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	<title>Kommentare zu: Chemikalien in Textilien</title>
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		<title>Von: Lisa</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/30/chemikalien-in-textilien/comment-page-1/#comment-18188</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:49:58 +0000</pubDate>
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		<description>man kann sich nicht mehr darauf verlassen ob chemikalien in einem Stoff sind oder nicht.
Ich bin der meinung, dass sowiso in jedem Stoff - egal welchem - Chemikalien sind</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man kann sich nicht mehr darauf verlassen ob chemikalien in einem Stoff sind oder nicht.<br />
Ich bin der meinung, dass sowiso in jedem Stoff &#8211; egal welchem &#8211; Chemikalien sind</p>
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		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/30/chemikalien-in-textilien/comment-page-1/#comment-12000</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:58:28 +0000</pubDate>
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		<description>Genauso unverständlich wie bei der Schadstoff-belasteten Innenraumluft von Neuwagen ist mir, dass stark Chemie-belastete Bekleidung in den Verkauf gelangen kann und auch hier für Langzeitgesundheitsschäden sorgen. Es tickt eine Zeitbombe, denn ich als &quot;noch&quot; Gesunder, habe null Bock darauf, auch noch umweltkrank zu werden, wie viele andere, die es bereits sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genauso unverständlich wie bei der Schadstoff-belasteten Innenraumluft von Neuwagen ist mir, dass stark Chemie-belastete Bekleidung in den Verkauf gelangen kann und auch hier für Langzeitgesundheitsschäden sorgen. Es tickt eine Zeitbombe, denn ich als &#8220;noch&#8221; Gesunder, habe null Bock darauf, auch noch umweltkrank zu werden, wie viele andere, die es bereits sind.</p>
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		<title>Von: Princess</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/30/chemikalien-in-textilien/comment-page-1/#comment-4512</link>
		<dc:creator>Princess</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 21:14:48 +0000</pubDate>
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		<description>Die negativen Auswirkungen von Chemikalien in Textilien für unsere Gesundheit werden sicherlich unterschätzt. 

Was geschieht mit einem Baby, dass im mit toxischen Chemikalien ausgerüsteten Strampelanzug, im mit Weichspüler und stark bedufteten Waschmittel gewaschenen und mit krebserregenden Chemikalien ausgerüsteter Bettwäsche schlummert. Dass viele Kinder am sog. Krupphusten ersticken, wundert mich da ehrlich gesagt nicht.

Es ist ein Unding, dass Textilien in Deutschland verkauft werden dürfen, die mit Schadstoffen belastet sind, die bei uns längst verboten sind. 

Was bringen unsere Gesetze, wenn wir weiterhin durch derartige Missstände schwer krank werden und nichts dagegen unternommen wird???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die negativen Auswirkungen von Chemikalien in Textilien für unsere Gesundheit werden sicherlich unterschätzt. </p>
<p>Was geschieht mit einem Baby, dass im mit toxischen Chemikalien ausgerüsteten Strampelanzug, im mit Weichspüler und stark bedufteten Waschmittel gewaschenen und mit krebserregenden Chemikalien ausgerüsteter Bettwäsche schlummert. Dass viele Kinder am sog. Krupphusten ersticken, wundert mich da ehrlich gesagt nicht.</p>
<p>Es ist ein Unding, dass Textilien in Deutschland verkauft werden dürfen, die mit Schadstoffen belastet sind, die bei uns längst verboten sind. </p>
<p>Was bringen unsere Gesetze, wenn wir weiterhin durch derartige Missstände schwer krank werden und nichts dagegen unternommen wird???</p>
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	<item>
		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/30/chemikalien-in-textilien/comment-page-1/#comment-4495</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 13:17:10 +0000</pubDate>
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		<description>Toxicwarrior,

danke für Deinen ausführlichen Kommentar, der meinen Bericht in seiner Brisanz unterstreicht. 

Man braucht nur einmal ein großes Kaufhaus, einen &quot;Billig-Textil-Diskont&quot;  oder eine Boutique, die darauf ausgerichtet ist, modische und billige Kleidung zu verkaufen, zu betreten und auf die dort herrschenden Gerüche zu achten. Da wird es sogar Gesunden übel, bin ich mir sicher. Nur bringt niemand diese Reaktionen mit Chemikailen in Textilien in Verbindung.

