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	<title>Kommentare zu: Babyschnuller sind Bisphenol-A-belastet. Hormonell wirksame Chemikalien in Kinderartikeln gehören verboten</title>
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		<title>Von: Silvia</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/01/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-gehoren-verboten/comment-page-1/#comment-16906</link>
		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:57:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo WoL,

das sehe ich auch so, nur es ist unglaublich schwer.  Lies diesen Bericht den ich vor ein paar Tagen eingestellt habe und Du siehst was ich meine:

Bisphenol A – Eine Chemikalie verseucht unsere Nahrungsmittel und Getränke

http://bit.ly/a5AWey


Wie Du verzichten wir selbst soweit es nur geht auf Kunststoffe und benutzen zum Beispiel auch ganz alte Küchenutensilien die wir von meiner Groß- und Urgroßmutter übernommen haben. Andere finden das vielleicht schräg, wir finden es zeitgemäß, denn für BPA etc. haben wir keine Verwendung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo WoL,</p>
<p>das sehe ich auch so, nur es ist unglaublich schwer.  Lies diesen Bericht den ich vor ein paar Tagen eingestellt habe und Du siehst was ich meine:</p>
<p>Bisphenol A – Eine Chemikalie verseucht unsere Nahrungsmittel und Getränke</p>
<p><a href="http://bit.ly/a5AWey" rel="nofollow">http://bit.ly/a5AWey</a></p>
<p>Wie Du verzichten wir selbst soweit es nur geht auf Kunststoffe und benutzen zum Beispiel auch ganz alte Küchenutensilien die wir von meiner Groß- und Urgroßmutter übernommen haben. Andere finden das vielleicht schräg, wir finden es zeitgemäß, denn für BPA etc. haben wir keine Verwendung.</p>
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	<item>
		<title>Von: WoL</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/01/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-gehoren-verboten/comment-page-1/#comment-16905</link>
		<dc:creator>WoL</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:32:20 +0000</pubDate>
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		<description>Man muss einfach bei sich anfangen! Wenn man weiss, BPA ist giftig und in Plastiksachen und Konserven enthalten, muss man diese Dinge einfach nicht mehr benutzen. Wenn man natuerlich zu bequem ist zum Kochen oder einfach keine &quot;Zeit&quot; hat, dann ist die Frage, ob man nicht seine Prioritaeten falsch setzt. Uebrigens, ich kenne auch ein Baby, das waechst ohne Schnuller, Flasche und Plastikwindel auf und ist ganz nebenbei das Schoenste Baby der Welt.:)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss einfach bei sich anfangen! Wenn man weiss, BPA ist giftig und in Plastiksachen und Konserven enthalten, muss man diese Dinge einfach nicht mehr benutzen. Wenn man natuerlich zu bequem ist zum Kochen oder einfach keine &#8220;Zeit&#8221; hat, dann ist die Frage, ob man nicht seine Prioritaeten falsch setzt. Uebrigens, ich kenne auch ein Baby, das waechst ohne Schnuller, Flasche und Plastikwindel auf und ist ganz nebenbei das Schoenste Baby der Welt.:)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Patricia</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/01/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-gehoren-verboten/comment-page-1/#comment-15613</link>
		<dc:creator>Patricia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:53:07 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist aber trotzdem unglaublich, dass bei Babyprodukten, die direkt am Mund eines Kindes sind, BPA lastig sind! Das schlimme daran ist ja auch, dass es durchaus Schnuller und Fläschchen etc. gibt, die ohne BPA auskommen. Warum also etwas kaufen, was unsere Kinder schädigen könnte, wenn es auch anders geht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist aber trotzdem unglaublich, dass bei Babyprodukten, die direkt am Mund eines Kindes sind, BPA lastig sind! Das schlimme daran ist ja auch, dass es durchaus Schnuller und Fläschchen etc. gibt, die ohne BPA auskommen. Warum also etwas kaufen, was unsere Kinder schädigen könnte, wenn es auch anders geht?</p>
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	<item>
		<title>Von: croidon herscheid</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/01/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-gehoren-verboten/comment-page-1/#comment-15573</link>
		<dc:creator>croidon herscheid</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:35:38 +0000</pubDate>
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		<description>bisphenol a in schnullern ist ein guter aufmacher,
doch wird leider nicht darauf hingewiesen, wie weit verbreitet dieser stoff, wie auch die ähnlich wirsamen phalatate, verbreitet sind. konservendosen werden mit bpa haltigem epoxidharz ausgekleidet, die dichtug im joguhrtdeckel, der zigarettenfilter, sowie in plastikflaschen allgemein. auch kann man darauf hinweisen, da diese stoffe nicht nur auf säure reagieren, sondern auch fettlöslich sind, diese sich in der nahrungskette derart anreichern, dass bei den inuits fast nur noch mädchen geboren werden, um einmal die hormonelle wirkung zu unterstreichen.
also, um der weitverbreiteten gefahr zu entgehen, bleibt nur selber frisch zubereiten.
früher dachte man, der östrogeneintrag der pille würde die gewässer belasten, und die fischpopulationen schädigen wie die inuits.
mal wieder die macht der industrie/ lobbyisten.
auch ein weg, der überbevölkerung herr zu werden ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bisphenol a in schnullern ist ein guter aufmacher,<br />
doch wird leider nicht darauf hingewiesen, wie weit verbreitet dieser stoff, wie auch die ähnlich wirsamen phalatate, verbreitet sind. konservendosen werden mit bpa haltigem epoxidharz ausgekleidet, die dichtug im joguhrtdeckel, der zigarettenfilter, sowie in plastikflaschen allgemein. auch kann man darauf hinweisen, da diese stoffe nicht nur auf säure reagieren, sondern auch fettlöslich sind, diese sich in der nahrungskette derart anreichern, dass bei den inuits fast nur noch mädchen geboren werden, um einmal die hormonelle wirkung zu unterstreichen.<br />
also, um der weitverbreiteten gefahr zu entgehen, bleibt nur selber frisch zubereiten.<br />
früher dachte man, der östrogeneintrag der pille würde die gewässer belasten, und die fischpopulationen schädigen wie die inuits.<br />
mal wieder die macht der industrie/ lobbyisten.<br />
auch ein weg, der überbevölkerung herr zu werden &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Mums</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/01/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-gehoren-verboten/comment-page-1/#comment-15417</link>
		<dc:creator>Mums</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:33:57 +0000</pubDate>
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		<description>Unfassbar! Warum ist hier noch nichts unternommen worden?! Habe von einer Freundin aus Österreich erfahren, dass die betroffenen Produkte aus dem Verkehr gezogen wurden. Und wenn die Supermärkte nicht reagieren, ist die Politik gefragt! Es kann doch nicht sein, dass unsere Kinder hier weniger geschützt werden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unfassbar! Warum ist hier noch nichts unternommen worden?! Habe von einer Freundin aus Österreich erfahren, dass die betroffenen Produkte aus dem Verkehr gezogen wurden. Und wenn die Supermärkte nicht reagieren, ist die Politik gefragt! Es kann doch nicht sein, dass unsere Kinder hier weniger geschützt werden&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Henriette</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/01/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-gehoren-verboten/comment-page-1/#comment-14525</link>
		<dc:creator>Henriette</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 09:47:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=5155#comment-14525</guid>
		<description>Es ist wirklich unglaublich wie schädlich bereits die Bedarfsgegenstände für Babys sind. Ich bin gespannt, was weiter geschieht bzw. ob überhaupt etwas geschieht. Denn zumeist läuft es ja folgendermaßen bei uns ab, außer Warnungen nichts gewesen.

