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	<title>Kommentare zu: Angst und Depressionen zu Leibe rücken</title>
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		<title>Von: Princess</title>
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		<dc:creator>Princess</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 20:11:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, heute wird überwiegende Apparatemedizin praktiziert. Da kommen persönliche Gespräche, um die tatsächlichen Ursachen von Angst und Depressionen zu eruieren meist nicht zu Stande. Der Patient ist heute nur noch eine Nummer. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Pharmafirmen Ärzte bevorteilen, wenn sie fleißig ihre Medikamente verordnen. Der Marktanteil von Medikamenten für Angstzustände und Depressionen ist ein lohnendes Geschäft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, heute wird überwiegende Apparatemedizin praktiziert. Da kommen persönliche Gespräche, um die tatsächlichen Ursachen von Angst und Depressionen zu eruieren meist nicht zu Stande. Der Patient ist heute nur noch eine Nummer. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Pharmafirmen Ärzte bevorteilen, wenn sie fleißig ihre Medikamente verordnen. Der Marktanteil von Medikamenten für Angstzustände und Depressionen ist ein lohnendes Geschäft.</p>
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		<title>Von: Analytiker</title>
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		<dc:creator>Analytiker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 12:14:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ärzte gehen das weit verbreitete Problem Depression bzw. Angstzustände bei ihren Patienten eigentlich nur mit dem Rezeptblock in Angriff. Ehrlich gesagt kann ich  mir nicht vorstellen, dass in der Regel eine Beratung stattfindet, dahingehend, dass  man mit Umstellung der Ernährung bzw. anderer hier im Beitrag erläuterter Maßnahmen die Gesundheitsstörung positiv beeinflussen kann .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ärzte gehen das weit verbreitete Problem Depression bzw. Angstzustände bei ihren Patienten eigentlich nur mit dem Rezeptblock in Angriff. Ehrlich gesagt kann ich  mir nicht vorstellen, dass in der Regel eine Beratung stattfindet, dahingehend, dass  man mit Umstellung der Ernährung bzw. anderer hier im Beitrag erläuterter Maßnahmen die Gesundheitsstörung positiv beeinflussen kann .</p>
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		<title>Von: no doubt</title>
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		<dc:creator>no doubt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 11:12:49 +0000</pubDate>
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		<description>Die Fähigkeit der Ärzte, Krankheiten richtig zu diagnostizieren hat nach meinem Ermessen nachgelassen. Die Ärzteschaft verlässt sich verstärkt auf die Medizinischen Gerätschaften, der hinzu gekommende Zeitmangel, der Dank der Gesundheitsreform Geschehen in allen Arzt-Praxen zu diktieren scheint, trägt den Rest dazu bei. Daher kommt es, dass wichtige Tatbestände leicht übersehen werden können und oftmals die Zeit für ein ausführliches Arzt/Patientengespräch einfach nicht gegeben ist. Unterstützende Therapien wie Ernährungsumstellung oder einfach nur die Erhöhung der Trinkmenge bleiben meist außen vor.

Man muss wieder lernen, dass nicht nur die pharmazeutischen Präparate einen Heilvorgang aktivieren können, sondern manchmal bringt auch ein einfaches Hausmittel oder die Reduzierung auf das Wesentliche einen beachtlichen Erfolg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fähigkeit der Ärzte, Krankheiten richtig zu diagnostizieren hat nach meinem Ermessen nachgelassen. Die Ärzteschaft verlässt sich verstärkt auf die Medizinischen Gerätschaften, der hinzu gekommende Zeitmangel, der Dank der Gesundheitsreform Geschehen in allen Arzt-Praxen zu diktieren scheint, trägt den Rest dazu bei. Daher kommt es, dass wichtige Tatbestände leicht übersehen werden können und oftmals die Zeit für ein ausführliches Arzt/Patientengespräch einfach nicht gegeben ist. Unterstützende Therapien wie Ernährungsumstellung oder einfach nur die Erhöhung der Trinkmenge bleiben meist außen vor.</p>
<p>Man muss wieder lernen, dass nicht nur die pharmazeutischen Präparate einen Heilvorgang aktivieren können, sondern manchmal bringt auch ein einfaches Hausmittel oder die Reduzierung auf das Wesentliche einen beachtlichen Erfolg.</p>
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		<title>Von: Henriette</title>
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		<dc:creator>Henriette</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 17:06:47 +0000</pubDate>
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		<description>Super, dass man depressive Stimmungen mit gezielter Ernährung beeinflussen kann. Derartige Maßnahmen sind allemal besser als die chemische Keule mit Psychopharmaka.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super, dass man depressive Stimmungen mit gezielter Ernährung beeinflussen kann. Derartige Maßnahmen sind allemal besser als die chemische Keule mit Psychopharmaka.</p>
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		<title>Von: Juliane</title>
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		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 13:02:51 +0000</pubDate>
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		<description>Was nicht auf dem Beipackzettel der Psychomedikamente steht, kann man hier nachlesen:

