<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Italienischer MCS Kranker offenbart durch seinen Tod eine &#8220;unbequeme&#8221; Wahrheit</title>
	<atom:link href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 09:05:27 +0100</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
	<item>
		<title>Von: Clarissa</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/comment-page-1/#comment-18254</link>
		<dc:creator>Clarissa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:56:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/#comment-18254</guid>
		<description>Danke Gerdy, ich werde das nach und nach abarbeiten.
LG
Clarissa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Gerdy, ich werde das nach und nach abarbeiten.<br />
LG<br />
Clarissa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerdy</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/comment-page-1/#comment-18253</link>
		<dc:creator>Gerdy</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:22:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/#comment-18253</guid>
		<description>Ich trauere um..

KATHY Davis 1955 - 2006
Dursban vergifted

Mein beste Freundin (seit 1988) die mir in aller Not beigestanden hat..Die in der Wueste mit Ihrer Tochter in einem unbeheizten, ohne wasserleitung oder saniteat (KEIN KLO) nicht insuliertem alten Wohnwagen leben musste...Deren Geschwister IHR nicht helfen wollen..Ihre Tochter alleingelassen wurde, ohne jegliche versorgung ,,und die jezt ein WEISENKIND ist.
Sie hat so grossartig gekaemft und immer allen anderen geholfen..
Ich vermisse sie jede minute des Tages
Ich habe Ihr versprochen weiterzumachen..und bin
Ihrer Tochters unofficelle &quot;Patin&quot;..
EMF macht uns dies nicht mehr lange moeglich
Ich habe eine Liste von jeden den ich seit 24 Jahre kenne ( oder bekannt bin) gemacht,,Die nicht mehr mit uns sind..und deren Leiden zuende ist.&quot;TITLE&quot;.
ES DARF JA NICHT UMSONST GEWESEN SEIN

Christina Shade Shmith 1957-1997
vergiftng durch pestizide

Kathy, Christina und ich ..wir waren viel zusammen,,das letzte mal mit Christina auf einem
Waldstueck im Hochland,,wo auch anderer MCS er gefleuchted waren..nachden eines der groessten Giftzugunglueck passiert war,,
Wir waren all von einen Stunde zur naechten obdachlos und teufelskrank
Mit viel Wut las ich Ihre OBITUARY von der familie ( die hatten sie auch verlassen)..die schrieben,,Wir wissen nicht woran unsere schwester SO &quot;PLOETZLICH&quot; gestorben ist sie war so ein junger mench der so viel noch vor sich hatte..Ja so gehts selbst im tod wird man noch VERASCHT&gt;

Mike Estle 1954-2005
Carbonmonoxide vergiftung und Loesungsmittel

Er war dieser starke Mann..tatoed..Motorcyclist
der freundlichste von allen..Bauarbeiter der nach einem Carbonmomoxide LEAK in einem Hochgebaude nach 2 stunden bewusstlos aufgefunden wurde,, aber keine medizinisch gerechtliche behandlung bekam..sechs von den 8 arbeitern auf dem baugrundstueck sind tod.. er hatte es am leangsten ausgehalten,,wir haben hunderte vn Stunden gemeinsam in den heissen natuerlichen Quellen gesessen und uns aufgemuntert..
Sein einziger ausweg war sein geliebtes Motorrad eine Serpentinenstrasse runterzurasen und 1000 meter in den abgrund zu stuerzen..
Wir haben eine grosse Abschiedsfete fuer Ihn gehabt..draussen,, hier wo er verbleiben wollte,,IN EWIGKEIT AMEN

Neun alte Menschen Maerz 2009
Unbestimmte Vergiftung ( nicht oeffentlich)

In einem Altersheim in der &quot;Eifel&quot; starben Bewohner
Mysterious innerhalb von wenigen stunden /Tage
Das Forschungsverfahren ist eingestellt worden
Ja so gehts
In Ewigkeit Amen