Die Schnuller sind Müll und nichts für Babys, wann begreifen das die Behörden und Politiker endlich. Da muss sofort gehandelt werden und nicht noch monatelang darüber debattiert werden, ob es unseren Babys nun schadet oder nicht. Die Aussagen der Wissenschaft sind hier m. E. eindeutig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich unglaublich wie schädlich bereits die Bedarfsgegenstände für Babys sind. Ich bin gespannt, was weiter geschieht bzw. ob überhaupt etwas geschieht. Denn zumeist läuft es ja folgendermaßen bei uns ab, außer Warnungen nichts gewesen.</p>
<p>Die Schnuller sind Müll und nichts für Babys, wann begreifen das die Behörden und Politiker endlich. Da muss sofort gehandelt werden und nicht noch monatelang darüber debattiert werden, ob es unseren Babys nun schadet oder nicht. Die Aussagen der Wissenschaft sind hier m. E. eindeutig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/01/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-gehoren-verboten/comment-page-1/#comment-14482</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 08:39:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=5155#comment-14482</guid>
		<description>Diese Testergebnisse sind schockierend und verdeutlichen, dass jeder umweltbedingt erkranken kann. Der BUND gibt an, dass Bisphenol A in Verdacht steht Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. Doch welcher Arzt zieht die Chemikalie Bisphenol A, beim späteren möglichen Krankheitseintritt mit der Chemikalie Bisphenol A als Ursache in Betracht? 