Zum Beispiel in der ZEIT:

&quot; die Pharmakogenetik (fahndet) augenblicklich vor allem nach erblichen Faktoren, die die Wirksamkeit bereits existierender Medikamente beeinflussen. Vor allem so genannte Biochips spielen hier eine wichtige Rolle. Sie decken genetische Muster auf, und sollen individuelle Nebenwirkungen von Medikamenten vorhersagen oder optimale Dosierungen für einzelne Patienten bestimmen. Für den Einsatz dieser Technik genügt ein wenig Blut: Zunächst muss die Erbgutsubstanz DNA aus den Zellkernen weißer Blutkörperchen isoliert werden. Dann wird sie mit einem leuchtenden Farbstoff markiert und auf kleine Glasplättchen aufgetragen, die mit ergänzenden DNA-Abschnitten ausgestattet sind. Finden sich zwei Gegenstücke, leuchten an der entsprechenden Position mithilfe von Lasertechnik kleine Punkte auf.

Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel genetische Varianten von Leberenzymen nachweisen, die für den Abbau von Medikamenten verantwortlich sind. Cytochrom P-450-Enzyme â€“ kurz CYP â€“ wandeln die Wirkstoffe in wasserlösliche Substanzen um, die dann über die Nieren ausgeschieden werden. Die Firma Roche Diagnostics hat bereits einen Genchip auf den Markt gebracht, der erbliche Tippfehler im Gen des Enzyms CYP2D6 aufspürt. Auf diese Weise lässt sich indirekt die Geschwindigkeit abschätzen, mit der ein Patient rund 40 unterschiedliche Medikamente abbaut - von Antidepressiva bis hin zu blutdrucksenkenden Mitteln. 

â€žEinen solchen â€šTippfehlerâ€™ der DNA weisen etwa sechs Prozent aller Patienten aufâ€œ, sagt der Pharmakologe Jürgen Borlak vom Fraunhofer-Institut. Die Herzkranken unter ihnen dürften von einem bestimmten Medikament nur ein Fünftel der üblichen Dosis bekommen, da sie den Wirkstoff extrem langsam abbauen und sehr anfällig für Nebenwirkungen sind. Wäre es da nicht sinnvoll, solche Tests für alle Patienten durchzuführen? â€žDie einfache Analyse kostet pauschal ungefähr 400 Euro, doch das wird leider nicht von den Krankenkassen übernommenâ€œ, moniert Borlak. Das sei sehr kurzsichtig, denn ein falsches Medikament oder eine Überdosierung könne schnell mehrere Tausend Euro an Folgekosten verursachen. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jährlich etwa 60.000 Menschen im Zusammenhang mit unerwünschten Arzneimittelreaktionen. &quot;

http://www.zeit.de/zeit-wissen/heilung?page=all


Oder im Netz bei Karl C. Mayer:

&quot;Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf Medikamente&quot;

Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin über &quot;Arzneimittelwechselwirkungen - wie sie zustande kommen&quot;

http://www.neuro24.de/p450.htm
 

Man kann auch nachlesen im Archiv des ZDF Frontal 21 zu Gewinnen der Pharmaindustrie:

http://www.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/15/0,1872,7105039,00/

Besonders interessant sind die Beiträge über das Mittel ZYPREXA, das ja auch gerne gegen Depressionen verschrieben wird. 


