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	<title>Kommentare zu: Arbeitsplätze für Menschen mit Chemikaliensensitivität (MCS)</title>
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		<title>Von: Morningstar</title>
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		<dc:creator>Morningstar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 13:11:05 +0000</pubDate>
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		<description>Dass es sich lohnt, Menschen mit MCS im Erwerbsleben zu halten, liegt klar auf der Hand. Arbeitsplätze für Menschen mit Chemikaliensensitivität ( MCS ) kann man sicherlich nicht überall flächendeckend anbieten bzw. erhalten, jedoch sollte man zielstrebig daran arbeiten zu versuchen, MCS Kranken ihren Arbeitsplatz so lange wie möglich zu erhalten. Man erreicht damit auch bessere Arbeitsbedingungen für die Arbeitenden, die heute noch gesund sind und leistet einen entscheidenden Beitrag zu deren Gesundheitserhaltung. Auch würde man mit dieser Zielsetzung daran mitwirken, dass die z. Zt. massiv ansteigende Zahl von MCS Kranken, nicht ins Unermessliche ansteigt. Informationen über MCS kann es nicht genug geben, darum bin ich sehr erfreut, den CSN-Blog gefunden zu haben, den ich als überaus wichtiges Medium in dieser Angelegenheit einstufe. 

Auch ich würde gerne noch meine Arbeit verrichten, doch leider ist mir durch meine schwerwiegende MCS Erkrankung seit vielen Jahren nicht mehr möglich. MCS zu ignorieren wird die Volkswirtschaft noch in den Ruin treiben, denn hätte man in meinem Fall MCS frühzeitig erkannt und einige Faktoren in meinem privaten Umfeld sowie auch am Arbeitsplatz konsequent umgestellt, wäre meine Chemikaliensensitivität vermutlich nicht so weit fortgeschritten und ich könnte noch an meinem früheren Arbeitsplatz meinen Beitrag am Bruttosozialprodukt leisten. Da es jeden treffen kann und das plötzliche Ausbleiben von gedanklichem Wissen, wertvollen Erfahrungen von gut ausgebildeten Betroffenen, zu einem großen Loch in den Betrieben führen kann, erachte ich es als dringend notwendig alles daran zu setzen, dass man versucht, MCS Kranke im Arbeitsleben integriert zu lassen.

Euer neuer Blog behandelt ja dieses Thema auch. 

http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/11/ministerium-fuer-arbeit-fordert-arbeitgeber-auf-angestellte-mit-mcs-zu-schuetzen/

