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	<title>Kommentare zu: Todesfälle durch Schnüffeln von Deospray &#8211; Das BfR-Bundesinstitut für Risikobewertung ermittelte</title>
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		<title>Von: Dirk Schulze</title>
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		<dc:creator>Dirk Schulze</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 15:38:40 +0000</pubDate>
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		<description>Als Vater zweier mittlerweile erwachsener Töchter (23 und 28) und Angehöriger eines Alkoholkranken (+ 3.8.2011, 46 Jahre alt) verschrieb ich mich vor rund 10 Jahren privatinitiativ der Suchtprävention (legale/Illegale Drogen) im Sinne gesundheitsorientierter Prävention neben meinem Hauptberuf.

In meinem Informationsangebot (sh. Website) habe ich seit vielen Jahren, gerade aufgrund vieler Kenntniserlangungen aus Schulen, Jugendhäusern und persönlichen Fallschilderungen, das Thema &quot;Schnüffeln&quot; in all seinen Facetten als eigenständiges Info-Angebot vorliegen. Bis heute wurde dieses Angebot, erst mit letzter Woche in all&#039; diesen Jahren, ein allererstes Mal (!) überhaupt nachgefragt.

Ich stelle mir diesbezüglich somit die Frage, ob dieses Desinteresse (oder eher diese Themenignoranz?) lediglich lokal zu Betrachten ist oder ob gar die breite Öffentlichkeit dieses Thema meidet? Die Öffentlichkeit, die meinem Eindruck nach fokussiert auf die Genussmittel Alkohol und legale Tabakwaren, hingegen Kiffen noch etwas, ebenso wie Aufputschmittel-, aber Schnüffeln eigentlich gar kein oder auch nur sehr geringes Aufklärungsinteresse erkennen lässt. Im &quot;Katalog&quot; denkbarer Konsummuster gehört die Welt des Schnüffelns für mich aber seit langem schon eindeutig im &quot;Ranking&quot; höher positioniert;- aber ich rede da mit meiner Meinung ins Leere... . 

Wie hoch ist die Dunkelziffer, bei denen es &quot;gerade noch gut gegangen&quot; ist? Die medizinisch festgestellten Notfälle oder zuhause betreuten Jugendlichen, die nicht in offiziellen Statistiken erfasst sind? Es stehen sicher ärztliche Schweigepflicht und Schamgefühle der Angehörigen sowie großes Unwissen sicherlich dem real erforderlichen Aufklärungsinteresse entgegen. In Erinnerung an Spice, bin ich nicht erfreut darüber, wenn die Medien allzu breitflächig darüber berichten. Denn was hierbei fehlt ist die pädagogisch begleitete Beziehungsarbeit, die zwingend dazugehört- ansonsten die Gefahr besteht dass eher die Neugier geweckt und das Gegenteil bewirkt wird. Wer sich jedoch dringlichst neu bzw. umorientieren sollte, sind sämtliche Beteiligte im Bildungs- und Sozialsystem, die kompetente Aufklärungsmaßnahmen vorgeben und auch installieren können. Es geschieht bestimmt sehr viel und auch sehr Gutes und Sinnvolles, aber häufig etwas an der realen Lebenswelt unserer Kinder und Jugendlichen vorbei.

