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	<title>Kommentare zu: Das Krankenhaus im eigenen Haus &#8211; Hospital at Home</title>
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		<title>Von: Silvia</title>
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		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 19:36:04 +0000</pubDate>
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		<description>Könnten Sie sich vorstellen, dass man die Patientengruppe, die unter Chemikaliensensitivität leidet, mit dem Konzepet Hospital to Home versorgen könnte?

Diese Patientengruppe reagiert beispielsweise sehr stark auf Duftstoffe (weil es fast ausnahmslos Chemikaliengemische sind). Wie schätzen Sie die Chancen ein, dass Hospital at Home Ärzte hierauf eingehen? Oder auf andere spezielle Bedürfnisse dieser Patientegruppe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Könnten Sie sich vorstellen, dass man die Patientengruppe, die unter Chemikaliensensitivität leidet, mit dem Konzepet Hospital to Home versorgen könnte?</p>
<p>Diese Patientengruppe reagiert beispielsweise sehr stark auf Duftstoffe (weil es fast ausnahmslos Chemikaliengemische sind). Wie schätzen Sie die Chancen ein, dass Hospital at Home Ärzte hierauf eingehen? Oder auf andere spezielle Bedürfnisse dieser Patientegruppe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Projektgruppe mobile Gesundheitsservices</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/comment-page-1/#comment-3694</link>
		<dc:creator>Projektgruppe mobile Gesundheitsservices</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 19:15:19 +0000</pubDate>
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		<description>Pressemitteilung - Aus der Klinik schneller nach Hause

Neues Versorgungskonzept ermöglicht schnellere Entlassung aus dem Krankenhaus nach Hause + fördert die Genesung + Pilotprojekt an der Chirurgischen Klinik desUniversitätsklinikum Leipzig abgeschlossen + Konzept soll in Kürze auch anderenKliniken angeboten werden.

Mit einem neuen Versorgungskonzept können chirurgische Patienten wesentlich schneller aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen werden als bisher. Als bundesweit erstes Krankenhaus wurde an der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikum Leipzig in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Sachen/ Bezirksstelle Leipzig unter der Bezeichnung â€žMedmobilâ€œ das poststationäre Versorgungskonzept der Projektinitiative hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices in einer
viermonatigen Pilotphase erfolgreich getestet.

Mit diesem Konzept kommen Patienten nach wie vor zur Diagnostik, Therapie und Operation ins Krankenhaus. Sobald die unmittelbare Behandlung nach einem chirurgischen Eingriff einen stationären Aufenthalt nicht mehr unbedingt erforderlich macht - etwa bei der Wundversorgung, bei künstlichen Ausgängen oder bestimmten Medikamentierungen - können die Patienten
nach individueller Untersuchung zügig in das eigene zu Hause entlassen werden.

Dort übernehmen in Absprache mit den Hausärzten eigens für diesen Einsatz ausgebildete Pflegekräfte im Auftrag des zuständigen Krankenhauses die erforderlichen Nachbehandlungs- und Pflegemaßnahmen. Wesentlich ist, das das Krankenhaus medizinisch verantwortlich bleibt: â€žDie behandelnde Klinik ist bezüglich der medizinischen und pflegerischen Versorgung zuständigâ€œ,
so Dr. Jens Harms, Projektleiter von hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices.

In enger Kooperation mit den betreuenden Hausärzten kann so das hohe Niveau der klinischen Nachsorge ohne Bruch der Versorgungskette gewährleistet werden, während der Patient in der gewohnten Umgebung und im Familienkreis schneller genesen kann.

â€žMit dem Konzept von hospital-to-home® bleibt der Patient nur so lange auf der Station, wie es wirklich medizinisch notwendig ist und das bei gleich hoher, vielleicht sogar besserer Versorgungsqualität. Im übrigen befinden sich nach chirurgischen Eingriffen viele Patienten stationär in den Krankenhäusern obwohl kein wesentlicher täglicher Behandlungsbedarf bestehtâ€œ, stellt der Chirurg Dr. Harms aus eigener Erfahrung fest.