Chemikalien im Alltag haben dazu geführt, dass es so viele MCS-Kranke gibt und weitere Neuerkrankungen hinzukommen werden. Darüber sollten die Politiker dringend nachdenken und endlich etwas gegen diese schlimme Entwicklung unternehmen. Passivität sorgt dafür, dass man am negativen Geschehen beteiligt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toxicwarrior,</p>
<p>danke für Deinen ausführlichen Kommentar, der meinen Bericht in seiner Brisanz unterstreicht. </p>
<p>Man braucht nur einmal ein großes Kaufhaus, einen &#8220;Billig-Textil-Diskont&#8221;  oder eine Boutique, die darauf ausgerichtet ist, modische und billige Kleidung zu verkaufen, zu betreten und auf die dort herrschenden Gerüche zu achten. Da wird es sogar Gesunden übel, bin ich mir sicher. Nur bringt niemand diese Reaktionen mit Chemikailen in Textilien in Verbindung.</p>
<p>Chemikalien im Alltag haben dazu geführt, dass es so viele MCS-Kranke gibt und weitere Neuerkrankungen hinzukommen werden. Darüber sollten die Politiker dringend nachdenken und endlich etwas gegen diese schlimme Entwicklung unternehmen. Passivität sorgt dafür, dass man am negativen Geschehen beteiligt ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Toxicwarrior</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/30/chemikalien-in-textilien/comment-page-1/#comment-4492</link>
		<dc:creator>Toxicwarrior</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 11:56:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=2078#comment-4492</guid>
		<description>Ich bin gelernter Textilveredler, und musste nach meiner Ausbildung aufgrund von gesundheitlichen Problemen, den Beruf wechseln. Hatte über die Jahre leider vergessen, wie gefährlich - chem. Dämpfe, Verätzungen der Schleimhäute etc. - es damals schon war, so einen Beruf überhaupt zu erlernen, geschweige diesen auch 35 Jahre lang auszuüben. Aufklärung über gesundheitliche Gefahren, waren auch sehr bescheiden - das Nötigste. Wollte dann weiter zum Textil-Design, zum Glück habe ich das nicht gemacht. Heute ist das nicht viel anders, die deutsche Textilindustrie verlegte ihre Produktionsstätten - nicht nur wegen billigen Arbeitskräften, sondern auch wegen der schlechten Überwachung von verbotenen chem. Stoffen - also Chemiekalien zur Veredlung und Färbung etc. - bewusst ins Ausland. 

Zudem gab es auch in den 90ern von deutschen Öko-Textilfirmen, die in Indien
produzierten schon kleine &quot;Skandälchen&quot;, wie ein Fernsehbeitrag des ZDF verdeutlicht. Also so sauber ist diese Branche auch nicht. Titel der Doku: Kann denn Mode Sünde sein?

http://www.whitepepper.de/details.php?film_id=19&amp;from=filme

Zitat: Wir zeigen, wie in Indien unsere Kleidung produziert wird: Auf südindischen Baumwollfeldern sprechen wir mit Bauern, deren Gesundheit und deren Umwelt unter dem enormen Einsatz von Dünger und Pestiziden leidet, in der südindischen &quot;Hauptstadt des T-Shirts&quot; sehen wir, wie verheerend sich die Produktion unserer Billigklamotten auf die Menschen dort auswirkt. Aber wir stellen auch ein vorbildliches Ökobaumwollprojekt vor. Drei Modeproduzenten mit unterschiedlichen ökologischen Ansätzen nehmen wir zusammen mit Pretty Woman genauer unter die Lupe: Pretty Woman schleppt Edward zu Esprit, der großen Modefirma, die sich ökologisch umbauen will, und zum Naturtextilhersteller Rakattl, der auch aus entwicklungspolitischen Gründen in Indien fertigen läßt. Allerdings nicht ganz so sauber, wie Rakattl immer gern behauptet, müssen wir feststellen. Beim Textilproduzenten Natur &amp; Co. streikt Edward endgültig. Zitat-Ende.