Ich denke es wird noch mehr auf uns auch in anderen Bereichen wie jetzt nur Schnüffeln zukommen: Die steigenden Zahlen im Bereich der Glücksspiel- oder auch Internetkonsumsuchtformen sind am Steigen, die Konsumrate von Aufputschmitteln (Speed und Co) sind am Steigen;- d.h. unter gedanklicher Einbeziehung immer weiter z.Bsp. anziehender Anforderungsprofile an unsere Kinder und Jugendlichen, defekte Familienstrukturen oder auch nur lediglich argloser Probierbereitschaft im Bereich der Substanzen - die Konsumgründe sind stark zu differenzieren- werden wir sicher noch Einiges erleben und uns auf immer wieder Neues einstellen müssen. Primärprävention heißt Angriff nach vorne, den berühmten einen Schritt voraus zu sein. Die Kinder, Jugendliche UND Eltern vorab offensiv aufklären, bevor Probierverhalten, Neugierbefriedigung einsetzen oder Substanzen, Internet oder Sonstiges als probates Mittel zur Problembewältigung konditioniert werden - und ingesamt betrachtet weitere Opfer erzeugt und fordert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Vater zweier mittlerweile erwachsener Töchter (23 und 28) und Angehöriger eines Alkoholkranken (+ 3.8.2011, 46 Jahre alt) verschrieb ich mich vor rund 10 Jahren privatinitiativ der Suchtprävention (legale/Illegale Drogen) im Sinne gesundheitsorientierter Prävention neben meinem Hauptberuf.</p>
<p>In meinem Informationsangebot (sh. Website) habe ich seit vielen Jahren, gerade aufgrund vieler Kenntniserlangungen aus Schulen, Jugendhäusern und persönlichen Fallschilderungen, das Thema &#8220;Schnüffeln&#8221; in all seinen Facetten als eigenständiges Info-Angebot vorliegen. Bis heute wurde dieses Angebot, erst mit letzter Woche in all&#8217; diesen Jahren, ein allererstes Mal (!) überhaupt nachgefragt.</p>
<p>Ich stelle mir diesbezüglich somit die Frage, ob dieses Desinteresse (oder eher diese Themenignoranz?) lediglich lokal zu Betrachten ist oder ob gar die breite Öffentlichkeit dieses Thema meidet? Die Öffentlichkeit, die meinem Eindruck nach fokussiert auf die Genussmittel Alkohol und legale Tabakwaren, hingegen Kiffen noch etwas, ebenso wie Aufputschmittel-, aber Schnüffeln eigentlich gar kein oder auch nur sehr geringes Aufklärungsinteresse erkennen lässt. Im &#8220;Katalog&#8221; denkbarer Konsummuster gehört die Welt des Schnüffelns für mich aber seit langem schon eindeutig im &#8220;Ranking&#8221; höher positioniert;- aber ich rede da mit meiner Meinung ins Leere&#8230; . </p>
<p>Wie hoch ist die Dunkelziffer, bei denen es &#8220;gerade noch gut gegangen&#8221; ist? Die medizinisch festgestellten Notfälle oder zuhause betreuten Jugendlichen, die nicht in offiziellen Statistiken erfasst sind? Es stehen sicher ärztliche Schweigepflicht und Schamgefühle der Angehörigen sowie großes Unwissen sicherlich dem real erforderlichen Aufklärungsinteresse entgegen. In Erinnerung an Spice, bin ich nicht erfreut darüber, wenn die Medien allzu breitflächig darüber berichten. Denn was hierbei fehlt ist die pädagogisch begleitete Beziehungsarbeit, die zwingend dazugehört- ansonsten die Gefahr besteht dass eher die Neugier geweckt und das Gegenteil bewirkt wird. Wer sich jedoch dringlichst neu bzw. umorientieren sollte, sind sämtliche Beteiligte im Bildungs- und Sozialsystem, die kompetente Aufklärungsmaßnahmen vorgeben und auch installieren können. Es geschieht bestimmt sehr viel und auch sehr Gutes und Sinnvolles, aber häufig etwas an der realen Lebenswelt unserer Kinder und Jugendlichen vorbei.</p>
<p>Ich denke es wird noch mehr auf uns auch in anderen Bereichen wie jetzt nur Schnüffeln zukommen: Die steigenden Zahlen im Bereich der Glücksspiel- oder auch Internetkonsumsuchtformen sind am Steigen, die Konsumrate von Aufputschmitteln (Speed und Co) sind am Steigen;- d.h. unter gedanklicher Einbeziehung immer weiter z.Bsp. anziehender Anforderungsprofile an unsere Kinder und Jugendlichen, defekte Familienstrukturen oder auch nur lediglich argloser Probierbereitschaft im Bereich der Substanzen &#8211; die Konsumgründe sind stark zu differenzieren- werden wir sicher noch Einiges erleben und uns auf immer wieder Neues einstellen müssen. Primärprävention heißt Angriff nach vorne, den berühmten einen Schritt voraus zu sein. Die Kinder, Jugendliche UND Eltern vorab offensiv aufklären, bevor Probierverhalten, Neugierbefriedigung einsetzen oder Substanzen, Internet oder Sonstiges als probates Mittel zur Problembewältigung konditioniert werden &#8211; und ingesamt betrachtet weitere Opfer erzeugt und fordert.</p>
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		<title>Von: Silvia</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/03/19/todesfaelle-durch-deo-schnueffeln-bfr-bundesinstitut-fur-risikobewertung-ermittelte/comment-page-1/#comment-20220</link>
		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:51:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=8122#comment-20220</guid>
		<description>Liebe Oliwia,
Tohwanga hat einige ganz wertvolle Hinweise gegeben. Bleibe auf jeden Fall ganz ruhig, reagiere nicht mit Aggressivität. Zeige Deiner Tochter das Video und erkläre ihr auch, dass die Chemikalien in Deos das Gehirn zerstören. Sie lassen einen &quot;doof&quot; werden. 

Gibt es in Eurer Stadt eine Drogen- und Suchtberatung? Dort könntest Du sicher psychologischen Beistand erhalten der Dir erklärt, wie man behutsam und überzeugend vorgeht. Eventl. können diese Leute auch bei der Schule vorsprechen und Unterstützung anbieten. Wenn Du weitere Fragen hast, stelle sie gerne, wir sind da und versuchen Dir zu helfen. Alles Gute, Silvia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Oliwia,<br />
Tohwanga hat einige ganz wertvolle Hinweise gegeben. Bleibe auf jeden Fall ganz ruhig, reagiere nicht mit Aggressivität. Zeige Deiner Tochter das Video und erkläre ihr auch, dass die Chemikalien in Deos das Gehirn zerstören. Sie lassen einen &#8220;doof&#8221; werden. </p>
<p>Gibt es in Eurer Stadt eine Drogen- und Suchtberatung? Dort könntest Du sicher psychologischen Beistand erhalten der Dir erklärt, wie man behutsam und überzeugend vorgeht. Eventl. können diese Leute auch bei der Schule vorsprechen und Unterstützung anbieten. Wenn Du weitere Fragen hast, stelle sie gerne, wir sind da und versuchen Dir zu helfen. Alles Gute, Silvia</p>
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	<item>
		<title>Von: Tohwanga</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/03/19/todesfaelle-durch-deo-schnueffeln-bfr-bundesinstitut-fur-risikobewertung-ermittelte/comment-page-1/#comment-20219</link>
		<dc:creator>Tohwanga</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:39:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=8122#comment-20219</guid>
		<description>Liebe Oliwia,

helfen wird kaum einer. Du must Initiative zeigen und die Sache selber in die Hand nehmen. Vielleicht ist einer der Vertrauenslehrer an der Schule deiner Tochter zu sensibilisieren, vielleicht sogar Schulleiter und/oder Klassenlehrer? Vielleicht läßt sich dies Thema mit der gesamten Klasse thematisieren? Rege dies doch mal in der Schule an. Es ist ja nicht ein Einzelproblem, sondern betrifft immer die Gruppe und meist beginnen die Jugendlichen in der Schule/ihrem Umfeld/ihrer Clique damit zu experimentieren und schlußendlich wird es zur Sucht... Eins ist klar, nur durch Aufklärung kann man die Deoschnüffler aufrütteln und von ihrer Sucht abbringen. Schweigen ist kontraproduktiv.