Mit dem Vorhaben von hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices endet die Verantwortung des Krankenhauses nicht mehr â€žhinter der Glastürâ€œ. Im Gegenteil; der Weg des Patienten nach Hause kann so deutlich besser geplant und sicherer als bisher erfolgen. Denn die mobile Pflegekraft des Krankenhauses ist von Anfang an in den Entscheidungsprozess involviert
und kümmert sich auch um die Koordination der Weiterbehandlung zwischen extramuralen Pflegediensten und Hausärzten. Sie besorgt die fachgerechte Pflege und unterstützt den Patienten auch in der Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst, bei der Rekonvaleszenz und der Wiedereingliederung im Alltag. â€žDas gesteigerte Wohlbefinden in der häuslichen Atmosphäre trägt
erwiesenermaßen zur schnelleren Heilung bei. Hinzu kommt, dass jeder Patient nur eine Pflegekraft als Nahtstelle zwischen Hausarzt und Klinik hat. Dem vielfach geäußerten Vorwurf einer zunehmenden Anonymisierung in der klinischen Pflege, etwa durch häufig wechselnde Schichten und enormen Zeitdruck, kann durch so eine relativ geringe Massnahme so effektiv
entgegengewirkt werdenâ€œ, so Harms.

Kommunikationswissenschaftler der Projektgruppe hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices stellen klar: â€žmit unserem Konzept möchten wir die Versorgungsqualität der Patienten verbessern, die Hausärzte und die Mediziner in den Krankenhäusern entlasten und wir fassen diesen medizinischen Service nicht als Konkurrenz zu ausserklinischen Pflegediensten im Versorgungsgebiet auf. Hier unterscheidet sich unser Ansatz von dem externer Gesundheits- und
Versorgungsanbieter wesentlich.â€œ

Für alle Beteiligten im Gesundheitswesen, auch für das Klinikmanagement und die Kostenträger könnte die Umsetzung der Konzeption der Projektinitiative hospital- to- home® mobile Gesundheitsservices einen Zugewinn bedeuten. Für die Kliniken liegt die Bedeutung nicht nur in einen positiven patientenseitigen Imagegewinn, sondern auch in einer deutlichen Effizienzsteigerung. â€Da viele Patienten früher entlassen werden könnten, wäre es möglich Bettenengpässe zu reduzieren und damit folglich auch die internen Leistungszahlen zu
verbessernâ€œ; so Harms, â€žund durch die kürzere Liegezeit profitiert nicht zuletzt auch der Patient finanziell, wenn man an eine schnellere häusliche Wiedereingliederung und z.B. an die Rückkehr an den Arbeitsplatz denktâ€œ. Positive Rückmeldungen von Patienten und Angehörigen haben erwiesener Weise zeigen können, dass Ihnen die gezielte Betreuung durch den mobilen
klinikgebundenen Service Sicherheit und Entlastung in einer schwierigen Lebenssituation bereitet. Für die mobile â€žMedmobilâ€œ Schwester des Universitätsklinikum Leipzig entstand so ein interessantes und vielschichtiges Aufgabenfeld, das ihr Spaß an der Arbeit bringt und immer wieder auch Kreativität abverlangt.

â€žWir haben unser Modell in diesem Jahr auf mehreren medizinischen Fachtagungen präsentieren können. Das Patientenspektrum konzentrierte sich initial auf die Chirurgie, bei der sehr positiven Resonanz denken wir an eine Ausweitung. Als besonders wichtige Zielgruppe würden wir insbesondere an Kinder und Patientinnen der Frauenklinik, die gegebenenfalls mit dem
Konzept von hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices schneller als bisher zu ihren Familien zurückkehren können, denken. Persönlich sehe ich hier eine besondere Dringlichkeit und Herausforderungâ€œ, fasst der Leiter der Projektinitiative hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices abschließend zusammen.

Die Projektgruppe hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices besteht aus einer berufsübergreifenden Kooperation von Medizinern, Kommunikationswissenschaftlern und Designern. Nach erfolgreichem Abschluss des Leipziger Pilotprojekts soll das Konzept nun auch anderen Kliniken im Bundesgebiet zur Verfügung gestellt werden.


