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	<title>Kommentare zu: Der Stoff aus dem die Schulen sind &#8211; Teil II</title>
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		<title>Von: Juliane</title>
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		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 15:31:38 +0000</pubDate>
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		<description>Im Februar 2008 berichtete das ZDF in der Sendung 37° über Menschen, die an Multipler Chemikalien Sensitivität leiden. 

Der Film ist noch über youtube erreichbar:


37° Ich kann dich nicht riechen - Wenn Alltagsdüfte krank machen. 

http://video.google.de/videoplay?docid=-8886029444847972293




Immer noch aktuell und auch auf you tube erreichbar ist ein anderer Fernsehbericht aus dem ich hier Zitate einstelle:


&quot;Die Justiz tut sich leicht mit Mördern, mit Räubern, mit Dealern aber mit Chemiemanagern hat sie ihre Probleme.

Ich habe mich gefragt ..., wo eigentlich die Macht im Staate liegt, in Bonn oder in Leverkusen

Wenn dort (bei der Wirtschaftskriminalität und der Umweltkriminalität) die Justiz zurücksteckt, wenn sie sich raushält, dann entstehen rechtsfreie Räüme, die besetzt werden von kriminellen Menschen. Dort sind riesige Profite möglich und umgekehrt eintstehen riesige Schäden gesellschaftlicher und individueller Art. Das darf die Justiz gar nicht. Sie ist verpflichtet diese Rechtsgüter zu schützen. Wenn sie das nicht tut, steht letztlich auch das Gemeinwesen auf dem Spiel.

Das hält ein Staat auf Dauer nicht aus.&quot;

http://www.youtube.com/watch?v=LQcFltZU0wU</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2008 berichtete das ZDF in der Sendung 37° über Menschen, die an Multipler Chemikalien Sensitivität leiden. </p>
<p>Der Film ist noch über youtube erreichbar:</p>
<p>37° Ich kann dich nicht riechen &#8211; Wenn Alltagsdüfte krank machen. </p>
<p><a href="http://video.google.de/videoplay?docid=-8886029444847972293" rel="nofollow">http://video.google.de/videoplay?docid=-8886029444847972293</a></p>
<p>Immer noch aktuell und auch auf you tube erreichbar ist ein anderer Fernsehbericht aus dem ich hier Zitate einstelle:</p>
<p>&#8220;Die Justiz tut sich leicht mit Mördern, mit Räubern, mit Dealern aber mit Chemiemanagern hat sie ihre Probleme.</p>
<p>Ich habe mich gefragt &#8230;, wo eigentlich die Macht im Staate liegt, in Bonn oder in Leverkusen</p>
<p>Wenn dort (bei der Wirtschaftskriminalität und der Umweltkriminalität) die Justiz zurücksteckt, wenn sie sich raushält, dann entstehen rechtsfreie Räüme, die besetzt werden von kriminellen Menschen. Dort sind riesige Profite möglich und umgekehrt eintstehen riesige Schäden gesellschaftlicher und individueller Art. Das darf die Justiz gar nicht. Sie ist verpflichtet diese Rechtsgüter zu schützen. Wenn sie das nicht tut, steht letztlich auch das Gemeinwesen auf dem Spiel.</p>
<p>Das hält ein Staat auf Dauer nicht aus.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=LQcFltZU0wU" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=LQcFltZU0wU</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/06/der-stoff-aus-dem-die-schulen-sein-teil-ii/comment-page-1/#comment-4459</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 05:33:41 +0000</pubDate>
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		<description>Die Pressenitteilung  zum Staunen und Nachdenken:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit


Nr. 174/09
Berlin, 04.06.2009 

Umwelt und Gesundheit mit allen Sinnen erfahren 
Neue Bildungsmaterialien des Bundesumweltministeriums 

Das Bundesumweltministerium baut seinen kostenlosen Service für Lehrerinnen und Lehrer weiter aus: Im Internet stehen neue Unterrichtsmaterialien zum Thema &quot;Umwelt und Gesundheit&quot; bereit. Die Materialien, die gemeinsam vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt erstellt worden sind, richten sich an Grundschulen. 

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: &quot;Mir liegt es ganz besonders am Herzen, Kindern frühzeitig zu vermitteln, wie die Gesundheit mit der Umwelt zusammenhängt und was sie selbst tun können, um sich vor umweltbedingten Gesundheitsrisiken zu schützen. Mit diesen Bildungsmaterialen können wir dazu beitragen, Schülerinnen und Schüler für das Thema &#039;Umwelt und Gesundheit&#039; zu sensibilisieren. Wir erhoffen uns zudem, auf diesem Weg auch die Eltern zu erreichen. Gibt es etwas, das für uns wichtiger ist als frohe und gesunde Kinder in einer intakten Umwelt?&quot; 

