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	<title>Kommentare zu: Medikamentenunverträglichkeit bei Patienten mit MCS &#8211; Multiple Chemical Sensitivity häufig</title>
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		<title>Von: T-Rex</title>
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		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 16:53:50 +0000</pubDate>
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		<description>Der Blog von heute hat mich echt gefreut. 

http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/05/schadstoffkontrollierte-krankenwagen-und-voller-einsatz-fuer-chemikaliensensible

Was für eine Leistung Toni Temple und ihre Leute da vollbracht haben. Dass Notfallärzte sich für MCS Kranke einsetzten und extra Maßnahmen erklären wenn jemand mit MCS in ein Krankenhaus kommt, das sind Lichtblicke, wow.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blog von heute hat mich echt gefreut. </p>
<p><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/05/schadstoffkontrollierte-krankenwagen-und-voller-einsatz-fuer-chemikaliensensible" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/05/05/schadstoffkontrollierte-krankenwagen-und-voller-einsatz-fuer-chemikaliensensible</a></p>
<p>Was für eine Leistung Toni Temple und ihre Leute da vollbracht haben. Dass Notfallärzte sich für MCS Kranke einsetzten und extra Maßnahmen erklären wenn jemand mit MCS in ein Krankenhaus kommt, das sind Lichtblicke, wow.</p>
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		<title>Von: Manni</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/01/30/medikamentenunvertraeglichkeit-bei-patienten-mit-mcs-multiple-chemical-sensitivity-haeufig/comment-page-1/#comment-3407</link>
		<dc:creator>Manni</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 21:09:03 +0000</pubDate>
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		<description>Heute morgen hat sich der Orthopäde bei mir telefonisch entschuldigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen hat sich der Orthopäde bei mir telefonisch entschuldigt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Adele</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/01/30/medikamentenunvertraeglichkeit-bei-patienten-mit-mcs-multiple-chemical-sensitivity-haeufig/comment-page-1/#comment-3396</link>
		<dc:creator>Adele</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 08:33:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Arnfried,

Schmerzmittel vertrage ich auch absolut nicht. Ich bekomme davon Atemnot und hatte einmal einen anaphylaktischen Schock erlitten. Dieses ereignete sich damals während einer Jugendkur, wo ich glücklicherweise in einem Mehrbettzimmer lag, und mich meine Mitbewohnerin gerettet hat, da sich schnell ärztliche Hilfe herbeiholte, die alles Notwendige in die Wege leiteten. 

Sog. Asthma-Sprays vertrage ich ebenfalls nicht, obwohl ich sie dringend nehmen müsste. Davon bekomme ich von nur einem Hub, zwei bis drei wochenlang extremen Husten, der durch nichts in den Griff zu kriegen ist. Die Bronchien erweitern solche Medikamente zwar bei mir, doch der Husten ist in meinem Fall nicht zu unterschätzen. Ich bekomme sehr schwer Luft und kann meine Atemschutzmaske daher nur selten tragen.

Gruß Adele</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Arnfried,</p>
<p>Schmerzmittel vertrage ich auch absolut nicht. Ich bekomme davon Atemnot und hatte einmal einen anaphylaktischen Schock erlitten. Dieses ereignete sich damals während einer Jugendkur, wo ich glücklicherweise in einem Mehrbettzimmer lag, und mich meine Mitbewohnerin gerettet hat, da sich schnell ärztliche Hilfe herbeiholte, die alles Notwendige in die Wege leiteten. </p>
<p>Sog. Asthma-Sprays vertrage ich ebenfalls nicht, obwohl ich sie dringend nehmen müsste. Davon bekomme ich von nur einem Hub, zwei bis drei wochenlang extremen Husten, der durch nichts in den Griff zu kriegen ist. Die Bronchien erweitern solche Medikamente zwar bei mir, doch der Husten ist in meinem Fall nicht zu unterschätzen. Ich bekomme sehr schwer Luft und kann meine Atemschutzmaske daher nur selten tragen.</p>
<p>Gruß Adele</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Arnfried</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/01/30/medikamentenunvertraeglichkeit-bei-patienten-mit-mcs-multiple-chemical-sensitivity-haeufig/comment-page-1/#comment-3392</link>
		<dc:creator>Arnfried</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 22:35:56 +0000</pubDate>
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		<description>Was ich in meinem ersten Beitrag vergaß: 

Ich vertrage keine Schmerzmittel mehr. Das stellte ich vor ein paar Jahren nach einer Operation am Zehen fest. Interessant: Sobald die Nebenwirkungen auftraten, wurden auch die Schmerzen stärker. Nach Absetzen des Schmerzmittels hörten dann auch die Schmerzen im Zehen auf.