Es ist überaus wünschenswert, dass sich das Ministerium für Arbeit auch in Deutschland dem Thema, Angestellte und Arbeiter mit MCS zu schützen, annimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es sich lohnt, Menschen mit MCS im Erwerbsleben zu halten, liegt klar auf der Hand. Arbeitsplätze für Menschen mit Chemikaliensensitivität ( MCS ) kann man sicherlich nicht überall flächendeckend anbieten bzw. erhalten, jedoch sollte man zielstrebig daran arbeiten zu versuchen, MCS Kranken ihren Arbeitsplatz so lange wie möglich zu erhalten. Man erreicht damit auch bessere Arbeitsbedingungen für die Arbeitenden, die heute noch gesund sind und leistet einen entscheidenden Beitrag zu deren Gesundheitserhaltung. Auch würde man mit dieser Zielsetzung daran mitwirken, dass die z. Zt. massiv ansteigende Zahl von MCS Kranken, nicht ins Unermessliche ansteigt. Informationen über MCS kann es nicht genug geben, darum bin ich sehr erfreut, den CSN-Blog gefunden zu haben, den ich als überaus wichtiges Medium in dieser Angelegenheit einstufe. </p>
<p>Auch ich würde gerne noch meine Arbeit verrichten, doch leider ist mir durch meine schwerwiegende MCS Erkrankung seit vielen Jahren nicht mehr möglich. MCS zu ignorieren wird die Volkswirtschaft noch in den Ruin treiben, denn hätte man in meinem Fall MCS frühzeitig erkannt und einige Faktoren in meinem privaten Umfeld sowie auch am Arbeitsplatz konsequent umgestellt, wäre meine Chemikaliensensitivität vermutlich nicht so weit fortgeschritten und ich könnte noch an meinem früheren Arbeitsplatz meinen Beitrag am Bruttosozialprodukt leisten. Da es jeden treffen kann und das plötzliche Ausbleiben von gedanklichem Wissen, wertvollen Erfahrungen von gut ausgebildeten Betroffenen, zu einem großen Loch in den Betrieben führen kann, erachte ich es als dringend notwendig alles daran zu setzen, dass man versucht, MCS Kranke im Arbeitsleben integriert zu lassen.</p>
<p>Euer neuer Blog behandelt ja dieses Thema auch. </p>
<p><a href="http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/11/ministerium-fuer-arbeit-fordert-arbeitgeber-auf-angestellte-mit-mcs-zu-schuetzen/" rel="nofollow">http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/03/11/ministerium-fuer-arbeit-fordert-arbeitgeber-auf-angestellte-mit-mcs-zu-schuetzen/</a></p>
<p>Es ist überaus wünschenswert, dass sich das Ministerium für Arbeit auch in Deutschland dem Thema, Angestellte und Arbeiter mit MCS zu schützen, annimmt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Janik</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/comment-page-1/#comment-203</link>
		<dc:creator>Janik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 08:10:43 +0000</pubDate>
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		<description>Eine sehr ausführliche Abhandlung, wie man Menschen mit MCS am Arbeitsplatz unterstützen kann, hat die Kanadische Menschenrechtskommission herausgegeben. Ihr könnt die Vorschläge und Empfehlungen im Bericht &quot;Accommodating Environmental Sensitivities: Best Practices&quot; einsehen. 

http://www.chrc-ccdp.ca/research_program_recherche/esensitivities_legal_hypersensibilitee/page6-en.asp#62</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr ausführliche Abhandlung, wie man Menschen mit MCS am Arbeitsplatz unterstützen kann, hat die Kanadische Menschenrechtskommission herausgegeben. Ihr könnt die Vorschläge und Empfehlungen im Bericht &#8220;Accommodating Environmental Sensitivities: Best Practices&#8221; einsehen. </p>
<p><a href="http://www.chrc-ccdp.ca/research_program_recherche/esensitivities_legal_hypersensibilitee/page6-en.asp#62" rel="nofollow">http://www.chrc-ccdp.ca/research_program_recherche/esensitivities_legal_hypersensibilitee/page6-en.asp#62</a></p>
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		<title>Von: Silvia</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/comment-page-1/#comment-168</link>
		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 09:36:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Yol,

genau beim Informationsmangel liegt die Missere. 

Nicht jeder Chemikaliensensensible kann englische Literatur lesen und Ärzte können es zugegebenermaßen oft auch nicht. Wer sehr krank ist, hat meistens keine Kraft mehr zu lesen und in Deutsch ist ohnehin nicht viel verwertbares vorhanden. 

Als Patient vertraut man auf die behandelnden Ärzte, die leider meist kaum über wirklich umfassendes Hintergrundwissen zu MCS verfügen. Woher auch? Denn auch die Ärzte vertrauen meist blind, dass bei dieser &quot;exotischen Krankheit&quot; nichts hilft, man sie sogar nicht einmal diagnostizieren kann. So wie es ihnen in lobbygesteuerten Zeitschriften vorgegaukelt wird. 