Über Fabian Nachtigall findet man viel im Netz und sein Vater baut eine Stiftung auf: http://www.google.de/#hl=de&amp;sugexp=pfwc&amp;cp=13&amp;gs_id=1m&amp;xhr=t&amp;q=Fabian+Nachtigall&amp;pf=p&amp;sclient=psy-ab&amp;source=hp&amp;pbx=1&amp;oq=Fabian+Nachti&amp;aq=0&amp;aqi=g1g-v3&amp;aql=f&amp;gs_sm=&amp;gs_upl=&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&amp;fp=4c0c69020b4a5b16&amp;biw=1264&amp;bih=869

Wende dich doch bitte an den Vater Herrn Nachtigall. Er hat durch den Tod seines Sohnes viel Leid erfahren, aber auch die Motivation erhalten gegen das Deoschnüffeln etwas zu tun. Tipps, Infos wirst du sicherlich finden, schau auch auf der Seite von Fabian Nachtigall und nehme mit deiner Tochte an dem Schicksal von Fabian teil: http://www.fabian-nachtigall.de/index1.htm 
unter der Rubrik Mediathek gibt es Filmbeiträge die unter die Haut gehen: http://www.fabian-nachtigall.de/mediathek.htm

Helfe deiner Tochter schnell, jedes Deoschnüffeln kann tödlich enden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Oliwia,</p>
<p>helfen wird kaum einer. Du must Initiative zeigen und die Sache selber in die Hand nehmen. Vielleicht ist einer der Vertrauenslehrer an der Schule deiner Tochter zu sensibilisieren, vielleicht sogar Schulleiter und/oder Klassenlehrer? Vielleicht läßt sich dies Thema mit der gesamten Klasse thematisieren? Rege dies doch mal in der Schule an. Es ist ja nicht ein Einzelproblem, sondern betrifft immer die Gruppe und meist beginnen die Jugendlichen in der Schule/ihrem Umfeld/ihrer Clique damit zu experimentieren und schlußendlich wird es zur Sucht&#8230; Eins ist klar, nur durch Aufklärung kann man die Deoschnüffler aufrütteln und von ihrer Sucht abbringen. Schweigen ist kontraproduktiv.</p>
<p>Über Fabian Nachtigall findet man viel im Netz und sein Vater baut eine Stiftung auf: <a href="http://www.google.de/#hl=de&#038;sugexp=pfwc&#038;cp=13&#038;gs_id=1m&#038;xhr=t&#038;q=Fabian+Nachtigall&#038;pf=p&#038;sclient=psy-ab&#038;source=hp&#038;pbx=1&#038;oq=Fabian+Nachti&#038;aq=0&#038;aqi=g1g-v3&#038;aql=f&#038;gs_sm=&#038;gs_upl=&#038;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&#038;fp=4c0c69020b4a5b16&#038;biw=1264&#038;bih=869" rel="nofollow">http://www.google.de/#hl=de&#038;sugexp=pfwc&#038;cp=13&#038;gs_id=1m&#038;xhr=t&#038;q=Fabian+Nachtigall&#038;pf=p&#038;sclient=psy-ab&#038;source=hp&#038;pbx=1&#038;oq=Fabian+Nachti&#038;aq=0&#038;aqi=g1g-v3&#038;aql=f&#038;gs_sm=&#038;gs_upl=&#038;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&#038;fp=4c0c69020b4a5b16&#038;biw=1264&#038;bih=869</a></p>
<p>Wende dich doch bitte an den Vater Herrn Nachtigall. Er hat durch den Tod seines Sohnes viel Leid erfahren, aber auch die Motivation erhalten gegen das Deoschnüffeln etwas zu tun. Tipps, Infos wirst du sicherlich finden, schau auch auf der Seite von Fabian Nachtigall und nehme mit deiner Tochte an dem Schicksal von Fabian teil: <a href="http://www.fabian-nachtigall.de/index1.htm" rel="nofollow">http://www.fabian-nachtigall.de/index1.htm</a><br />
unter der Rubrik Mediathek gibt es Filmbeiträge die unter die Haut gehen: <a href="http://www.fabian-nachtigall.de/mediathek.htm" rel="nofollow">http://www.fabian-nachtigall.de/mediathek.htm</a></p>
<p>Helfe deiner Tochter schnell, jedes Deoschnüffeln kann tödlich enden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliwia</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/03/19/todesfaelle-durch-deo-schnueffeln-bfr-bundesinstitut-fur-risikobewertung-ermittelte/comment-page-1/#comment-20208</link>
		<dc:creator>Oliwia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 22:32:29 +0000</pubDate>
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		<description>meine tochter ist 13 und ich habe heute erfahren das Sie oft deo schnuffel mit gemacht hat. Ich habe grosse angst um Sie. Ich weist nicht wer uns helfen kann!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>meine tochter ist 13 und ich habe heute erfahren das Sie oft deo schnuffel mit gemacht hat. Ich habe grosse angst um Sie. Ich weist nicht wer uns helfen kann!!</p>
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	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/03/19/todesfaelle-durch-deo-schnueffeln-bfr-bundesinstitut-fur-risikobewertung-ermittelte/comment-page-1/#comment-17252</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:21:29 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht geruht unser BfR sich mal über Susi zu informieren.