Der Vizepräsident des Umweltbundesamtes, Dr. Thomas Holzmann: &quot;Wir alle brauchen eine saubere Umwelt, in der wir ohne Gesundheitsprobleme leben können. Reine Luft und eine intakte Natur sind ebenso wichtig wie unbelastete Lebensmittel und einwandfreies Trinkwasser. Was Kinder wissen müssen um ihre Gesundheit vor umweltbedingten Risiken zu schützen, lernen sie in den neuen Bildungsmaterialien für die Grundschule. Hier gibt es Umweltschutz zum Mitmachen und Begreifen.â€œ&quot; 

Die vielfältigen Zusammenhänge von Umwelt- und Gesundheitsschutz stellt das Bildungspaket des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes altersgemäß dar. Die Arbeitsblätter zu Themen wie Innenraumluft, Lärm, Badegewässer, Strahlung, Klimawandel und Chemikalien vermitteln die Lerninhalte lebensnah â€“ mit Experimenten, Spielen und Beobachtungen. So erleben die Schülerinnen und Schüler das Themenfeld &quot;Umwelt und Gesundheit&quot; mit allen Sinnen. 

Die Kinder lernen anhand der Unterrichtsmaterialien unter anderem, wie das Riechen funktioniert und was sie für eine gute Luft im Klassenzimmer tun können. Sie erfahren, wie Lärm ihrem Hören schaden kann und erforschen, wie Schalldämmung funktioniert. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, worauf sie im Sommer achten müssen, um sich vor Sonnenstrahlung, Hitze und Zecken zu schützen und in sauberen Badegewässern zu schwimmen. Die Kinder bekommen Tipps zur Handynutzung und können sich mit dem Thema &quot;Chemikalien im Haushalt&quot; beschäftigen. Was sie selbst für die Umwelt und ihre Gesundheit tun können, heben die Arbeitsblätter besonders hervor. 

Die Bildungsmaterialien sind auch als Schülerarbeitshefte im Klassensatz erhältlich. Didaktisch-methodische Hinweise und Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte ergänzen die Hefte. Die praxiserprobten Materialien für den naturwissenschaftlich-technischen und fächerübergreifenden Unterricht stehen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. 

Die Materialien stehen kostenlos im Internet ( www.bmu.de/bildungsservice und www.umweltbundesamt.de/gesundheit/index.htm) zur Verfügung. Der Bildungsservice des Bundesumweltministeriums bietet für Grundschulen weitere Bildungsmaterialien zu den Themen &quot;Wasser ist Leben&quot; und &quot;Biologische Vielfalt&quot; an. Zudem sind acht Themenbereiche, u. a. erneuerbare Energien, Klimaschutz und Klimapolitik, Flächenverbrauch und Landschaftszerschneidung, für den Unterricht an weiterführenden Schulen kostenlos verfügbar. 

Der Bildungsservice des Bundesumweltministeriums wurde von der deutschen UNESCO-Kommission als offizielle Maßnahme des nationalen Aktionsplans der UN-Dekade &quot;Bildung für nachhaltige Entwicklung&quot; ausgezeichnet. 