Ebenfalls interessiert mich sehr, was geschieht den schadstoffbelasteten Schnullern? Es ist nicht hinnehmbar, dass sie weiterverkauft werden dürfen. Sie gehören sofort aus den Regalen genommen und auf den Müll. 

Lediglich alarmierende Untersuchungsergebnisse bekannt zu geben, ändert nichts an den Begebenheiten, dass bereits Babys durch Chemikalien Alltagsgegenständen, schwer krank werden können.

Diese alarmierenden Ergebnisse sind kein Einzelfall. Unsere Babys werden leider zusätzlich mit weiteren Chemikalien konfrontiert, die ihre Gesundheit nachhaltig schädigen können. Die Behörden und Politiker müssen endlich handeln, anstatt kontinuierlich durch Passivität zu glänzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Testergebnisse sind schockierend und verdeutlichen, dass jeder umweltbedingt erkranken kann. Der BUND gibt an, dass Bisphenol A in Verdacht steht Unfruchtbarkeit, Schädigungen der Gehirnentwicklung und Brustkrebs hervorzurufen. Doch welcher Arzt zieht die Chemikalie Bisphenol A, beim späteren möglichen Krankheitseintritt mit der Chemikalie Bisphenol A als Ursache in Betracht? </p>
<p>Ebenfalls interessiert mich sehr, was geschieht den schadstoffbelasteten Schnullern? Es ist nicht hinnehmbar, dass sie weiterverkauft werden dürfen. Sie gehören sofort aus den Regalen genommen und auf den Müll. </p>
<p>Lediglich alarmierende Untersuchungsergebnisse bekannt zu geben, ändert nichts an den Begebenheiten, dass bereits Babys durch Chemikalien Alltagsgegenständen, schwer krank werden können.</p>
<p>Diese alarmierenden Ergebnisse sind kein Einzelfall. Unsere Babys werden leider zusätzlich mit weiteren Chemikalien konfrontiert, die ihre Gesundheit nachhaltig schädigen können. Die Behörden und Politiker müssen endlich handeln, anstatt kontinuierlich durch Passivität zu glänzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/01/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-gehoren-verboten/comment-page-1/#comment-14480</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 08:17:26 +0000</pubDate>
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		<description>Die Folgen dieser Chemikalie sind weitreichend.

Hier ein Zitat aus dem Text zu einer Fernsehsendung über Eingriffe ins Erbgut:


&quot;Ein Werkzeug zum Eingriff ins Erbgut 

Thema zu der hitec-Sendung &quot;Gefährliche Mahlzeiten&quot; 

Sollten sich die Untersuchungen bestätigen, würde dies bedeuten, dass nicht nur unsere Gene von Generation zu Generation weitervererbt werden, sondern auch deren Schaltpläne - eine gespenstische Vorstellung.
 

Auch die Verpackung zählt
 
Die Nahrung der ersten Lebensmonate programmiert den Körper dauerhaft für das gesamte restliche Leben. Aber: Nicht nur die Nahrung ist wichtig, auch ihre Verpackung zählt. Babyflaschen aus Polykarbonat enthalten einen Stoff, der sich in kleinen Mengen herauslösen kann. 


Jasmin Bird:
&quot;Bisphenol A ist der Grundbaustein für Kunststoffe und Beschichtungen, die eingesetzt werden für Produkte in denen es besonders um Langlebigkeit, Dauerhaftigkeit, Hitzebeständigkeit, Sicherheit geht. Also das sind Produkte, zum Beispiel Fahrradschutzhelme, Sichtblenden, Sicherheitsbrillen, aber auch CDs, DVDs, Autoscheiben, Handys, in Haushaltsgeräten wird es eingesetzt.â€œ 

Und eben auch in Babyflaschen. Vor allem beim Erhitzen lösen sich Moleküle und werden vom Baby mit der Nahrung konsumiert. Bisphenol A ist zwar ungiftig, aber dennoch nicht unproblematisch. Bisphenol A dockt sich aufgrund seiner Molekularform gern an Öströgenrezeptoren an, die dann aktiv werden und Gene anschalten können, welche eigentlich auf AUS stehen sollten. 

