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	<title>Kommentare zu: Duftstoffe verboten in Krankenhäusern und Arztpraxen in Schweden</title>
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		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/06/duftstoffe-verboten-in-krankenhaeusern-und-arztpraxen-in-schweden/comment-page-1/#comment-20130</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 16:47:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte nicht anzweifeln, dass manche Düfte kurzfristig eingeatmet als angenehm empfunden werden, wie wenn man durch einen Rosengarten geht. Aber Dauerbeduftung, die die Luft immer mehr anreichert ist etwas anderes.
Was die Trierer Studie angeht, so ist dies sicher keine Langzeitstudie und man weiß nicht wie Allergiker darauf reagieren. Es wäre nicht das erste Mal, dass man nur den positiven Effekt beachtet und das Negative ausblendet. Vieles was die Forschung als wahr angesehen hat, wurde später revidiert.
Man kann Patienten, denen das gut tun sollte auch ein Tuch oder Fläschchen mit natürlichem Orangenöl geben. Dadurch werden diejenigen, die es nicht möchten verschont.
Das Problem der Duftstoffe sehe ich darin, dass die Nase des Menschen die Duftstoffe nach kurzer Zeit nicht mehr wahrnimmt und das deshalb immer stärkere Nuancen gebraucht werden.
Alles was das Gefühlszentrum beeinflusst hat auch eine Nebenwirkung. Raucher haben laut neuester Studien weniger Ängste, oder kompensieren sie durch die darin enthaltenen Chemikalien, die die Amygdala beeinflussen. Trotzdem ist es nicht ratsam dafür mit dem Rauchen anzufangen, oder zum Passivraucher zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte nicht anzweifeln, dass manche Düfte kurzfristig eingeatmet als angenehm empfunden werden, wie wenn man durch einen Rosengarten geht. Aber Dauerbeduftung, die die Luft immer mehr anreichert ist etwas anderes.<br />
Was die Trierer Studie angeht, so ist dies sicher keine Langzeitstudie und man weiß nicht wie Allergiker darauf reagieren. Es wäre nicht das erste Mal, dass man nur den positiven Effekt beachtet und das Negative ausblendet. Vieles was die Forschung als wahr angesehen hat, wurde später revidiert.<br />
Man kann Patienten, denen das gut tun sollte auch ein Tuch oder Fläschchen mit natürlichem Orangenöl geben. Dadurch werden diejenigen, die es nicht möchten verschont.<br />
Das Problem der Duftstoffe sehe ich darin, dass die Nase des Menschen die Duftstoffe nach kurzer Zeit nicht mehr wahrnimmt und das deshalb immer stärkere Nuancen gebraucht werden.<br />
Alles was das Gefühlszentrum beeinflusst hat auch eine Nebenwirkung. Raucher haben laut neuester Studien weniger Ängste, oder kompensieren sie durch die darin enthaltenen Chemikalien, die die Amygdala beeinflussen. Trotzdem ist es nicht ratsam dafür mit dem Rauchen anzufangen, oder zum Passivraucher zu werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eike</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/06/duftstoffe-verboten-in-krankenhaeusern-und-arztpraxen-in-schweden/comment-page-1/#comment-16782</link>
		<dc:creator>Eike</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:05:40 +0000</pubDate>
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		<description>hallo Jenny,

ist bei dir festgestellt worden, dass du eine Parfüm bzw. Duftstoffallergie hast?
Könnte es auch sein, dass du auch noch eine &quot;MCS&quot; hast?

Was dein Chef da veranstaltet ist meiner Meinung nach &quot;Körperverletzung&quot;. 
Jeder hat per Grundgesetz das Recht auf körperliche Unversehrtheit, auch im Beruf.