http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/44215.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pressenitteilung  zum Staunen und Nachdenken:</p>
<p>Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit</p>
<p>Nr. 174/09<br />
Berlin, 04.06.2009 </p>
<p>Umwelt und Gesundheit mit allen Sinnen erfahren<br />
Neue Bildungsmaterialien des Bundesumweltministeriums </p>
<p>Das Bundesumweltministerium baut seinen kostenlosen Service für Lehrerinnen und Lehrer weiter aus: Im Internet stehen neue Unterrichtsmaterialien zum Thema &#8220;Umwelt und Gesundheit&#8221; bereit. Die Materialien, die gemeinsam vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt erstellt worden sind, richten sich an Grundschulen. </p>
<p>Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: &#8220;Mir liegt es ganz besonders am Herzen, Kindern frühzeitig zu vermitteln, wie die Gesundheit mit der Umwelt zusammenhängt und was sie selbst tun können, um sich vor umweltbedingten Gesundheitsrisiken zu schützen. Mit diesen Bildungsmaterialen können wir dazu beitragen, Schülerinnen und Schüler für das Thema &#8216;Umwelt und Gesundheit&#8217; zu sensibilisieren. Wir erhoffen uns zudem, auf diesem Weg auch die Eltern zu erreichen. Gibt es etwas, das für uns wichtiger ist als frohe und gesunde Kinder in einer intakten Umwelt?&#8221; </p>
<p>Der Vizepräsident des Umweltbundesamtes, Dr. Thomas Holzmann: &#8220;Wir alle brauchen eine saubere Umwelt, in der wir ohne Gesundheitsprobleme leben können. Reine Luft und eine intakte Natur sind ebenso wichtig wie unbelastete Lebensmittel und einwandfreies Trinkwasser. Was Kinder wissen müssen um ihre Gesundheit vor umweltbedingten Risiken zu schützen, lernen sie in den neuen Bildungsmaterialien für die Grundschule. Hier gibt es Umweltschutz zum Mitmachen und Begreifen.â€œ&#8221; </p>
<p>Die vielfältigen Zusammenhänge von Umwelt- und Gesundheitsschutz stellt das Bildungspaket des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes altersgemäß dar. Die Arbeitsblätter zu Themen wie Innenraumluft, Lärm, Badegewässer, Strahlung, Klimawandel und Chemikalien vermitteln die Lerninhalte lebensnah â€“ mit Experimenten, Spielen und Beobachtungen. So erleben die Schülerinnen und Schüler das Themenfeld &#8220;Umwelt und Gesundheit&#8221; mit allen Sinnen. </p>
<p>Die Kinder lernen anhand der Unterrichtsmaterialien unter anderem, wie das Riechen funktioniert und was sie für eine gute Luft im Klassenzimmer tun können. Sie erfahren, wie Lärm ihrem Hören schaden kann und erforschen, wie Schalldämmung funktioniert. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, worauf sie im Sommer achten müssen, um sich vor Sonnenstrahlung, Hitze und Zecken zu schützen und in sauberen Badegewässern zu schwimmen. Die Kinder bekommen Tipps zur Handynutzung und können sich mit dem Thema &#8220;Chemikalien im Haushalt&#8221; beschäftigen. Was sie selbst für die Umwelt und ihre Gesundheit tun können, heben die Arbeitsblätter besonders hervor. </p>
<p>Die Bildungsmaterialien sind auch als Schülerarbeitshefte im Klassensatz erhältlich. Didaktisch-methodische Hinweise und Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte ergänzen die Hefte. Die praxiserprobten Materialien für den naturwissenschaftlich-technischen und fächerübergreifenden Unterricht stehen in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. </p>
<p>Die Materialien stehen kostenlos im Internet ( <a href="http://www.bmu.de/bildungsservice" rel="nofollow">http://www.bmu.de/bildungsservice</a> und <a href="http://www.umweltbundesamt.de/gesundheit/index.htm" rel="nofollow">http://www.umweltbundesamt.de/gesundheit/index.htm</a>) zur Verfügung. Der Bildungsservice des Bundesumweltministeriums bietet für Grundschulen weitere Bildungsmaterialien zu den Themen &#8220;Wasser ist Leben&#8221; und &#8220;Biologische Vielfalt&#8221; an. Zudem sind acht Themenbereiche, u. a. erneuerbare Energien, Klimaschutz und Klimapolitik, Flächenverbrauch und Landschaftszerschneidung, für den Unterricht an weiterführenden Schulen kostenlos verfügbar. </p>
<p>Der Bildungsservice des Bundesumweltministeriums wurde von der deutschen UNESCO-Kommission als offizielle Maßnahme des nationalen Aktionsplans der UN-Dekade &#8220;Bildung für nachhaltige Entwicklung&#8221; ausgezeichnet. </p>
<p><a href="http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/44215.php" rel="nofollow">http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/44215.php</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/06/der-stoff-aus-dem-die-schulen-sein-teil-ii/comment-page-1/#comment-4001</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 21:01:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hier kann man nachlesen, was in Halle bei der &quot;Konferenz der Gesellschaft für Hygiene und Umweltmedizin (GHU)&quot; zu der Schule in Nideggen, in der Schüler und Lehrer an MCS erkrankt sind unter die Experten gebracht wurde:


&quot;[P 28] Management gebäudebezogener
Gesundheitsstörungen durch das
Gesundheitsamt am Beispiel Nideggen

