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	<title>Kommentare zu: Berufsgenossenschaften bekennen, Multiple Chemical Sensitivity &#8211; MCS und Sick Building Syndrome &#8211; SBS  kosten Milliarden</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 17:42:28 +0200</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Konstantin</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/comment-page-1/#comment-5810</link>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 12:32:37 +0000</pubDate>
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		<description>Eben gefunden: 

Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG)
Bezüglich Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) relevante BAULINKS-Rubriken

Report &#039;Innenraumarbeitsplätze - Vorgehensempfehlung für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld&#039; 
Brennende Augen, Kratzen im Hals, verstopfte Nase oder Kopfschmerzen - 20 bis 30 Prozent aller Bürobeschäftigten klagen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über solche oder ähnliche Symptome. Schlagworte wie &quot;Sick-Building-Syndrom&quot; oder auch &quot;Multiple chemische Sensitivität&quot; beschreiben diese typischen Bürobeschwerden, deren betriebs- und volkswirtschaftliche Folgen in die Milliarden gehen - eine Belastung nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Wirtschaft!

http://www.baulinks.de/news/1frame.htm?http%3A//www.baulinks.de/firmen/hvbg.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben gefunden: </p>
<p>Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG)<br />
Bezüglich Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) relevante BAULINKS-Rubriken</p>
<p>Report &#8216;Innenraumarbeitsplätze &#8211; Vorgehensempfehlung für die Ermittlungen zum Arbeitsumfeld&#8217;<br />
Brennende Augen, Kratzen im Hals, verstopfte Nase oder Kopfschmerzen &#8211; 20 bis 30 Prozent aller Bürobeschäftigten klagen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über solche oder ähnliche Symptome. Schlagworte wie &#8220;Sick-Building-Syndrom&#8221; oder auch &#8220;Multiple chemische Sensitivität&#8221; beschreiben diese typischen Bürobeschwerden, deren betriebs- und volkswirtschaftliche Folgen in die Milliarden gehen &#8211; eine Belastung nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Wirtschaft!</p>
<p><a href="http://www.baulinks.de/news/1frame.htm?http%3A//www.baulinks.de/firmen/hvbg.de" rel="nofollow">http://www.baulinks.de/news/1frame.htm?http%3A//www.baulinks.de/firmen/hvbg.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Analytiker</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/comment-page-1/#comment-4145</link>
		<dc:creator>Analytiker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 18:39:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ja im Schikanieren, Verhöhnen und Diffamieren sind sie ganz groß, alle wollen sich um Zahlungen drücken und wenden dabei unmenschliche Methoden ein, auf Kosten Schwerkranker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja im Schikanieren, Verhöhnen und Diffamieren sind sie ganz groß, alle wollen sich um Zahlungen drücken und wenden dabei unmenschliche Methoden ein, auf Kosten Schwerkranker.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: T-Rex</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/comment-page-1/#comment-4141</link>
		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 17:02:40 +0000</pubDate>
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		<description>X-Faktor auf die richtigen Schritte zur Prävention warten Tausende von Arbeitern schon Jahrzehnte. Nichts tut sich, außer das die Opfer verhöhnt und schikaniert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>X-Faktor auf die richtigen Schritte zur Prävention warten Tausende von Arbeitern schon Jahrzehnte. Nichts tut sich, außer das die Opfer verhöhnt und schikaniert werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: X-Faktor</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/comment-page-1/#comment-3955</link>
		<dc:creator>X-Faktor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 06:50:42 +0000</pubDate>
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		<description>Immerhin erkennen die Berufsgenossenschaften, dass Krankheiten wie MCS und SBS zu immensen Kosten führen, wie der angeführte Report der Berufsgenossenschaften belegt. Leider haben die BG&#039;s bisher ihre schon in die Jahre gekommenen Erkenntnisse nicht umgesetzt. Doch der Druck auf die Berufsgenossenschaften wird wachsen. Immerhin ist MCS als Schwerbehinderung anerkannt, mangelnder Arbeitsschutz kann die BG&#039;s teuer zustehen kommen.