Manchmal wird mit einem Psychomedikament die Erkrankung erst manifestiert. Das sollte man wissen. Also zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie in Zukunft erst mal Ihren Pharmakogentiker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was nicht auf dem Beipackzettel der Psychomedikamente steht, kann man hier nachlesen:</p>
<p>Zum Beispiel in der ZEIT:</p>
<p>&#8221; die Pharmakogenetik (fahndet) augenblicklich vor allem nach erblichen Faktoren, die die Wirksamkeit bereits existierender Medikamente beeinflussen. Vor allem so genannte Biochips spielen hier eine wichtige Rolle. Sie decken genetische Muster auf, und sollen individuelle Nebenwirkungen von Medikamenten vorhersagen oder optimale Dosierungen für einzelne Patienten bestimmen. Für den Einsatz dieser Technik genügt ein wenig Blut: Zunächst muss die Erbgutsubstanz DNA aus den Zellkernen weißer Blutkörperchen isoliert werden. Dann wird sie mit einem leuchtenden Farbstoff markiert und auf kleine Glasplättchen aufgetragen, die mit ergänzenden DNA-Abschnitten ausgestattet sind. Finden sich zwei Gegenstücke, leuchten an der entsprechenden Position mithilfe von Lasertechnik kleine Punkte auf.</p>
<p>Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel genetische Varianten von Leberenzymen nachweisen, die für den Abbau von Medikamenten verantwortlich sind. Cytochrom P-450-Enzyme â€“ kurz CYP â€“ wandeln die Wirkstoffe in wasserlösliche Substanzen um, die dann über die Nieren ausgeschieden werden. Die Firma Roche Diagnostics hat bereits einen Genchip auf den Markt gebracht, der erbliche Tippfehler im Gen des Enzyms CYP2D6 aufspürt. Auf diese Weise lässt sich indirekt die Geschwindigkeit abschätzen, mit der ein Patient rund 40 unterschiedliche Medikamente abbaut &#8211; von Antidepressiva bis hin zu blutdrucksenkenden Mitteln. </p>
<p>â€žEinen solchen â€šTippfehlerâ€™ der DNA weisen etwa sechs Prozent aller Patienten aufâ€œ, sagt der Pharmakologe Jürgen Borlak vom Fraunhofer-Institut. Die Herzkranken unter ihnen dürften von einem bestimmten Medikament nur ein Fünftel der üblichen Dosis bekommen, da sie den Wirkstoff extrem langsam abbauen und sehr anfällig für Nebenwirkungen sind. Wäre es da nicht sinnvoll, solche Tests für alle Patienten durchzuführen? â€žDie einfache Analyse kostet pauschal ungefähr 400 Euro, doch das wird leider nicht von den Krankenkassen übernommenâ€œ, moniert Borlak. Das sei sehr kurzsichtig, denn ein falsches Medikament oder eine Überdosierung könne schnell mehrere Tausend Euro an Folgekosten verursachen. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jährlich etwa 60.000 Menschen im Zusammenhang mit unerwünschten Arzneimittelreaktionen. &#8221;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/heilung?page=all" rel="nofollow">http://www.zeit.de/zeit-wissen/heilung?page=all</a></p>
<p>Oder im Netz bei Karl C. Mayer:</p>
<p>&#8220;Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf Medikamente&#8221;</p>
<p>Karl C. Mayer, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin über &#8220;Arzneimittelwechselwirkungen &#8211; wie sie zustande kommen&#8221;</p>
<p><a href="http://www.neuro24.de/p450.htm" rel="nofollow">http://www.neuro24.de/p450.htm</a></p>
<p>Man kann auch nachlesen im Archiv des ZDF Frontal 21 zu Gewinnen der Pharmaindustrie:</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/15/0,1872,7105039,00/" rel="nofollow">http://www.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/15/0,1872,7105039,00/</a></p>
<p>Besonders interessant sind die Beiträge über das Mittel ZYPREXA, das ja auch gerne gegen Depressionen verschrieben wird. </p>
<p>Manchmal wird mit einem Psychomedikament die Erkrankung erst manifestiert. Das sollte man wissen. Also zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie in Zukunft erst mal Ihren Pharmakogentiker.</p>
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	<item>
		<title>Von: Princess</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/15/angst-und-depressionen-zu-leibe-ruecken/comment-page-1/#comment-408</link>
		<dc:creator>Princess</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 10:30:50 +0000</pubDate>
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		<description>Depressionen zählen neben Allergien zu den heutigen Zivilisationserkrankungen. Ich denke wie Allergien sind die Ursachen für beide Erkrankungen größtenteils bei Umwelteinflüssen zu suchen. Zusatzstoffe in Nahrungsmittel wirken sich mit Sicherheit nicht gerade positiv auf unsere Gesundheit aus. In einem anderen CSN-Blog: 

Farbstoffe rauben die Intelligenz von Kindern
http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/13/farbstoffe-reduzieren-die-intelligenz-von-kindern/

ist nachzulesen, dass Farbstoffe maßgeblich an Gesundheitsstörungen bei Kindern beteiligt sind.