G. Heuser, M. Hoff-Gehlen
Gesundheitsamt Kreis Düren


Erst 6 Monate nach Bezug des Neubaus des Schulzentrums
Nideggen wurde das Gesundheitsamt Kreis Düren wegen Geruchsbelästigung
und SBS-Symptomatik eingeschaltet. Die Ermittlungen
ergaben 600 bis 700 &#956;g/m3 TVOC, eine mäßige
Geruchsbelästigung in einzelnen Gebäudeteilen sowie schlechte
raumklimatische Verhältnisse. Das vom Gesundheitsamt als
Problemlösung vorgeschlagene optimierte Lüftungsverhalten
wurde nicht akzeptiert. Trotz Risikokommunikation am sogenannten
runden Tisch hielt eine sich gebildete Elterninitiative die
Gesundheitsgefährdungsfrage mit immer neuen potenziellen Verursachern
(z.B. VOC, SVOC, Toluol, Dichlormethan, Phthalate,
Aldehyde, Nonylphenol,) und Forderungen (z.B. besondere Untersuchungsbedingungen)
in Diskussion mit dem unbedingten Ziel
einer Bodenbelagssanierung (Ursachenvermutung).
Wegen mangelnder Akzeptanz zog das Gesundheitsamt frühzeitig
externe Berater (z.B. GUVV, Hygieneinstitut des Ruhrgebietes,
ÖGD, Universitätsklinikum Aachen) hinzu, denen aber seitens
der Elterninitiative auch überwiegend nicht getraut wurde.
Im Management problematisch waren die frühzeitige Politisierung
der Angelegenheit und die Verarbeitung in den Medien.
Zudem trugen beteiligte Gutachter durch Fehlmessungen/Messwertfehlinterpretationen,
öffentliche Auftritte selbsternannter
&quot;Experten&quot;, welche die Raumluft als &quot;gesundheitsgefährdend und
leistungsmindernd&quot; bezeichneten, sowie Meinungsunterschiede
behandelnder Ärzte zu Verunsicherungen bei. Ein durch besorgte
Eltern über die Hausärzte bei ihren Kindern veranlasstes Human-
Biomonitoring ergab in Einzelfällen extrem erhöhte Toluol-
und Dichlormethankonzentrationen, deren Ursache bisher
ungeklärt blieb, da die Mehrzahl der Betroffenen sich an einer
Ursachensuche nicht beteiligte. Neu aufgenommenen Schülern
wird eine einseitige bis falsche schriftliche Darstellung der Sachlage zusammen mit einem Katalog von Symptomen, die in kausalem
Zusammenhang mit dem Besuch der Schule stehen sollen,
gegeben. Zuletzt ist ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren
wegen fahrlässiger Körperverletzung noch nicht
abgeschlossen.
Aus den Erfahrungen kann die Schlussfolgerung gezogen werden,
dass ein erfolgreiches Management gebäudebezogener
Gesundheitsstörungen nur im Konsens aller Beteiligten möglich
ist. Unbegründeten Forderungen sollte begründet nicht nachgegeben
werden. Kann eine Vertrauensbasis nicht geschaffen
werden, sollte frühzeitig ein in Risikokommunikation erfahrener
Supervisor einbezogen werden.&quot;


http://www.ecomed-medizin.de/sj/ufp/Pdf/aId/6886


12. Konferenz der Gesellschaft für Hygiene und Umweltmedizin (GHU) 

3. bis 5. Oktober 2004 Halle/Saale 


http://www.medizin.uni-halle.de/ihy/media/pdf/GHU_Hauptprogramm_%20Stand%2022092004.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kann man nachlesen, was in Halle bei der &#8220;Konferenz der Gesellschaft für Hygiene und Umweltmedizin (GHU)&#8221; zu der Schule in Nideggen, in der Schüler und Lehrer an MCS erkrankt sind unter die Experten gebracht wurde:</p>
<p>&#8220;[P 28] Management gebäudebezogener<br />
Gesundheitsstörungen durch das<br />
Gesundheitsamt am Beispiel Nideggen</p>
<p>G. Heuser, M. Hoff-Gehlen<br />
Gesundheitsamt Kreis Düren</p>
<p>Erst 6 Monate nach Bezug des Neubaus des Schulzentrums<br />
Nideggen wurde das Gesundheitsamt Kreis Düren wegen Geruchsbelästigung<br />
und SBS-Symptomatik eingeschaltet. Die Ermittlungen<br />
ergaben 600 bis 700 &#956;g/m3 TVOC, eine mäßige<br />
Geruchsbelästigung in einzelnen Gebäudeteilen sowie schlechte<br />
raumklimatische Verhältnisse. Das vom Gesundheitsamt als<br />
Problemlösung vorgeschlagene optimierte Lüftungsverhalten<br />
wurde nicht akzeptiert. Trotz Risikokommunikation am sogenannten<br />
runden Tisch hielt eine sich gebildete Elterninitiative die<br />
Gesundheitsgefährdungsfrage mit immer neuen potenziellen Verursachern<br />
(z.B. VOC, SVOC, Toluol, Dichlormethan, Phthalate,<br />
Aldehyde, Nonylphenol,) und Forderungen (z.B. besondere Untersuchungsbedingungen)<br />
in Diskussion mit dem unbedingten Ziel<br />
einer Bodenbelagssanierung (Ursachenvermutung).<br />
Wegen mangelnder Akzeptanz zog das Gesundheitsamt frühzeitig<br />
externe Berater (z.B. GUVV, Hygieneinstitut des Ruhrgebietes,<br />
ÖGD, Universitätsklinikum Aachen) hinzu, denen aber seitens<br />
der Elterninitiative auch überwiegend nicht getraut wurde.<br />
Im Management problematisch waren die frühzeitige Politisierung<br />
der Angelegenheit und die Verarbeitung in den Medien.<br />
Zudem trugen beteiligte Gutachter durch Fehlmessungen/Messwertfehlinterpretationen,<br />
öffentliche Auftritte selbsternannter<br />
&#8220;Experten&#8221;, welche die Raumluft als &#8220;gesundheitsgefährdend und<br />
leistungsmindernd&#8221; bezeichneten, sowie Meinungsunterschiede<br />
behandelnder Ärzte zu Verunsicherungen bei. Ein durch besorgte<br />
Eltern über die Hausärzte bei ihren Kindern veranlasstes Human-<br />
Biomonitoring ergab in Einzelfällen extrem erhöhte Toluol-<br />
und Dichlormethankonzentrationen, deren Ursache bisher<br />
ungeklärt blieb, da die Mehrzahl der Betroffenen sich an einer<br />
Ursachensuche nicht beteiligte. Neu aufgenommenen Schülern<br />
wird eine einseitige bis falsche schriftliche Darstellung der Sachlage zusammen mit einem Katalog von Symptomen, die in kausalem<br />
Zusammenhang mit dem Besuch der Schule stehen sollen,<br />
gegeben. Zuletzt ist ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren<br />
wegen fahrlässiger Körperverletzung noch nicht<br />
abgeschlossen.<br />
Aus den Erfahrungen kann die Schlussfolgerung gezogen werden,<br />
dass ein erfolgreiches Management gebäudebezogener<br />
Gesundheitsstörungen nur im Konsens aller Beteiligten möglich<br />
ist. Unbegründeten Forderungen sollte begründet nicht nachgegeben<br />
werden. Kann eine Vertrauensbasis nicht geschaffen<br />
werden, sollte frühzeitig ein in Risikokommunikation erfahrener<br />
Supervisor einbezogen werden.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.ecomed-medizin.de/sj/ufp/Pdf/aId/6886" rel="nofollow">http://www.ecomed-medizin.de/sj/ufp/Pdf/aId/6886</a></p>
<p>12. Konferenz der Gesellschaft für Hygiene und Umweltmedizin (GHU) </p>
<p>3. bis 5. Oktober 2004 Halle/Saale </p>
<p><a href="http://www.medizin.uni-halle.de/ihy/media/pdf/GHU_Hauptprogramm_%20Stand%2022092004.pdf" rel="nofollow">http://www.medizin.uni-halle.de/ihy/media/pdf/GHU_Hauptprogramm_%20Stand%2022092004.pdf</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/06/der-stoff-aus-dem-die-schulen-sein-teil-ii/comment-page-1/#comment-2366</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 14:53:11 +0000</pubDate>
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		<description>Wer weiterlesen will zum Thema Schadstoffschulen
kann dies tun:


Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e.V.
&quot;Klassenzimmer machen krank&quot;

http://www.igumed.de/images/6-08_l-p.pdf


Erfahrungen des Schulleiters Wolfgang Krug
Kinderhirn in Not

http://www.dugi-ev.de/KrugWolfgang-KinderhirnInNot.pdf

Wolfgang Krug war Schulleiter an einer Schadstoff-
schule, die abgerissen wurde. Er ist ein 
schwerkranker Überlebender. Viele seiner ehenmaligen
Kollegen sind bereits verstorben. Was aus den Kindern
wurde, die diese hochbelastete Grundschule besuchten,
weiss man nicht. Ohne Wolfgang Krugs Zivilcourage
würde diese Schule vielleicht noch heute stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer weiterlesen will zum Thema Schadstoffschulen<br />
kann dies tun:</p>
<p>Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e.V.<br />
&#8220;Klassenzimmer machen krank&#8221;</p>
<p><a href="http://www.igumed.de/images/6-08_l-p.pdf" rel="nofollow">http://www.igumed.de/images/6-08_l-p.pdf</a></p>
<p>Erfahrungen des Schulleiters Wolfgang Krug<br />
Kinderhirn in Not</p>
<p><a href="http://www.dugi-ev.de/KrugWolfgang-KinderhirnInNot.pdf" rel="nofollow">http://www.dugi-ev.de/KrugWolfgang-KinderhirnInNot.pdf</a></p>
<p>Wolfgang Krug war Schulleiter an einer Schadstoff-<br />
schule, die abgerissen wurde. Er ist ein<br />
schwerkranker Überlebender. Viele seiner ehenmaligen<br />
Kollegen sind bereits verstorben. Was aus den Kindern<br />
wurde, die diese hochbelastete Grundschule besuchten,<br />
weiss man nicht. Ohne Wolfgang Krugs Zivilcourage<br />
würde diese Schule vielleicht noch heute stehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/06/der-stoff-aus-dem-die-schulen-sein-teil-ii/comment-page-1/#comment-1442</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 10:29:29 +0000</pubDate>
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		<description>Mit Lüften und Obst soll in Hagen den gesundheitlichen Schädigungen durch die Chemikalie Styrol begegnet werden.