Idee:
Für Umweltärzte könnte eine kleine Broschüre über MCS sehr zeitsparend sein. Sie könnte erste Schritte enthalten für den Patienten, z.B. Expositionsvermeidung, Chemikalien aus dem Haus raus, Bionahrung, Wasser aus Glasflaschen, etc. Ich kenne viele Neupatienten, die wären froh mit einer solchen Broschüre für &quot;MCS Anfänger&quot; wären. Sollten wir mit einer Arbeitsgruppe da ansetzen? Wärst Du dabei?

Eine amerikanische Umweltmedizinerin, mit der ich öfter korrespondiere, wurde beauftragt MCS Leitlinien zu verfassen. Diese dienen dazu, Rettungspersonal anzuweisen, wie mit MCS Patienten im Notfall zu verfahren ist. Die Leitlinie hängt nun in laminierter Form in jedem US Rettungswagen und jeder Notaufnahme. So kann es also auch laufen. 

Die Unterlassung zu informieren kann schwere Folgen haben, im kleinen wie im grossen Rahmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Yol,</p>
<p>genau beim Informationsmangel liegt die Missere. </p>
<p>Nicht jeder Chemikaliensensensible kann englische Literatur lesen und Ärzte können es zugegebenermaßen oft auch nicht. Wer sehr krank ist, hat meistens keine Kraft mehr zu lesen und in Deutsch ist ohnehin nicht viel verwertbares vorhanden. </p>
<p>Als Patient vertraut man auf die behandelnden Ärzte, die leider meist kaum über wirklich umfassendes Hintergrundwissen zu MCS verfügen. Woher auch? Denn auch die Ärzte vertrauen meist blind, dass bei dieser &#8220;exotischen Krankheit&#8221; nichts hilft, man sie sogar nicht einmal diagnostizieren kann. So wie es ihnen in lobbygesteuerten Zeitschriften vorgegaukelt wird. </p>
<p>Idee:<br />
Für Umweltärzte könnte eine kleine Broschüre über MCS sehr zeitsparend sein. Sie könnte erste Schritte enthalten für den Patienten, z.B. Expositionsvermeidung, Chemikalien aus dem Haus raus, Bionahrung, Wasser aus Glasflaschen, etc. Ich kenne viele Neupatienten, die wären froh mit einer solchen Broschüre für &#8220;MCS Anfänger&#8221; wären. Sollten wir mit einer Arbeitsgruppe da ansetzen? Wärst Du dabei?</p>
<p>Eine amerikanische Umweltmedizinerin, mit der ich öfter korrespondiere, wurde beauftragt MCS Leitlinien zu verfassen. Diese dienen dazu, Rettungspersonal anzuweisen, wie mit MCS Patienten im Notfall zu verfahren ist. Die Leitlinie hängt nun in laminierter Form in jedem US Rettungswagen und jeder Notaufnahme. So kann es also auch laufen. </p>
<p>Die Unterlassung zu informieren kann schwere Folgen haben, im kleinen wie im grossen Rahmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: yol</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>yol</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:05:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ein zentrales Problem ist wohl der Mangel an fundierten Informationen , eigentlich an alle Bürger, inklusive die, die schon an MCS erkrankt sind. Wie ist es sonst zu verstehen, dass ich immer noch Menschen treffen, die schwer an MCS erkrankt sind, aber noch Parfum tragen? Das medizinische und paramedizinische Personal müsste doch wenigstens soweit informiert sein, zu wissen, dass Parfüm Gift ist, und kranken Menschen (egal welche Krankheit) nicht zumutbar ist. Dem ist aber so nicht. 
Am Arbeitsplatz analoge Probleme.

Was können wir selber tun, um eine breitere Schicht von Menschen zu erreichen, mit eben Informationen über die alltäglich gebrauchten Auslöser gesundheitlicher Schäden inklusiver der arbeitsspezifischen am Arbeitsplatz?

Diese Informationen unter die Leute zu bringen, wäre natürlich Aufgabe und Pflicht der öffentlichen Hand, doch warum das nicht geschieht leuchtet uns jedenfalls  ein. Zwischenzeitlich werden aber immer mehr Menschen an den chemischen Auslösern krank - und es muss auch gesagt werden - dass da einiges durch gezielte Information vermeidbar wäre. Was bedeutet eigentlich juristisch,  bewusste Unterlassung eben dieser Informationen?