Bedingt durch Hyperaktivität können Kinder sicherlich auch schlechter schlafen. 
Ich glaube dauerhafter Schlafmangel wirkt sich negativ auf das seelische Wohlbefinden aus und fördert m.E. Depressionen. Also ist deren Entstehung nicht zufällig sondern kann auch durch schädliche Umweltfaktoren gefördert werden.

Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, das waren meine persönlichen Gedanken zum Thema.

Grüsse
Princess</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Depressionen zählen neben Allergien zu den heutigen Zivilisationserkrankungen. Ich denke wie Allergien sind die Ursachen für beide Erkrankungen größtenteils bei Umwelteinflüssen zu suchen. Zusatzstoffe in Nahrungsmittel wirken sich mit Sicherheit nicht gerade positiv auf unsere Gesundheit aus. In einem anderen CSN-Blog: </p>
<p>Farbstoffe rauben die Intelligenz von Kindern<br />
<a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/13/farbstoffe-reduzieren-die-intelligenz-von-kindern/" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/13/farbstoffe-reduzieren-die-intelligenz-von-kindern/</a></p>
<p>ist nachzulesen, dass Farbstoffe maßgeblich an Gesundheitsstörungen bei Kindern beteiligt sind.</p>
<p>Bedingt durch Hyperaktivität können Kinder sicherlich auch schlechter schlafen.<br />
Ich glaube dauerhafter Schlafmangel wirkt sich negativ auf das seelische Wohlbefinden aus und fördert m.E. Depressionen. Also ist deren Entstehung nicht zufällig sondern kann auch durch schädliche Umweltfaktoren gefördert werden.</p>
<p>Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, das waren meine persönlichen Gedanken zum Thema.</p>
<p>Grüsse<br />
Princess</p>
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	<item>
		<title>Von: Analytiker</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/15/angst-und-depressionen-zu-leibe-ruecken/comment-page-1/#comment-406</link>
		<dc:creator>Analytiker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 09:00:17 +0000</pubDate>
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		<description>Mit Psycho-Therapie und medikamentöser Behandlung lässt sich Geld verdienen, mit wirksamen Hausmittel und angepasster Ernährung eben leider nicht. Darum hört man wenig über diese Alternativ- bzw. Zusatzmethoden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Psycho-Therapie und medikamentöser Behandlung lässt sich Geld verdienen, mit wirksamen Hausmittel und angepasster Ernährung eben leider nicht. Darum hört man wenig über diese Alternativ- bzw. Zusatzmethoden&#8230;</p>
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		<title>Von: Mary-Lou</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/15/angst-und-depressionen-zu-leibe-ruecken/comment-page-1/#comment-405</link>
		<dc:creator>Mary-Lou</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 06:43:17 +0000</pubDate>
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		<description>Mit ausgesuchten Nahrungsmittel Depressionen entgegen zu wirken und die Stimmungslage erfolgreich verbessern zu können, dazu fallen mir nur Schokolade und Bananen ein. Aber einfache Methoden werden hierzulande immer wieder gerne unter Verschluß gehalten, da die Pharma-Konzerne in erster Linie ihre Gewinnmaximierung verfolgen und mit emsiger Unterstützung in weißen Kitteln, massenhaft Antidepressiva unters Volk bringen.

Seitens der Ärzteschaft vermisse ich eine umfangreiche Aufklärung, aber in den Praxen herrscht Massenandrang und wenig Zeit. Da sind die Mediziner mit dem Ausstellen von Rezepten zugegebenermaßen schneller fertig, als wenn sie in ausschweifende Erklärungen über einfache und meist unschädliche Methoden/Hausmittel verwickelt würden und gezwungenermaßen langwierige Gespräche mit uns führen müssten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ausgesuchten Nahrungsmittel Depressionen entgegen zu wirken und die Stimmungslage erfolgreich verbessern zu können, dazu fallen mir nur Schokolade und Bananen ein. Aber einfache Methoden werden hierzulande immer wieder gerne unter Verschluß gehalten, da die Pharma-Konzerne in erster Linie ihre Gewinnmaximierung verfolgen und mit emsiger Unterstützung in weißen Kitteln, massenhaft Antidepressiva unters Volk bringen.</p>
<p>Seitens der Ärzteschaft vermisse ich eine umfangreiche Aufklärung, aber in den Praxen herrscht Massenandrang und wenig Zeit. Da sind die Mediziner mit dem Ausstellen von Rezepten zugegebenermaßen schneller fertig, als wenn sie in ausschweifende Erklärungen über einfache und meist unschädliche Methoden/Hausmittel verwickelt würden und gezwungenermaßen langwierige Gespräche mit uns führen müssten&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Franz</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/15/angst-und-depressionen-zu-leibe-ruecken/comment-page-1/#comment-404</link>
		<dc:creator>Franz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 21:10:44 +0000</pubDate>
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		<description>Nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist wohnen.