In Japan hat ein Arbeitnehmer eine Rekordsumme als Entschädigung für seine am Arbeitsplatz entstandene MCS - Erkrankung erhalten. Daran sollten die Berufsgenossenschaften auch in Deutschland denken. Es wird immer mehr Arbeitnehmer geben, die nicht kuschen und sich ihre Rechte gegen unsachgemäßen Arbeitsschutz und dadurch entstandene Gesundheitsschädigungen, notfalls einklagen.

http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/04/01/firma-zahlt-einem-angestellten-schadensersatz-millionen-wegen-chemical-sensitivity-mcs-durch-passivrauch/

http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/04/02/schadensersatz-rekordsumme-fuer-schaedigung-durch-passivrauch/

Berufsgenossenschaften sollten ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllen, anstatt nur darüber zu schreiben. Zu deren Aufgaben zählen ja bekanntlich u. a., Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhindern.

Dann man ran an den Pott, damit diese Vorgaben nicht nur schwarz auf weiß auf dem Papier nachzulesen sind, sondern diese Verhütungsmaßnahmen auch von den Berufsgenossenschaften umgesetzt werden. 

XXX</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin erkennen die Berufsgenossenschaften, dass Krankheiten wie MCS und SBS zu immensen Kosten führen, wie der angeführte Report der Berufsgenossenschaften belegt. Leider haben die BG&#8217;s bisher ihre schon in die Jahre gekommenen Erkenntnisse nicht umgesetzt. Doch der Druck auf die Berufsgenossenschaften wird wachsen. Immerhin ist MCS als Schwerbehinderung anerkannt, mangelnder Arbeitsschutz kann die BG&#8217;s teuer zustehen kommen.</p>
<p>In Japan hat ein Arbeitnehmer eine Rekordsumme als Entschädigung für seine am Arbeitsplatz entstandene MCS &#8211; Erkrankung erhalten. Daran sollten die Berufsgenossenschaften auch in Deutschland denken. Es wird immer mehr Arbeitnehmer geben, die nicht kuschen und sich ihre Rechte gegen unsachgemäßen Arbeitsschutz und dadurch entstandene Gesundheitsschädigungen, notfalls einklagen.</p>
<p><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/04/01/firma-zahlt-einem-angestellten-schadensersatz-millionen-wegen-chemical-sensitivity-mcs-durch-passivrauch/" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/04/01/firma-zahlt-einem-angestellten-schadensersatz-millionen-wegen-chemical-sensitivity-mcs-durch-passivrauch/</a></p>
<p><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/04/02/schadensersatz-rekordsumme-fuer-schaedigung-durch-passivrauch/" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/04/02/schadensersatz-rekordsumme-fuer-schaedigung-durch-passivrauch/</a></p>
<p>Berufsgenossenschaften sollten ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllen, anstatt nur darüber zu schreiben. Zu deren Aufgaben zählen ja bekanntlich u. a., Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhindern.</p>
<p>Dann man ran an den Pott, damit diese Vorgaben nicht nur schwarz auf weiß auf dem Papier nachzulesen sind, sondern diese Verhütungsmaßnahmen auch von den Berufsgenossenschaften umgesetzt werden. </p>
<p>XXX</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Analytiker</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/comment-page-1/#comment-3900</link>
		<dc:creator>Analytiker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 07:49:58 +0000</pubDate>
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		<description>Das sind positive Neuigkeiten, wenngleich die Erkenntnisse der Berufsgenossenschaften bzgl. der durch SBS- und MCS-Erkrankungen entstehenden Kostenexplosion, leider keine Abhilfemaßnahmen erkennen lassen.

Hier gibt es noch viel zu tun, dennoch ist es positiv anzuerkennen, dass sich die Berufsgenossenschaften diesen wichtigen Themen anzunehmen scheinen, anstatt sich wie bisher davor zu verschließen. 