Um einen ausführlichen Bericht darüber zu verfassen wie es heute noch wirklich in dieser Branche zugeht, und wieviel zig Tonnen hochgiftigen Textilien in Deutschland ankommen, habe ich ehrlich gesagt keine Lust - Mir ist jetzt schon schlecht, und werde wütend - ganz speziell denke ich an diese zigtausend arbeitenden Menschen in diesen Ländern die vergiftet - wegen ein paar Dollar am Tag - werden, nur damit wir billige Kleidung haben, die uns letztendlich auch vergiftet. 

Wie absurd und Widersprüchlich!!!!

Über die negativen Auswirkungen solch eines Handelns gegenüber unserer wertvollen Umwelt - Mutter Natur - ganz zu schweigen.

Deshalb habe ich ein paar Links zusammengestellt, und beachtet auch das Datum der Berichte - alles garnicht so neu.

http://www.enius.de/presse/104.html
http://doku.cc/2006/07/19/giftige-kleider-chemie-in-textilien/
http://www.internetchemie.info/chemie/textilien-chemie.htm
http://www.br-online.de/ratgeber/gesundheit/textilien-schadstoffe-oeko-mode-
ID123494924834.xml

Toxicwarrior</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gelernter Textilveredler, und musste nach meiner Ausbildung aufgrund von gesundheitlichen Problemen, den Beruf wechseln. Hatte über die Jahre leider vergessen, wie gefährlich &#8211; chem. Dämpfe, Verätzungen der Schleimhäute etc. &#8211; es damals schon war, so einen Beruf überhaupt zu erlernen, geschweige diesen auch 35 Jahre lang auszuüben. Aufklärung über gesundheitliche Gefahren, waren auch sehr bescheiden &#8211; das Nötigste. Wollte dann weiter zum Textil-Design, zum Glück habe ich das nicht gemacht. Heute ist das nicht viel anders, die deutsche Textilindustrie verlegte ihre Produktionsstätten &#8211; nicht nur wegen billigen Arbeitskräften, sondern auch wegen der schlechten Überwachung von verbotenen chem. Stoffen &#8211; also Chemiekalien zur Veredlung und Färbung etc. &#8211; bewusst ins Ausland. </p>
<p>Zudem gab es auch in den 90ern von deutschen Öko-Textilfirmen, die in Indien<br />
produzierten schon kleine &#8220;Skandälchen&#8221;, wie ein Fernsehbeitrag des ZDF verdeutlicht. Also so sauber ist diese Branche auch nicht. Titel der Doku: Kann denn Mode Sünde sein?</p>
<p><a href="http://www.whitepepper.de/details.php?film_id=19&#038;from=filme" rel="nofollow">http://www.whitepepper.de/details.php?film_id=19&#038;from=filme</a></p>
<p>Zitat: Wir zeigen, wie in Indien unsere Kleidung produziert wird: Auf südindischen Baumwollfeldern sprechen wir mit Bauern, deren Gesundheit und deren Umwelt unter dem enormen Einsatz von Dünger und Pestiziden leidet, in der südindischen &#8220;Hauptstadt des T-Shirts&#8221; sehen wir, wie verheerend sich die Produktion unserer Billigklamotten auf die Menschen dort auswirkt. Aber wir stellen auch ein vorbildliches Ökobaumwollprojekt vor. Drei Modeproduzenten mit unterschiedlichen ökologischen Ansätzen nehmen wir zusammen mit Pretty Woman genauer unter die Lupe: Pretty Woman schleppt Edward zu Esprit, der großen Modefirma, die sich ökologisch umbauen will, und zum Naturtextilhersteller Rakattl, der auch aus entwicklungspolitischen Gründen in Indien fertigen läßt. Allerdings nicht ganz so sauber, wie Rakattl immer gern behauptet, müssen wir feststellen. Beim Textilproduzenten Natur &amp; Co. streikt Edward endgültig. Zitat-Ende.</p>
<p>Um einen ausführlichen Bericht darüber zu verfassen wie es heute noch wirklich in dieser Branche zugeht, und wieviel zig Tonnen hochgiftigen Textilien in Deutschland ankommen, habe ich ehrlich gesagt keine Lust &#8211; Mir ist jetzt schon schlecht, und werde wütend &#8211; ganz speziell denke ich an diese zigtausend arbeitenden Menschen in diesen Ländern die vergiftet &#8211; wegen ein paar Dollar am Tag &#8211; werden, nur damit wir billige Kleidung haben, die uns letztendlich auch vergiftet. </p>
<p>Wie absurd und Widersprüchlich!!!!</p>
<p>Über die negativen Auswirkungen solch eines Handelns gegenüber unserer wertvollen Umwelt &#8211; Mutter Natur &#8211; ganz zu schweigen.</p>
<p>Deshalb habe ich ein paar Links zusammengestellt, und beachtet auch das Datum der Berichte &#8211; alles garnicht so neu.</p>
<p><a href="http://www.enius.de/presse/104.html" rel="nofollow">http://www.enius.de/presse/104.html</a><br />
<a href="http://doku.cc/2006/07/19/giftige-kleider-chemie-in-textilien/" rel="nofollow">http://doku.cc/2006/07/19/giftige-kleider-chemie-in-textilien/</a><br />
<a href="http://www.internetchemie.info/chemie/textilien-chemie.htm" rel="nofollow">http://www.internetchemie.info/chemie/textilien-chemie.htm</a><br />
<a href="http://www.br-online.de/ratgeber/gesundheit/textilien-schadstoffe-oeko-mode-" rel="nofollow">http://www.br-online.de/ratgeber/gesundheit/textilien-schadstoffe-oeko-mode-</a><br />
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<p>Toxicwarrior</p>
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	<item>
		<title>Von: Madox</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/30/chemikalien-in-textilien/comment-page-1/#comment-4455</link>
		<dc:creator>Madox</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 20:26:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich könnte mir vorstellen, nicht nur Klamotten aus Baumwolle sind stark mit Chemikalien kontaminiert, die vielen Kunstfasern in unserer Bekleidung und bei den Sportsachen, werden vermutlich ebenfalls krankmachendes Potential bergen, oder?