Mehr ein andermal

Dann kann ich in Detail ueber diese Verstorbene berichten

Phyllis Saifer MD 1992

Fred Nelson 2008

Irene Wilkenfield 1945-2004

Cindy Duehring 1962-1999

Kim Palmer 2006

Julia Kendall 1935-1997

Tad Taylor 2006

Nancy Noren 2000

Diane Canfield 2001
Pat Becker 2008

Dan Alln 1956-2004

Dick Fowler 2009

Nancy Westrom 2007

Mechtheld 2002

Eve Anderson 1936-2008

Noel Fortier 1952-2004

Gini S 1948-2004

Mary T 1956-2002 

USW usw

Bis denn

ES DARF JA NICHT ALLES UMSONST GEWESEN SEIN

ALLES LIEBE

Gerdy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich trauere um..</p>
<p>KATHY Davis 1955 &#8211; 2006<br />
Dursban vergifted</p>
<p>Mein beste Freundin (seit 1988) die mir in aller Not beigestanden hat..Die in der Wueste mit Ihrer Tochter in einem unbeheizten, ohne wasserleitung oder saniteat (KEIN KLO) nicht insuliertem alten Wohnwagen leben musste&#8230;Deren Geschwister IHR nicht helfen wollen..Ihre Tochter alleingelassen wurde, ohne jegliche versorgung ,,und die jezt ein WEISENKIND ist.<br />
Sie hat so grossartig gekaemft und immer allen anderen geholfen..<br />
Ich vermisse sie jede minute des Tages<br />
Ich habe Ihr versprochen weiterzumachen..und bin<br />
Ihrer Tochters unofficelle &#8220;Patin&#8221;..<br />
EMF macht uns dies nicht mehr lange moeglich<br />
Ich habe eine Liste von jeden den ich seit 24 Jahre kenne ( oder bekannt bin) gemacht,,Die nicht mehr mit uns sind..und deren Leiden zuende ist.&#8221;TITLE&#8221;.<br />
ES DARF JA NICHT UMSONST GEWESEN SEIN</p>
<p>Christina Shade Shmith 1957-1997<br />
vergiftng durch pestizide</p>
<p>Kathy, Christina und ich ..wir waren viel zusammen,,das letzte mal mit Christina auf einem<br />
Waldstueck im Hochland,,wo auch anderer MCS er gefleuchted waren..nachden eines der groessten Giftzugunglueck passiert war,,<br />
Wir waren all von einen Stunde zur naechten obdachlos und teufelskrank<br />
Mit viel Wut las ich Ihre OBITUARY von der familie ( die hatten sie auch verlassen)..die schrieben,,Wir wissen nicht woran unsere schwester SO &#8220;PLOETZLICH&#8221; gestorben ist sie war so ein junger mench der so viel noch vor sich hatte..Ja so gehts selbst im tod wird man noch VERASCHT&gt;</p>
<p>Mike Estle 1954-2005<br />
Carbonmonoxide vergiftung und Loesungsmittel</p>
<p>Er war dieser starke Mann..tatoed..Motorcyclist<br />
der freundlichste von allen..Bauarbeiter der nach einem Carbonmomoxide LEAK in einem Hochgebaude nach 2 stunden bewusstlos aufgefunden wurde,, aber keine medizinisch gerechtliche behandlung bekam..sechs von den 8 arbeitern auf dem baugrundstueck sind tod.. er hatte es am leangsten ausgehalten,,wir haben hunderte vn Stunden gemeinsam in den heissen natuerlichen Quellen gesessen und uns aufgemuntert..<br />
Sein einziger ausweg war sein geliebtes Motorrad eine Serpentinenstrasse runterzurasen und 1000 meter in den abgrund zu stuerzen..<br />
Wir haben eine grosse Abschiedsfete fuer Ihn gehabt..draussen,, hier wo er verbleiben wollte,,IN EWIGKEIT AMEN</p>
<p>Neun alte Menschen Maerz 2009<br />
Unbestimmte Vergiftung ( nicht oeffentlich)</p>
<p>In einem Altersheim in der &#8220;Eifel&#8221; starben Bewohner<br />
Mysterious innerhalb von wenigen stunden /Tage<br />
Das Forschungsverfahren ist eingestellt worden<br />
Ja so gehts<br />
In Ewigkeit Amen</p>
<p>Mehr ein andermal</p>
<p>Dann kann ich in Detail ueber diese Verstorbene berichten</p>
<p>Phyllis Saifer MD 1992</p>
<p>Fred Nelson 2008</p>
<p>Irene Wilkenfield 1945-2004</p>
<p>Cindy Duehring 1962-1999</p>
<p>Kim Palmer 2006</p>
<p>Julia Kendall 1935-1997</p>
<p>Tad Taylor 2006</p>
<p>Nancy Noren 2000</p>
<p>Diane Canfield 2001<br />
Pat Becker 2008</p>