Im Grunde genommen brächten wir &quot;hochkarätige&quot; Hilfe...dann wird unser Wort anders &quot;gewogen&quot;.
(Beispiel: bei uns klingelt die Kasse beim Televie (Forschungsgelder für seltene Krankheiten), wenn unsere Grossherzogin das Telefon bedient und was sie auch tut,  womit ich hier nicht sie als Person meine.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein zentrales Problem ist wohl der Mangel an fundierten Informationen , eigentlich an alle Bürger, inklusive die, die schon an MCS erkrankt sind. Wie ist es sonst zu verstehen, dass ich immer noch Menschen treffen, die schwer an MCS erkrankt sind, aber noch Parfum tragen? Das medizinische und paramedizinische Personal müsste doch wenigstens soweit informiert sein, zu wissen, dass Parfüm Gift ist, und kranken Menschen (egal welche Krankheit) nicht zumutbar ist. Dem ist aber so nicht.<br />
Am Arbeitsplatz analoge Probleme.</p>
<p>Was können wir selber tun, um eine breitere Schicht von Menschen zu erreichen, mit eben Informationen über die alltäglich gebrauchten Auslöser gesundheitlicher Schäden inklusiver der arbeitsspezifischen am Arbeitsplatz?</p>
<p>Diese Informationen unter die Leute zu bringen, wäre natürlich Aufgabe und Pflicht der öffentlichen Hand, doch warum das nicht geschieht leuchtet uns jedenfalls  ein. Zwischenzeitlich werden aber immer mehr Menschen an den chemischen Auslösern krank &#8211; und es muss auch gesagt werden &#8211; dass da einiges durch gezielte Information vermeidbar wäre. Was bedeutet eigentlich juristisch,  bewusste Unterlassung eben dieser Informationen?</p>
<p>Im Grunde genommen brächten wir &#8220;hochkarätige&#8221; Hilfe&#8230;dann wird unser Wort anders &#8220;gewogen&#8221;.<br />
(Beispiel: bei uns klingelt die Kasse beim Televie (Forschungsgelder für seltene Krankheiten), wenn unsere Grossherzogin das Telefon bedient und was sie auch tut,  womit ich hier nicht sie als Person meine.)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mary-Lou</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/comment-page-1/#comment-76</link>
		<dc:creator>Mary-Lou</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 13:06:16 +0000</pubDate>
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		<description>Da hast Du Recht, Silvia, die behördliche Anerkennung von MCS existiert, aber eigentlich nur auf dem Papier. In Versicherungs-, Schwerbehinderten- und Rentenverfahren wird die Existenz geschickt umgangen, in dem man den MCS-Kranken somatoforme Störungen und Befindlichkeitsstörungen zugesteht, MCS jedoch in den meisten Fällen nicht.