Susi zeigt, dass Deos und Co. den Kindern und Jugendlichen die Sinne vernebeln:

Im  Juli 2008 berichtete die Frankfurter Rundschau über eine Susi-Studie der Fachhochschule Wiesbaden:

&quot;Die Luft in Klassenräumen ist voller Allergene. Das erstaunliche Ergebnis einer Studie der Fachhochschule (FH) Wiesbaden belegt: Die meisten Allergie-Auslöser bringen die Jungen und Mädchen selbst mit in die Schule. Und zwar in Form von Haarspray, Deo, Lippenstift, Haargel und Co.

&quot;Wir haben schon in Grundschulen zahlreiche Substanzen gefunden, die aus Kosmetika stammen&quot;, sagt Günter Stein, Professor für Umwelttechnik an der FH. Stein und seine 17 Studenten und Studentinnen waren von diesem Ergebnis selbst überrascht. Ursprünglich hatte das Forschungsteam nur nach Benzol und ähnlichen Schadstoffen gefahndet, wie sie im Straßenverkehr entstehen. &quot;Die Werte aus diesen Messungen lagen deutlich unter den Grenzwerten, und wir hätten aufgehört zu forschen, wenn wir nicht schon interessante Spuren anderer Stoffe entdeckt hätten&quot;, sagt Stein.

Massenhaft Duftstoffe

Was sie in der exemplarischen Untersuchung fanden, waren massenhaft Duftstoffe wie Menthol, Carvon oder Lilial, die in Kosmetika, Körperpflegemitteln und Waschzusätzen enthalten sind. Zwei Drittel aller in der Luft auffindbaren Allergene, so das Ergebnis, stammten aus diesen Quellen. Der Rest hatte seinen Ursprung vor allem in Putzmitteln, mit denen Böden, Bänke und Tische gewischt werden. Weniger als zehn Prozent kamen aus dem Straßenverkehr.

Dicke Luft
Die Studie der Fachhochschule Wiesbaden über die Belastung von Schulräumen mit Allergenen heißt Susi (Schulraumuntersuchung auf Schadstoff-Immission). 

Gesammelt wurden rund 20.000 Einzelwerte; dabei wurden 113 Substanzen erfasst und in ihrer Konzentration gemessen. Quelle der Allergene sind vor allem Kosmetika und Putzmittel.

Die Stadt Rüsselsheim hat die Studie für ihre 17 Schulen in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind beispielhaft auch für andere Schulen.

Gesetzlich festgelegte Grenzwerte für Allergene gibt es nicht.Die Stoffe seien nicht unmittelbar gesundheitsgefährdend, so Stein, in ihrer Konzentration allerdings bedenklich. Gerade mit Blick auf das noch nicht ausgereifte Immunsystem jüngerer Schülerinnen und Schüler könne man nicht ausschließen, dass durch die Raumluft tatsächlich Allergien ausgelöst würden.

Stein empfiehlt daher, auf Kosmetika und parfümierte Pflegemittel bei Kindern weitgehend zu verzichten - glaubt aber angesichts der &quot;rauen Mengen von Gel und Lippenstift, die die Kinder und Jugendlichen verwenden&quot;, kaum an eine Chance, die Stoffe aus den Klasenräumen herauszuhalten. &quot;Mit Kernseife und Nivea allein hätten wir dieses Problem nicht&quot;, sagt er. Detlef Schulz, Umweltmediziner und Allergologe in Darmstadt, hält die dicke Luft in Klassenzimmern für nicht sehr problematisch. &quot;Es ist vielleicht unangenehm, wenn der Sitznachbar gar zu sehr nach Gel oder Haarspray riecht&quot;, sagt er. Über die Luft könnten durch solche Stoffe allerdings kaum Allergien entstehen.

Anders sieht es bei jenen aus, die selbst Kosmetika in rauen Mengen verwendeten. Dabei, so Schulz, könne es mitunter schon zu Allergien kommen. Die Betroffenen merkten das etwa bei unverträglichem Haargel an einem Juckreiz und der Rötung der Kopfhaut, die sich schließlich schuppt. Dann, so empfiehlt er, solle man das Mittel wechseln oder darauf verzichten. Bei dauerhaften Problemen könne ein Allergietest helfen, der Auskunft darüber gibt, gegen welche Inhaltsstoffe jemand allergisch ist. Mit dem Allergieausweis in der Hand könne man diese dann beim Einkauf vermeiden.

Die Stadt Rüsselsheim, die die Untersuchung der Klassenzimmer-Luft ihrer 17 Schulen in Auftrag gegeben hatte, hat die Schulen bereits aufgefordert, häufiger zu lüften. Außerdem, so Sprecherin Silke Fey, sei man im Gespräch mit der Reinigungsfirma. Diese solle künftig möglichst neutrale Putzmittel verwenden. &quot;Ein Gutes hat das Ergebnis aber auch&quot;, sagt Fey. Schließlich stehe fest, dass die gefährlichen Benzole und anderen Stoffe nur in sehr geringen Mengen durch die Fenster in die Klassenzimmer strömten.&quot;

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1371054&amp;sid=a0600adb6e037cac796d28325dd7a544


Die Studie der Fachhochschule Wiesbaden über die Belastung von Schulräumen mit Allergenen heißt Susi (Schulraumuntersuchung auf Schadstoff-Immission). 