Die Zahl der zu erwartenden Multiple Chemical Sensitivity und Sick-Building-Syndrome-Krankheitsfälle, wird zukünftig maßlos ansteigen, wenn dem nicht angemessen entgegengewirkt wird. Arbeitsschutz ist ein entscheidender Punkt um der durch MCS und SBS drohenden Kostenflut, vorzubeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind positive Neuigkeiten, wenngleich die Erkenntnisse der Berufsgenossenschaften bzgl. der durch SBS- und MCS-Erkrankungen entstehenden Kostenexplosion, leider keine Abhilfemaßnahmen erkennen lassen.</p>
<p>Hier gibt es noch viel zu tun, dennoch ist es positiv anzuerkennen, dass sich die Berufsgenossenschaften diesen wichtigen Themen anzunehmen scheinen, anstatt sich wie bisher davor zu verschließen. </p>
<p>Die Zahl der zu erwartenden Multiple Chemical Sensitivity und Sick-Building-Syndrome-Krankheitsfälle, wird zukünftig maßlos ansteigen, wenn dem nicht angemessen entgegengewirkt wird. Arbeitsschutz ist ein entscheidender Punkt um der durch MCS und SBS drohenden Kostenflut, vorzubeugen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Spider</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/comment-page-1/#comment-3885</link>
		<dc:creator>Spider</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 10:59:24 +0000</pubDate>
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		<description>Sehe ich auch so Clarissa, es hat sich in den letzten 4 Jahren nach Veröffentlichung des Reportes der Berufsgenossenschaften immer noch nichts bewegt. Den Ursachen für SBS und MCS am Arbeitsplatz, wurde nach meinem Kenntnisstand nicht ausreichend entgegengewirkt, wie auch einige Kommentare belegen.

Die Aufgaben der der Selbstverwaltung unterliegenden Berufsgenossenschaften sind laut Wikipedia folgendermaßen definiert:

&quot;Sie haben die Aufgabe, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten. Beschäftigte, die einen Arbeitsunfall erlitten haben oder an einer Berufskrankheit leiden, werden durch die Berufsgenossenschaften medizinisch, beruflich und sozial rehabilitiert. Darüber hinaus obliegt es den Berufsgenossenschaften, die Unfall- und Krankheitsfolgen durch Geldzahlungen finanziell auszugleichen. Im Jahr 2005 waren etwa 46,2 Millionen Personen bei den gewerblichen und landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften versichert.[1]&quot;

http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsgenossenschaft

Weiter heißt es:

&quot;Bei den Berufsgenossenschaften handelt es sich um Sozialversicherungsträger. Sie sind als Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung organisiert und finanzieren sich ausschließlich aus Beiträgen der ihnen durch Pflichtmitgliedschaft zugeordneten Unternehmen. 2005 waren etwa 3,2 Millionen Unternehmen Mitglied einer gewerblichen Berufsgenossenschaft.[2]

Genau das scheint erscheint mir der springende Punkt zu sein, denn die Pflichtbeiträge werden von den Unternehmen getragen. Und so verstreicht wertvolle Zeit durch Nichtstun. Man möchte Kosten sparen und vernachlässigt m. E. nach weiterhin den Arbeitsschutz, doch die gesamte Volkswirtschaft legt dabei finanziell unermesslich drauf.

Hier ein wenig Lesestoff zum Thema:

http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/07/08/allergien-am-arbeitsplatz-und-umweltkrankheiten-sind-auf-dem-vormarsch-handeln-ist-angesagt/

http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/21/chemikaliensensitivitaet-durch-loesemittel/

http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/

http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/12/krank-durch-chemikalien-der-brief-zu-pfingsten/

