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	<title>Kommentare zu: Umweltmedizin: Chemical Sensitivity (MCS) durch Farbstoffe in Bonbons</title>
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		<title>Von: Janik</title>
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		<dc:creator>Janik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 13:49:42 +0000</pubDate>
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		<description>Warum wird nicht dazu gelernt?

Hiltrud Breyer MdEUP: 

EU-Parlament versagt beim Verbot gesundheitsgefährdender Azo-Farbstoffe

Das Ergebnis der Abstimmung zu Lebensmittelzusatzstoffen, -enzymen und -aromen im Europaparlament vom Sommer war halbherzig. Anstatt ein Verbot der gesundheitsgefährdenden Azo-Farbstoffe in Lebensmitteln zu verhängen, hat das EU-Parlament nur eine Kennzeichnungspflicht beschlossen.

Dies reicht jedoch nicht aus. Eine alarmierende Studie der Universität Southampton warnt vor den Azo-Farben als Auslöser von Konzentrationsschwächen und aggressivem Verhalten bei Kindern. Es ist unverantwortlich Nahrungsmittel, die Kinder schädigen können, auf dem Markt zu lassen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen das Vorsorgeprinzip. Zudem ist die Verwendung der Azo-Farbstoffe gar nicht notwendig, da es sichere Alternativen gibt.

 Anfrage von Hiltrud Breyer: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2008-3358+0+DOC+XML+V0//DE&amp;language=DE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wird nicht dazu gelernt?</p>
<p>Hiltrud Breyer MdEUP: </p>
<p>EU-Parlament versagt beim Verbot gesundheitsgefährdender Azo-Farbstoffe</p>
<p>Das Ergebnis der Abstimmung zu Lebensmittelzusatzstoffen, -enzymen und -aromen im Europaparlament vom Sommer war halbherzig. Anstatt ein Verbot der gesundheitsgefährdenden Azo-Farbstoffe in Lebensmitteln zu verhängen, hat das EU-Parlament nur eine Kennzeichnungspflicht beschlossen.</p>
<p>Dies reicht jedoch nicht aus. Eine alarmierende Studie der Universität Southampton warnt vor den Azo-Farben als Auslöser von Konzentrationsschwächen und aggressivem Verhalten bei Kindern. Es ist unverantwortlich Nahrungsmittel, die Kinder schädigen können, auf dem Markt zu lassen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen das Vorsorgeprinzip. Zudem ist die Verwendung der Azo-Farbstoffe gar nicht notwendig, da es sichere Alternativen gibt.</p>
<p> Anfrage von Hiltrud Breyer: <a href="http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2008-3358+0+DOC+XML+V0//DE&amp;language=DE" rel="nofollow">http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2008-3358+0+DOC+XML+V0//DE&amp;language=DE</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Bongo Wongo</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/01/26/umweltmedizin-chemical-sensitivity-mcs-durch-farbstoffe-in-bonbons/comment-page-1/#comment-1184</link>
		<dc:creator>Bongo Wongo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 17:45:50 +0000</pubDate>
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		<description>Das Europäische Verbraucherzentrum EVZ stuft Azofarben als krebserregend und allergieauslösend ein und berichtet, dass Azofarben in vielen Einsatzbereichen in Deutschland verboten sind. Allerdings ist nichts von Azofarben in Nahrungsmittel zu lesen. Dieser Einsatzbereich erscheint mir vollkommen überflüssig und ist mir unbegreiflich.

Sind Azofarben besonders günstig, oder warum werden diese gesundheitsgefährdenden Farben in Lebensmittel eingesetzt? 