<p>Dan Alln 1956-2004</p>
<p>Dick Fowler 2009</p>
<p>Nancy Westrom 2007</p>
<p>Mechtheld 2002</p>
<p>Eve Anderson 1936-2008</p>
<p>Noel Fortier 1952-2004</p>
<p>Gini S 1948-2004</p>
<p>Mary T 1956-2002 </p>
<p>USW usw</p>
<p>Bis denn</p>
<p>ES DARF JA NICHT ALLES UMSONST GEWESEN SEIN</p>
<p>ALLES LIEBE</p>
<p>Gerdy</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manni</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/comment-page-1/#comment-3986</link>
		<dc:creator>Manni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 06:18:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/#comment-3986</guid>
		<description>Leider las ich erst jetzt diese schreckliche Nachricht. Ich habe eine enge Bindung zu Italien, habe auf Sardinien sardische Freude, denen ich mich hinsichtlich meiner eigenen MCS noch nicht anvertraut habe. Das es auch dort Menschen gibt, die unter Cheikalien leiden scheint bekannt zu sein. In einem Gespräch wurde über eine Frau berichtet, die viele Düfte nicht verträgt und bedauert wurde, weil sie selbst eine Kirche nicht mehr aufsuchen kann. Gerade die Religion spielt in Italien eine sehr große Rolle; Menschen die unter MCS leiden sind vom Betreten eines Kirchengebäudes ausgeschlossen. Hierüber sprach ich hier in Deutschland mit einer Pastorin - sie hörte mir aufmerksam zu, gab mir recht -  Kirchen werden kaum bis gar nicht gelüftet, die Kirchenbesucher riechen alle extrem nach Parfüm. Geändert wird daran aber wohl kaum etwas. Den eigenen Tod als einzigen Ausweg zu sehen ist eine schreckliche Vorstellung. Ich selbst habe einen an MCS erkrankten durch Suizid verloren, höre noch immer sein Lachen, werde seine trotz Krankheit fröhliche Art nie vergessen, habe die Bilder der Trauerfeier oftmals vor Augen. Der Selbstmord von Giancarlo Guiaro macht mich sehr betroffen und sehr nachdenklich - sollte ich endlich meinen sarsichen Freunden die Wahrheit über mich sagen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider las ich erst jetzt diese schreckliche Nachricht. Ich habe eine enge Bindung zu Italien, habe auf Sardinien sardische Freude, denen ich mich hinsichtlich meiner eigenen MCS noch nicht anvertraut habe. Das es auch dort Menschen gibt, die unter Cheikalien leiden scheint bekannt zu sein. In einem Gespräch wurde über eine Frau berichtet, die viele Düfte nicht verträgt und bedauert wurde, weil sie selbst eine Kirche nicht mehr aufsuchen kann. Gerade die Religion spielt in Italien eine sehr große Rolle; Menschen die unter MCS leiden sind vom Betreten eines Kirchengebäudes ausgeschlossen. Hierüber sprach ich hier in Deutschland mit einer Pastorin &#8211; sie hörte mir aufmerksam zu, gab mir recht &#8211;  Kirchen werden kaum bis gar nicht gelüftet, die Kirchenbesucher riechen alle extrem nach Parfüm. Geändert wird daran aber wohl kaum etwas. Den eigenen Tod als einzigen Ausweg zu sehen ist eine schreckliche Vorstellung. Ich selbst habe einen an MCS erkrankten durch Suizid verloren, höre noch immer sein Lachen, werde seine trotz Krankheit fröhliche Art nie vergessen, habe die Bilder der Trauerfeier oftmals vor Augen. Der Selbstmord von Giancarlo Guiaro macht mich sehr betroffen und sehr nachdenklich &#8211; sollte ich endlich meinen sarsichen Freunden die Wahrheit über mich sagen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Princess</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/comment-page-1/#comment-3703</link>
		<dc:creator>Princess</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 18:43:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/#comment-3703</guid>
		<description>Die traurige Nachricht vom Tod eines weiteren MCS Kranken macht mich sehr betrübt. 