Gesammelt wurden rund 20.000 Einzelwerte; dabei wurden 113 Substanzen erfasst und in ihrer Konzentration gemessen. Quelle der Allergene sind vor allem Kosmetika und Putzmittel.

Die Stadt Rüsselsheim hat die Studie für ihre 17 Schulen in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind beispielhaft auch für andere Schulen.

Gesetzlich festgelegte Grenzwerte für Allergene gibt es nicht. 

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1371054&amp;sid=a0600adb6e037cac796d28325dd7a544





&quot;Dicke Luft“ in Schulräumen kann durch die Kosmetika der Schülerinnen und Schüler verursacht sein: das ist das Ergebnis von Messungen in 17 Schulen des Rhein-Main-Gebiets. Ursprünglich hatten Prof. Dr. Günter Stein und seine Studierenden der Fachhochschule Wiesbaden nach verkehrsbedingten Schadstoffen wie beispielsweise dem hochgiftigen Benzol „gefahndet“. Umso überraschender war dann das Ergebnis anhand von 113 gemessenen Substanzen, demzufolge „mehr als zwei Drittel der Stoffbelastung aus Kosmetikprodukten - u.a. Haarspray, Haargel, Parfüm, Deo oder Lippenstift - oder aus Raumpflegemitteln stammen“, so Prof. Dr. Stein, Studienbereich Umwelttechnik der FH. Dagegen sind weniger als zehn Prozent der Stoffe dem Straßenverkehr zuzuordnen.. Das ist das Fazit des kurz „SUSI“ genannten Projekts „Schulraumuntersuchung auf Schadstoff-Immissionen“.
Viele der jetzt festgestellten und in ihrer Größenordnung erfassten Stoffe können Allergien auslösen. Gerade in Hinsicht auf das noch nicht ausgereifte Immunsystem jüngerer Schülerinnen und Schüler ist diese Gefahr nicht auszuschließen. Allerdings bestehen für Allergene keine gesetzlich festgelegten Grenzwerte.&quot;