Vielleicht recherchiert Ihr ja auch dieses Gebiet unserer Textilien und schreibt einen Bericht darüber. Es wäre bestimmt auch interessant,

Madox</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich könnte mir vorstellen, nicht nur Klamotten aus Baumwolle sind stark mit Chemikalien kontaminiert, die vielen Kunstfasern in unserer Bekleidung und bei den Sportsachen, werden vermutlich ebenfalls krankmachendes Potential bergen, oder?</p>
<p>Vielleicht recherchiert Ihr ja auch dieses Gebiet unserer Textilien und schreibt einen Bericht darüber. Es wäre bestimmt auch interessant,</p>
<p>Madox</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: T-Rex</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/30/chemikalien-in-textilien/comment-page-1/#comment-4397</link>
		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 06:10:24 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt auch verantwortungsbewusste Firmen die sich Gedanken machen die Umwelt zu schonen.

In diesem Artikel wird ein solches Beispiel beschrieben: 

â€žSaubere Westeâ€œ: Textilien umweltschonend produzieren 

Die Textilherstellung ist ein â€žheißesâ€œ Geschäft. Viel Wärme-Energie wird in das Färben, Waschen und Bleichen der Stoffe gesteckt. Am Ende bleiben nicht nur das fertige Produkt, sondern auch reichlich verschmutztes Wasser und ungenutzte Restwärme zurück.

Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt der Schmitz-Werke in Emsdetten, Hersteller von Fertig-Markisen, Dekostoffen und Spezialtextilien, und der Bergischen Universität Wuppertal, Fachbereich Umweltchemie, will das ändern. â€žErstmals soll ein ganzheitliches Abwasserrecycling- und Energiesparkonzept für die Die ältesten Geflechte (Leinengewebe) sind vor 6.500 Jahren in Ägypten bereits mit Spindel und Webstuhl entstanden.Textilindustrie entwickelt werden, das den gesamten Herstellungsprozess vom Garn bis zum Endprodukt umfasstâ€œ, zeigte sich DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde begeistert. Er übergab heute in Anwesenheit von Thomas Kubendorff, Landrat des Kreises Steinfurt, den Förderbescheid über 124.000 Euro an Justus Schmitz, geschäftsführender Gesellschafter der Schmitz-Werke, und an Prof. Dr. Joachim M. Marzinkowski, Bergische Universität Wuppertal.