&quot;Was Schüler, Eltern und Lehrer der Heine-Realschule seit dem Einzug vermuten, haben sie jetzt schwarz auf weiß: Zumindest in einem der nach einem Brand renovierten Räume ist die Belastung durch Ausdünstungen so hoch, dass gesundheitliche Beschwerden nicht ausgeschlossen werden können.
Das hat ein Gutachten der Gesellschaft für Schadstoffuntersuchung und Sanierungsbegleitung in Münster ergeben. Kritisch ist demnach vor allem die Situation in einem Raum im ersten Obergeschoss (1 OG 5), der im Gegensatz zu ebenfalls untersuchten naturwissenschaftlichen Räumen während der Sommerferien nicht intensiv gelüftet wurde. Hier ist der Styrolanteil - drei Monate nachdem der neue Boden verlegt wurde - deutlich erhöht. Wörtlich heißt es in dem Gutachten: &#039;Styrolkonzentrationen in dieser Höhe sollten in dauerhaft genutzten Räumen nicht auftreten. Inwieweit auch andere vergleichbar ausgestattete Räume in dieser Schule betroffen sind, ist zurzeit unklar.&#039;.... 



Schüler und Lehrer hatten zuletzt über Kopfschmerzen, Schwindel, Haut- und Augenreizungen geklagt. Drei Klassenräume waren daraufhin nicht mehr genutzt worden (die WP berichtete). Darüber hatte Schulleiterin Birgit Kafol die Eltern in einem Brief unterrichtet. â€žUm die Raumluftbelastung möglichst schnell zu reduzieren, müssen wir viel lüften - auch außerhalb der Unterrichtszeitenâ€, hieß es in dem Schreiben. Und weiter: â€žWir bitten Sie, die Lüftungsaktionen dahingehend zu unterstützen, dass Sie ihre Kinder warm anziehen, damit sie in geheizten Räumen bei geöffneten Fenstern unterrichtet werden können.â€ Unabhängig davon sei es empfehlenswert, dass â€žsich die Kinder täglich eine Stunde an der frischen Luft aufhalten und täglich Obst essenâ€. &quot;

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/hagen/2008/9/16/news-77146765/detail.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Lüften und Obst soll in Hagen den gesundheitlichen Schädigungen durch die Chemikalie Styrol begegnet werden.</p>
<p>&#8220;Was Schüler, Eltern und Lehrer der Heine-Realschule seit dem Einzug vermuten, haben sie jetzt schwarz auf weiß: Zumindest in einem der nach einem Brand renovierten Räume ist die Belastung durch Ausdünstungen so hoch, dass gesundheitliche Beschwerden nicht ausgeschlossen werden können.<br />
Das hat ein Gutachten der Gesellschaft für Schadstoffuntersuchung und Sanierungsbegleitung in Münster ergeben. Kritisch ist demnach vor allem die Situation in einem Raum im ersten Obergeschoss (1 OG 5), der im Gegensatz zu ebenfalls untersuchten naturwissenschaftlichen Räumen während der Sommerferien nicht intensiv gelüftet wurde. Hier ist der Styrolanteil &#8211; drei Monate nachdem der neue Boden verlegt wurde &#8211; deutlich erhöht. Wörtlich heißt es in dem Gutachten: &#8216;Styrolkonzentrationen in dieser Höhe sollten in dauerhaft genutzten Räumen nicht auftreten. Inwieweit auch andere vergleichbar ausgestattete Räume in dieser Schule betroffen sind, ist zurzeit unklar.&#8217;&#8230;. </p>
<p>Schüler und Lehrer hatten zuletzt über Kopfschmerzen, Schwindel, Haut- und Augenreizungen geklagt. Drei Klassenräume waren daraufhin nicht mehr genutzt worden (die WP berichtete). Darüber hatte Schulleiterin Birgit Kafol die Eltern in einem Brief unterrichtet. â€žUm die Raumluftbelastung möglichst schnell zu reduzieren, müssen wir viel lüften &#8211; auch außerhalb der Unterrichtszeitenâ€, hieß es in dem Schreiben. Und weiter: â€žWir bitten Sie, die Lüftungsaktionen dahingehend zu unterstützen, dass Sie ihre Kinder warm anziehen, damit sie in geheizten Räumen bei geöffneten Fenstern unterrichtet werden können.â€ Unabhängig davon sei es empfehlenswert, dass â€žsich die Kinder täglich eine Stunde an der frischen Luft aufhalten und täglich Obst essenâ€. &#8221;</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/hagen/2008/9/16/news-77146765/detail.html" rel="nofollow">http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/hagen/2008/9/16/news-77146765/detail.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Silvia</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/06/der-stoff-aus-dem-die-schulen-sein-teil-ii/comment-page-1/#comment-486</link>
		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 06:28:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/06/der-stoff-aus-dem-die-schulen-sein-teil-ii/#comment-486</guid>
		<description>Gestern suchten meine Freundin und ich nach Objekten für Photos für die heutige Folge über Schulen. Normalerweise achtet man nicht darauf, es entgeht einem was an Schulen herumsteht. 