http://stadtleben.de/wiesbaden/aktuelles/stadtgespraech/2008/07/08/hochschulstudie-entdeckt-allergene-in-schulen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht geruht unser BfR sich mal über Susi zu informieren.</p>
<p>Susi zeigt, dass Deos und Co. den Kindern und Jugendlichen die Sinne vernebeln:</p>
<p>Im  Juli 2008 berichtete die Frankfurter Rundschau über eine Susi-Studie der Fachhochschule Wiesbaden:</p>
<p>&#8220;Die Luft in Klassenräumen ist voller Allergene. Das erstaunliche Ergebnis einer Studie der Fachhochschule (FH) Wiesbaden belegt: Die meisten Allergie-Auslöser bringen die Jungen und Mädchen selbst mit in die Schule. Und zwar in Form von Haarspray, Deo, Lippenstift, Haargel und Co.</p>
<p>&#8220;Wir haben schon in Grundschulen zahlreiche Substanzen gefunden, die aus Kosmetika stammen&#8221;, sagt Günter Stein, Professor für Umwelttechnik an der FH. Stein und seine 17 Studenten und Studentinnen waren von diesem Ergebnis selbst überrascht. Ursprünglich hatte das Forschungsteam nur nach Benzol und ähnlichen Schadstoffen gefahndet, wie sie im Straßenverkehr entstehen. &#8220;Die Werte aus diesen Messungen lagen deutlich unter den Grenzwerten, und wir hätten aufgehört zu forschen, wenn wir nicht schon interessante Spuren anderer Stoffe entdeckt hätten&#8221;, sagt Stein.</p>
<p>Massenhaft Duftstoffe</p>
<p>Was sie in der exemplarischen Untersuchung fanden, waren massenhaft Duftstoffe wie Menthol, Carvon oder Lilial, die in Kosmetika, Körperpflegemitteln und Waschzusätzen enthalten sind. Zwei Drittel aller in der Luft auffindbaren Allergene, so das Ergebnis, stammten aus diesen Quellen. Der Rest hatte seinen Ursprung vor allem in Putzmitteln, mit denen Böden, Bänke und Tische gewischt werden. Weniger als zehn Prozent kamen aus dem Straßenverkehr.</p>
<p>Dicke Luft<br />
Die Studie der Fachhochschule Wiesbaden über die Belastung von Schulräumen mit Allergenen heißt Susi (Schulraumuntersuchung auf Schadstoff-Immission). </p>
<p>Gesammelt wurden rund 20.000 Einzelwerte; dabei wurden 113 Substanzen erfasst und in ihrer Konzentration gemessen. Quelle der Allergene sind vor allem Kosmetika und Putzmittel.</p>
<p>Die Stadt Rüsselsheim hat die Studie für ihre 17 Schulen in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind beispielhaft auch für andere Schulen.</p>
<p>Gesetzlich festgelegte Grenzwerte für Allergene gibt es nicht.Die Stoffe seien nicht unmittelbar gesundheitsgefährdend, so Stein, in ihrer Konzentration allerdings bedenklich. Gerade mit Blick auf das noch nicht ausgereifte Immunsystem jüngerer Schülerinnen und Schüler könne man nicht ausschließen, dass durch die Raumluft tatsächlich Allergien ausgelöst würden.</p>
<p>Stein empfiehlt daher, auf Kosmetika und parfümierte Pflegemittel bei Kindern weitgehend zu verzichten &#8211; glaubt aber angesichts der &#8220;rauen Mengen von Gel und Lippenstift, die die Kinder und Jugendlichen verwenden&#8221;, kaum an eine Chance, die Stoffe aus den Klasenräumen herauszuhalten. &#8220;Mit Kernseife und Nivea allein hätten wir dieses Problem nicht&#8221;, sagt er. Detlef Schulz, Umweltmediziner und Allergologe in Darmstadt, hält die dicke Luft in Klassenzimmern für nicht sehr problematisch. &#8220;Es ist vielleicht unangenehm, wenn der Sitznachbar gar zu sehr nach Gel oder Haarspray riecht&#8221;, sagt er. Über die Luft könnten durch solche Stoffe allerdings kaum Allergien entstehen.</p>
<p>Anders sieht es bei jenen aus, die selbst Kosmetika in rauen Mengen verwendeten. Dabei, so Schulz, könne es mitunter schon zu Allergien kommen. Die Betroffenen merkten das etwa bei unverträglichem Haargel an einem Juckreiz und der Rötung der Kopfhaut, die sich schließlich schuppt. Dann, so empfiehlt er, solle man das Mittel wechseln oder darauf verzichten. Bei dauerhaften Problemen könne ein Allergietest helfen, der Auskunft darüber gibt, gegen welche Inhaltsstoffe jemand allergisch ist. Mit dem Allergieausweis in der Hand könne man diese dann beim Einkauf vermeiden.</p>
<p>Die Stadt Rüsselsheim, die die Untersuchung der Klassenzimmer-Luft ihrer 17 Schulen in Auftrag gegeben hatte, hat die Schulen bereits aufgefordert, häufiger zu lüften. Außerdem, so Sprecherin Silke Fey, sei man im Gespräch mit der Reinigungsfirma. Diese solle künftig möglichst neutrale Putzmittel verwenden. &#8220;Ein Gutes hat das Ergebnis aber auch&#8221;, sagt Fey. Schließlich stehe fest, dass die gefährlichen Benzole und anderen Stoffe nur in sehr geringen Mengen durch die Fenster in die Klassenzimmer strömten.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1371054&#038;sid=a0600adb6e037cac796d28325dd7a544" rel="nofollow">http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1371054&#038;sid=a0600adb6e037cac796d28325dd7a544</a></p>
<p>Die Studie der Fachhochschule Wiesbaden über die Belastung von Schulräumen mit Allergenen heißt Susi (Schulraumuntersuchung auf Schadstoff-Immission). </p>
<p>Gesammelt wurden rund 20.000 Einzelwerte; dabei wurden 113 Substanzen erfasst und in ihrer Konzentration gemessen. Quelle der Allergene sind vor allem Kosmetika und Putzmittel.</p>
<p>Die Stadt Rüsselsheim hat die Studie für ihre 17 Schulen in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind beispielhaft auch für andere Schulen.</p>
<p>Gesetzlich festgelegte Grenzwerte für Allergene gibt es nicht. </p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1371054&#038;sid=a0600adb6e037cac796d28325dd7a544" rel="nofollow">http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1371054&#038;sid=a0600adb6e037cac796d28325dd7a544</a></p>
<p>&#8220;Dicke Luft“ in Schulräumen kann durch die Kosmetika der Schülerinnen und Schüler verursacht sein: das ist das Ergebnis von Messungen in 17 Schulen des Rhein-Main-Gebiets. Ursprünglich hatten Prof. Dr. Günter Stein und seine Studierenden der Fachhochschule Wiesbaden nach verkehrsbedingten Schadstoffen wie beispielsweise dem hochgiftigen Benzol „gefahndet“. Umso überraschender war dann das Ergebnis anhand von 113 gemessenen Substanzen, demzufolge „mehr als zwei Drittel der Stoffbelastung aus Kosmetikprodukten &#8211; u.a. Haarspray, Haargel, Parfüm, Deo oder Lippenstift &#8211; oder aus Raumpflegemitteln stammen“, so Prof. Dr. Stein, Studienbereich Umwelttechnik der FH. Dagegen sind weniger als zehn Prozent der Stoffe dem Straßenverkehr zuzuordnen.. Das ist das Fazit des kurz „SUSI“ genannten Projekts „Schulraumuntersuchung auf Schadstoff-Immissionen“.<br />
Viele der jetzt festgestellten und in ihrer Größenordnung erfassten Stoffe können Allergien auslösen. Gerade in Hinsicht auf das noch nicht ausgereifte Immunsystem jüngerer Schülerinnen und Schüler ist diese Gefahr nicht auszuschließen. Allerdings bestehen für Allergene keine gesetzlich festgelegten Grenzwerte.&#8221;</p>
<p><a href="http://stadtleben.de/wiesbaden/aktuelles/stadtgespraech/2008/07/08/hochschulstudie-entdeckt-allergene-in-schulen/" rel="nofollow">http://stadtleben.de/wiesbaden/aktuelles/stadtgespraech/2008/07/08/hochschulstudie-entdeckt-allergene-in-schulen/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Clarissa</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/03/19/todesfaelle-durch-deo-schnueffeln-bfr-bundesinstitut-fur-risikobewertung-ermittelte/comment-page-1/#comment-17249</link>
		<dc:creator>Clarissa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 05:35:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=8122#comment-17249</guid>
		<description>Ich möchte an dieser Stelle der Familie mein Mitleid aussprechen, der Tot eines geliebten Menschen ist immer ein schlimmes Erlebnis, noch viel schlimmer ist es wenn die Kinder vor den Eltern gehen. Sind die Menschen krank, kann man es häufig nicht ändern aber so ein Tot ist absolut sinnlos und hätte nicht sein müssen.
Ich kann verstehen das man jetzt gegen die Hersteller solcher Produkte vorgehen möchte aber man sollte auch immer im Hinterkopf behalten, das da irgend etwas furchtbar schief gelaufen sein muss, wenn jemand so einen Unsinn verzapft.
Was ist da passiert, nur die Fehler oder Auslöser für solche Aktionen in der Schule zu suchen ist zu wenig, man sollte generell auch mehr über die häusliche Umgebung nach denken, denn in einer gefestigten Eltern-Kind-Beziehung wird so ein tragisches Ergebnis vermutlich nicht vorkommen.
Zu meiner Jugendzeit war es Gras und LSD was Einzug fand und es war eine bestimmte Personengruppe die dieses Mitzeugs nahm, Eltern beide berufstätig, keine Zeit für die Kinder, oder Eltern desinteressiert was ihre Kinder machen, welche Freunde sie haben etc. pp.