http://www.evz.de/UNIQ121916747906814/doc1247A.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Europäische Verbraucherzentrum EVZ stuft Azofarben als krebserregend und allergieauslösend ein und berichtet, dass Azofarben in vielen Einsatzbereichen in Deutschland verboten sind. Allerdings ist nichts von Azofarben in Nahrungsmittel zu lesen. Dieser Einsatzbereich erscheint mir vollkommen überflüssig und ist mir unbegreiflich.</p>
<p>Sind Azofarben besonders günstig, oder warum werden diese gesundheitsgefährdenden Farben in Lebensmittel eingesetzt? </p>
<p><a href="http://www.evz.de/UNIQ121916747906814/doc1247A.html" rel="nofollow">http://www.evz.de/UNIQ121916747906814/doc1247A.html</a></p>
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		<title>Von: K. Fux</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/01/26/umweltmedizin-chemical-sensitivity-mcs-durch-farbstoffe-in-bonbons/comment-page-1/#comment-1154</link>
		<dc:creator>K. Fux</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 21:04:25 +0000</pubDate>
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		<description>Azofarben kenne ich nur von Bekleidung. Dass solche Farben auch für Lebensmittel zugelassen sind ist mir neu. Schlimm genug, dass alles kunterbunt sein muss, gesund ist es bestimmt nicht. Aber Azofarben im Essen, das ist extrem. Wo sind wir bloß hingekommen. Chemie im Essen wo man hinschaut. Ich denke durch Pestizide und Zusatzstoffe sind unsere Nahrungsmittel schon zur Genüge belastet, da brauch es nicht zusätzlich solche Hammer-Farbstoffe. In Kleidung machen Azofarben ebenfalls keine gute Figur, stehen in Verdacht krank zumachen.

Und dann noch im Essen, das geht mir nicht aus dem Kopf. Kein Wunder dass die Zahl der MCS Kranken so massiv ansteigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Azofarben kenne ich nur von Bekleidung. Dass solche Farben auch für Lebensmittel zugelassen sind ist mir neu. Schlimm genug, dass alles kunterbunt sein muss, gesund ist es bestimmt nicht. Aber Azofarben im Essen, das ist extrem. Wo sind wir bloß hingekommen. Chemie im Essen wo man hinschaut. Ich denke durch Pestizide und Zusatzstoffe sind unsere Nahrungsmittel schon zur Genüge belastet, da brauch es nicht zusätzlich solche Hammer-Farbstoffe. In Kleidung machen Azofarben ebenfalls keine gute Figur, stehen in Verdacht krank zumachen.</p>
<p>Und dann noch im Essen, das geht mir nicht aus dem Kopf. Kein Wunder dass die Zahl der MCS Kranken so massiv ansteigt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tacheles</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/01/26/umweltmedizin-chemical-sensitivity-mcs-durch-farbstoffe-in-bonbons/comment-page-1/#comment-1087</link>
		<dc:creator>Tacheles</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 08:48:46 +0000</pubDate>
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		<description>Das sehe ich ebenso, auf Azofarben ließe sich sehr leicht verzichten bei Süßigkeiten. Azofarben haben in Lebensmittel nichts zu suchen und müssten verboten werden. Diese Firmenphilosophien soll jemand nachvollziehen können - durch leichtsinnigen Einsatz von Azofarben die Gesundheit unzähliger Kinder aufs Spiel zu setzen. Das ist mir völlig unbegreiflich. Schließlich sind die Kinder die Kunden von morgen. Sind sie erst einmal erwerbsunfähig wir wir MCS Betroffene, sinkt die Kaufkraft unweigerlich. 