Fazit unserer Exkusion: 
Es ist unglaublich in welche Barracken man unsere Kinder zum Lernen schickt. Wenn Politiker in solchen Gebäuden arbeiten müssten, gäbe es eine Palastrevolution.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern suchten meine Freundin und ich nach Objekten für Photos für die heutige Folge über Schulen. Normalerweise achtet man nicht darauf, es entgeht einem was an Schulen herumsteht. </p>
<p>Fazit unserer Exkusion:<br />
Es ist unglaublich in welche Barracken man unsere Kinder zum Lernen schickt. Wenn Politiker in solchen Gebäuden arbeiten müssten, gäbe es eine Palastrevolution.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Mary-Lou</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/06/der-stoff-aus-dem-die-schulen-sein-teil-ii/comment-page-1/#comment-485</link>
		<dc:creator>Mary-Lou</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 04:56:49 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist schlimm, dass unser Kinder schon in frühen Jahren durch Umwelteinflüsse erkranken. Schadstoffbelastete Klassenzimmer finde ich voll daneben, denn es ist so überflüssig. Das Leistungsvermögen der Schüler wird ungemein gebremst und die berufliche Zukunft völlig überflüssig verbaut. 


Kinder sind unsere Zukunft!
Daran sollten unsere Politiker denken!

Unsere Politiker reden die letzte Zeit verstärkt vom demografischen Wandel und deren gravierende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, allerdings interpretiere ich ihre Passivität beim Thema Schadstoffe an Schulen und das Vertuschen der Fakten nicht gerade, als ob sie die Sache wirklich ernst meinen. Der Tatsache, dass es so wenige Neugeborene gibt, will man durch Zahlungen für die Familienförderung entgegenwirken. 

Ich stufe das alles als halbherziges Handeln ein,  denn anstatt alles daran zu setzen, dass unsere Kinder gesund aufwachsen, werden sie in schadstoffbelastete Schulen geschickt, mit gesundheitschädlichen Farbstoffen,  überzuckerten und überaromatisieren Nahrungsmittel vollgestopft, deren krankmachendes Potential den Verantwortlichen sehr wohl bewußt ist. Ihre Gesundheit wird somit regelrecht durch Passivität der Verantwortlichen verbaut. Es werden sogar unsere Kinder den Industrie-Interessen geopfert! 

Viele Kinder und Jugendlichen können ihr wahres geistiges Leistungsvermögen nie richtig ausbilden, da sie durch die vielen körperlichen Beschwerden, die sie durch die durch Schadstoffeinwirkung hervorgerufenen massiven Gesundheitsbeschwerden in ihrem Lernverhalten unheimlich gebremst werden. Viele werden ein Leben lang gegen in die früher Kindheit gemachten Gesundheitsprobleme anzukämpfen haben. Viele von ihnen werden als Frührentner enden und das nur, weil man lieber bagatellisiert anstatt zu handeln.