Solche schlimmen Geschehnisse müssten nicht sein, wenn wir nur wenigstens ein bißchen Hilfe abgekämen. Aber man schiebt uns lieber per Fehldiagnose ab zum Psychiater und somit ist die Sache für die meisten Verantwortlichen erledigt. Weit gefehlt, wie man an dem neusten tragischen Tod des MCS Kranken erkennen kann. 

Die Verantwortlichen, die stets wegschauen und MCS als organische Erkrankung in Abrede stellen, sind meiner Meinung nach mitschuld. 

Den Hinterbliebenen möchte ich hiermit meine aufrichtige Anteilnahme bekunden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die traurige Nachricht vom Tod eines weiteren MCS Kranken macht mich sehr betrübt. </p>
<p>Solche schlimmen Geschehnisse müssten nicht sein, wenn wir nur wenigstens ein bißchen Hilfe abgekämen. Aber man schiebt uns lieber per Fehldiagnose ab zum Psychiater und somit ist die Sache für die meisten Verantwortlichen erledigt. Weit gefehlt, wie man an dem neusten tragischen Tod des MCS Kranken erkennen kann. </p>
<p>Die Verantwortlichen, die stets wegschauen und MCS als organische Erkrankung in Abrede stellen, sind meiner Meinung nach mitschuld. </p>
<p>Den Hinterbliebenen möchte ich hiermit meine aufrichtige Anteilnahme bekunden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/comment-page-1/#comment-3685</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 08:29:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/#comment-3685</guid>
		<description>@ MCS-SOS

Joachim Mutter hat recht.


Mir fällt dazu eine Aussage des Philosophen Ernst Bloch ein:



Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. Seine Arbeit entsagt nicht, sie ist ins Gelingen verliebt statt ins Scheitern. Hoffen, über dem Fürchten gelegen, ist weder passiv wie dieses, noch gar in ein Nichts gesperrt.
Der Affekt des Hoffens geht aus sich heraus, macht die Menschen weit, statt sie zu verengen, kann gar nicht genug von dem wissen, was sie inwendig gezielt macht, was ihnen auswendig verbündet sein mag. Die Arbeit dieses Affekts verlangt Menschen, die sich ins Werdende tätig hineinwerfen, zu dem sie selber gehören. Sie erträgt kein Hundeleben, das sich ins Seiende nur passiv geworfen fühlt, in undurchschautes,
gar jämmerlich anerkanntes. Die Arbeit gegen die Lebensangst und die Umtriebe der Furcht ist die gegen ihre Urheber, ihre großenteils sehr aufzeigbaren, und sie sucht in der Welt selber, was der Welt hilft, es ist findbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ MCS-SOS</p>
<p>Joachim Mutter hat recht.</p>
<p>Mir fällt dazu eine Aussage des Philosophen Ernst Bloch ein:</p>
<p>Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen. Seine Arbeit entsagt nicht, sie ist ins Gelingen verliebt statt ins Scheitern. Hoffen, über dem Fürchten gelegen, ist weder passiv wie dieses, noch gar in ein Nichts gesperrt.<br />
Der Affekt des Hoffens geht aus sich heraus, macht die Menschen weit, statt sie zu verengen, kann gar nicht genug von dem wissen, was sie inwendig gezielt macht, was ihnen auswendig verbündet sein mag. Die Arbeit dieses Affekts verlangt Menschen, die sich ins Werdende tätig hineinwerfen, zu dem sie selber gehören. Sie erträgt kein Hundeleben, das sich ins Seiende nur passiv geworfen fühlt, in undurchschautes,<br />
gar jämmerlich anerkanntes. Die Arbeit gegen die Lebensangst und die Umtriebe der Furcht ist die gegen ihre Urheber, ihre großenteils sehr aufzeigbaren, und sie sucht in der Welt selber, was der Welt hilft, es ist findbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MCS-SOS</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/comment-page-1/#comment-3682</link>
		<dc:creator>MCS-SOS</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 21:32:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/#comment-3682</guid>
		<description>Auch der Verein MCS-SOS hat diese traurige Nachricht an verschiedene Ärzte, Selbsthilfegruppen und Institutionen weitergeleitet. Wir bedanken uns bei Dr. Joachim Mutter, welcher uns folgende Zeilen dazu geschrieben hat:

â€žDas ist wirklich tragisch und durch die todbringenden Lebensumstände, die uns von den Machthabern immer mehr serviert werden, verständlich.
Ich möchte aber an alle appellieren, vor einem beabsichtigten Selbstmord nochmals seine innewohnenden Kräfte zu sammeln und gegen die Verursacher zu kämpfen.
Oft hilft auch einfach in den Wald oder in unberührte Natur zu gehen. Einige Tage oder Wochen im Freien zu übernachten, sich von den Gräsern und Wildkräutern roh zu ernähren (ohne Zivilisationsdreck, Brot, Konserven, Wurst etc), sich an den Vögeln erfreuen und versuchen, seine eigene Lebenskraft und Freude wieder zu finden. Manchmal ist es hilfreich, Bäume zu umarmen, auf einen Baum zu klettern, etwas zu schreiben, zu schreien, und sich an die Kindheit erinnern, mit dem innewohnenden Zauber der Natur, der Naturvölker usw.
Aber ich weiß selbst, wie das ist, wenn man zuviel Gifte abbekommen hat (in meinem Fall Blei, Quecksilber und Zinn). 
Selbstmord ist oft vermeintlich die einzige Lösung.

Joachim Mutter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Verein MCS-SOS hat diese traurige Nachricht an verschiedene Ärzte, Selbsthilfegruppen und Institutionen weitergeleitet. Wir bedanken uns bei Dr. Joachim Mutter, welcher uns folgende Zeilen dazu geschrieben hat:</p>
<p>â€žDas ist wirklich tragisch und durch die todbringenden Lebensumstände, die uns von den Machthabern immer mehr serviert werden, verständlich.<br />
Ich möchte aber an alle appellieren, vor einem beabsichtigten Selbstmord nochmals seine innewohnenden Kräfte zu sammeln und gegen die Verursacher zu kämpfen.<br />
Oft hilft auch einfach in den Wald oder in unberührte Natur zu gehen. Einige Tage oder Wochen im Freien zu übernachten, sich von den Gräsern und Wildkräutern roh zu ernähren (ohne Zivilisationsdreck, Brot, Konserven, Wurst etc), sich an den Vögeln erfreuen und versuchen, seine eigene Lebenskraft und Freude wieder zu finden. Manchmal ist es hilfreich, Bäume zu umarmen, auf einen Baum zu klettern, etwas zu schreiben, zu schreien, und sich an die Kindheit erinnern, mit dem innewohnenden Zauber der Natur, der Naturvölker usw.<br />
Aber ich weiß selbst, wie das ist, wenn man zuviel Gifte abbekommen hat (in meinem Fall Blei, Quecksilber und Zinn).<br />
Selbstmord ist oft vermeintlich die einzige Lösung.</p>
<p>Joachim Mutter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hannah</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/comment-page-1/#comment-3681</link>
		<dc:creator>Hannah</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:58:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/#comment-3681</guid>
		<description>Ich möchte gerne den Hinterbliebenen des italienischen MCS Kranken mein aufrichtiges Beileid aussprechen.

Die Situation der MCS Kranken darf so nicht bleiben, es muss endlich angemessene Hilfe für uns bereit gestellt werden. So darf und kann es nicht weitergehen, dass es keinen Ausweg in unserem MCS Dasein gibt, als diesen schweren Weg. Die unbequeme Wahrheit der Umwelterkrankung lässt sich durch Wegsehen nicht beseitigen, es gibt uns und wir werden täglich mehr.  

Lieben Dank an dieser Stelle an CSN, ich weiß nicht, wie unsere Situation ohne Euch wäre, denn Ihr habt schon so viel für uns erreicht.