Nachhaltige Lösungen für die Textilindustrie
â€žDas Projektvorhaben hat einen hohen Modellcharakter für die gesamte Textilbrancheâ€œ, betonte Brickwedde bei der Übergabe. 

Zwar gebe es bereits verschiedene Ansätze in der Textilindustrie, Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser und Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen.Energie einzusparen, jedoch seien die sehr individuell und an die jeweiligen Betriebe angepasst. Brickwedde: â€žHier wird nun erstmals versucht, nachhaltige Lösungen zu finden, die sich auf unterschiedliche Unternehmen übertragen lassenâ€œ. ...

http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_technik/15649.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch verantwortungsbewusste Firmen die sich Gedanken machen die Umwelt zu schonen.</p>
<p>In diesem Artikel wird ein solches Beispiel beschrieben: </p>
<p>â€žSaubere Westeâ€œ: Textilien umweltschonend produzieren </p>
<p>Die Textilherstellung ist ein â€žheißesâ€œ Geschäft. Viel Wärme-Energie wird in das Färben, Waschen und Bleichen der Stoffe gesteckt. Am Ende bleiben nicht nur das fertige Produkt, sondern auch reichlich verschmutztes Wasser und ungenutzte Restwärme zurück.</p>
<p>Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Entwicklungsvorhaben zum Lösen von Problemen, deren Erfüllung eine Organisation erfordert, die die Umsetzung der Aufgaben plant, steuert, durchführt und kontrolliert. Projekt der Schmitz-Werke in Emsdetten, Hersteller von Fertig-Markisen, Dekostoffen und Spezialtextilien, und der Bergischen Universität Wuppertal, Fachbereich Umweltchemie, will das ändern. â€žErstmals soll ein ganzheitliches Abwasserrecycling- und Energiesparkonzept für die Die ältesten Geflechte (Leinengewebe) sind vor 6.500 Jahren in Ägypten bereits mit Spindel und Webstuhl entstanden.Textilindustrie entwickelt werden, das den gesamten Herstellungsprozess vom Garn bis zum Endprodukt umfasstâ€œ, zeigte sich DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde begeistert. Er übergab heute in Anwesenheit von Thomas Kubendorff, Landrat des Kreises Steinfurt, den Förderbescheid über 124.000 Euro an Justus Schmitz, geschäftsführender Gesellschafter der Schmitz-Werke, und an Prof. Dr. Joachim M. Marzinkowski, Bergische Universität Wuppertal.</p>
<p>Nachhaltige Lösungen für die Textilindustrie<br />
â€žDas Projektvorhaben hat einen hohen Modellcharakter für die gesamte Textilbrancheâ€œ, betonte Brickwedde bei der Übergabe. </p>
<p>Zwar gebe es bereits verschiedene Ansätze in der Textilindustrie, Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die Bezeichnung Wasser wird v.a. für den flüssigen Aggregatzustand verwendet, im festen, also gefrorenen Zustand wird es Eis genannt, im gasförmigen Zustand Wasserdampf Wasser bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser und Als E. wird die Fähigkeit eines Systems bezeichnet, Arbeit zu leisten. Verschiedene Formen von E. sind: Wärme, chemische, mechanische und elektrische E., die sich ineinander umwandeln lassen.Energie einzusparen, jedoch seien die sehr individuell und an die jeweiligen Betriebe angepasst. Brickwedde: â€žHier wird nun erstmals versucht, nachhaltige Lösungen zu finden, die sich auf unterschiedliche Unternehmen übertragen lassenâ€œ. &#8230;</p>
<p><a href="http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_technik/15649.php" rel="nofollow">http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_technik/15649.php</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Energiefox</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/30/chemikalien-in-textilien/comment-page-1/#comment-4390</link>
		<dc:creator>Energiefox</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 09:40:23 +0000</pubDate>
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		<description>Toxiwarrior