Projektinitiative hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices E: info@hospital-to-home.de
www.hospital-to-home.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung &#8211; Aus der Klinik schneller nach Hause</p>
<p>Neues Versorgungskonzept ermöglicht schnellere Entlassung aus dem Krankenhaus nach Hause + fördert die Genesung + Pilotprojekt an der Chirurgischen Klinik desUniversitätsklinikum Leipzig abgeschlossen + Konzept soll in Kürze auch anderenKliniken angeboten werden.</p>
<p>Mit einem neuen Versorgungskonzept können chirurgische Patienten wesentlich schneller aus dem Krankenhaus nach Hause entlassen werden als bisher. Als bundesweit erstes Krankenhaus wurde an der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikum Leipzig in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Sachen/ Bezirksstelle Leipzig unter der Bezeichnung â€žMedmobilâ€œ das poststationäre Versorgungskonzept der Projektinitiative hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices in einer<br />
viermonatigen Pilotphase erfolgreich getestet.</p>
<p>Mit diesem Konzept kommen Patienten nach wie vor zur Diagnostik, Therapie und Operation ins Krankenhaus. Sobald die unmittelbare Behandlung nach einem chirurgischen Eingriff einen stationären Aufenthalt nicht mehr unbedingt erforderlich macht &#8211; etwa bei der Wundversorgung, bei künstlichen Ausgängen oder bestimmten Medikamentierungen &#8211; können die Patienten<br />
nach individueller Untersuchung zügig in das eigene zu Hause entlassen werden.</p>
<p>Dort übernehmen in Absprache mit den Hausärzten eigens für diesen Einsatz ausgebildete Pflegekräfte im Auftrag des zuständigen Krankenhauses die erforderlichen Nachbehandlungs- und Pflegemaßnahmen. Wesentlich ist, das das Krankenhaus medizinisch verantwortlich bleibt: â€žDie behandelnde Klinik ist bezüglich der medizinischen und pflegerischen Versorgung zuständigâ€œ,<br />
so Dr. Jens Harms, Projektleiter von hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices.</p>
<p>In enger Kooperation mit den betreuenden Hausärzten kann so das hohe Niveau der klinischen Nachsorge ohne Bruch der Versorgungskette gewährleistet werden, während der Patient in der gewohnten Umgebung und im Familienkreis schneller genesen kann.</p>
<p>â€žMit dem Konzept von hospital-to-home® bleibt der Patient nur so lange auf der Station, wie es wirklich medizinisch notwendig ist und das bei gleich hoher, vielleicht sogar besserer Versorgungsqualität. Im übrigen befinden sich nach chirurgischen Eingriffen viele Patienten stationär in den Krankenhäusern obwohl kein wesentlicher täglicher Behandlungsbedarf bestehtâ€œ, stellt der Chirurg Dr. Harms aus eigener Erfahrung fest.</p>
<p>Mit dem Vorhaben von hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices endet die Verantwortung des Krankenhauses nicht mehr â€žhinter der Glastürâ€œ. Im Gegenteil; der Weg des Patienten nach Hause kann so deutlich besser geplant und sicherer als bisher erfolgen. Denn die mobile Pflegekraft des Krankenhauses ist von Anfang an in den Entscheidungsprozess involviert<br />
und kümmert sich auch um die Koordination der Weiterbehandlung zwischen extramuralen Pflegediensten und Hausärzten. Sie besorgt die fachgerechte Pflege und unterstützt den Patienten auch in der Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst, bei der Rekonvaleszenz und der Wiedereingliederung im Alltag. â€žDas gesteigerte Wohlbefinden in der häuslichen Atmosphäre trägt<br />