In den Praxen der Umweltärzte gibt es Hinweisschilder und Plakate mit dem Aufruf:
&quot;Verzichten Sie bitte auf Duftstoffe.&quot;

Wenn dein Chef weiß, dass du - die SÄULE der Praxis - auf Duftstoffe reagierst, müsste er zumindest genehmigen, solche Hinweisschilder/ Plakate in der Praxis aufzuhängen und den Patienten auch zu erklären, warum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo Jenny,</p>
<p>ist bei dir festgestellt worden, dass du eine Parfüm bzw. Duftstoffallergie hast?<br />
Könnte es auch sein, dass du auch noch eine &#8220;MCS&#8221; hast?</p>
<p>Was dein Chef da veranstaltet ist meiner Meinung nach &#8220;Körperverletzung&#8221;.<br />
Jeder hat per Grundgesetz das Recht auf körperliche Unversehrtheit, auch im Beruf.</p>
<p>In den Praxen der Umweltärzte gibt es Hinweisschilder und Plakate mit dem Aufruf:<br />
&#8220;Verzichten Sie bitte auf Duftstoffe.&#8221;</p>
<p>Wenn dein Chef weiß, dass du &#8211; die SÄULE der Praxis &#8211; auf Duftstoffe reagierst, müsste er zumindest genehmigen, solche Hinweisschilder/ Plakate in der Praxis aufzuhängen und den Patienten auch zu erklären, warum.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Karin</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/06/duftstoffe-verboten-in-krankenhaeusern-und-arztpraxen-in-schweden/comment-page-1/#comment-15748</link>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 17:27:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hej aus Schweden. Mir wäre viel lieber, man müsste auf einen Röntgentermin nicht ein Vierteljahr warten. Vorreiterstellung hin oder her...So vorbildlich ist das schwedische Gesundheitssystem nun auch wieder nicht.
Ausserdem sollte man sich fragen, woher diese ganzen Duftstoffallergien kommen: Von der Entwicklung und kritiklosen Verwendung zu vieler chemisch erzeugten Produkte! Der Endverbraucher hat immer einen Anteil an solchen Miseren (z.B.Antibiotika-Missbrauch). Da bleiben uns von der Natur zur Verfügung gestellten ätherischen Öle ganz klar auf der Strecke. Das war damals bei den Bewertungen der Heilpflanzen genau das Gleiche.Es wird immer alles in einen Topf geworfen. Fakt ist doch, das jedes Duftmolekül als solches ins Gehirn gelangt, dass da der Körper reagiert auf chemischen &quot;Mist&quot; ist doch klar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hej aus Schweden. Mir wäre viel lieber, man müsste auf einen Röntgentermin nicht ein Vierteljahr warten. Vorreiterstellung hin oder her&#8230;So vorbildlich ist das schwedische Gesundheitssystem nun auch wieder nicht.<br />
Ausserdem sollte man sich fragen, woher diese ganzen Duftstoffallergien kommen: Von der Entwicklung und kritiklosen Verwendung zu vieler chemisch erzeugten Produkte! Der Endverbraucher hat immer einen Anteil an solchen Miseren (z.B.Antibiotika-Missbrauch). Da bleiben uns von der Natur zur Verfügung gestellten ätherischen Öle ganz klar auf der Strecke. Das war damals bei den Bewertungen der Heilpflanzen genau das Gleiche.Es wird immer alles in einen Topf geworfen. Fakt ist doch, das jedes Duftmolekül als solches ins Gehirn gelangt, dass da der Körper reagiert auf chemischen &#8220;Mist&#8221; ist doch klar.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jenny2403</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/06/duftstoffe-verboten-in-krankenhaeusern-und-arztpraxen-in-schweden/comment-page-1/#comment-15666</link>
		<dc:creator>Jenny2403</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:24:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich arbeite in einer Arztpraxis und habe eine Parfüm- bzw. Duftstoffallergie. Unsere Patienten strömen teilweise einen Duft aus, daß man meinen könnte, sie hätten in dem Parfüm gebadet. Ich reagiere mit schweren Asthmaanfällen auf diese Düfte. Mein Chef (Internist) ist der Ansicht, daß man den Patienten nicht verbieten könnte, sich dermaßen einzunebeln. Sie könnten ja schließlich nichts dafür, daß ich darauf allergisch reagiere. Außerdem würde sie ein Verbot in ihrer persönlichen Freiheit beschneiden.
Wenn ein solcher Patient in die Praxis kommt und ich von seiner &quot;Duftspur&quot; einen Asthmaanfall bekomme, werde ich mit Kortison und Bronchospasmin (Reproterol) vollgepumpt. An einigen Tagen kann es durchaus vorkommen, daß ich während der Sprechstunde 6 bis 8 Asthmaanfälle bekomme. Tja, dann wartet halt 6 bis 8 Mal das &quot;Spritzchen&quot; auf mich.
Teilweise sind die Asthmaanfälle so schwer, daß ich dann in einen Status asthmaticus gerate und dann habe ich etwa eine Woche damit zu tun. 
Nur damit wir uns hier nicht falsch verstehen :-)
ein Status asthmaticus ist normalerweise ein Fall für die Intensivstation. Das heißt aber nicht, daß mein Chef mich nach Hause schickt - ganz im Gegenteil, ich darf weiter arbeiten. Den letzten S. a. hatte ich vor etwa drei Wochen und der behandelnde Pulmologe wurde von ihm gebeten, mich nicht krank zu schreiben, da ich &quot;die Säule&quot; bin, &quot;die seine Praxis trägt&quot;.
Ein Großteil unserer Patienten hat auch mitbekommen, daß ich auf Parfüm so extrem reagiere. Sie sind dann auch so &quot;vernünftig&quot; und lassen das Parfüm weg, wenn sie in die Praxis kommen. Allerdings gibt es dann noch den anderen Teil der Patienten, denen es &quot;pupsegal&quot; ist und die sich weiterhin mit dem Zeug einnebeln. Ich mutiere bei diesen Leuten dann immer zum Objekt, daß man mit offenem Mund angaffen kann. Teilweise komme ich mir dann vor wie ein Tier im Zoo. Ich bekomme von diesen Leuten dann so tolle Vorschläge, wie z. B. &quot;Ey, gehn se doch mal zum Arzt, hihi&quot;. Ich finde das auch immer ausgesprochen witzig.