Toxiwarrior Zitat.. Warum lassen wir uns das alles gefallen?...Zitat Toxiwarrior

Genau so ist es. Wir leben in einer Demokratie und Kritik tut der Demokratie gut. Leider meine Erfahrung mitschwimmen mit dem Strom und man fährt gut. Meldet man Kritik an hat man Probleme und wird zum unbeliebten Außenseiter. Ist Gesicht zeigen nicht so recht beliebt in Deutschland?
Gruß Energiefox</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toxiwarrior</p>
<p>Toxiwarrior Zitat.. Warum lassen wir uns das alles gefallen?&#8230;Zitat Toxiwarrior</p>
<p>Genau so ist es. Wir leben in einer Demokratie und Kritik tut der Demokratie gut. Leider meine Erfahrung mitschwimmen mit dem Strom und man fährt gut. Meldet man Kritik an hat man Probleme und wird zum unbeliebten Außenseiter. Ist Gesicht zeigen nicht so recht beliebt in Deutschland?<br />
Gruß Energiefox</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Toxicwarrior</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/30/chemikalien-in-textilien/comment-page-1/#comment-4388</link>
		<dc:creator>Toxicwarrior</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:58:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/?p=2078#comment-4388</guid>
		<description>Das Problem ist letztendlich immer das gleiche; solange es einen selber (Mensch) nicht betrifft findet auch keine - in seltenen Fällen wohl doch auch - emotionale Sensibilisierung statt. Es sind vorerst immer die anderen die Unfälle erleiden, Krank werden - Krebs, Aids, Armut etc. - oder von irgendetwas anderem betroffen sind. Erst wenn es einen selber erwischt, fängt man an bzw. muss man sich damit beschäftigen bzw. darüber nachdenken und auseinandersetzen; doch dann ist es schon zu spät - wir sind dann schon  geschädigt, betroffen oder erkrankt etc. 

Warum lassen wir uns das alles gefallen? Wo ist der Widerstand? Wieso bedienen wir vorerst diese Märkte; und verurteilen bei Schädigung diese hinterher. Wir sind doch mündig, studiert, belesen und eigentlich erfahren.

Wir sind doch Erwachsen, oder?!

Wieso demonstrieren wir nicht auf der Strasse? Wieso Sensibilisieren bzw. leisten wir keine Aufklärungsarbeit in unserer Gesellschaft bzw. warnen unsere noch gesunden Mitmenschen vor den katastophalen Folgen einer MCS-Erkrankung o.dgl.

Solange wir uns immer nur in Foren, Blogs etc. austauschen - was sicherlich wichtig, und für jeden Betroffenen äusserst hilfreich ist, kommen Jahr für Jahr immer mehr - zumindest diejenigen die vermutlich nicht psychiatrisiert wurden - dazu. Hatte selber Glück dass ich den &quot;Braten&quot; gerochen habe - dank diesem und anderen Foren, Blogs etc. Ansonsten würde ich heute auch auf einer sugerierten &quot;Psychoschiene&quot; wandern bzw. reisen o.dgl. 

Lasst uns demonstrieren, in die Öffentlichkeit gehen und unsere Rechte einfordern.