erwiesenermaßen zur schnelleren Heilung bei. Hinzu kommt, dass jeder Patient nur eine Pflegekraft als Nahtstelle zwischen Hausarzt und Klinik hat. Dem vielfach geäußerten Vorwurf einer zunehmenden Anonymisierung in der klinischen Pflege, etwa durch häufig wechselnde Schichten und enormen Zeitdruck, kann durch so eine relativ geringe Massnahme so effektiv<br />
entgegengewirkt werdenâ€œ, so Harms.</p>
<p>Kommunikationswissenschaftler der Projektgruppe hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices stellen klar: â€žmit unserem Konzept möchten wir die Versorgungsqualität der Patienten verbessern, die Hausärzte und die Mediziner in den Krankenhäusern entlasten und wir fassen diesen medizinischen Service nicht als Konkurrenz zu ausserklinischen Pflegediensten im Versorgungsgebiet auf. Hier unterscheidet sich unser Ansatz von dem externer Gesundheits- und<br />
Versorgungsanbieter wesentlich.â€œ</p>
<p>Für alle Beteiligten im Gesundheitswesen, auch für das Klinikmanagement und die Kostenträger könnte die Umsetzung der Konzeption der Projektinitiative hospital- to- home® mobile Gesundheitsservices einen Zugewinn bedeuten. Für die Kliniken liegt die Bedeutung nicht nur in einen positiven patientenseitigen Imagegewinn, sondern auch in einer deutlichen Effizienzsteigerung. â€Da viele Patienten früher entlassen werden könnten, wäre es möglich Bettenengpässe zu reduzieren und damit folglich auch die internen Leistungszahlen zu<br />
verbessernâ€œ; so Harms, â€žund durch die kürzere Liegezeit profitiert nicht zuletzt auch der Patient finanziell, wenn man an eine schnellere häusliche Wiedereingliederung und z.B. an die Rückkehr an den Arbeitsplatz denktâ€œ. Positive Rückmeldungen von Patienten und Angehörigen haben erwiesener Weise zeigen können, dass Ihnen die gezielte Betreuung durch den mobilen<br />
klinikgebundenen Service Sicherheit und Entlastung in einer schwierigen Lebenssituation bereitet. Für die mobile â€žMedmobilâ€œ Schwester des Universitätsklinikum Leipzig entstand so ein interessantes und vielschichtiges Aufgabenfeld, das ihr Spaß an der Arbeit bringt und immer wieder auch Kreativität abverlangt.</p>
<p>â€žWir haben unser Modell in diesem Jahr auf mehreren medizinischen Fachtagungen präsentieren können. Das Patientenspektrum konzentrierte sich initial auf die Chirurgie, bei der sehr positiven Resonanz denken wir an eine Ausweitung. Als besonders wichtige Zielgruppe würden wir insbesondere an Kinder und Patientinnen der Frauenklinik, die gegebenenfalls mit dem<br />
Konzept von hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices schneller als bisher zu ihren Familien zurückkehren können, denken. Persönlich sehe ich hier eine besondere Dringlichkeit und Herausforderungâ€œ, fasst der Leiter der Projektinitiative hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices abschließend zusammen.</p>
<p>Die Projektgruppe hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices besteht aus einer berufsübergreifenden Kooperation von Medizinern, Kommunikationswissenschaftlern und Designern. Nach erfolgreichem Abschluss des Leipziger Pilotprojekts soll das Konzept nun auch anderen Kliniken im Bundesgebiet zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Projektinitiative hospital-to-home® mobile Gesundheitsservices E: <a href="mailto:info@hospital-to-home.de">info@hospital-to-home.de</a><br />
<a href="http://www.hospital-to-home.de" rel="nofollow">http://www.hospital-to-home.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Silvia</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/comment-page-1/#comment-3693</link>
		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 17:46:52 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für Ihre Resonanz!