Die Entstehung von MCS (Chemical Sensitivity) völlig sinnlos zu begünstigen, geht nicht in meinen Kopf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sehe ich ebenso, auf Azofarben ließe sich sehr leicht verzichten bei Süßigkeiten. Azofarben haben in Lebensmittel nichts zu suchen und müssten verboten werden. Diese Firmenphilosophien soll jemand nachvollziehen können &#8211; durch leichtsinnigen Einsatz von Azofarben die Gesundheit unzähliger Kinder aufs Spiel zu setzen. Das ist mir völlig unbegreiflich. Schließlich sind die Kinder die Kunden von morgen. Sind sie erst einmal erwerbsunfähig wir wir MCS Betroffene, sinkt die Kaufkraft unweigerlich. </p>
<p>Die Entstehung von MCS (Chemical Sensitivity) völlig sinnlos zu begünstigen, geht nicht in meinen Kopf.</p>
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		<title>Von: Silvia</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/01/26/umweltmedizin-chemical-sensitivity-mcs-durch-farbstoffe-in-bonbons/comment-page-1/#comment-1076</link>
		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 18:04:49 +0000</pubDate>
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		<description>Jedesmal wenn ich ein Kind sehe mit einem blauen Lolly oder sonstigen quietschbunten Süssigkeiten muss ich an das japanische Mädchen denken. Es ist erschütternd, dass in der Beziehung kein Einhalt geboten wird. Süssigkeiten müssen bunt sein, aber dazu braucht es keine Azofarben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jedesmal wenn ich ein Kind sehe mit einem blauen Lolly oder sonstigen quietschbunten Süssigkeiten muss ich an das japanische Mädchen denken. Es ist erschütternd, dass in der Beziehung kein Einhalt geboten wird. Süssigkeiten müssen bunt sein, aber dazu braucht es keine Azofarben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lucie</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/01/26/umweltmedizin-chemical-sensitivity-mcs-durch-farbstoffe-in-bonbons/comment-page-1/#comment-881</link>
		<dc:creator>Lucie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 05:04:49 +0000</pubDate>
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		<description>Eben gerade habe ich gelesen, dass man durch Patchtests eine Duftstoffallergie entwickeln kann, hier lese ich nun von Farbstoffen als MCS-Auslöser. Erschreckend und kaum vorstellbar, wie vielen Kindern durch Farbstoffe in Bonbons gesundheitlicher Schaden zugefügt wurde. 

Kinder, die durch die Farbstoffe letztendlich eine Chemikaliensensibilität (MCS) entwickelt haben, werden hierzulande beim Arzt mit Sicherheit nicht schnell, wenn überhaupt, die wahren Ursachen für ihre Erkrankung erfahren. Die Kinder und deren Eltern tun mir leid. 

Warum bitteschön, werden solche Lebensmittel mit gesundheitsschädlichen Zusatzstoffen überhaupt verkauft? Hier müsste der Gesetzgeber dringend einschreiten.

Aber was will man schon erwarten, der interessante Bericht unterstreicht die allgemeine Situation der Umweltmedizin in Deutschland:

http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/02/14/auslaendische-wissenschaftler-in-der-medizin-fragen-whats-up-in-germany/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eben gerade habe ich gelesen, dass man durch Patchtests eine Duftstoffallergie entwickeln kann, hier lese ich nun von Farbstoffen als MCS-Auslöser. Erschreckend und kaum vorstellbar, wie vielen Kindern durch Farbstoffe in Bonbons gesundheitlicher Schaden zugefügt wurde. </p>
<p>Kinder, die durch die Farbstoffe letztendlich eine Chemikaliensensibilität (MCS) entwickelt haben, werden hierzulande beim Arzt mit Sicherheit nicht schnell, wenn überhaupt, die wahren Ursachen für ihre Erkrankung erfahren. Die Kinder und deren Eltern tun mir leid. </p>
<p>Warum bitteschön, werden solche Lebensmittel mit gesundheitsschädlichen Zusatzstoffen überhaupt verkauft? Hier müsste der Gesetzgeber dringend einschreiten.</p>
<p>Aber was will man schon erwarten, der interessante Bericht unterstreicht die allgemeine Situation der Umweltmedizin in Deutschland:</p>
<p><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/02/14/auslaendische-wissenschaftler-in-der-medizin-fragen-whats-up-in-germany/" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/02/14/auslaendische-wissenschaftler-in-der-medizin-fragen-whats-up-in-germany/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Bongo Wongo</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/01/26/umweltmedizin-chemical-sensitivity-mcs-durch-farbstoffe-in-bonbons/comment-page-1/#comment-454</link>
		<dc:creator>Bongo Wongo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 08:49:45 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Janik,