http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/09/resultat-eines-arbeitslebens-als-maler/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich auch so Clarissa, es hat sich in den letzten 4 Jahren nach Veröffentlichung des Reportes der Berufsgenossenschaften immer noch nichts bewegt. Den Ursachen für SBS und MCS am Arbeitsplatz, wurde nach meinem Kenntnisstand nicht ausreichend entgegengewirkt, wie auch einige Kommentare belegen.</p>
<p>Die Aufgaben der der Selbstverwaltung unterliegenden Berufsgenossenschaften sind laut Wikipedia folgendermaßen definiert:</p>
<p>&#8220;Sie haben die Aufgabe, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten sowie arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhüten. Beschäftigte, die einen Arbeitsunfall erlitten haben oder an einer Berufskrankheit leiden, werden durch die Berufsgenossenschaften medizinisch, beruflich und sozial rehabilitiert. Darüber hinaus obliegt es den Berufsgenossenschaften, die Unfall- und Krankheitsfolgen durch Geldzahlungen finanziell auszugleichen. Im Jahr 2005 waren etwa 46,2 Millionen Personen bei den gewerblichen und landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften versichert.[1]&#8221;</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsgenossenschaft" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Berufsgenossenschaft</a></p>
<p>Weiter heißt es:</p>
<p>&#8220;Bei den Berufsgenossenschaften handelt es sich um Sozialversicherungsträger. Sie sind als Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung organisiert und finanzieren sich ausschließlich aus Beiträgen der ihnen durch Pflichtmitgliedschaft zugeordneten Unternehmen. 2005 waren etwa 3,2 Millionen Unternehmen Mitglied einer gewerblichen Berufsgenossenschaft.[2]</p>
<p>Genau das scheint erscheint mir der springende Punkt zu sein, denn die Pflichtbeiträge werden von den Unternehmen getragen. Und so verstreicht wertvolle Zeit durch Nichtstun. Man möchte Kosten sparen und vernachlässigt m. E. nach weiterhin den Arbeitsschutz, doch die gesamte Volkswirtschaft legt dabei finanziell unermesslich drauf.</p>
<p>Hier ein wenig Lesestoff zum Thema:</p>
<p><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/07/08/allergien-am-arbeitsplatz-und-umweltkrankheiten-sind-auf-dem-vormarsch-handeln-ist-angesagt/" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/07/08/allergien-am-arbeitsplatz-und-umweltkrankheiten-sind-auf-dem-vormarsch-handeln-ist-angesagt/</a></p>
<p><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/21/chemikaliensensitivitaet-durch-loesemittel/" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/21/chemikaliensensitivitaet-durch-loesemittel/</a></p>
<p><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/</a></p>
<p><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/12/krank-durch-chemikalien-der-brief-zu-pfingsten/" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/12/krank-durch-chemikalien-der-brief-zu-pfingsten/</a></p>
<p><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/09/resultat-eines-arbeitslebens-als-maler/" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/09/resultat-eines-arbeitslebens-als-maler/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Clarissa</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/comment-page-1/#comment-3884</link>
		<dc:creator>Clarissa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 08:37:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich frage mich jetzt nur warum hat sich in den 4 Jahren nach Veröffentlichung dieses Werkes immer noch nichts bewegt.

Sie wissen es, aber sie steuern nicht gegen an, warum nicht? Haben die BG&#039;s nicht auch eine gewisse Fürsorgepflicht gegenüber den Arbeitnehmern ihrer Mitgliedszahler? - Ich weiss es nicht, aber wenn nichts getan wird, kann ich es auch verstehen, denn wenn die BG&#039;s auf die Arbeitgeber einwirken würden, würden ja immense Kosten für diese entstehen und wer will schon der Kuh, die man melken will, das Heu wegnehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich jetzt nur warum hat sich in den 4 Jahren nach Veröffentlichung dieses Werkes immer noch nichts bewegt.</p>
<p>Sie wissen es, aber sie steuern nicht gegen an, warum nicht? Haben die BG&#8217;s nicht auch eine gewisse Fürsorgepflicht gegenüber den Arbeitnehmern ihrer Mitgliedszahler? &#8211; Ich weiss es nicht, aber wenn nichts getan wird, kann ich es auch verstehen, denn wenn die BG&#8217;s auf die Arbeitgeber einwirken würden, würden ja immense Kosten für diese entstehen und wer will schon der Kuh, die man melken will, das Heu wegnehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lucie</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/comment-page-1/#comment-3874</link>
		<dc:creator>Lucie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 02:44:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Silvia,

das sind ja interessante Erkenntnisse seitens der Berufsgenossenschaften. Zu hoffen ist, dass man diese auch endlich in der Praxis umsetzt. Immerhin ist der von Dir angeführte Report schon etwas in die Jahre gekommen und wie Terminators angeführtes Beispiel der mit toxischen Chemikalien verseuchten Container aus Fernost, verdeutlicht, gibt es noch Einiges zu tun. Aber nicht nur die BG&#039;en, sondern die Politik ist im Beispiel der mit Giftgas verseuchten Container, genauso gefragt, angemessen zu Handeln. 