Für Menschen mit Chemikaliensensitivität wäre ein Hospital-to-Home Projekt mithin die sicherste Lösung. 

Es könnten viele Probleme, die in einem herkömmlichen Hospital zwangläufig auftreten, aus dem Weg geräumt werden. 

Wir werden uns bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüssen,

Silvia K. Müller
CSN - Chemical Sensitivity Network</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre Resonanz!</p>
<p>Für Menschen mit Chemikaliensensitivität wäre ein Hospital-to-Home Projekt mithin die sicherste Lösung. </p>
<p>Es könnten viele Probleme, die in einem herkömmlichen Hospital zwangläufig auftreten, aus dem Weg geräumt werden. </p>
<p>Wir werden uns bei Ihnen melden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen,</p>
<p>Silvia K. Müller<br />
CSN &#8211; Chemical Sensitivity Network</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Projektgruppe mobile Gesundheitsservices</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/comment-page-1/#comment-3691</link>
		<dc:creator>Projektgruppe mobile Gesundheitsservices</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 12:45:31 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

die Projektgruppe hopital-to-home mobile Gesundheitsservices Deutschland verfolgt seit längerer Zeit die Implemietierung eines derartigen Konzept. Nach  erfolgreichen initialen Pilotversuch und Vertretung des konzept auf meherern nationalen und internationalen Kongressen ist beabsichtigt das  Konzept Kliniken, Kostenträgern und der Öffentlichkeit  zugänglich zu machen. Sollte Interesse an dem Konzept ,an einer Kooperation oder aktiven Mitarbeit zum Aufbau  notwendiger  Netzwerkstrukturen bestehen würden wir Sie auffordern sich per e-mail unter  info@hospital-to-home.de, www.hospital-to-home.de mit uns in Verbindung zu setzen. 

Mit freundlichen Grüssen
Projektgruppe hospital-to-home mobile Gesundheitsservices Deutschland</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Projektgruppe hopital-to-home mobile Gesundheitsservices Deutschland verfolgt seit längerer Zeit die Implemietierung eines derartigen Konzept. Nach  erfolgreichen initialen Pilotversuch und Vertretung des konzept auf meherern nationalen und internationalen Kongressen ist beabsichtigt das  Konzept Kliniken, Kostenträgern und der Öffentlichkeit  zugänglich zu machen. Sollte Interesse an dem Konzept ,an einer Kooperation oder aktiven Mitarbeit zum Aufbau  notwendiger  Netzwerkstrukturen bestehen würden wir Sie auffordern sich per e-mail unter  <a href="mailto:info@hospital-to-home.de">info@hospital-to-home.de</a>, <a href="http://www.hospital-to-home.de" rel="nofollow">http://www.hospital-to-home.de</a> mit uns in Verbindung zu setzen. </p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
Projektgruppe hospital-to-home mobile Gesundheitsservices Deutschland</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lucie</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/comment-page-1/#comment-3574</link>
		<dc:creator>Lucie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 05:31:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Karlheinz,

super Thema über das Du berichtest. Die Sparmaßnahmen im Deutschen Gesundheitssystem werden die Krankheiten nicht heilen, sondern meiner Meinung nach wird durch das Durchschleusen der Patienten im Minutentakt einiges verschleppt werden, da keine individuelle Diagnosestellung mehr möglich ist.

Dein vorgestelltes Krankenhausmodell hat Zukunft und ich könnte es mir auch gut bei uns vorstellen, aber wir sparen uns lieber kaputt, mit dem Ergebnis, dass nichts besser sondern stets schlechter wird für die Patienten. An der Kostenfalle ändert sich auch nichts zum Guten, da durch evtl. Fehldiagnosen immer mehr Geld verplempert wird. Anstatt mit individueller Diagnostik und gezielter Behandlung, den Patienten angemessen und würdevoll zu begegnen, fallen mit dem derzeitig praktizierten System ständig höhere Kosten an. Wir MCS Kranke haben weiterhin das Nachsehen und können uns nicht mal in ein Krankenhaus begeben. 

Karlheinz, Dein Krankenhaus zu Hause wäre DIE Lösung für Kranke wie uns. 

Danke für Dein interessantes Blog,

Lucie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karlheinz,</p>
<p>super Thema über das Du berichtest. Die Sparmaßnahmen im Deutschen Gesundheitssystem werden die Krankheiten nicht heilen, sondern meiner Meinung nach wird durch das Durchschleusen der Patienten im Minutentakt einiges verschleppt werden, da keine individuelle Diagnosestellung mehr möglich ist.</p>
<p>Dein vorgestelltes Krankenhausmodell hat Zukunft und ich könnte es mir auch gut bei uns vorstellen, aber wir sparen uns lieber kaputt, mit dem Ergebnis, dass nichts besser sondern stets schlechter wird für die Patienten. An der Kostenfalle ändert sich auch nichts zum Guten, da durch evtl. Fehldiagnosen immer mehr Geld verplempert wird. Anstatt mit individueller Diagnostik und gezielter Behandlung, den Patienten angemessen und würdevoll zu begegnen, fallen mit dem derzeitig praktizierten System ständig höhere Kosten an. Wir MCS Kranke haben weiterhin das Nachsehen und können uns nicht mal in ein Krankenhaus begeben. </p>
<p>Karlheinz, Dein Krankenhaus zu Hause wäre DIE Lösung für Kranke wie uns. </p>
<p>Danke für Dein interessantes Blog,</p>
<p>Lucie</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Janik</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/comment-page-1/#comment-3554</link>
		<dc:creator>Janik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 20:02:52 +0000</pubDate>
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		<description>Danke Karlheinz,
mit diesem Modell würde Menschlichkeit ins Gesundheitssystem zurückkehren und es würde für gesündere Menschen sorgen, da bin ich überzeugt.