Bei Depressionen und Angst kann man durchaus eine &quot;Generalüberholung&quot; seines Körpers vornehmen. Die schaltet dann auch Nahrungs-Trigger elegant aus. 

Man kauft sich einen Zerkleinerer, wenn man noch keinen hat und bereitet sich Salate aus Karotten, Rüben, Sellerie, Endivie, Fenchel, Löwenzahn, Spinat, Rotkohl. 

Als Salatsoße sollte nur!!!  frischgepresster Zitronensaft und Leinöl bester Qualität benutzt werden. Alle frischen Kräuter sind erlaubt. Auch gehackte Zwiebel oder Knoblauch. 

Außer diesen Rohkostmahlzeiten sind alle Nahrungs- und Genussmittel verboten. 

Getrunken wird nur kohlensäurefreies Wasser. 

Nach drei Tagen kann man in die Salate weitere Gemüse (niemals grüne Bohnen, roh ungenießbar) einbeziehen. Auch kaltgepresstes Olivenöl kann mit Leinöl vermischt werden. 

Nach weiteren drei Tagen werden auch Äpfel, Beeren und nach und nach auch alles andere Obst in die Ernährung einbezogen. Auch Mandeln sind erlaubt. 

Unterstützend  sollte man täglich  flott spazieren gehen, mindestens eine halbe Stunde.Und immer schön in den Bauch atmen. 

Auch beim alten Kneipp kann man nachschlagen. Wunderbar wirken Wickel und Güsse. 

Zum Einschlafen ab dem dritten Diättag ein Glas frisch gepressten Pampelmusensaft. 

Der Verzicht auf Kosmetik und alles was duftet (vom Deo bis zum Weichspüler) ist unabdingbar. Und auch ätherische Öle müssen weggepackt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist wohnen.</p>
<p>Bei Depressionen und Angst kann man durchaus eine &#8220;Generalüberholung&#8221; seines Körpers vornehmen. Die schaltet dann auch Nahrungs-Trigger elegant aus. </p>
<p>Man kauft sich einen Zerkleinerer, wenn man noch keinen hat und bereitet sich Salate aus Karotten, Rüben, Sellerie, Endivie, Fenchel, Löwenzahn, Spinat, Rotkohl. </p>
<p>Als Salatsoße sollte nur!!!  frischgepresster Zitronensaft und Leinöl bester Qualität benutzt werden. Alle frischen Kräuter sind erlaubt. Auch gehackte Zwiebel oder Knoblauch. </p>
<p>Außer diesen Rohkostmahlzeiten sind alle Nahrungs- und Genussmittel verboten. </p>
<p>Getrunken wird nur kohlensäurefreies Wasser. </p>
<p>Nach drei Tagen kann man in die Salate weitere Gemüse (niemals grüne Bohnen, roh ungenießbar) einbeziehen. Auch kaltgepresstes Olivenöl kann mit Leinöl vermischt werden. </p>
<p>Nach weiteren drei Tagen werden auch Äpfel, Beeren und nach und nach auch alles andere Obst in die Ernährung einbezogen. Auch Mandeln sind erlaubt. </p>
<p>Unterstützend  sollte man täglich  flott spazieren gehen, mindestens eine halbe Stunde.Und immer schön in den Bauch atmen. </p>
<p>Auch beim alten Kneipp kann man nachschlagen. Wunderbar wirken Wickel und Güsse. </p>
<p>Zum Einschlafen ab dem dritten Diättag ein Glas frisch gepressten Pampelmusensaft. </p>
<p>Der Verzicht auf Kosmetik und alles was duftet (vom Deo bis zum Weichspüler) ist unabdingbar. Und auch ätherische Öle müssen weggepackt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/04/15/angst-und-depressionen-zu-leibe-ruecken/comment-page-1/#comment-403</link>
		<dc:creator>Juliane</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 13:55:45 +0000</pubDate>
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		<description>Der amerikanische Mediziner Donald O. Rudin verabreichte in einer 1981 veröffentlichten Studie täglich zwischen zwei und sechs Esslöffel Leinöl an Probanden. ... Mit  dieser Therapie wollte Rudin den Studienteilnehmern eine Linderung ihrer psychischen Störungen verschaffen. Sie litten an Schizophrenie, manischer Depression und Platzangst. Schon ab der ersten Woche berichteten die Teilnehmer von überraschenden Verbesserungen...Dr. Rudin variierte die Dosis jeweils solange, bis jeder Patient sein Optimum gefunden hatte.&quot; (Hans-Ulrich Grimm, Leinöl macht glücklich, Stuttgart 2006.)