Asthmamedikamente vertrage ich auch nicht; ich hab alles mögliche zum Inhalieren verschrieben bekommen und bekam davon nicht nur alle möglichen Atemprobleme. Ein mal war so ein Pfefferminzzeugs im Inhalat, davon blutete meine Mundschleimhaut. Ein anderes Mal musste ich eine viertel Stunde lang heftig lachen, obwohl mir dabei überhaupt nicht lustig zumute war. Mittlerweile bin ich mir auch sicher, dass ich gar kein Asthma habe - dafür sprechen auch die Untersuchungen eines anderen Lungenarzts. Was ich aber habe, konnte er mir auch nicht sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich in meinem ersten Beitrag vergaß: </p>
<p>Ich vertrage keine Schmerzmittel mehr. Das stellte ich vor ein paar Jahren nach einer Operation am Zehen fest. Interessant: Sobald die Nebenwirkungen auftraten, wurden auch die Schmerzen stärker. Nach Absetzen des Schmerzmittels hörten dann auch die Schmerzen im Zehen auf.</p>
<p>Asthmamedikamente vertrage ich auch nicht; ich hab alles mögliche zum Inhalieren verschrieben bekommen und bekam davon nicht nur alle möglichen Atemprobleme. Ein mal war so ein Pfefferminzzeugs im Inhalat, davon blutete meine Mundschleimhaut. Ein anderes Mal musste ich eine viertel Stunde lang heftig lachen, obwohl mir dabei überhaupt nicht lustig zumute war. Mittlerweile bin ich mir auch sicher, dass ich gar kein Asthma habe &#8211; dafür sprechen auch die Untersuchungen eines anderen Lungenarzts. Was ich aber habe, konnte er mir auch nicht sagen.</p>
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		<title>Von: kate</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/01/30/medikamentenunvertraeglichkeit-bei-patienten-mit-mcs-multiple-chemical-sensitivity-haeufig/comment-page-1/#comment-3386</link>
		<dc:creator>kate</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:28:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte schon manchmal Reaktionen auf Medikamente, allerdings selten und schon vor der MCS. Schmerzmittel und ähnliches vertrage ich noch. Nur, ich komme mit der halben bis ein viertel der Dosis aus! Das wäre aber auch aufgrund meines Gewichtes und meiner Größe erklärbar. Ich sollte eigentlich aufgrund dieser Parameter als Kind behandelt werden. Leider ist dieses Bewußtsein bei den Ärzten nicht vorhanden. Die Menschen sind nicht alle gleich. Viele Medikamente sind ausschließlich an Männern getestet. An Kindern schon gleich gar nicht. Und das sollte die Grundlage für mich sein. Ist sie leider bei Medizinern nie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte schon manchmal Reaktionen auf Medikamente, allerdings selten und schon vor der MCS. Schmerzmittel und ähnliches vertrage ich noch. Nur, ich komme mit der halben bis ein viertel der Dosis aus! Das wäre aber auch aufgrund meines Gewichtes und meiner Größe erklärbar. Ich sollte eigentlich aufgrund dieser Parameter als Kind behandelt werden. Leider ist dieses Bewußtsein bei den Ärzten nicht vorhanden. Die Menschen sind nicht alle gleich. Viele Medikamente sind ausschließlich an Männern getestet. An Kindern schon gleich gar nicht. Und das sollte die Grundlage für mich sein. Ist sie leider bei Medizinern nie.</p>
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	<item>
		<title>Von: Manni</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/01/30/medikamentenunvertraeglichkeit-bei-patienten-mit-mcs-multiple-chemical-sensitivity-haeufig/comment-page-1/#comment-3379</link>
		<dc:creator>Manni</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 12:22:44 +0000</pubDate>
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		<description>Aufgrund von gleich zwei Bandscheibenvorfällen begab ich mich im August 2008 in orthopädischer Behandlung. Anfang Januar erfolgte eine Kontrolluntersuchung, die für mich positiv ausfiel, alles schien wieder in Ordnung zu sein. Zu meiner Verwunderung stellte der Orthopäde urplötzlich eine leichte Arthrose in meinem linken Knie fest. Ich fragte mich immer wieder, wie er soetwas nur durch Anschauen meines Knies festellen konnte. Einen Behandlungsbedarf sah er nicht, dafür aber wollte er mich zu einem sogen. Clinical Research schicken, dessen geschäftsführender Arzt er selbst ist! In diesem Clinical Research werden klinische Forschungen durchgeführt, d.h., ich hätte dort Medikamente testen sollen. Der Orthopäde gab mir einen kurzen Arztbrief