Umweltkrankheiten wie Multiple Chemikalien Sensitivität und Sick-Building-Syndrome könnten weiterhin Milliarden verschlingen, wenn kein Einlenken durch die Arbeitgeber, Berufsgenossenschaften und Politiker geschieht. Daher ist das Bekenntnis der Berufsgenossenschaften äußerst positiv zu bewerten, allerdings vermisse ich eine entsprechende Umsetzung des hier angeführten Wissens. Auslöser für MCS und SBS wurden durch die BG&#039;en im  Report immerhin richtig definiert. Daher ist Hopfen und Malz noch nicht ganz verloren. 

Für umfassenden Arbeitsschutz Sorge zutragen, sollte oberste Priorität der Berufsgenossenschaften sein, nur so lassen sich durch die Erkrankungen wie MCS und SBS, ausgelöst durch Schadstoffbelastung am Arbeitsplatz, verursachte Milliardenschäden in der Wirtschaft verhindern, abgesehen vom schweren menschlichen Leid, das den Betroffenen unnötig aufgebürdet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Silvia,</p>
<p>das sind ja interessante Erkenntnisse seitens der Berufsgenossenschaften. Zu hoffen ist, dass man diese auch endlich in der Praxis umsetzt. Immerhin ist der von Dir angeführte Report schon etwas in die Jahre gekommen und wie Terminators angeführtes Beispiel der mit toxischen Chemikalien verseuchten Container aus Fernost, verdeutlicht, gibt es noch Einiges zu tun. Aber nicht nur die BG&#8217;en, sondern die Politik ist im Beispiel der mit Giftgas verseuchten Container, genauso gefragt, angemessen zu Handeln. </p>
<p>Umweltkrankheiten wie Multiple Chemikalien Sensitivität und Sick-Building-Syndrome könnten weiterhin Milliarden verschlingen, wenn kein Einlenken durch die Arbeitgeber, Berufsgenossenschaften und Politiker geschieht. Daher ist das Bekenntnis der Berufsgenossenschaften äußerst positiv zu bewerten, allerdings vermisse ich eine entsprechende Umsetzung des hier angeführten Wissens. Auslöser für MCS und SBS wurden durch die BG&#8217;en im  Report immerhin richtig definiert. Daher ist Hopfen und Malz noch nicht ganz verloren. </p>
<p>Für umfassenden Arbeitsschutz Sorge zutragen, sollte oberste Priorität der Berufsgenossenschaften sein, nur so lassen sich durch die Erkrankungen wie MCS und SBS, ausgelöst durch Schadstoffbelastung am Arbeitsplatz, verursachte Milliardenschäden in der Wirtschaft verhindern, abgesehen vom schweren menschlichen Leid, das den Betroffenen unnötig aufgebürdet wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Supergirl</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/comment-page-1/#comment-3871</link>
		<dc:creator>Supergirl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 16:55:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/#comment-3871</guid>
		<description>Also ich für meinen Teil, arbeitete jahrelang in einem Großraumbüro in einem neugebauten Gebäude, alles komplett neu. Ich hatte vorher ab und an mal eine Erkältung, doch seit ich dort angefangen habe zu arbeiten, hatte ich ständig Schnupfen, Halsschmerzen, Kopfweh, Schwindel, Gedächtnisprobleme, Konzentrationsstörungen, erhebliche Infektanfälligkeit, gereizte Schleimhäute, verstopfte Nase, Nebenhöhlenentzündungen, brennende Augen etc. Ich quälte mich förmlich zur Arbeit. Und zwar nicht nur ich, sondern vielen meiner Kolleginnen ging es genauso. Bei mir wurde es immer schlimmer, bis nichts mehr ging und ich eine MCS entwickelt habe. Allerdings wusste ich anfangs nicht, an was ich tatsächlich erkrankt bin. Ich war dauerhaft arbeitsunfähig geschrieben und landete nach einigen Jahren bei einem praktizierenden Umweltmediziner, der dann das wahre Übel meiner extremen Beschwerden, nämlich Chemikalien Sensitivität, ans Tageslicht brachte.

Über die Klimaanlage wurde der Dieselgestank der LKW an meinem früheren Arbeitsplatz auch im Büro verteilt, wir wurden alle immer kränker dort. So viel zum Thema Arbeitsschutz und Umwelterkrankungen wie SBS und MCS. Hier liegt noch einiges im Argen und die Berufsgenossenschaften wie auch Arbeitgeber wären gut beraten, hier endlich menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen. 