es ist äußerst besorgniserregend, gibt es doch kaum Süßigkeiten für unser Kids, die nicht mit Farbstoffen aufgepeppt werden, damit Kinderaugen strahlen. Dass solche Farbstoffe ein derartiges Gesundheitsrisiko bergen, ist doch kaum öffentlich bekannt. Lebensmittelfarbe wird nach meinem Empfinden als völlig harmlos dargestellt. Ich denke kaum, dass hiesige Ärzte einen Zusammenhang von Gesundheitsbeschwerden und Farb- und Konservierungsstoffe aufdecken würden. Die Eltern kranker Kinder, werden einen beschwerlichen Weg vor sich haben, bis die wahren Auslöser der Krankheitssymptome ihrer Kleinen sachkundige Aufklärung erfahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Janik,</p>
<p>es ist äußerst besorgniserregend, gibt es doch kaum Süßigkeiten für unser Kids, die nicht mit Farbstoffen aufgepeppt werden, damit Kinderaugen strahlen. Dass solche Farbstoffe ein derartiges Gesundheitsrisiko bergen, ist doch kaum öffentlich bekannt. Lebensmittelfarbe wird nach meinem Empfinden als völlig harmlos dargestellt. Ich denke kaum, dass hiesige Ärzte einen Zusammenhang von Gesundheitsbeschwerden und Farb- und Konservierungsstoffe aufdecken würden. Die Eltern kranker Kinder, werden einen beschwerlichen Weg vor sich haben, bis die wahren Auslöser der Krankheitssymptome ihrer Kleinen sachkundige Aufklärung erfahren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Janik</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/01/26/umweltmedizin-chemical-sensitivity-mcs-durch-farbstoffe-in-bonbons/comment-page-1/#comment-207</link>
		<dc:creator>Janik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 08:28:56 +0000</pubDate>
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		<description>Erschreckend, sehr erschreckend, denn wie oft mag es passieren, daß ein Kind oder auch ein Erwachsener etwas isst, was solche Farbstoffe enthält oder chemische Konservierer, künstliche Süßstoffe, etc. die teils sogar gehirngängig sind. Könnt Ihr Euch vorstellen, daß ein normaler Kinderarzt due Ursache rausfindet? Ich nicht. Das japanische Mädchen hatte ein Riesenglück, daß es in die richtigen Hände geraten ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erschreckend, sehr erschreckend, denn wie oft mag es passieren, daß ein Kind oder auch ein Erwachsener etwas isst, was solche Farbstoffe enthält oder chemische Konservierer, künstliche Süßstoffe, etc. die teils sogar gehirngängig sind. Könnt Ihr Euch vorstellen, daß ein normaler Kinderarzt due Ursache rausfindet? Ich nicht. Das japanische Mädchen hatte ein Riesenglück, daß es in die richtigen Hände geraten ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/01/26/umweltmedizin-chemical-sensitivity-mcs-durch-farbstoffe-in-bonbons/comment-page-1/#comment-194</link>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 13:43:08 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für dieses neue Informationsportal. Gerne lese ich hier die abwechslungsreichen und äußerst interessanten Berichte zum Thema Umwelt und Umweltkrankheiten. Heute möchte ich mich allerdings einmal selbst zu Wort melden.

Ein großes Dankeschön an alle die ihren Beitrag zu diesem für mich sehr aufschlussreichen Bericht geleistet haben, besonders jedoch an Juliane für ihren Kommentar. Beim Lesen über die Erkenntnisse von Frau Dr. Rapp, habe ich mich selbst wiedergefunden. Bereits in der Schule ist es mir selbst so ergangen, wie in dem Kommentar aufgeführt. Unerklärlich lang anhaltende Infekte plagten mich bereits während meiner Schulzeit. Wiederkehrende schwere Halsentzündungen, ständige akute Bronchitis, ständige starke Kopfschmerzen, heftige unerklärbare Bauchschmerzen und allgemeine Erschöpfung prägten meine Kindheit und Jugend und begleiten mich nun auch im Erwachsenenalter. Zu meinen Bauchschmerzen hieß es bereits bei Schularzt-Untersuchungen, es sei psychisch bedingt. Dies konnte ich mir nie so recht erklären, denn ich verbrachte trotz dieser vielfältigen Beschwerden eine schöne Kindheit. 