Dafür habe ich absolut kein Verständnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schlimm, dass unser Kinder schon in frühen Jahren durch Umwelteinflüsse erkranken. Schadstoffbelastete Klassenzimmer finde ich voll daneben, denn es ist so überflüssig. Das Leistungsvermögen der Schüler wird ungemein gebremst und die berufliche Zukunft völlig überflüssig verbaut. </p>
<p>Kinder sind unsere Zukunft!<br />
Daran sollten unsere Politiker denken!</p>
<p>Unsere Politiker reden die letzte Zeit verstärkt vom demografischen Wandel und deren gravierende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, allerdings interpretiere ich ihre Passivität beim Thema Schadstoffe an Schulen und das Vertuschen der Fakten nicht gerade, als ob sie die Sache wirklich ernst meinen. Der Tatsache, dass es so wenige Neugeborene gibt, will man durch Zahlungen für die Familienförderung entgegenwirken. </p>
<p>Ich stufe das alles als halbherziges Handeln ein,  denn anstatt alles daran zu setzen, dass unsere Kinder gesund aufwachsen, werden sie in schadstoffbelastete Schulen geschickt, mit gesundheitschädlichen Farbstoffen,  überzuckerten und überaromatisieren Nahrungsmittel vollgestopft, deren krankmachendes Potential den Verantwortlichen sehr wohl bewußt ist. Ihre Gesundheit wird somit regelrecht durch Passivität der Verantwortlichen verbaut. Es werden sogar unsere Kinder den Industrie-Interessen geopfert! </p>
<p>Viele Kinder und Jugendlichen können ihr wahres geistiges Leistungsvermögen nie richtig ausbilden, da sie durch die vielen körperlichen Beschwerden, die sie durch die durch Schadstoffeinwirkung hervorgerufenen massiven Gesundheitsbeschwerden in ihrem Lernverhalten unheimlich gebremst werden. Viele werden ein Leben lang gegen in die früher Kindheit gemachten Gesundheitsprobleme anzukämpfen haben. Viele von ihnen werden als Frührentner enden und das nur, weil man lieber bagatellisiert anstatt zu handeln.</p>
<p>Dafür habe ich absolut kein Verständnis.</p>
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		<title>Von: marianne1955</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/06/der-stoff-aus-dem-die-schulen-sein-teil-ii/comment-page-1/#comment-484</link>
		<dc:creator>marianne1955</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 14:35:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, mein Sohn hatte Kopfschmerzen in der Schule und nach einem Wechsel waren sie verschwunden. Meine kleine Tochter besucht die gleiche Realschule und bekam auch Kopfschmerzen. Die Realschule Bobingen  wurde in den 70er Jahren gebaut. Meine große Tochter hatte keine Probleme. Schaut mal bei Scherrmann Ingrid safer world nach. Sie bekam MCS von der Schule. Gruß Marianne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, mein Sohn hatte Kopfschmerzen in der Schule und nach einem Wechsel waren sie verschwunden. Meine kleine Tochter besucht die gleiche Realschule und bekam auch Kopfschmerzen. Die Realschule Bobingen  wurde in den 70er Jahren gebaut. Meine große Tochter hatte keine Probleme. Schaut mal bei Scherrmann Ingrid safer world nach. Sie bekam MCS von der Schule. Gruß Marianne</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Princess</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/06/der-stoff-aus-dem-die-schulen-sein-teil-ii/comment-page-1/#comment-483</link>
		<dc:creator>Princess</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 12:14:33 +0000</pubDate>
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		<description>Wie der informative Blog aufzeigt, scheint das Ausmaß an Schadstoff-belasteten Schulen extrem zu sein. Ich habe mich bei den angegebenen Links ein wenig umgeschaut und kann nur sagen, dass ich es erschreckend finde, dass man nicht mal sein Kind mit reinem Gewissen zur Schule schicken kann. Viele Eltern schieben Leistungsschwäche ihrer Kinder auf Faulheit und dergleichen zurück.

Es stimmt, Kinder und Jugendliche leiden sehr oft Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Atemwegserkrankungen, Bauchschmerzen und sind nervös und unruhig. Ich denke kaum, dass diese vielen verschiedenen Gesundheitsstörungen mit den Schadstoffen an ihren Schulen in Verbindung gebracht werden. Daher muss noch sehr viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. Aber das wichtigste ist, dass bei gegebenem Anlass entsprechend gehandelt, und nicht verharmlost oder gar vertuscht wird.

Das Beispiel in Nideggen verdeutlicht leider, dass die Schüler und Lehrer auf der Verliererseite zu stehen scheinen.

Danke für den aufklärenden Blog-Beitrag!

Liebe Grüsse, Princess</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der informative Blog aufzeigt, scheint das Ausmaß an Schadstoff-belasteten Schulen extrem zu sein. Ich habe mich bei den angegebenen Links ein wenig umgeschaut und kann nur sagen, dass ich es erschreckend finde, dass man nicht mal sein Kind mit reinem Gewissen zur Schule schicken kann. Viele Eltern schieben Leistungsschwäche ihrer Kinder auf Faulheit und dergleichen zurück.</p>
<p>Es stimmt, Kinder und Jugendliche leiden sehr oft Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Atemwegserkrankungen, Bauchschmerzen und sind nervös und unruhig. Ich denke kaum, dass diese vielen verschiedenen Gesundheitsstörungen mit den Schadstoffen an ihren Schulen in Verbindung gebracht werden. Daher muss noch sehr viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. Aber das wichtigste ist, dass bei gegebenem Anlass entsprechend gehandelt, und nicht verharmlost oder gar vertuscht wird.</p>
<p>Das Beispiel in Nideggen verdeutlicht leider, dass die Schüler und Lehrer auf der Verliererseite zu stehen scheinen.</p>
<p>Danke für den aufklärenden Blog-Beitrag!</p>
<p>Liebe Grüsse, Princess</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bongo Wongo</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/06/der-stoff-aus-dem-die-schulen-sein-teil-ii/comment-page-1/#comment-482</link>
		<dc:creator>Bongo Wongo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2008 08:24:31 +0000</pubDate>
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		<description>Die Hauptsache es wird Energie gespart, der Rest ist heutzutage völlig egal. Das schlechte Abschneiden der Deutschen bei der PISA-Studie verwundert mich nicht, wenn ich das hier so lese.

Ich glaube auch, Nideggen ist kein Einzelfall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hauptsache es wird Energie gespart, der Rest ist heutzutage völlig egal. Das schlechte Abschneiden der Deutschen bei der PISA-Studie verwundert mich nicht, wenn ich das hier so lese.</p>
<p>Ich glaube auch, Nideggen ist kein Einzelfall.</p>
]]></content:encoded>
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