mit, in dem er sich quasi selbst mitteilte, ich sei an einer Studie interessiert. Ich fiel förmlich aus allen Wolken, schrieb ihm einen Protestbrief, auf den er natürlich nicht antwortete. Ich wurde von diesem Arzt weder über Clinical Research aufgeklärt, noch hatte ich ihm meine Bereitschaft zur Teilnahme an einer Medikamentenstudio signalisiert. Als ich mich seinerzeit wegen der Bandscheibenvorfälle in die Behandlung dieses Orthopäden begab, überreichte ich eine Info über MCS, die mit Sicherheit niemand gelesen hat. Vor so einem Arzt kann ich nur warnen - wenn ich darf gebe ich hier seinen Namen und entsprechende Internet-Adressen bekannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund von gleich zwei Bandscheibenvorfällen begab ich mich im August 2008 in orthopädischer Behandlung. Anfang Januar erfolgte eine Kontrolluntersuchung, die für mich positiv ausfiel, alles schien wieder in Ordnung zu sein. Zu meiner Verwunderung stellte der Orthopäde urplötzlich eine leichte Arthrose in meinem linken Knie fest. Ich fragte mich immer wieder, wie er soetwas nur durch Anschauen meines Knies festellen konnte. Einen Behandlungsbedarf sah er nicht, dafür aber wollte er mich zu einem sogen. Clinical Research schicken, dessen geschäftsführender Arzt er selbst ist! In diesem Clinical Research werden klinische Forschungen durchgeführt, d.h., ich hätte dort Medikamente testen sollen. Der Orthopäde gab mir einen kurzen Arztbrief mit, in dem er sich quasi selbst mitteilte, ich sei an einer Studie interessiert. Ich fiel förmlich aus allen Wolken, schrieb ihm einen Protestbrief, auf den er natürlich nicht antwortete. Ich wurde von diesem Arzt weder über Clinical Research aufgeklärt, noch hatte ich ihm meine Bereitschaft zur Teilnahme an einer Medikamentenstudio signalisiert. Als ich mich seinerzeit wegen der Bandscheibenvorfälle in die Behandlung dieses Orthopäden begab, überreichte ich eine Info über MCS, die mit Sicherheit niemand gelesen hat. Vor so einem Arzt kann ich nur warnen &#8211; wenn ich darf gebe ich hier seinen Namen und entsprechende Internet-Adressen bekannt.</p>
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	<item>
		<title>Von: yol</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/01/30/medikamentenunvertraeglichkeit-bei-patienten-mit-mcs-multiple-chemical-sensitivity-haeufig/comment-page-1/#comment-3376</link>
		<dc:creator>yol</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 14:14:03 +0000</pubDate>
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		<description>Schon als Kind habe ich keinerlei Medikamente vertragen. Bei mir gab es zwar immer eine Wirkung der Medikamente, leider nur die Nebenwirkungspalette, meistens die gesamte. 
Bis mir klar wurde, dass ich an Medikamenten KRANK wurde, war ich dann aber mittlerweile Anfang 30 und die ersten? MCS Symptome stellten sich ein, waren mal mehr oder auch weniger da, nie aber erfassbar für Ärzte (die vorherigen auch nicht). 
Da mir ja nicht geholfen wurde, weigerte ich mich Medikamente einzunehmen, ging nur mehr zum Arzt um die vitalen Funktionen zu kontrollieren, was mir mehr als einen Rausschmiss einbrachte, aber wenigstens keine weitere Schädigung. Meist hab ich mich verabschiedet indem ich sagte: &quot; Sorry, wir scheinen nicht die geeigneten Partner zu sein, danke für die Mühe&quot;.
Da Herzprobleme meine alltäglichen Reaktionen waren, verschliss ich allerdings die meisten Kardiologen meines Landes, bis zu dem Tag als ich an einen geriet, der meine Symptome ernst nahm, das Herz als Organ in jeder Hinsicht kontrollierte und dann bemerkte das Herz sei funktionell ganz in Ordung, die Symptome seien allergische Reaktionen.
Was ich damals nicht annehmen wollte, da ich gerade wieder mal sämtliche Allergietest durch hatte und nur eine Parfümallergie gefunden wurde, sonst nichts. Der Kardiologe wiederholte sich und ich begann irgendwie doch zu denken.
Der letzte Schub gab mir dann noch ein befreundeter Psychiater, den ich gebeten hatte, mich sofort in die Psychiatrie einzuliefern (hatte eine Quecksilbervergiftung durch eine Glasur - damals nicht gewusst) da ich mein Nervenkleid nicht mehr beherrschen und steuern könne. Auch dieser sagte mir, ich sei kein Fall für ihn, das seien Vergiftungserscheinungen, half mir nur mit Tropfen zur Beruhigung des Zustands, die ich sogar vertrug.