Dass es sich dabei um Nahrungsmittelunverträglichkeiten handeln könnte, stand bei den Ärzten nie zur Debatte. Heute weiß ich mehr, denn ich leide an vielfältigen Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Andere Auslöser wurden während meiner Schulzeit ebenfalls nicht untersucht. Dies ist meiner Meinung nach ein scherwiegender und grob fahrlässiger Fehler im deutschen Gesundheitssystem. Eine gründliche Untersuchung findet meist nicht statt, nicht einmal heutzutage, wo man weit aus bessere Möglichkeiten der Diagnostik zur Verfügung hat als dies zu meiner Schulzeit der Fall war. Schulkinder lässt man also im Stich, obwohl unsere Kinder das wichtigste â€žwirtschaftliche Gutâ€œ einer gut florierenden Volkswirtschaft sind, um hier einmal den wirtschaftlichen Ansatz in den Vordergrund zu stellen. 

Vielfache Folgen der Schadstoffeinwirkung durch Azofarben und Pestizidrückstände in unseren Nahrungsmittel sind u. a. Konzentrations- und Lernstörungen sowie chronische grippeähnliche Symptome, wie ich sie selber leider erlebt habe. Viele  dieser folgenschweren Beschwerden wären vermeidbar bzw. könnte man einzudämmen, wenn man in Deutschland durch bessere Untersuchungsmethoden, Kindern und Jugendlichen einen besseren Start und somit besseren Bildungsstand ermöglichen würde. 

Das Buch von Frau Dr. Rapp â€œIs this your child?â€ oder â€žIst das Ihr Kindâ€œ werde ich mich sicherlich zulegen.

Vielen Dank für diesen Hinweis.

Das man mit der Problematik auch anders umgehen kann, zeigt dieser Bericht, in dem man durch intensive moderne Diagnostik die tatsächlichen Ursachen für die schwere Umwelterkrankung des fünfjährigen Mädchens an einer japanischen Universitätsklinik herausfand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für dieses neue Informationsportal. Gerne lese ich hier die abwechslungsreichen und äußerst interessanten Berichte zum Thema Umwelt und Umweltkrankheiten. Heute möchte ich mich allerdings einmal selbst zu Wort melden.</p>
<p>Ein großes Dankeschön an alle die ihren Beitrag zu diesem für mich sehr aufschlussreichen Bericht geleistet haben, besonders jedoch an Juliane für ihren Kommentar. Beim Lesen über die Erkenntnisse von Frau Dr. Rapp, habe ich mich selbst wiedergefunden. Bereits in der Schule ist es mir selbst so ergangen, wie in dem Kommentar aufgeführt. Unerklärlich lang anhaltende Infekte plagten mich bereits während meiner Schulzeit. Wiederkehrende schwere Halsentzündungen, ständige akute Bronchitis, ständige starke Kopfschmerzen, heftige unerklärbare Bauchschmerzen und allgemeine Erschöpfung prägten meine Kindheit und Jugend und begleiten mich nun auch im Erwachsenenalter. Zu meinen Bauchschmerzen hieß es bereits bei Schularzt-Untersuchungen, es sei psychisch bedingt. Dies konnte ich mir nie so recht erklären, denn ich verbrachte trotz dieser vielfältigen Beschwerden eine schöne Kindheit. </p>
<p>Dass es sich dabei um Nahrungsmittelunverträglichkeiten handeln könnte, stand bei den Ärzten nie zur Debatte. Heute weiß ich mehr, denn ich leide an vielfältigen Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Andere Auslöser wurden während meiner Schulzeit ebenfalls nicht untersucht. Dies ist meiner Meinung nach ein scherwiegender und grob fahrlässiger Fehler im deutschen Gesundheitssystem. Eine gründliche Untersuchung findet meist nicht statt, nicht einmal heutzutage, wo man weit aus bessere Möglichkeiten der Diagnostik zur Verfügung hat als dies zu meiner Schulzeit der Fall war. Schulkinder lässt man also im Stich, obwohl unsere Kinder das wichtigste â€žwirtschaftliche Gutâ€œ einer gut florierenden Volkswirtschaft sind, um hier einmal den wirtschaftlichen Ansatz in den Vordergrund zu stellen. </p>
<p>Vielfache Folgen der Schadstoffeinwirkung durch Azofarben und Pestizidrückstände in unseren Nahrungsmittel sind u. a. Konzentrations- und Lernstörungen sowie chronische grippeähnliche Symptome, wie ich sie selber leider erlebt habe. Viele  dieser folgenschweren Beschwerden wären vermeidbar bzw. könnte man einzudämmen, wenn man in Deutschland durch bessere Untersuchungsmethoden, Kindern und Jugendlichen einen besseren Start und somit besseren Bildungsstand ermöglichen würde. </p>
<p>Das Buch von Frau Dr. Rapp â€œIs this your child?â€ oder â€žIst das Ihr Kindâ€œ werde ich mich sicherlich zulegen.</p>
<p>Vielen Dank für diesen Hinweis.</p>
<p>Das man mit der Problematik auch anders umgehen kann, zeigt dieser Bericht, in dem man durch intensive moderne Diagnostik die tatsächlichen Ursachen für die schwere Umwelterkrankung des fünfjährigen Mädchens an einer japanischen Universitätsklinik herausfand.</p>
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	<item>
		<title>Von: Spider</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/01/26/umweltmedizin-chemical-sensitivity-mcs-durch-farbstoffe-in-bonbons/comment-page-1/#comment-193</link>
		<dc:creator>Spider</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 09:25:05 +0000</pubDate>
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		<description>Azofarben und andere gesundheitsschädliche Farbstoffe lassen sich nicht nur in Lebensmittel nachweisen, sie kommen auch in vielen anderen Produkten zum Einsatz. 