Ganz im Gegenteil zu der Zielsetzung über die uns Juliane berichtet. Sie kann nur zum absoluten Sozialkollaps führen. Wie soll denn eine alte Omi mit ein paar Euro Rente in eine 50 km entfernte Zentralklinik zur Behandlung kommen? Zahlt ihr einer das Taxi? Nein. Also ist Leiden und Chronifizierung von Krankheiten vorprogrammiert. 

Wohin ein System gelangt, dass das Sozialwesen abschafft und die Medizin vernachlässig, kann man mit einem Blick in die USA sehen. Obama kann es jetzt den Trümmerhaufen retten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Karlheinz,<br />
mit diesem Modell würde Menschlichkeit ins Gesundheitssystem zurückkehren und es würde für gesündere Menschen sorgen, da bin ich überzeugt.</p>
<p>Ganz im Gegenteil zu der Zielsetzung über die uns Juliane berichtet. Sie kann nur zum absoluten Sozialkollaps führen. Wie soll denn eine alte Omi mit ein paar Euro Rente in eine 50 km entfernte Zentralklinik zur Behandlung kommen? Zahlt ihr einer das Taxi? Nein. Also ist Leiden und Chronifizierung von Krankheiten vorprogrammiert. </p>
<p>Wohin ein System gelangt, dass das Sozialwesen abschafft und die Medizin vernachlässig, kann man mit einem Blick in die USA sehen. Obama kann es jetzt den Trümmerhaufen retten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lucie</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/comment-page-1/#comment-3549</link>
		<dc:creator>Lucie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 13:06:23 +0000</pubDate>
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		<description>Super Beitrag Karlheinz, ich wusste nicht, dass es so etwas schon gibt, ein Krankenhaus zu Hause, aber gewünscht habe ich es mir schon oft.

Liebe Grüsse, Lucie</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Beitrag Karlheinz, ich wusste nicht, dass es so etwas schon gibt, ein Krankenhaus zu Hause, aber gewünscht habe ich es mir schon oft.</p>
<p>Liebe Grüsse, Lucie</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sina</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/comment-page-1/#comment-3548</link>
		<dc:creator>Sina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 12:05:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/#comment-3548</guid>
		<description>Lieber Karlheinz,

Vielen Dank für diesen Blog. Du thematisierst ein sehr wichtiges Thema, wie ich finde. An diesem Thema sollte man dranbleiben.

Einen guten Tag wünscht Dir Sina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Karlheinz,</p>
<p>Vielen Dank für diesen Blog. Du thematisierst ein sehr wichtiges Thema, wie ich finde. An diesem Thema sollte man dranbleiben.</p>
<p>Einen guten Tag wünscht Dir Sina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/comment-page-1/#comment-3547</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 21:04:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/#comment-3547</guid>
		<description>Hallo Karlheinz,

eine gute Idee, die Du da aufgegriffen hast. Die Hospitalisierung allgemein hat sicher rein wirtschaftlichen Hintergrund. Man denke nur mal darüber nach, dass früher die Kinder zu Hause zur Welt kamen und die Menschheit trotzdem nicht ausgestorben ist.  Im Gegenteil: Tausende von Frauen starben in den Spitälern an Infektionen. 

Die Klinik bringt viele Nachteile für den Patienten.  Krankenhauskeime, unruhige Tage und vor allem Nächte, Essen von minderer Qualität, unpersönliche Behandlung.

Hierzulande kommt noch hinzu, dass Patienten oft nicht mehr wohnortnah stationär versorgt werden können.
 