Ich frage mich des öfteren was so ein bis zwei Generationen vorher schon schief gelaufen ist, denn die Enkel meiner Generation ist es heute, also muss doch meine Generation schon jämmerlich bei der Erziehung ihrer Kinder versagt haben, denn ansonsten wäre ihre Enkel heute nicht so drauf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte an dieser Stelle der Familie mein Mitleid aussprechen, der Tot eines geliebten Menschen ist immer ein schlimmes Erlebnis, noch viel schlimmer ist es wenn die Kinder vor den Eltern gehen. Sind die Menschen krank, kann man es häufig nicht ändern aber so ein Tot ist absolut sinnlos und hätte nicht sein müssen.<br />
Ich kann verstehen das man jetzt gegen die Hersteller solcher Produkte vorgehen möchte aber man sollte auch immer im Hinterkopf behalten, das da irgend etwas furchtbar schief gelaufen sein muss, wenn jemand so einen Unsinn verzapft.<br />
Was ist da passiert, nur die Fehler oder Auslöser für solche Aktionen in der Schule zu suchen ist zu wenig, man sollte generell auch mehr über die häusliche Umgebung nach denken, denn in einer gefestigten Eltern-Kind-Beziehung wird so ein tragisches Ergebnis vermutlich nicht vorkommen.<br />
Zu meiner Jugendzeit war es Gras und LSD was Einzug fand und es war eine bestimmte Personengruppe die dieses Mitzeugs nahm, Eltern beide berufstätig, keine Zeit für die Kinder, oder Eltern desinteressiert was ihre Kinder machen, welche Freunde sie haben etc. pp.</p>
<p>Ich frage mich des öfteren was so ein bis zwei Generationen vorher schon schief gelaufen ist, denn die Enkel meiner Generation ist es heute, also muss doch meine Generation schon jämmerlich bei der Erziehung ihrer Kinder versagt haben, denn ansonsten wäre ihre Enkel heute nicht so drauf.</p>
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	<item>
		<title>Von: Toxicwarrior</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/03/19/todesfaelle-durch-deo-schnueffeln-bfr-bundesinstitut-fur-risikobewertung-ermittelte/comment-page-1/#comment-17244</link>
		<dc:creator>Toxicwarrior</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 20:33:37 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Denn sie wissen nicht, was sie tun.&quot;

Aus eigener Erfahrung, sehe und erlebe ich tagtäglich in der Stadt in der ich lebe, wie sich Kinder und Jugendliche aus Frust, Problemen oder aus reiner Neugier mit Drogen und oder Alkohol ins Koma befördern, oder sogar daran sterben. 

Ob bewusst oder unbewusst, das mag und kann ich nicht beurteilen. Aber was ich beurteilen kann, ist, dass nicht nur in dieser Stadt das Jugendschutzgesetz eigentlich nicht existiert bzw. zu lasch angewendet wird. 

Alkohol und Drogen gibt es an jeder Ecke, und das zu genüge, billig und ohne besondere Probleme. Unsere Polizei ist aufgrund der Sparmaßnahmen genötigt, über solche Probleme hinwegzusehen, und es als Bagatelle zu behandeln. 

Wofür gibt es das Jugendschutzgesetz?   

Aufklärungskampagnen über die Gefahren von Drogen und Alkohol gibt es, jedoch m.E. zu wenig bzw. nicht einprägend und abschreckend genug. 

Sicherlich spielt auch das Elternhaus eine große Rolle, und Kinder oder Jugendliche, die es unbedingt wissen wollen, konsumieren solche schädigenden Substanzen, auch trotz Aufklärung - so vermutlich auch bei dem sinnlos verstorbenen 15-jährigen Fabian Nachtigall durch Deo schnüffeln.

Hoffentlich - wenn auch äußerst schmerzhaft und sehr traurig - eine Warnung an alle Nachahmer. 

Wie weit die zuständigen Behörden - siehe Blog Artikel - seit bekannt werden solcher Fälle etwas dagegen zu unternehmen - Presse, Medien - ist sicherlich schwer zu beurteilen, und liegt auch nicht in meinem Ermessen.

Aber sicherlich ist es jetzt an der Zeit, die Hersteller solcher Produkte dazu aufzufordern, klar und deutlich auf dessen gesundheitliche Gefahren hinzuweisen - Deklarationspflicht des Herstellers. 

Zudem muss auch in der Werbebranche - Kosmetikartikel - ein klares Umdenken stattfinden. Siehe Axe Deo Werbung etc. 