Man widersagt diesen Kranken praktisch ihre Rechte. Viele sind zu schwach um dagegen anzugehen oder ihnen fehlt ganz einfach die Kraft, ein solches Verfahren durchzustehen. Umweltkranke werden in Deutschland förmlich weich gekocht. Man läßt sie so langes schmoren, bis der größte Teil der Antragsteller aufgibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hast Du Recht, Silvia, die behördliche Anerkennung von MCS existiert, aber eigentlich nur auf dem Papier. In Versicherungs-, Schwerbehinderten- und Rentenverfahren wird die Existenz geschickt umgangen, in dem man den MCS-Kranken somatoforme Störungen und Befindlichkeitsstörungen zugesteht, MCS jedoch in den meisten Fällen nicht.</p>
<p>Man widersagt diesen Kranken praktisch ihre Rechte. Viele sind zu schwach um dagegen anzugehen oder ihnen fehlt ganz einfach die Kraft, ein solches Verfahren durchzustehen. Umweltkranke werden in Deutschland förmlich weich gekocht. Man läßt sie so langes schmoren, bis der größte Teil der Antragsteller aufgibt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christobal</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/comment-page-1/#comment-75</link>
		<dc:creator>Christobal</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 19:03:18 +0000</pubDate>
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		<description>Das was so manchem Chemikaliensensiblen am Arbeitsplatz widerfährt, ist als vorsätzliche Körperverletzung zu bezeichnen. Als meine Kollegen und mein Chef es raus hatten, was mit mir los ist, ging der Tanz los. Meine Kollegin im Büro legte zusätzlich auf. Mit ihrem Parfüm hat sich mit dann auch in die Knie gezwungen, ich habe aufgegeben nachdem mein Chef kein Verständnis zeigte. Es ging nicht mehr Die Kraft vor&#039;s Gericht zu ziehen hatte ich zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr. Jetzt habe ich Schwerbehinderung auf MCS und andere Diagnosen, leider zu spät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das was so manchem Chemikaliensensiblen am Arbeitsplatz widerfährt, ist als vorsätzliche Körperverletzung zu bezeichnen. Als meine Kollegen und mein Chef es raus hatten, was mit mir los ist, ging der Tanz los. Meine Kollegin im Büro legte zusätzlich auf. Mit ihrem Parfüm hat sich mit dann auch in die Knie gezwungen, ich habe aufgegeben nachdem mein Chef kein Verständnis zeigte. Es ging nicht mehr Die Kraft vor&#8217;s Gericht zu ziehen hatte ich zu dem Zeitpunkt schon lange nicht mehr. Jetzt habe ich Schwerbehinderung auf MCS und andere Diagnosen, leider zu spät.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Silvia</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/comment-page-1/#comment-66</link>
		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 18:48:38 +0000</pubDate>
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		<description>Die behördliche Anerkennung existiert, sie wird jedoch aus niederen Interessengründen nicht umgesetzt. Es ist bisher eine verschwindend geringe Zahl Umwelterkrankter, die als behindert oder schwerbehindert anerkannt sind. Die Meisten haben keine Kraft zum Beantragen oder gar um eine Anerkennung zu kämpfen. 