Die Haltung dieser beiden Ärzte haben mir nur den Weg angegeben und ich besorgte mir Infos über Umweltkrankheiten. So kam ich auf Umwegen zu der Liste der hier ansässigen UWÄ. Da nun die Wahl dennoch Lotterie war, wählte ich den letzten, was sich als Glücksfall erwies. 

Über Notfälle denke ich nicht mehr nach, weil es keine Lösung gibt - ausser eventuell der Natur ihren Lauf zu lassen oder zu hoffen, dennoch einen vernünftigen Notarzt zu treffen, was ich auch schon erlebt habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon als Kind habe ich keinerlei Medikamente vertragen. Bei mir gab es zwar immer eine Wirkung der Medikamente, leider nur die Nebenwirkungspalette, meistens die gesamte.<br />
Bis mir klar wurde, dass ich an Medikamenten KRANK wurde, war ich dann aber mittlerweile Anfang 30 und die ersten? MCS Symptome stellten sich ein, waren mal mehr oder auch weniger da, nie aber erfassbar für Ärzte (die vorherigen auch nicht).<br />
Da mir ja nicht geholfen wurde, weigerte ich mich Medikamente einzunehmen, ging nur mehr zum Arzt um die vitalen Funktionen zu kontrollieren, was mir mehr als einen Rausschmiss einbrachte, aber wenigstens keine weitere Schädigung. Meist hab ich mich verabschiedet indem ich sagte: &#8221; Sorry, wir scheinen nicht die geeigneten Partner zu sein, danke für die Mühe&#8221;.<br />
Da Herzprobleme meine alltäglichen Reaktionen waren, verschliss ich allerdings die meisten Kardiologen meines Landes, bis zu dem Tag als ich an einen geriet, der meine Symptome ernst nahm, das Herz als Organ in jeder Hinsicht kontrollierte und dann bemerkte das Herz sei funktionell ganz in Ordung, die Symptome seien allergische Reaktionen.<br />
Was ich damals nicht annehmen wollte, da ich gerade wieder mal sämtliche Allergietest durch hatte und nur eine Parfümallergie gefunden wurde, sonst nichts. Der Kardiologe wiederholte sich und ich begann irgendwie doch zu denken.<br />
Der letzte Schub gab mir dann noch ein befreundeter Psychiater, den ich gebeten hatte, mich sofort in die Psychiatrie einzuliefern (hatte eine Quecksilbervergiftung durch eine Glasur &#8211; damals nicht gewusst) da ich mein Nervenkleid nicht mehr beherrschen und steuern könne. Auch dieser sagte mir, ich sei kein Fall für ihn, das seien Vergiftungserscheinungen, half mir nur mit Tropfen zur Beruhigung des Zustands, die ich sogar vertrug.</p>
<p>Die Haltung dieser beiden Ärzte haben mir nur den Weg angegeben und ich besorgte mir Infos über Umweltkrankheiten. So kam ich auf Umwegen zu der Liste der hier ansässigen UWÄ. Da nun die Wahl dennoch Lotterie war, wählte ich den letzten, was sich als Glücksfall erwies. </p>
<p>Über Notfälle denke ich nicht mehr nach, weil es keine Lösung gibt &#8211; ausser eventuell der Natur ihren Lauf zu lassen oder zu hoffen, dennoch einen vernünftigen Notarzt zu treffen, was ich auch schon erlebt habe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: G. Hinsche</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/01/30/medikamentenunvertraeglichkeit-bei-patienten-mit-mcs-multiple-chemical-sensitivity-haeufig/comment-page-1/#comment-3374</link>
		<dc:creator>G. Hinsche</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 10:24:59 +0000</pubDate>
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		<description>Was mir nicht hilft, daß schadet mir !!!
Wissentlich hat mir noch kein Medikament richtig geschadet, aber viele
nicht geholfen. An uns allen wurden schon diverse Sachen ausprobiert,
aber wenn sie nach einer gewissen Zeit nichts bringen, so sage ich generell schluss damit. 
Ein mir meist helfendes Schmerzmittel (GELONIDA)
verdanke ich einer Bereitschaftsärztin aus meinen Anfangszeiten. Mein
Hausarzt wollte diese zwar nicht, es sei ein Mischprodukt. Aber alles
andere brachte garnichts. Und so bekomme ich jetzt mein Privatrezept
und bezahle selbst, denn diese Tabletten zahlt die Kasse nicht.
Sollte es mich mal richtig irgendwie erwischen, so hoffe ich das meine 
Frau in der Nähe ist. Von zu Hause komme ich alleine nicht mehr weg
und sonst sollte man mich lieber liegen lassen ehe jemand in meine Nähe
kommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir nicht hilft, daß schadet mir !!!<br />
Wissentlich hat mir noch kein Medikament richtig geschadet, aber viele<br />
nicht geholfen. An uns allen wurden schon diverse Sachen ausprobiert,<br />
aber wenn sie nach einer gewissen Zeit nichts bringen, so sage ich generell schluss damit.<br />
Ein mir meist helfendes Schmerzmittel (GELONIDA)<br />
verdanke ich einer Bereitschaftsärztin aus meinen Anfangszeiten. Mein<br />
Hausarzt wollte diese zwar nicht, es sei ein Mischprodukt. Aber alles<br />
andere brachte garnichts. Und so bekomme ich jetzt mein Privatrezept<br />
und bezahle selbst, denn diese Tabletten zahlt die Kasse nicht.<br />
Sollte es mich mal richtig irgendwie erwischen, so hoffe ich das meine<br />
Frau in der Nähe ist. Von zu Hause komme ich alleine nicht mehr weg<br />
und sonst sollte man mich lieber liegen lassen ehe jemand in meine Nähe<br />
kommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/01/30/medikamentenunvertraeglichkeit-bei-patienten-mit-mcs-multiple-chemical-sensitivity-haeufig/comment-page-1/#comment-3373</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 07:48:55 +0000</pubDate>
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		<description>Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jährlich etwa 60.000 Menschen im Zusammenhang mit unerwünschten Arzneimittelreaktionen,konnte man in der ZEIT lesen:



â€žEinen solchen â€šTippfehlerâ€™  (CYP2D6) der DNA weisen etwa sechs Prozent aller Patienten aufâ€œ, sagt der Pharmakologe Jürgen Borlak vom Fraunhofer-Institut. Die Herzkranken unter ihnen dürften von einem bestimmten Medikament nur ein Fünftel der üblichen Dosis bekommen, da sie den Wirkstoff extrem langsam abbauen und sehr anfällig für Nebenwirkungen sind. Wäre es da nicht sinnvoll, solche Tests für alle Patienten durchzuführen? â€žDie einfache Analyse kostet pauschal ungefähr 400 Euro, doch das wird leider nicht von den Krankenkassen übernommenâ€œ, moniert Borlak. Das sei sehr kurzsichtig, denn ein falsches Medikament oder eine Überdosierung könne schnell mehrere Tausend Euro an Folgekosten verursachen. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jährlich etwa 60.000 Menschen im Zusammenhang mit unerwünschten Arzneimittelreaktionen. &quot;

http://www.zeit.de/zeit-wissen/heilung?page=all</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jährlich etwa 60.000 Menschen im Zusammenhang mit unerwünschten Arzneimittelreaktionen,konnte man in der ZEIT lesen:</p>
<p>â€žEinen solchen â€šTippfehlerâ€™  (CYP2D6) der DNA weisen etwa sechs Prozent aller Patienten aufâ€œ, sagt der Pharmakologe Jürgen Borlak vom Fraunhofer-Institut. Die Herzkranken unter ihnen dürften von einem bestimmten Medikament nur ein Fünftel der üblichen Dosis bekommen, da sie den Wirkstoff extrem langsam abbauen und sehr anfällig für Nebenwirkungen sind. Wäre es da nicht sinnvoll, solche Tests für alle Patienten durchzuführen? â€žDie einfache Analyse kostet pauschal ungefähr 400 Euro, doch das wird leider nicht von den Krankenkassen übernommenâ€œ, moniert Borlak. Das sei sehr kurzsichtig, denn ein falsches Medikament oder eine Überdosierung könne schnell mehrere Tausend Euro an Folgekosten verursachen. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jährlich etwa 60.000 Menschen im Zusammenhang mit unerwünschten Arzneimittelreaktionen. &#8221;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/heilung?page=all" rel="nofollow">http://www.zeit.de/zeit-wissen/heilung?page=all</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schnaufti</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/01/30/medikamentenunvertraeglichkeit-bei-patienten-mit-mcs-multiple-chemical-sensitivity-haeufig/comment-page-1/#comment-3372</link>
		<dc:creator>Schnaufti</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 23:31:35 +0000</pubDate>
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		<description>Dieses Problem kenne ich leider auch. Meine Enzymaktivität ist leider auch verändert. Schmerzmittel vertrage ich nicht mehr, bis auf Novalgin-dieses aber nur in niedriger Dosis. Auf Liodcain und aber auch andere Lokalanästhetika reagiere ich massiv mit starken Schwellungen an der Stelle der Aplikation und mit Schleimhautschwellungen, mit Herzrythmusstörungen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und evtl. Blutungen. Vor einem Jahr musste bei mir eine Bronchoskopie gemacht werden und ich bestand darauf, dass ich eine Kurznarkose mit Propofol bekomme, da ich diese bis dahin immer vertragen habe. Ich habe sogar schriftlich darauf hingewiesen, dass ich keine Lokalanästhetika vertrage. Was haben die Ärzte geschafft?