&quot;In keinem Land der Welt sind so viele Krankenhausbetten im Besitz privater Klinikkonzerne wie in Deutschland. Kleinere Krankenhäuser haben auf diesem Markt keine Chance mehr. Qualitätsmanagement, das Regime von Mindestzahlen und die Bezahlung nach Diagnosen sind die Synonyme für den Schrumpfungs- und Konzentrationsprozess.&quot;, schreibt  Dr. med. Bernd Hontschik aktuell in der Frankfurter Rundschau.

Der Mediziner sieht die Entwicklung kritisch: 

&quot;Die ganze Gesundheitspolitik sei eine einzige Stümperei, ohne wirkliches Konzept. Sollten Sie auch so denken, dann sind Sie auf eine große Show hereingefallen. Hinter all dem vermeintlichen Chaos steckt nämlich doch ein Ziel und ein System, und Stümperei findet sich höchstens im Detail, nicht aber im großen Konzept, dem Konzept der Industrialisierung...

Gemeinschaftspraxen und Medizinische Versorgungszentren erhalten für die gleiche Leistung zunehmend mehr Geld als Einzelpraxen. Der einzeln arbeitende Hausarzt soll möglichst bald der Vergangenheit angehören. Arztpraxen können in vielen Regionen nicht mehr besetzt werden. Budget-Deckelungen und Regelleistungsvolumen sind die Synonyme für den Zerstörungsprozess, bei dem am Ende nur noch wenige, dafür aber umso größere Behandlungszentren übrig sein werden, zertifiziert nach DIN-ISO, mit angestellten Ärzten, in Leitlinien festgelegten Behandlungskonzepten, wohnortfern und im Besitz großer Konzerne.

Neuerdings darf man ja wieder von Kapitalismus reden. Und deswegen muss man auch nicht mehr drum herumreden: Der Kapitalismus greift mit Macht, mit System und mit Erfolg nach einem bislang eher verschont gebliebenen gesellschaftlichen Bereich: nach dem Sozialen, und besonders nach dem Gesundheitswesen. Aber nur solange das Profit verspricht.&quot; (http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/1675271_Ungesund.html   )

Hontschik sieht die Misere aus der Sicht des niedergelassenen Mediziners. 
 
Richtig ist, dass dieses Wirtschaftssystem keinen Stein auf dem anderen lässt. Alles wird letztlich der Gewinnmaximierung untergeordnet. Krisen wie die, die wir aktuell erleben, könnten eine Chance sein

Vielleicht sollten wir Deinen Denkanstoß einfach mal als offenen Brief  an unsere Volksvertreter schicken?