Dankbare Grüsse,
Hannah</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte gerne den Hinterbliebenen des italienischen MCS Kranken mein aufrichtiges Beileid aussprechen.</p>
<p>Die Situation der MCS Kranken darf so nicht bleiben, es muss endlich angemessene Hilfe für uns bereit gestellt werden. So darf und kann es nicht weitergehen, dass es keinen Ausweg in unserem MCS Dasein gibt, als diesen schweren Weg. Die unbequeme Wahrheit der Umwelterkrankung lässt sich durch Wegsehen nicht beseitigen, es gibt uns und wir werden täglich mehr.  </p>
<p>Lieben Dank an dieser Stelle an CSN, ich weiß nicht, wie unsere Situation ohne Euch wäre, denn Ihr habt schon so viel für uns erreicht.</p>
<p>Dankbare Grüsse,<br />
Hannah</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mary-Lou</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/comment-page-1/#comment-3676</link>
		<dc:creator>Mary-Lou</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 09:05:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/#comment-3676</guid>
		<description>Dem bisherigen Kommentaren kann ich mich nur anschließen. Für eine bessere Situation von Chemikaliensensiblen kämpfen wir mit vereinten, uns noch verbliebenen Kräften. Doch was nutzt es wenn die Politiker und anderen Verantwortlichen wegschauen und uns in Abrede stellen. Die unbequeme Wahrheit lässt sich so nicht beseitigen, sie ist Realität, Tag für Tag.

Der Tod des italienischen Betroffenen geht mir sehr an die Substanz. Er könnte noch leben, hätte man ihm angemessen geholfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem bisherigen Kommentaren kann ich mich nur anschließen. Für eine bessere Situation von Chemikaliensensiblen kämpfen wir mit vereinten, uns noch verbliebenen Kräften. Doch was nutzt es wenn die Politiker und anderen Verantwortlichen wegschauen und uns in Abrede stellen. Die unbequeme Wahrheit lässt sich so nicht beseitigen, sie ist Realität, Tag für Tag.</p>
<p>Der Tod des italienischen Betroffenen geht mir sehr an die Substanz. Er könnte noch leben, hätte man ihm angemessen geholfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mona</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/comment-page-1/#comment-3675</link>
		<dc:creator>Mona</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 17:48:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/#comment-3675</guid>
		<description>Ja, ich frage auch: Wieviele MCS-Kranke sollen sich noch umbringen????

Hier in Deutschland gab es auch schon einige völlig Verzweifelte.

Was genau ist es, daß die Studien und die Forschung von Prof.Pall und Dr.Kuklinski nicht anerkannt werden????

Ich lebe nun seit 10 Jahren in Isolation im Wald und allmählich verliere ich auch die Kraft, um immer etwas Schönes noch daran zu finden, sozial isoliert zu sein.
Keine Gespräche mit realen Menschen, keine Telefonate möglich wegen Elektrosensibilität...immer nur laufen und atmen und laufen und atmen und die Seele und den Geist durch den Glauben aufrecht erhalten.  

Zu Ärzten gehe ich schon lange nicht mehr,das regt einem ja nur auf und das kann ich nicht gebrauchen.
Also, halten wir doch zusammen und suchen einen Weg , um auch wie in den USA einen Wohnplatz zu finden. Wer weiß wo und wer macht mit???????  Meldet Euch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich frage auch: Wieviele MCS-Kranke sollen sich noch umbringen????</p>
<p>Hier in Deutschland gab es auch schon einige völlig Verzweifelte.</p>
<p>Was genau ist es, daß die Studien und die Forschung von Prof.Pall und Dr.Kuklinski nicht anerkannt werden????</p>
<p>Ich lebe nun seit 10 Jahren in Isolation im Wald und allmählich verliere ich auch die Kraft, um immer etwas Schönes noch daran zu finden, sozial isoliert zu sein.<br />
Keine Gespräche mit realen Menschen, keine Telefonate möglich wegen Elektrosensibilität&#8230;immer nur laufen und atmen und laufen und atmen und die Seele und den Geist durch den Glauben aufrecht erhalten.  </p>
<p>Zu Ärzten gehe ich schon lange nicht mehr,das regt einem ja nur auf und das kann ich nicht gebrauchen.<br />
Also, halten wir doch zusammen und suchen einen Weg , um auch wie in den USA einen Wohnplatz zu finden. Wer weiß wo und wer macht mit???????  Meldet Euch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/comment-page-1/#comment-3673</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:55:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/04/italienischer-mcs-kranker-offenbart-durch-seinen-tod-eine-unbequeme-wahrheit/#comment-3673</guid>
		<description>Der Suizid eines chemikaliensensitiven Menschen hat uns erschüttert.
 
Wer wird sich verantwortlich fühlen? 

Die Ärzte, die Verantwortlichen in der Verwaltung  und den Ausschüssen der Regierung? Die Wissenschaftler, die Politiker oder gar Manager und Unternehmenseigner?