Wenn ich zum Arzt muß (um auf die Frage von Parfüm-Kritiker zurückzukommen), und im Wartezimmer sitze, verlasse ich das selbige, wenn jemand einparfümiert das Wartezimmer betritt. Ich sage dann einer der Arzthelferinnen Bescheid, daß ich aufgrund einer Parfümallergie kurz vor einem Asthmaanfall stehe und warte dann vor der Praxistür darauf, daß ich dann hereingeholt werde. Das klappt auch immer gut. 

Gruß Britta</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite in einer Arztpraxis und habe eine Parfüm- bzw. Duftstoffallergie. Unsere Patienten strömen teilweise einen Duft aus, daß man meinen könnte, sie hätten in dem Parfüm gebadet. Ich reagiere mit schweren Asthmaanfällen auf diese Düfte. Mein Chef (Internist) ist der Ansicht, daß man den Patienten nicht verbieten könnte, sich dermaßen einzunebeln. Sie könnten ja schließlich nichts dafür, daß ich darauf allergisch reagiere. Außerdem würde sie ein Verbot in ihrer persönlichen Freiheit beschneiden.<br />
Wenn ein solcher Patient in die Praxis kommt und ich von seiner &#8220;Duftspur&#8221; einen Asthmaanfall bekomme, werde ich mit Kortison und Bronchospasmin (Reproterol) vollgepumpt. An einigen Tagen kann es durchaus vorkommen, daß ich während der Sprechstunde 6 bis 8 Asthmaanfälle bekomme. Tja, dann wartet halt 6 bis 8 Mal das &#8220;Spritzchen&#8221; auf mich.<br />
Teilweise sind die Asthmaanfälle so schwer, daß ich dann in einen Status asthmaticus gerate und dann habe ich etwa eine Woche damit zu tun.<br />
Nur damit wir uns hier nicht falsch verstehen :-)<br />
ein Status asthmaticus ist normalerweise ein Fall für die Intensivstation. Das heißt aber nicht, daß mein Chef mich nach Hause schickt &#8211; ganz im Gegenteil, ich darf weiter arbeiten. Den letzten S. a. hatte ich vor etwa drei Wochen und der behandelnde Pulmologe wurde von ihm gebeten, mich nicht krank zu schreiben, da ich &#8220;die Säule&#8221; bin, &#8220;die seine Praxis trägt&#8221;.<br />
Ein Großteil unserer Patienten hat auch mitbekommen, daß ich auf Parfüm so extrem reagiere. Sie sind dann auch so &#8220;vernünftig&#8221; und lassen das Parfüm weg, wenn sie in die Praxis kommen. Allerdings gibt es dann noch den anderen Teil der Patienten, denen es &#8220;pupsegal&#8221; ist und die sich weiterhin mit dem Zeug einnebeln. Ich mutiere bei diesen Leuten dann immer zum Objekt, daß man mit offenem Mund angaffen kann. Teilweise komme ich mir dann vor wie ein Tier im Zoo. Ich bekomme von diesen Leuten dann so tolle Vorschläge, wie z. B. &#8220;Ey, gehn se doch mal zum Arzt, hihi&#8221;. Ich finde das auch immer ausgesprochen witzig.</p>
<p>Wenn ich zum Arzt muß (um auf die Frage von Parfüm-Kritiker zurückzukommen), und im Wartezimmer sitze, verlasse ich das selbige, wenn jemand einparfümiert das Wartezimmer betritt. Ich sage dann einer der Arzthelferinnen Bescheid, daß ich aufgrund einer Parfümallergie kurz vor einem Asthmaanfall stehe und warte dann vor der Praxistür darauf, daß ich dann hereingeholt werde. Das klappt auch immer gut. </p>