Liebe Grüße Juliane</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karlheinz,</p>
<p>eine gute Idee, die Du da aufgegriffen hast. Die Hospitalisierung allgemein hat sicher rein wirtschaftlichen Hintergrund. Man denke nur mal darüber nach, dass früher die Kinder zu Hause zur Welt kamen und die Menschheit trotzdem nicht ausgestorben ist.  Im Gegenteil: Tausende von Frauen starben in den Spitälern an Infektionen. </p>
<p>Die Klinik bringt viele Nachteile für den Patienten.  Krankenhauskeime, unruhige Tage und vor allem Nächte, Essen von minderer Qualität, unpersönliche Behandlung.</p>
<p>Hierzulande kommt noch hinzu, dass Patienten oft nicht mehr wohnortnah stationär versorgt werden können.</p>
<p>&#8220;In keinem Land der Welt sind so viele Krankenhausbetten im Besitz privater Klinikkonzerne wie in Deutschland. Kleinere Krankenhäuser haben auf diesem Markt keine Chance mehr. Qualitätsmanagement, das Regime von Mindestzahlen und die Bezahlung nach Diagnosen sind die Synonyme für den Schrumpfungs- und Konzentrationsprozess.&#8221;, schreibt  Dr. med. Bernd Hontschik aktuell in der Frankfurter Rundschau.</p>
<p>Der Mediziner sieht die Entwicklung kritisch: </p>
<p>&#8220;Die ganze Gesundheitspolitik sei eine einzige Stümperei, ohne wirkliches Konzept. Sollten Sie auch so denken, dann sind Sie auf eine große Show hereingefallen. Hinter all dem vermeintlichen Chaos steckt nämlich doch ein Ziel und ein System, und Stümperei findet sich höchstens im Detail, nicht aber im großen Konzept, dem Konzept der Industrialisierung&#8230;</p>
<p>Gemeinschaftspraxen und Medizinische Versorgungszentren erhalten für die gleiche Leistung zunehmend mehr Geld als Einzelpraxen. Der einzeln arbeitende Hausarzt soll möglichst bald der Vergangenheit angehören. Arztpraxen können in vielen Regionen nicht mehr besetzt werden. Budget-Deckelungen und Regelleistungsvolumen sind die Synonyme für den Zerstörungsprozess, bei dem am Ende nur noch wenige, dafür aber umso größere Behandlungszentren übrig sein werden, zertifiziert nach DIN-ISO, mit angestellten Ärzten, in Leitlinien festgelegten Behandlungskonzepten, wohnortfern und im Besitz großer Konzerne.</p>
<p>Neuerdings darf man ja wieder von Kapitalismus reden. Und deswegen muss man auch nicht mehr drum herumreden: Der Kapitalismus greift mit Macht, mit System und mit Erfolg nach einem bislang eher verschont gebliebenen gesellschaftlichen Bereich: nach dem Sozialen, und besonders nach dem Gesundheitswesen. Aber nur solange das Profit verspricht.&#8221; (<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/1675271_Ungesund.html" rel="nofollow">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/1675271_Ungesund.html</a>   )</p>
<p>Hontschik sieht die Misere aus der Sicht des niedergelassenen Mediziners. </p>
<p>Richtig ist, dass dieses Wirtschaftssystem keinen Stein auf dem anderen lässt. Alles wird letztlich der Gewinnmaximierung untergeordnet. Krisen wie die, die wir aktuell erleben, könnten eine Chance sein</p>
<p>Vielleicht sollten wir Deinen Denkanstoß einfach mal als offenen Brief  an unsere Volksvertreter schicken?</p>
<p>Liebe Grüße Juliane</p>
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		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/02/14/das-krankenhaus-im-eigenen-haus-hospital-at-home/comment-page-1/#comment-3543</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 13:28:38 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Karlheinz,

super dass Du das Thema aufgegriffen hast und uns die Erkenntnisse über &quot;Hospital at Homeâ€œ- Versorgung (HHV) hier zur Verfügung stellst. Denn ich denke, jeder MCS Kranke hat sich irgendwann schon einmal Gedanken darüber gemacht, was passiert am Tag X, an dem man wegen einer anderen Erkrankung dann doch in ein Krankenhaus muss. Ich hoffe, dass der Fall niemals eintrifft, aber man kann nie wissen. Es ist wünschenswert, dass sich die Öffentlichkeit des &quot;Hospital at Homeâ€œ annimmt und ambulante Versorgung weiter ausgebaut wird, damit auch für diejenigen wie uns MCS Kranke, die sich eigentlich nicht in ein Krankenhaus zur Behandlung begeben können, dennoch eine angemessene medizinische Versorgung gewährleistet ist.

Danke lieber Karlheinz für Deinen interessanten Beitrag,
Maria</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karlheinz,</p>
<p>super dass Du das Thema aufgegriffen hast und uns die Erkenntnisse über &#8220;Hospital at Homeâ€œ- Versorgung (HHV) hier zur Verfügung stellst. Denn ich denke, jeder MCS Kranke hat sich irgendwann schon einmal Gedanken darüber gemacht, was passiert am Tag X, an dem man wegen einer anderen Erkrankung dann doch in ein Krankenhaus muss. Ich hoffe, dass der Fall niemals eintrifft, aber man kann nie wissen. Es ist wünschenswert, dass sich die Öffentlichkeit des &#8220;Hospital at Homeâ€œ annimmt und ambulante Versorgung weiter ausgebaut wird, damit auch für diejenigen wie uns MCS Kranke, die sich eigentlich nicht in ein Krankenhaus zur Behandlung begeben können, dennoch eine angemessene medizinische Versorgung gewährleistet ist.</p>
<p>Danke lieber Karlheinz für Deinen interessanten Beitrag,<br />
Maria</p>
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