Sorry, aber das musste ich mal los werden, denn es ist egal ob es sich um Textilien, Kosmetik, Nahrung etc. handelt, warum wir erkrankt sind, - oder andere noch erkranken müssen - ohne flächendeckende Öffentlichkeitsarbeit  (Gesicht zeigen) mit Zahlen und Fakten über Gifte und dessen Folgen hat die Chemie-, Pharma-Lobby weiterhin eine uneingeschränkte Machtstellung in unserer Gesellschaft. Denn es geht lediglich um &quot;Kapital&quot;, und spätestens bei meiner bzw. unserer Gesundheit hört der Spass auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist letztendlich immer das gleiche; solange es einen selber (Mensch) nicht betrifft findet auch keine &#8211; in seltenen Fällen wohl doch auch &#8211; emotionale Sensibilisierung statt. Es sind vorerst immer die anderen die Unfälle erleiden, Krank werden &#8211; Krebs, Aids, Armut etc. &#8211; oder von irgendetwas anderem betroffen sind. Erst wenn es einen selber erwischt, fängt man an bzw. muss man sich damit beschäftigen bzw. darüber nachdenken und auseinandersetzen; doch dann ist es schon zu spät &#8211; wir sind dann schon  geschädigt, betroffen oder erkrankt etc. </p>
<p>Warum lassen wir uns das alles gefallen? Wo ist der Widerstand? Wieso bedienen wir vorerst diese Märkte; und verurteilen bei Schädigung diese hinterher. Wir sind doch mündig, studiert, belesen und eigentlich erfahren.</p>
<p>Wir sind doch Erwachsen, oder?!</p>
<p>Wieso demonstrieren wir nicht auf der Strasse? Wieso Sensibilisieren bzw. leisten wir keine Aufklärungsarbeit in unserer Gesellschaft bzw. warnen unsere noch gesunden Mitmenschen vor den katastophalen Folgen einer MCS-Erkrankung o.dgl.</p>
<p>Solange wir uns immer nur in Foren, Blogs etc. austauschen &#8211; was sicherlich wichtig, und für jeden Betroffenen äusserst hilfreich ist, kommen Jahr für Jahr immer mehr &#8211; zumindest diejenigen die vermutlich nicht psychiatrisiert wurden &#8211; dazu. Hatte selber Glück dass ich den &#8220;Braten&#8221; gerochen habe &#8211; dank diesem und anderen Foren, Blogs etc. Ansonsten würde ich heute auch auf einer sugerierten &#8220;Psychoschiene&#8221; wandern bzw. reisen o.dgl. </p>
<p>Lasst uns demonstrieren, in die Öffentlichkeit gehen und unsere Rechte einfordern.</p>
<p>Sorry, aber das musste ich mal los werden, denn es ist egal ob es sich um Textilien, Kosmetik, Nahrung etc. handelt, warum wir erkrankt sind, &#8211; oder andere noch erkranken müssen &#8211; ohne flächendeckende Öffentlichkeitsarbeit  (Gesicht zeigen) mit Zahlen und Fakten über Gifte und dessen Folgen hat die Chemie-, Pharma-Lobby weiterhin eine uneingeschränkte Machtstellung in unserer Gesellschaft. Denn es geht lediglich um &#8220;Kapital&#8221;, und spätestens bei meiner bzw. unserer Gesundheit hört der Spass auf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Catwoman</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/30/chemikalien-in-textilien/comment-page-1/#comment-4386</link>
		<dc:creator>Catwoman</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 15:48:54 +0000</pubDate>
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		<description>Vor Chemikalien in Textilien kann man sich außer beim Erwerb von Green-Fashion, kaum schützen. Schlimm finde ich, dass Baby-Klamotten und Kinderkleidung genauso betroffen sind, wie die Bekleidung von Erwachsenen. Spätfolgen kann doch niemand verbindlich ausschließen. Und das geschieht, wenn man von Chemikalien in Textilien schwer krank geworden ist? Wer hilft dann? Dann wird man genauso abgeschoben und als psychisch krank erklärt, wie bei anderen ursächlichen Umwelteinflüssen. Die realistischen Ursachen werden förmlich ausgeklammert, um Regressansprüchen vorzubeugen. Warum sonst gibt es keine Allergietests auf Lebensmittelzusätze? Dafür sorgen schon die Hersteller in der Nahrungsmittelindustrie, dass bloß nichts von all dem ans Licht kommt, was uns allen Tag täglich gesundheitlich zusetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Chemikalien in Textilien kann man sich außer beim Erwerb von Green-Fashion, kaum schützen. Schlimm finde ich, dass Baby-Klamotten und Kinderkleidung genauso betroffen sind, wie die Bekleidung von Erwachsenen. Spätfolgen kann doch niemand verbindlich ausschließen. Und das geschieht, wenn man von Chemikalien in Textilien schwer krank geworden ist? Wer hilft dann? Dann wird man genauso abgeschoben und als psychisch krank erklärt, wie bei anderen ursächlichen Umwelteinflüssen. Die realistischen Ursachen werden förmlich ausgeklammert, um Regressansprüchen vorzubeugen. Warum sonst gibt es keine Allergietests auf Lebensmittelzusätze? Dafür sorgen schon die Hersteller in der Nahrungsmittelindustrie, dass bloß nichts von all dem ans Licht kommt, was uns allen Tag täglich gesundheitlich zusetzt.</p>
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