<p>Gruß Britta</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Parfüm-Kritiker</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/06/duftstoffe-verboten-in-krankenhaeusern-und-arztpraxen-in-schweden/comment-page-1/#comment-3167</link>
		<dc:creator>Parfüm-Kritiker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 11:47:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hätten wir in Deutschland doch auch nur solche vorausschauenden schlaue Füchse als Verantwortliche.

Meine MCS-Maske reicht nicht aus, um die Düfte der Mitpatienten beim Arztbesuch zu filtern. Ich lasse mir dann zumindest den ersten Termin beim Arzt geben, aber trotzdem geht es mir nach dem Aufenthalt in der Praxis wesentlich schlechter als vorher. Ich nehme an, da das Parfüm meiner Mitpatienten in der Praxis und im Sprechzimmer noch in der Raumluft vorhanden ist, habe ich diese starken Probleme.

Es ist zum Mäusemelken, fast nirgends kann ich auf Grund meiner MCS Erkrankung hin, kann nicht mal einen dringenden Arztbesuch wahrnehmen. Warum funktioniert ein Verbot von Duftstoffen und Parfüm nur in Schweden und nicht bei uns?

Wie macht Ihr das, wenn Ihr zum Arzt müsst?

Gruß Parfüm-Kritiker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hätten wir in Deutschland doch auch nur solche vorausschauenden schlaue Füchse als Verantwortliche.</p>
<p>Meine MCS-Maske reicht nicht aus, um die Düfte der Mitpatienten beim Arztbesuch zu filtern. Ich lasse mir dann zumindest den ersten Termin beim Arzt geben, aber trotzdem geht es mir nach dem Aufenthalt in der Praxis wesentlich schlechter als vorher. Ich nehme an, da das Parfüm meiner Mitpatienten in der Praxis und im Sprechzimmer noch in der Raumluft vorhanden ist, habe ich diese starken Probleme.</p>
<p>Es ist zum Mäusemelken, fast nirgends kann ich auf Grund meiner MCS Erkrankung hin, kann nicht mal einen dringenden Arztbesuch wahrnehmen. Warum funktioniert ein Verbot von Duftstoffen und Parfüm nur in Schweden und nicht bei uns?</p>
<p>Wie macht Ihr das, wenn Ihr zum Arzt müsst?</p>
<p>Gruß Parfüm-Kritiker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: X-Faktor</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/06/duftstoffe-verboten-in-krankenhaeusern-und-arztpraxen-in-schweden/comment-page-1/#comment-1630</link>
		<dc:creator>X-Faktor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 08:02:42 +0000</pubDate>
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		<description>Man möchte in Deutschland scheinbar das Bewußtsein nicht  dafür kriegen, kommt mir jedenfalls so vor. Denn in Bezug auf Allergien, ausgelöst durch Duftstoffe, ließt man in Fachkreisen in Deutschland lediglich von Kontaktallergien durch Duftstoffe, praktisch nur Reaktionen der Haut usw. Das ist effektiv zu wenig, man sollte sich dem wahren Ausmaß der Reaktionen auf Duftstoffe stellen und nach Lösungen suchen. Dass es klappt, sieht man ja am Beispiel Schweden.