- Ich habe trotz der Kurznarkose noch ein Lokalanästhetikum in die Nase bekommen, mit dem Erfolg, dass die Nase komplett zugeschwollen ist, mein Kreislauf zusammengebrochen ist und alle ins Schwitzen kamen, weil ich mich fast für immer verabschiedet habe. Seit dem ist mein Vertrauen zu Ärzten sehr stark gestört. Die Nachwirkungen dieser Aktion merke ich noch immer, denn danach hat sich mein Allgemeinzustand stark verschlechtert. Der Vorfall wurde noch dazu verschwiegen, ich habe nur davon erfahren, weil eine sehr liebe Krankenschwester sich verplappert hat und weil im Bericht der Bronchoskopie die starke Schwellung der Nasenschleimhaut erwähnt war und weil ich danach für ca. 10 Stunden noch am Tropf hing und Anfangs alle 30 min. jemand nach mir geschaut hat.

Ich frage mich nach dieser Aktion nun, was passiert, wenn ich noch nicht mal mehr in der Lage bin meine Unverträglichkeiten selber zu sagen. Sucht überhaupt jemand nach meinem Unverträglichkeits-Pass?
Ich mag nicht daran denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Problem kenne ich leider auch. Meine Enzymaktivität ist leider auch verändert. Schmerzmittel vertrage ich nicht mehr, bis auf Novalgin-dieses aber nur in niedriger Dosis. Auf Liodcain und aber auch andere Lokalanästhetika reagiere ich massiv mit starken Schwellungen an der Stelle der Aplikation und mit Schleimhautschwellungen, mit Herzrythmusstörungen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und evtl. Blutungen. Vor einem Jahr musste bei mir eine Bronchoskopie gemacht werden und ich bestand darauf, dass ich eine Kurznarkose mit Propofol bekomme, da ich diese bis dahin immer vertragen habe. Ich habe sogar schriftlich darauf hingewiesen, dass ich keine Lokalanästhetika vertrage. Was haben die Ärzte geschafft?- Ich habe trotz der Kurznarkose noch ein Lokalanästhetikum in die Nase bekommen, mit dem Erfolg, dass die Nase komplett zugeschwollen ist, mein Kreislauf zusammengebrochen ist und alle ins Schwitzen kamen, weil ich mich fast für immer verabschiedet habe. Seit dem ist mein Vertrauen zu Ärzten sehr stark gestört. Die Nachwirkungen dieser Aktion merke ich noch immer, denn danach hat sich mein Allgemeinzustand stark verschlechtert. Der Vorfall wurde noch dazu verschwiegen, ich habe nur davon erfahren, weil eine sehr liebe Krankenschwester sich verplappert hat und weil im Bericht der Bronchoskopie die starke Schwellung der Nasenschleimhaut erwähnt war und weil ich danach für ca. 10 Stunden noch am Tropf hing und Anfangs alle 30 min. jemand nach mir geschaut hat.</p>
<p>Ich frage mich nach dieser Aktion nun, was passiert, wenn ich noch nicht mal mehr in der Lage bin meine Unverträglichkeiten selber zu sagen. Sucht überhaupt jemand nach meinem Unverträglichkeits-Pass?<br />
Ich mag nicht daran denken.</p>
]]></content:encoded>
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