Einen Gefallen gegenüber ihrem Land tun sich Behörden, Richter oder staatliche Gutachter nicht, die gegen Erkrankte entscheiden, denn die Allgemeinheit muß die Suppe letztendlich dennoch auslöffeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die behördliche Anerkennung existiert, sie wird jedoch aus niederen Interessengründen nicht umgesetzt. Es ist bisher eine verschwindend geringe Zahl Umwelterkrankter, die als behindert oder schwerbehindert anerkannt sind. Die Meisten haben keine Kraft zum Beantragen oder gar um eine Anerkennung zu kämpfen. </p>
<p>Einen Gefallen gegenüber ihrem Land tun sich Behörden, Richter oder staatliche Gutachter nicht, die gegen Erkrankte entscheiden, denn die Allgemeinheit muß die Suppe letztendlich dennoch auslöffeln.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mary-Lou</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>Mary-Lou</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 15:07:43 +0000</pubDate>
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		<description>Würden wir gemeinsam die behördliche Anerkennung von MCS erreichen, dann wäre es auch einfacher, MCS-gerechte Arbeitsplätze durchzusetzen. Da man uns die offizielle Anerkennung, außer bei wenigen Ausnahmen, immer wieder versagt, sind Arbeitsplätze für Chemikaliensensible leider in weiter Ferne. Deshalb sehe ich es als oberstes Ziel, dass wir uns weiter für die sozialrechtliche und behördliche Anerkennung von MCS einsetzen müssen. Alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sollten wir nutzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Würden wir gemeinsam die behördliche Anerkennung von MCS erreichen, dann wäre es auch einfacher, MCS-gerechte Arbeitsplätze durchzusetzen. Da man uns die offizielle Anerkennung, außer bei wenigen Ausnahmen, immer wieder versagt, sind Arbeitsplätze für Chemikaliensensible leider in weiter Ferne. Deshalb sehe ich es als oberstes Ziel, dass wir uns weiter für die sozialrechtliche und behördliche Anerkennung von MCS einsetzen müssen. Alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sollten wir nutzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Henriette</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/comment-page-1/#comment-64</link>
		<dc:creator>Henriette</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 09:32:15 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Für MCS-geeignete Arbeitsplätze&quot; wollte ich natürlich schreiben!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Für MCS-geeignete Arbeitsplätze&#8221; wollte ich natürlich schreiben!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Henriette</title>
		<link>http://www.csn-deutschland.de/blog/2007/12/11/arbeitsplaetze-fuer-menschen-mit-chemikaliensensibilitaet-mcs/comment-page-1/#comment-63</link>
		<dc:creator>Henriette</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 09:04:36 +0000</pubDate>
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		<description>Für MCS-geeignete Arbeitskräfte sollten wir gemeinsam kämpfen. Damit können wir der Öffentlichkeit auch vermitteln, dass wir nicht so sind, wie uns so mancher Mediziner gerne darstellen möchte. Denn gegen Sprüche wie &quot;Rentenbegehren&quot; können am besten entgegentreten, wenn wir für Chemikaliensensible geeignete Arbeitsplätze kämpfen. Damit zeigen wir ja, dass wir wollen. Aber leider können wir nicht in normaler Umgebung, mit all ihren Hindernissen für uns, arbeiten. Hätten wir außer der Rente nichts im Sinn, wäre es leichter sie zu erhalten, wenn wir den Psychostempel, den man uns immer wieder aufzudrücken versucht, so hinnehmen würden und wegen psychischer Erkrankung in Rente gehen. Aber wir möchten Arbeitsplätze, die für MCS-Kranke geeignet sind, damit wir möglichst lange im Erwerbsleben bleiben können!

Deshalb gilt auch hier, am Thema dran bleiben und weitermachen. Durch den Blog stehen wir in der Öffentlichkeit. Diese Möglichkeit sollten wir wahrnehmen. Leider musste ich meinen Arbeitsplatz vor einigen Jahren aufgeben. Die Arbeit fehlt mir sehr, aber das geht Euch sicherlich genauso.

Henriette</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für MCS-geeignete Arbeitskräfte sollten wir gemeinsam kämpfen. Damit können wir der Öffentlichkeit auch vermitteln, dass wir nicht so sind, wie uns so mancher Mediziner gerne darstellen möchte. Denn gegen Sprüche wie &#8220;Rentenbegehren&#8221; können am besten entgegentreten, wenn wir für Chemikaliensensible geeignete Arbeitsplätze kämpfen. Damit zeigen wir ja, dass wir wollen. Aber leider können wir nicht in normaler Umgebung, mit all ihren Hindernissen für uns, arbeiten. Hätten wir außer der Rente nichts im Sinn, wäre es leichter sie zu erhalten, wenn wir den Psychostempel, den man uns immer wieder aufzudrücken versucht, so hinnehmen würden und wegen psychischer Erkrankung in Rente gehen. Aber wir möchten Arbeitsplätze, die für MCS-Kranke geeignet sind, damit wir möglichst lange im Erwerbsleben bleiben können!</p>
<p>Deshalb gilt auch hier, am Thema dran bleiben und weitermachen. Durch den Blog stehen wir in der Öffentlichkeit. Diese Möglichkeit sollten wir wahrnehmen. Leider musste ich meinen Arbeitsplatz vor einigen Jahren aufgeben. Die Arbeit fehlt mir sehr, aber das geht Euch sicherlich genauso.</p>
<p>Henriette</p>
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	</item>
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