Ob sich Deutschland diese Inkonsequenz und Ignoranz auf Dauer leisten kann...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man möchte in Deutschland scheinbar das Bewußtsein nicht  dafür kriegen, kommt mir jedenfalls so vor. Denn in Bezug auf Allergien, ausgelöst durch Duftstoffe, ließt man in Fachkreisen in Deutschland lediglich von Kontaktallergien durch Duftstoffe, praktisch nur Reaktionen der Haut usw. Das ist effektiv zu wenig, man sollte sich dem wahren Ausmaß der Reaktionen auf Duftstoffe stellen und nach Lösungen suchen. Dass es klappt, sieht man ja am Beispiel Schweden.</p>
<p>Ob sich Deutschland diese Inkonsequenz und Ignoranz auf Dauer leisten kann&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Supergirl</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/06/duftstoffe-verboten-in-krankenhaeusern-und-arztpraxen-in-schweden/comment-page-1/#comment-1619</link>
		<dc:creator>Supergirl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 21:04:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mir nicht vorstellen, dass deutschen Ärzten diese speziellen möglichen Folgen von Duftstoffen tatsächlich bewusst sind. Da großangelegte Werbekampagnen statuiert werden, Duftsfoffe und Aromatherapie seien gesundheitsfördernd, ist davon auszugehen, dass man diese Aspekte vollkommen ausklammert und nicht in Betracht zieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass deutschen Ärzten diese speziellen möglichen Folgen von Duftstoffen tatsächlich bewusst sind. Da großangelegte Werbekampagnen statuiert werden, Duftsfoffe und Aromatherapie seien gesundheitsfördernd, ist davon auszugehen, dass man diese Aspekte vollkommen ausklammert und nicht in Betracht zieht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lucca</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/06/duftstoffe-verboten-in-krankenhaeusern-und-arztpraxen-in-schweden/comment-page-1/#comment-1614</link>
		<dc:creator>Lucca</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 14:49:33 +0000</pubDate>
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		<description>Das wird schon vorgekommen sein Lucie, davon kannst Du ausgehen. Einige der natürlichen Duftstoffe können auch luftgetragen für Kontaktallergien sorgen. Stell Dir das vor, da liegt ein Mensch mit geöffnetem Körper. Was mag das für einen Einfluss für seine Prognose haben, wenn er ein schwerer Allergiker ist. 

Ich würde mich gerne mit einem Anästhesisten unterhalten und erfahren ob ihm eine solche Problematik schon aufgefallen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird schon vorgekommen sein Lucie, davon kannst Du ausgehen. Einige der natürlichen Duftstoffe können auch luftgetragen für Kontaktallergien sorgen. Stell Dir das vor, da liegt ein Mensch mit geöffnetem Körper. Was mag das für einen Einfluss für seine Prognose haben, wenn er ein schwerer Allergiker ist. </p>
<p>Ich würde mich gerne mit einem Anästhesisten unterhalten und erfahren ob ihm eine solche Problematik schon aufgefallen ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lucie</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/06/duftstoffe-verboten-in-krankenhaeusern-und-arztpraxen-in-schweden/comment-page-1/#comment-1607</link>
		<dc:creator>Lucie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 01:55:43 +0000</pubDate>
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		<description>Dieses Konzept des Trierer Krankenhauses ist mehr als grob fahrlässig. Dass Duftstoffe gesundheitsschädigend sein können, müsste spätestens seit den mehrfachen, bereits seit einigen Jahren veröffentlichen Warnungen des UBA auch in Deutschland, und speziell bei deutschen Ärzten und somit in deutschen Krankenhäusern angekommen sein. 