In dieser schrecklichen Zeit der Trauer wünsche ich der Familie gegenseitige Liebe und viel Kraft zum weitermachen. Mein Beileid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Denn sie wissen nicht, was sie tun.&#8221;</p>
<p>Aus eigener Erfahrung, sehe und erlebe ich tagtäglich in der Stadt in der ich lebe, wie sich Kinder und Jugendliche aus Frust, Problemen oder aus reiner Neugier mit Drogen und oder Alkohol ins Koma befördern, oder sogar daran sterben. </p>
<p>Ob bewusst oder unbewusst, das mag und kann ich nicht beurteilen. Aber was ich beurteilen kann, ist, dass nicht nur in dieser Stadt das Jugendschutzgesetz eigentlich nicht existiert bzw. zu lasch angewendet wird. </p>
<p>Alkohol und Drogen gibt es an jeder Ecke, und das zu genüge, billig und ohne besondere Probleme. Unsere Polizei ist aufgrund der Sparmaßnahmen genötigt, über solche Probleme hinwegzusehen, und es als Bagatelle zu behandeln. </p>
<p>Wofür gibt es das Jugendschutzgesetz?   </p>
<p>Aufklärungskampagnen über die Gefahren von Drogen und Alkohol gibt es, jedoch m.E. zu wenig bzw. nicht einprägend und abschreckend genug. </p>
<p>Sicherlich spielt auch das Elternhaus eine große Rolle, und Kinder oder Jugendliche, die es unbedingt wissen wollen, konsumieren solche schädigenden Substanzen, auch trotz Aufklärung &#8211; so vermutlich auch bei dem sinnlos verstorbenen 15-jährigen Fabian Nachtigall durch Deo schnüffeln.</p>
<p>Hoffentlich &#8211; wenn auch äußerst schmerzhaft und sehr traurig &#8211; eine Warnung an alle Nachahmer. </p>
<p>Wie weit die zuständigen Behörden &#8211; siehe Blog Artikel &#8211; seit bekannt werden solcher Fälle etwas dagegen zu unternehmen &#8211; Presse, Medien &#8211; ist sicherlich schwer zu beurteilen, und liegt auch nicht in meinem Ermessen.</p>
<p>Aber sicherlich ist es jetzt an der Zeit, die Hersteller solcher Produkte dazu aufzufordern, klar und deutlich auf dessen gesundheitliche Gefahren hinzuweisen &#8211; Deklarationspflicht des Herstellers. </p>
<p>Zudem muss auch in der Werbebranche &#8211; Kosmetikartikel &#8211; ein klares Umdenken stattfinden. Siehe Axe Deo Werbung etc. </p>
<p>In dieser schrecklichen Zeit der Trauer wünsche ich der Familie gegenseitige Liebe und viel Kraft zum weitermachen. Mein Beileid.</p>
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		<title>Von: Frank-N-Furter</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/03/19/todesfaelle-durch-deo-schnueffeln-bfr-bundesinstitut-fur-risikobewertung-ermittelte/comment-page-1/#comment-17241</link>
		<dc:creator>Frank-N-Furter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:50:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=8122#comment-17241</guid>
		<description>Das ist das Kondolenzbuch das der Vater für seinen Jungen ins Netz gestellt hat:

http://www.fabian-nachtigall.de

Die Behörden sollen schleunigst etwas unternehmen. Das ist ihre Pflicht! Nicht die Industrie und deren Lobby zu schützen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist das Kondolenzbuch das der Vater für seinen Jungen ins Netz gestellt hat:</p>
<p><a href="http://www.fabian-nachtigall.de" rel="nofollow">http://www.fabian-nachtigall.de</a></p>
<p>Die Behörden sollen schleunigst etwas unternehmen. Das ist ihre Pflicht! Nicht die Industrie und deren Lobby zu schützen.</p>
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		<title>Von: Energiefox</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2010/03/19/todesfaelle-durch-deo-schnueffeln-bfr-bundesinstitut-fur-risikobewertung-ermittelte/comment-page-1/#comment-17240</link>
		<dc:creator>Energiefox</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:25:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=8122#comment-17240</guid>
		<description>Danke Silvia für den Beitrag, als ob Du es geahnt hättest.  
Also heute noch mit meinem Neffen geschimpft, der nimmt es absolut nicht ernst mit den Gefahren die von diesen Deosprays ausgehen. Er geht das 1. Jahr zum Gymnasium und möchte cool sein. Habe ihn gefragt, es sagte nein er glaube es nicht was ich ihn schon alles über Deosprays und Parfum   erzählt habe. Was soll man machen ich hab ja keine Ahnung, aber befürchte es ist schon ein gewisser Zwang in der Schule, wer cool sein will nimmt das Zeugs.

Der Bericht ich wichtig und hoffentlich lesen es viele Schüler und nehmen es auch Lehrer zur Kenntnis was für ein Mist heute cool ist. Ich befürchte aber die Lehrerschaft möchte nicht uncool sein.

Gruß Fox</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Silvia für den Beitrag, als ob Du es geahnt hättest.<br />
Also heute noch mit meinem Neffen geschimpft, der nimmt es absolut nicht ernst mit den Gefahren die von diesen Deosprays ausgehen. Er geht das 1. Jahr zum Gymnasium und möchte cool sein. Habe ihn gefragt, es sagte nein er glaube es nicht was ich ihn schon alles über Deosprays und Parfum   erzählt habe. Was soll man machen ich hab ja keine Ahnung, aber befürchte es ist schon ein gewisser Zwang in der Schule, wer cool sein will nimmt das Zeugs.</p>
<p>Der Bericht ich wichtig und hoffentlich lesen es viele Schüler und nehmen es auch Lehrer zur Kenntnis was für ein Mist heute cool ist. Ich befürchte aber die Lehrerschaft möchte nicht uncool sein.</p>
<p>Gruß Fox</p>
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