SBS (Sick-Building-Syndrome) und MCS (Multiple Chemical Sensitivity) kosten Milliarden, aber vordergründig sind schlechte Arbeitsbedingungen die Ursachen für die unermessliche Kostenexplosion. MCS und SBS bräuchten überhaupt nicht zu entstehen, gäbe es präventive Maßnahmen, die schadstoffarme Bedingungen am Arbeitsplatz gewährleisten. 

Dafür stehen doch die BG&#039;s, sie sind dazu da, um Berufskrankheiten zu verhindern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich für meinen Teil, arbeitete jahrelang in einem Großraumbüro in einem neugebauten Gebäude, alles komplett neu. Ich hatte vorher ab und an mal eine Erkältung, doch seit ich dort angefangen habe zu arbeiten, hatte ich ständig Schnupfen, Halsschmerzen, Kopfweh, Schwindel, Gedächtnisprobleme, Konzentrationsstörungen, erhebliche Infektanfälligkeit, gereizte Schleimhäute, verstopfte Nase, Nebenhöhlenentzündungen, brennende Augen etc. Ich quälte mich förmlich zur Arbeit. Und zwar nicht nur ich, sondern vielen meiner Kolleginnen ging es genauso. Bei mir wurde es immer schlimmer, bis nichts mehr ging und ich eine MCS entwickelt habe. Allerdings wusste ich anfangs nicht, an was ich tatsächlich erkrankt bin. Ich war dauerhaft arbeitsunfähig geschrieben und landete nach einigen Jahren bei einem praktizierenden Umweltmediziner, der dann das wahre Übel meiner extremen Beschwerden, nämlich Chemikalien Sensitivität, ans Tageslicht brachte.</p>
<p>Über die Klimaanlage wurde der Dieselgestank der LKW an meinem früheren Arbeitsplatz auch im Büro verteilt, wir wurden alle immer kränker dort. So viel zum Thema Arbeitsschutz und Umwelterkrankungen wie SBS und MCS. Hier liegt noch einiges im Argen und die Berufsgenossenschaften wie auch Arbeitgeber wären gut beraten, hier endlich menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen. </p>
<p>SBS (Sick-Building-Syndrome) und MCS (Multiple Chemical Sensitivity) kosten Milliarden, aber vordergründig sind schlechte Arbeitsbedingungen die Ursachen für die unermessliche Kostenexplosion. MCS und SBS bräuchten überhaupt nicht zu entstehen, gäbe es präventive Maßnahmen, die schadstoffarme Bedingungen am Arbeitsplatz gewährleisten. </p>
<p>Dafür stehen doch die BG&#8217;s, sie sind dazu da, um Berufskrankheiten zu verhindern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: no doubt</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/25/berufsgenossenschaften-bekennen-multiple-chemical-sensitivity-mcs-und-sick-building-syndrome-sbs-kosten-milliarden/comment-page-1/#comment-3869</link>
		<dc:creator>no doubt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 14:58:49 +0000</pubDate>
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		<description>Mit präventiven Arbeitsschutzmaßnahmen ist man auf alle Fälle auf der sicheren Seite. Die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Mitarbeiter sollte viel mehr im Vordergrund stehen. Doch dort steht zumeist der Profit, auf Kosten des Arbeitsschutzes - die Gesundheit vieler Arbeiter und Angestellten wird dadurch sinnlos geschädigt..

Berufsgenossenschaften sollten intensiv ihre Aufgaben ausführen, dann könnte manche Berufskrankheit, wie z. B. MCS und SBS, verhindert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit präventiven Arbeitsschutzmaßnahmen ist man auf alle Fälle auf der sicheren Seite. Die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Mitarbeiter sollte viel mehr im Vordergrund stehen. Doch dort steht zumeist der Profit, auf Kosten des Arbeitsschutzes &#8211; die Gesundheit vieler Arbeiter und Angestellten wird dadurch sinnlos geschädigt..</p>
<p>Berufsgenossenschaften sollten intensiv ihre Aufgaben ausführen, dann könnte manche Berufskrankheit, wie z. B. MCS und SBS, verhindert werden.</p>
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