Kaum auszudenken was geschehen kann, wenn ein Asthmatiker auf dem OP-Tisch liegt und die Duftschwaden seiner Behandler abbekommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Konzept des Trierer Krankenhauses ist mehr als grob fahrlässig. Dass Duftstoffe gesundheitsschädigend sein können, müsste spätestens seit den mehrfachen, bereits seit einigen Jahren veröffentlichen Warnungen des UBA auch in Deutschland, und speziell bei deutschen Ärzten und somit in deutschen Krankenhäusern angekommen sein. </p>
<p>Kaum auszudenken was geschehen kann, wenn ein Asthmatiker auf dem OP-Tisch liegt und die Duftschwaden seiner Behandler abbekommt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/10/06/duftstoffe-verboten-in-krankenhaeusern-und-arztpraxen-in-schweden/comment-page-1/#comment-1606</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 20:52:58 +0000</pubDate>
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		<description>In Trier macht man es genau umgekehrt:


&quot;Licht und Duft statt Valium&quot;  titelt  www.med-kolleg eine Nachricht:


&quot;Eine Studie belegt: Das neuartige Licht- und Duftkonzept im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier mindert bei vielen Patienten die Angst vor Untersuchungen und Behandlungen.

Das Ambiente in Untersuchungsräumen wirkt sich spürbar auf die Qualität der Diagnostik und das Wohlbefinden der Patienten aus. Das belegt jetzt eine Studie der Hochschule Furtwangen. Die Wissenschaftler untersuchten die Effekte eines neuartigen Licht-, undDuftkonzepts im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier (BKT), und kamen dabei unter anderen zu dem Ergebnis, dass sich bei den weitaus meisten der befragten Patienten eine Angst reduzierende Wirkung einstellte.

Im Zentrum für Radiologie, Sonographie und Nuklearmedizin des BKT werden die Patienten durch eine farbliche sowie dynamische Ausleuchtung des Untersuchungs- und Behandlungsraums, durch Musik und einen Orangenblütenduft von den oft vor allem psychisch belastenden Situationen abgelenkt....



&#039;Die Studie hat gezeigt, dass der positive Effekt des Lichtkonzepts durch den Duft noch verstärkt wurde&#039; resümiert Professor Hans-Peter Busch, Ärztlicher Leiter des Zentrums&quot;

http://www.med-kolleg.de/news/n2751233564.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Trier macht man es genau umgekehrt:</p>
<p>&#8220;Licht und Duft statt Valium&#8221;  titelt  <a href="http://www.med-kolleg" rel="nofollow">http://www.med-kolleg</a> eine Nachricht:</p>
<p>&#8220;Eine Studie belegt: Das neuartige Licht- und Duftkonzept im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier mindert bei vielen Patienten die Angst vor Untersuchungen und Behandlungen.</p>
<p>Das Ambiente in Untersuchungsräumen wirkt sich spürbar auf die Qualität der Diagnostik und das Wohlbefinden der Patienten aus. Das belegt jetzt eine Studie der Hochschule Furtwangen. Die Wissenschaftler untersuchten die Effekte eines neuartigen Licht-, undDuftkonzepts im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier (BKT), und kamen dabei unter anderen zu dem Ergebnis, dass sich bei den weitaus meisten der befragten Patienten eine Angst reduzierende Wirkung einstellte.</p>
<p>Im Zentrum für Radiologie, Sonographie und Nuklearmedizin des BKT werden die Patienten durch eine farbliche sowie dynamische Ausleuchtung des Untersuchungs- und Behandlungsraums, durch Musik und einen Orangenblütenduft von den oft vor allem psychisch belastenden Situationen abgelenkt&#8230;.</p>
<p>&#8216;Die Studie hat gezeigt, dass der positive Effekt des Lichtkonzepts durch den Duft noch verstärkt wurde&#8217; resümiert Professor Hans-Peter Busch, Ärztlicher Leiter des Zentrums&#8221;</p>
<p><a href="http://www.med-kolleg.de/news/n2751233564.html" rel="nofollow">http://www.med-kolleg.de/news/n2751233564.html</a></p>
]]></content:encoded>
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