im übrigen weiß ich nicht, ob es ratsam ist in deiner schlechten Lage zu fliegen, da dort so viele stoffe, die mcs verschlimmern, vorhanden sind.
ein vorschlag wäre noch ein Wohnwagen mit Alufolie clean zu machen um damit im Sommer bzw. an wärmeren Tagen in unberührter Natur zu stehen.
alles Liebe und hoffentlich gute Besserung
elli
Hallo Christine,
auch ich wünsche Dir, dass sich Deine Wohnsituation entschieden verbessert und dass Dir durch Deinen öffentlichen Hilferuf, ein Aufenthalt im EHC – Environmental Health Center in Dallas ermöglicht wird.
Lieben Gruß und gute Besserung
Ich hoffe das es Christine bald besser geht und habe den Spendenaufruf an alle Freunde weitergeleitet. Ich habe auch ein bischen gespendet, aber leider kann ich nicht viel spenden. Hoffentlich lesen den Hilferuf viele Menschen die sich ein Herz nehmen und Christine helfen. Liebe Grüße Elke.
Liebe Christine, ich bewundere Deinen Mut und wünsche den Menschen offene Augen zu sehen, was andere auf sich nehmen müssen. Dir viel Kraft und das Du immer ein Lächeln findest. Claudia
Wir möchten uns bei allen, die uns helfen (mit Tipps, dem verbreiten des Spendenaufrufes, Spenden, usw.), ganz herzlich bedanken!!!
Für viele war MCS bisher eine Krankheit unter der sie sich nichts vorstellen konnten, weil MCS für nicht erkrankte Menschen oft nicht greifbar ist. Durch den Spendenaufruf bekamen wir viele positive Rückmeldungen, dass die Menschen sich nun etwas mehr hineinversetzen können, was es überhaupt bedeutet, mit MCS zu leben.
Viele haben gefragt, ob es schon etwas Neues gibt, daher hier kurz der neuester Stand:
- Es sind noch nicht genug Spenden eingegangen, aber wir kämpfen weiter und hoffen, dass in absehbarer Zeit genug Spenden zusammen kommen.
- Eine Wohnung oder ein Haus für meine Tochter ist noch immer nicht gefunden. Auch da suchen wir immer noch unter Hochdruck weiter, da nach wie vor und jetzt in der warmen Jahreszeit noch verstärkt, Tag und Nacht Waschmittelgerüche in die Wohnung meiner Tochter dringen, was sie sehr schwächt.
Vielen Dank nochmal an alle, die uns helfen, obwohl es ihnen selbst nicht gut geht!!!
Christine und Renate Greil