Es gibt viele Untersuchungen, die Dr. Rudins Ergebnisse bestätigen.

&quot;Nach Ansicht einiger Forscher muss man, um die geheimnisvolle Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf das Gehirn und die Stimmung verstehen können, bis zu den Anfängen der Menschheit zurückgehen.... Zu der Zeit, als sich das Gehirn des homo sapiens entwickelte... lebte die Menschheit rund um die großen Seen Ostafrikas. Der Zugang zu einem einzigartigen Ökosystem mit sehr viel Fisch und Krustentieren könnte der Auslöser für die außerordentliche Entwicklung des menschlichen Hirns gewesen sein... Die Ernährung dieser frühsten Menschen sei besonders ausgewogen gewesen, mit einem Verhältnis 1:1 in der Zufuhr von Omega-3 und Omega-6 &quot; Fettsäuren. (David Sevan-Schreiber, Die neue Medizin der Emotionen, München 2004)

Auch der Psychiater und Bestseller Autor Servan-Schreiber kennt die positiven Wirkungen von Omega-3 Fettsäuren bei Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen. 

In den westlichen Industrienationen herrscht eine Unterversorgung mit diesen Fettsäuren. Viele Krankheiten werden damit in Zusammenhang gebracht.

Wer unter Angst und Depressionen leidet, sollte hochwertiges Leinöl (Reformhaus/Bioladen), Leinsamen, Fisch und Krustentiere in seinen Speiseplan aufnehmen. Auch Fischölkapseln helfen bei einer Unterversorgung.

Some Leinöl today, keep Dr. Freud away...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Mediziner Donald O. Rudin verabreichte in einer 1981 veröffentlichten Studie täglich zwischen zwei und sechs Esslöffel Leinöl an Probanden. &#8230; Mit  dieser Therapie wollte Rudin den Studienteilnehmern eine Linderung ihrer psychischen Störungen verschaffen. Sie litten an Schizophrenie, manischer Depression und Platzangst. Schon ab der ersten Woche berichteten die Teilnehmer von überraschenden Verbesserungen&#8230;Dr. Rudin variierte die Dosis jeweils solange, bis jeder Patient sein Optimum gefunden hatte.&#8221; (Hans-Ulrich Grimm, Leinöl macht glücklich, Stuttgart 2006.)</p>
<p>Es gibt viele Untersuchungen, die Dr. Rudins Ergebnisse bestätigen.</p>
<p>&#8220;Nach Ansicht einiger Forscher muss man, um die geheimnisvolle Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf das Gehirn und die Stimmung verstehen können, bis zu den Anfängen der Menschheit zurückgehen&#8230;. Zu der Zeit, als sich das Gehirn des homo sapiens entwickelte&#8230; lebte die Menschheit rund um die großen Seen Ostafrikas. Der Zugang zu einem einzigartigen Ökosystem mit sehr viel Fisch und Krustentieren könnte der Auslöser für die außerordentliche Entwicklung des menschlichen Hirns gewesen sein&#8230; Die Ernährung dieser frühsten Menschen sei besonders ausgewogen gewesen, mit einem Verhältnis 1:1 in der Zufuhr von Omega-3 und Omega-6 &#8221; Fettsäuren. (David Sevan-Schreiber, Die neue Medizin der Emotionen, München 2004)</p>
<p>Auch der Psychiater und Bestseller Autor Servan-Schreiber kennt die positiven Wirkungen von Omega-3 Fettsäuren bei Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen. </p>
<p>In den westlichen Industrienationen herrscht eine Unterversorgung mit diesen Fettsäuren. Viele Krankheiten werden damit in Zusammenhang gebracht.</p>
<p>Wer unter Angst und Depressionen leidet, sollte hochwertiges Leinöl (Reformhaus/Bioladen), Leinsamen, Fisch und Krustentiere in seinen Speiseplan aufnehmen. Auch Fischölkapseln helfen bei einer Unterversorgung.</p>
<p>Some Leinöl today, keep Dr. Freud away&#8230;</p>
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