Ökotest hat in der Februar Ausgabe Modelabels getestet, mit besorgniserregenden Ergebnissen. Ein Produkt enthielt den den als krebserregend eingestufte Farbstoff Dispers Gelb 3 und wurde sogar als nicht verkehrsfähig eingestuft. 


http://www.ökotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&amp;doc=66766&amp;pos=2&amp;splits=0:1706:3022:4330:5261

Aber nicht nur Ökotest kommt zu der Erkenntnis, dass heutzutage viele Produkte gesundheitsgefährlich für den Menschen sind. 

Auch der BUND rät zu besserer Vorsicht beim Kauf bestimmter Waren, die u. a. krebserregende, allergieauslösende und andere gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe, u. a. auch Azofarben, enthalten.

http://www.bund.net/index.php?id=1004
http://www.bund.net/index.php?id=1001
http://www.bund.net/index.php?id=1094&amp;tx_ttnews[tt_news]=2447&amp;tx_ttnews[backPid]=1085</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Azofarben und andere gesundheitsschädliche Farbstoffe lassen sich nicht nur in Lebensmittel nachweisen, sie kommen auch in vielen anderen Produkten zum Einsatz. </p>
<p>Ökotest hat in der Februar Ausgabe Modelabels getestet, mit besorgniserregenden Ergebnissen. Ein Produkt enthielt den den als krebserregend eingestufte Farbstoff Dispers Gelb 3 und wurde sogar als nicht verkehrsfähig eingestuft. </p>
<p><a href="http://www.ökotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&amp;doc=66766&amp;pos=2&amp;splits=0:1706:3022:4330:5261" rel="nofollow">http://www.ökotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&amp;doc=66766&amp;pos=2&amp;splits=0:1706:3022:4330:5261</a></p>
<p>Aber nicht nur Ökotest kommt zu der Erkenntnis, dass heutzutage viele Produkte gesundheitsgefährlich für den Menschen sind. </p>
<p>Auch der BUND rät zu besserer Vorsicht beim Kauf bestimmter Waren, die u. a. krebserregende, allergieauslösende und andere gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe, u. a. auch Azofarben, enthalten.</p>
<p><a href="http://www.bund.net/index.php?id=1004" rel="nofollow">http://www.bund.net/index.php?id=1004</a><br />
<a href="http://www.bund.net/index.php?id=1001" rel="nofollow">http://www.bund.net/index.php?id=1001</a><br />
<a href="http://www.bund.net/index.php?id=1094&amp;tx_ttnewstt_news=2447&amp;tx_ttnewsbackPid=1085" rel="nofollow">http://www.bund.net/index.php?id=1094&amp;tx_ttnewstt_news=2447&amp;tx_ttnewsbackPid=1085</a></p>
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