Prof. Dr. Gilbert Schönfelder:
&quot;Es gibt diverse wissenschaftliche Veröffentlichungen, die darauf hinweisen, dass niedrigste Dosierungen, Mengen an Bisphenol A, wenn sie aufgenommen werden, zu Veränderungen, zum Beispiel in dem Rahmen der Pubertät führen, zum Beispiel Veränderungen im Brustdrüsenwachstum führen, Veränderungen in der Größe zum Beispiel der Gebärmutter oder der Vagina führen können.â€œ

Bei Tierversuchen wurden die Zusammenhänge zwischen Geschlechtsreife und der allgegenwärtigen Chemikalie bereits nachgewiesen. Die europäischen Behörden sehen dennoch für Menschen keinen Handlungsbedarf. Auch wenn in der Praxis häufiges Erwärmen zu starken Abnutzungen führt und die ersten Zähnchen ein Übriges tun. 

Die Natur schaltet schon beim Fötus Gene an und aus, um ihn möglichst gut auf sein Leben vorzubereiten. Einige dieser Schalter bleiben über mehrere Generationen lang aktiv. Manipulieren wir schon, ohne es zu wissen, bereits an den Genen unserer Enkelkinder herum? 

 Das künstliche Hormon Bisphenol A kommt nicht nur in Babyflaschen vor. Die Mehrzahl der Konservendosen ist mit Bisphenol A-haltigen Kunststoffen ausgekleidet - nach der Befüllung werden die Dosen kurz erhitzt. Eine lebenslange Neigung zur Fettleibigkeit könnte ebenfalls aus dem Plastikbaustein kommen, meinen Forscher, denen es in Tierversuchen mit Ratten gelang, eben dies nachzuweisen. 


Eltern, die kein Risiko eingehen wollen, benutzen deshalb schon heute, vor allem in den USA und Japan, Bisphenol A-freie Plastikprodukte oder Glasflaschen. Denn eigentlich sollte ja nur das in Babys Fläschchen sein, was dort auch reingehört - künstliches Östrogen ist es vermutlich nicht.&quot;

Der Film ist noch nachschaubar unter:

http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=10826&amp;mode=play</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Folgen dieser Chemikalie sind weitreichend.</p>
<p>Hier ein Zitat aus dem Text zu einer Fernsehsendung über Eingriffe ins Erbgut:</p>
<p>&#8220;Ein Werkzeug zum Eingriff ins Erbgut </p>
<p>Thema zu der hitec-Sendung &#8220;Gefährliche Mahlzeiten&#8221; </p>
<p>Sollten sich die Untersuchungen bestätigen, würde dies bedeuten, dass nicht nur unsere Gene von Generation zu Generation weitervererbt werden, sondern auch deren Schaltpläne &#8211; eine gespenstische Vorstellung.</p>
<p>Auch die Verpackung zählt</p>
<p>Die Nahrung der ersten Lebensmonate programmiert den Körper dauerhaft für das gesamte restliche Leben. Aber: Nicht nur die Nahrung ist wichtig, auch ihre Verpackung zählt. Babyflaschen aus Polykarbonat enthalten einen Stoff, der sich in kleinen Mengen herauslösen kann. </p>
<p>Jasmin Bird:<br />
&#8220;Bisphenol A ist der Grundbaustein für Kunststoffe und Beschichtungen, die eingesetzt werden für Produkte in denen es besonders um Langlebigkeit, Dauerhaftigkeit, Hitzebeständigkeit, Sicherheit geht. Also das sind Produkte, zum Beispiel Fahrradschutzhelme, Sichtblenden, Sicherheitsbrillen, aber auch CDs, DVDs, Autoscheiben, Handys, in Haushaltsgeräten wird es eingesetzt.â€œ </p>
<p>Und eben auch in Babyflaschen. Vor allem beim Erhitzen lösen sich Moleküle und werden vom Baby mit der Nahrung konsumiert. Bisphenol A ist zwar ungiftig, aber dennoch nicht unproblematisch. Bisphenol A dockt sich aufgrund seiner Molekularform gern an Öströgenrezeptoren an, die dann aktiv werden und Gene anschalten können, welche eigentlich auf AUS stehen sollten. </p>
<p>Prof. Dr. Gilbert Schönfelder:<br />
&#8220;Es gibt diverse wissenschaftliche Veröffentlichungen, die darauf hinweisen, dass niedrigste Dosierungen, Mengen an Bisphenol A, wenn sie aufgenommen werden, zu Veränderungen, zum Beispiel in dem Rahmen der Pubertät führen, zum Beispiel Veränderungen im Brustdrüsenwachstum führen, Veränderungen in der Größe zum Beispiel der Gebärmutter oder der Vagina führen können.â€œ</p>
<p>Bei Tierversuchen wurden die Zusammenhänge zwischen Geschlechtsreife und der allgegenwärtigen Chemikalie bereits nachgewiesen. Die europäischen Behörden sehen dennoch für Menschen keinen Handlungsbedarf. Auch wenn in der Praxis häufiges Erwärmen zu starken Abnutzungen führt und die ersten Zähnchen ein Übriges tun. </p>
<p>Die Natur schaltet schon beim Fötus Gene an und aus, um ihn möglichst gut auf sein Leben vorzubereiten. Einige dieser Schalter bleiben über mehrere Generationen lang aktiv. Manipulieren wir schon, ohne es zu wissen, bereits an den Genen unserer Enkelkinder herum? </p>
<p> Das künstliche Hormon Bisphenol A kommt nicht nur in Babyflaschen vor. Die Mehrzahl der Konservendosen ist mit Bisphenol A-haltigen Kunststoffen ausgekleidet &#8211; nach der Befüllung werden die Dosen kurz erhitzt. Eine lebenslange Neigung zur Fettleibigkeit könnte ebenfalls aus dem Plastikbaustein kommen, meinen Forscher, denen es in Tierversuchen mit Ratten gelang, eben dies nachzuweisen. </p>
<p>Eltern, die kein Risiko eingehen wollen, benutzen deshalb schon heute, vor allem in den USA und Japan, Bisphenol A-freie Plastikprodukte oder Glasflaschen. Denn eigentlich sollte ja nur das in Babys Fläschchen sein, was dort auch reingehört &#8211; künstliches Östrogen ist es vermutlich nicht.&#8221;</p>
<p>Der Film ist noch nachschaubar unter:</p>
<p><a href="http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=10826&#038;mode=play" rel="nofollow">http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=10826&#038;mode=play</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard Becker</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/01/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-gehoren-verboten/comment-page-1/#comment-14457</link>
		<dc:creator>Gerhard Becker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:16:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=5155#comment-14457</guid>
		<description>Der Artikel vom BUND ist alarmierend.
Wenn nun schon Kleinstkinder bewusst verseucht werden - immerhin die künftige Generation - da fehlen einfach die Worte dafür. Wie weit geht die Hörigkeit der politisch Verantwortlichen gegenüber der Chemieindustrie , dass sie sogar eine Massenerkrankung von Babys in Kauf nehmen? Als in China verseuchtes Milchpulver für Babys auftauchte, war das Geschrei im Westen groß. Das hier ist genauso verbrecherisch und nicht dadurch besser, weil die Krankheiten sich nicht innerhalb von Monaten zeigen, sondern oft erst Jahre später. Es ist eine schleichende, stille Vergiftung, ähnlich wie bei MCS und anderen Umweltkrankheiten.

Gerhard</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel vom BUND ist alarmierend.<br />
Wenn nun schon Kleinstkinder bewusst verseucht werden &#8211; immerhin die künftige Generation &#8211; da fehlen einfach die Worte dafür. Wie weit geht die Hörigkeit der politisch Verantwortlichen gegenüber der Chemieindustrie , dass sie sogar eine Massenerkrankung von Babys in Kauf nehmen? Als in China verseuchtes Milchpulver für Babys auftauchte, war das Geschrei im Westen groß. Das hier ist genauso verbrecherisch und nicht dadurch besser, weil die Krankheiten sich nicht innerhalb von Monaten zeigen, sondern oft erst Jahre später. Es ist eine schleichende, stille Vergiftung, ähnlich wie bei MCS und anderen Umweltkrankheiten.</p>
<p>Gerhard</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Energiefox</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/01/babyschnuller-sind-bisphenol-a-belastet-hormonell-wirksame-chemikalien-in-kinderartikeln-gehoren-verboten/comment-page-1/#comment-14451</link>
		<dc:creator>Energiefox</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:41:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=5155#comment-14451</guid>
		<description>Eindrucksvoller Artikel. 
Kallewirsch Du hast es auf den Punkt gebracht. Solche Sachen müßten Umweltverbände zur Werbezeit im Fernsehen bringen.     

Gruß Energiefox</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eindrucksvoller Artikel.<br />
Kallewirsch Du hast es auf den Punkt gebracht. Solche Sachen müßten Umweltverbände zur Werbezeit im Fernsehen bringen.     </p>
<p>Gruß Energiefox</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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