Nein, eine Schuld werden alle involvierten Personen weit von sich weisen.
Keine dieser Personen hat einen Menschen zu dieser Tat getrieben.
Niemand hat personale Gewalt angewendet. Niemand hat Gewalt intendiert.
Intendierte Gewalt, so sieht es im Fall dieses Suizids erst einmal aus, hat nur der Selbstmörder selbst angewendet. Die Ärzte werden sich bestätigt fühlen in der Annahme einer psychischen Erkrankung, denn sie sind Produkt einer Gesellschaft, die den Einfluss struktureller Gewalt auf Individuen ausblendet.

Die Bevölkerung der Industrienationen ist geprägt von einer jüdisch-christlichen Ethik mithin von der römischen Rechtsprechung, die den Schuldbegriff mehr an die Intention als an die Konsequenzen gebunden sieht. 

Diese Moralkodizes, die sich nur gegen indentierte Gewalt richten, versagen aber immer dort, wo es um strukturelle Gewalt geht. 

Das ist der Grund, warum sich Menschen in verantwortlichen Positionen bildlich gesprochen, ihre Hände in Unschuld waschen und zur Tagesordnung übergehen, wenn irgendwo schlaglichtartig Konsequenzen eigener Handlungen auftauchen.  

Die Kollateralschäden unserer Lebensweise lernen wir von Kindesbeinen an auszublenden. Politiker, Mediziner, Wissenschaftler, Manager tun das, was wir alle erlernt haben. Das Ausblenden lässt sich trefflich vereinbaren mit geltenden Moralkodizes.

Angesicht der zunehmenden strukturellen Gewalt in unseren Gesellschaften ist es anachronistisch immer noch an veralteten Moralkodizes festzuhalten.

Jeder Politiker, Wissenschaftler, jeder Arzt, jeder Verwaltungsangestellte, jeder Produzent sollte sich über die Konsequenzen seiner Handlung bewusst sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Suizid eines chemikaliensensitiven Menschen hat uns erschüttert.</p>
<p>Wer wird sich verantwortlich fühlen? </p>
<p>Die Ärzte, die Verantwortlichen in der Verwaltung  und den Ausschüssen der Regierung? Die Wissenschaftler, die Politiker oder gar Manager und Unternehmenseigner?</p>
<p>Nein, eine Schuld werden alle involvierten Personen weit von sich weisen.<br />
Keine dieser Personen hat einen Menschen zu dieser Tat getrieben.<br />
Niemand hat personale Gewalt angewendet. Niemand hat Gewalt intendiert.<br />
Intendierte Gewalt, so sieht es im Fall dieses Suizids erst einmal aus, hat nur der Selbstmörder selbst angewendet. Die Ärzte werden sich bestätigt fühlen in der Annahme einer psychischen Erkrankung, denn sie sind Produkt einer Gesellschaft, die den Einfluss struktureller Gewalt auf Individuen ausblendet.</p>
<p>Die Bevölkerung der Industrienationen ist geprägt von einer jüdisch-christlichen Ethik mithin von der römischen Rechtsprechung, die den Schuldbegriff mehr an die Intention als an die Konsequenzen gebunden sieht. </p>
<p>Diese Moralkodizes, die sich nur gegen indentierte Gewalt richten, versagen aber immer dort, wo es um strukturelle Gewalt geht. </p>
<p>Das ist der Grund, warum sich Menschen in verantwortlichen Positionen bildlich gesprochen, ihre Hände in Unschuld waschen und zur Tagesordnung übergehen, wenn irgendwo schlaglichtartig Konsequenzen eigener Handlungen auftauchen.  </p>
<p>Die Kollateralschäden unserer Lebensweise lernen wir von Kindesbeinen an auszublenden. Politiker, Mediziner, Wissenschaftler, Manager tun das, was wir alle erlernt haben. Das Ausblenden lässt sich trefflich vereinbaren mit geltenden Moralkodizes.</p>
<p>Angesicht der zunehmenden strukturellen Gewalt in unseren Gesellschaften ist es anachronistisch immer noch an veralteten Moralkodizes festzuhalten.</p>
<p>Jeder Politiker, Wissenschaftler, jeder Arzt, jeder Verwaltungsangestellte, jeder Produzent sollte sich über die Konsequenzen seiner Handlung bewusst sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

